Life rules behind the…

Nach ungefähr vier Monaten in der neuen Wohnung haben wir nun endlich Gardinen! Eine Wohnung mit viel Lichteinfall schön und gut, aber an manchen Tagen wird es dann doch etwas zu hell und warm (Flach-/Schrägdach sei Dank).
Wenn man in der Abendsonne nichts mehr auf den Bildschirmen sieht, oder man an warmen Tagen fast im Ventilator sitzen muss: Hallo Gardinen und danke Papa.
Denn der kam zusammen mit meiner Mama, seinem Schlagbohrer und der Werkzeugkiste für ein Wochenende vorbei.
Ich mag unser Wohnzimmer und die Aussicht (heute morgen wieder wilde Papageien auf den Dächern gegenüber). Immer noch renne ich ganz aufgeregt ans Fenster, wenn ich ein Schiffshorn höre. Ab und an steht dann ein “neues Gebäude” zwischen den Häusern.

Was Gäste nun freuen kann: am zweiten Schrägfenster der Wohnung gibt es jetzt auch endlich ein Rollo (Ausschlafen und das im Sommer ab heute auch im Schatten).
Was mich freut: das Graffiti von Herrn Laser 3.14 stimmt nun vollkommen (mehr von ihm sicherlich hier, denn ich “sammel” seine Werke auf den Strassen der Stadt-und sonst hier).

Darf ich Vorstellen: die Mitbewohner Mackerel (Maki) und Noboru Wataya (Nobi).
Groetjes,
Evelyn
Tags: Amsterdam Noord, Ij, Kreuzfahrtschiffe, Laser 3.14, Mackerel, Noboru Wataya



Oh, das mit den Rollos freut mich sehr!