Unsere Woche in Bildern

02.12.2012 Allgemein, Wir


„Unsere Konsum- und Marktwirtschaft beruht auf der Idee, daß man Glück kaufen kann, wie man alles kaufen kann. Und wenn man kein Geld bezahlen muß für etwas, dann kann es einen auch nicht glücklich machen. Daß Glück aber etwas ganz anderes ist, was nur aus der eigenen Anstrengung, aus dem Innern kommt und überhaupt kein Geld kostet, daß Glück das „Billigste“ ist, was es auf der Welt gibt, das ist den Menschen noch nicht aufgegangen.“ Erich Fromm.

Habt einen schönen ersten Advent, ihr Lieben und vergesst trotz all der bunten Dingen hier und auch da draußen nicht, was wirklich wichtig ist. Aber blablabla. Das sagen wir natürlich ständig. Bloß müssen auch wir uns immer wieder selbst daran erinnern, all das aus einer gesunden Distanz zu betrachten. Das Schlimmste an diesem kunterbunten Leben ist nämlich das beinahe unausweichliche Abstumpfen, die Gewöhnung. Man vergisst doch viel zu schnell, dass das, was wir erleben, keineswegs eine Selbstverständlichkeit ist.

Im Berliner Space 032c Workshop/Joerg Koch gibt’s derzeit eine Ausstellung vom New Yorker Brand Supreme zu sehen, nämlich Skateboard-Decks, die unter anderem in Kollaboration mit Künstlern wie KAWS, Damien Hirst, Jeff Koons, Larry Clark oder Takashi Murakami entstanden sind.

Gemeinsam mit der non-profit Kulturorganisation Liberatum aus London veranstaltete MONOQI am Samstag den allersten Design Summit. Unter anderem sprachen Rosita, Angela und Margherita Missoni über… Missoni. Ich bin nun ein bisschen in verliebt in die Drei und ihre herzallerliebsten Familien-Anekdoten.

Die Jungs und Mädchen hinter A’MILLION sorgen mit ihrer Partyreihe in der Luzia (Kreuzberg) seit neuestem für musikinduzierte Endorphinausschübe. Zu hören gibt’s endlich was anderes als Ntzntzntz. Unter anderem Trap. Noch erfreulicher: Hip Hop ist zurück und vermischt sich mit allem, was Bass hat und rollt. Alle Infos hier.

Gut für die Seele: Kekse backen. 

Bei einem kurzen Abstecher in den Wood Wood Annex Store, stolperte ich über das obige Prachtexemplar von einem Schuh. Leider stammt er von Kenzo und bleibt mit seinen 350 Euronen höchst unerschwinglich.

Wir sind ein bisschen stolz auf unsere Büro-Familie. Eigentlich hat nämlich keiner von uns einen grünen Daumen, zusammen haben wir es aber tatsächlich geschafft, dieses Pflänzchen aus der Dose großzuziehen. Merci, Converse!

2 Kommentare

  1. Jessica

    ich lese gerade „die kunst des liebens“ und find es toll dass du fromm zitierst. wie banal das auch klingen mag: wertschätzung ist und bleibt das A und O

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