Charlotte Gainsbourg by Nan Goldin als neues Fräulein – Ausgabe 5 gibt’s im Handel!

28.12.2011 Allgemein

Obwohl Nike und ich uns ein kleines Verschnaufspäuschen gönnen, dürfen wir euch diese Nachricht natürlich nicht vorenthalten: Das 5. Fräulein Magazin gibt es sofort in ausgesuchten Zeitschriftenläden. Nach Miranda July verzückt uns dieses Mal Charlotte Gainsbourg als Covermodel und zugleich fünftes Fräulein. Wir sind gespannt, was für ein hübsches Schnittmuster auf uns wartet, wer sich im hübschen Editorial befindet, welches leckere Rezept ausprobiert werden will und vor allem: Wer dieses Mal das Anti-Fräulein ist. Noch haben wir keinen Blick ins Heft geworfen, doch das Magazin wird schon gleich gekauft. Indianerehrenwort, liebes Fräulein.

Mehr von Tony Ward, Iris Berben, Dita van Teese, Beyoncés Schaumstoffbauch undundund wartet also im neuesten Magazin <3 und natürlich auf der Fräulein FB-Seite.

Und das kann bekanntlich schon für 2,50 in euren Fingerchen liegen.

4 Kommentare

  1. Nana von Lala

    und was hat nan goldin damit zu tun? wenn schon so ein großer name in der überschrift gedroppt wird, könnten vllt 1-2 sätze dazu noch drin sein, oder?

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  2. Nike Wayne

    Liebe Nana,
    „Charlotte Gainsbourg by Nan Goldin“ bedeutet schlichtweg, dass Charlotte Gainsbourg von Nan Goldin für das Cover fotografiert wurde. Mehr gibt es dazu leider nicht zu sagen.
    Liebe Grüße!

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  3. erika

    wer nan goldin kennt, wüsste dass sie diesen von nana angesprochenen satz verdient hätte. und mindestens das. man sollte froh sein ein cover von nan goldin zu haben. denn damit verkauft sich die ausgabe… aber das muss man eben auch zu schätzen wissen.

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  4. Sarah Jane Artikelautor

    Ihr Lieben, wir haben an anderer Stelle schon ausführlicher über Nan Goldin und ihre großartige Arbeit geschrieben. Das hätte ich sicherlich verlinken können. ABER: ich wollte euch in erster Linie fix an die 5. Fräulein Ausgabe erinnern, ohne dabei groß in die Tiefe zu gehen. Appetit sollte dieser Mini-Post machen, nicht mehr und nicht weniger. Das hat nichts damit zu tun, dass ich die Arbeit von Nan Goldin nicht zu schätzen weiß – ich schätze die Arbeit vieler fleißiger Hände, die das Magazin zu dem machen, was es ist: ein für mich sehr liebevolles Printwerk.
    Wenn Nike und ich in dieser Zeit nicht im urlaub gesteckt hätten, wäre es auch sicherlich ein länger Artikel geworden. Ich hoffe, das versteht ihr ein bisschen.

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