GIRLCRUSH-INTERVIEW //
Fotografin Jessica Barthel: „Nicht jeder schöne Moment macht auch ein schönes Foto“

08.05.2015 um 13.33 – box3 Menschen

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Wenn Jessica Barthel von ihrer Arbeit als Fotografin spricht, denkt man im ersten Moment, sie spreche von einem Wegbegleiter oder einfach ihrer großen Schwester. Es ist nämlich so: Die Fotografie nimmt Jessica an die Hand, statt umgekehrt, und macht die Frau mit der Kamera in der Hand auf alles mögliche in ihrer Umwelt aufmerksam.

Erklärungen dazu braucht es nicht. Und auch Fragen, die aufpoppen, müssen nicht länger geklärt werden – denn das bringen die Momente ganz einfach gleich mit sich: Ich bin mit der Fotografie erwachsen geworden, sie hat mir Welten aufgezeigt, die ich anders nicht kennengelernt hätte. Sie hat mich überall hinbegleitet und mir geholfen, wenn das Leben mal nicht so wollte wie ich.“ Ihr merkt’s gleich: Wir haben es hier mit einem waschechten Girlcrush zu tun <3

Einstiegsfoto

Kurz: Jessica arbeitet als Fotografin. Aber nicht als irgendeine. Sie konnte ihre Arbeiten schon in The New York TimesThe Washington Post, der Harper’s Bazaar, Glamour und der Dazed & Confused  veröffentlichen. Und wir denken: Na, normalerweise könnte man mit diesem Portfolio die Kamera auch einfach weglegen und sich entspannen. 

Aber ganz im Gegenteil: Jessicas Universum hat noch viel mehr zu bieten. Ihre Arbeiten kommen von Herzen, sind so unfassbar persönlich und mit ihr verflochten, dass sie mit Jessica selbst verschmilzen und ständig auf ihrem tumblr geteilt werden. 

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Jessica sieht ihre Arbeit auch kritisch, hinterfragt die Wirkung ihrer Arbeiten: „Mit der Zeit wurde mir bewusst, dass man auch eine gewisse Verantwortung hat, die beschönigende Darstellungen nun einmal nicht zulassen. Und diese Verantwortung hat man nicht nur gegenüber anderen Menschen, auch und gerade zu sich selbst, sollte man ehrlich sein – auch wenn’s weh tut.“

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„Nicht jeder schöne Moment macht auch ein schönes Foto!“ – Jessica ist sich dabei bewusst, dass die Kamera nicht alles einfangen kann und es gewisse Momente gibt, in denen man die Linse beseite legen muss und Instagram einfach keinen Sinn macht. Es geht darum, die restliche Welt auszugrenzen, um den Moment nur für sich zu speichern, ganz allein ohne Kamera. Davon können wir uns ruhig mal eine Scheibe abschneiden. Genießen ist angesagt. 

Das Besondere an Jessica? Das talentierte Köpfchen kann Träumerin und Realist zu gleich sein. Sie braucht nicht viel zum Leben, weiß aber, dass das Leben manchmal viel braucht. An ihrer Arbeit hält sie fest, genauso wie an Träumen und Augenblicken – denn für sie ist jeder Tag und jeder kleiner Moment etwas ganz besonderes. Sie braucht nicht das erfüllende Ereignis, das einmal im Leben eintritt. Das eine Bild in unseren Vorstellungen, nach dem wir uns alle sehnen – Jessica nimmt das Leben, wie es ist: Und konserviert es in ihren Fotografien.

„Am Ende träumen wir doch alle davon, “einfach nur” glücklich zu sein. Herauszufinden, was das ist, ist nicht leicht, aber doch auch das Schöne am Leben. Es gibt keine Höhen ohne Tiefen und die Tiefen brauchen wir manchmal, um wieder auf den Boden der Dinge zurückgebracht zu werden.“ 

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Ja, ich habe mir da was eingefangen mit so tollen Fotografinnen wie Jessica eine ist.
Was soll ich sagen #Girlcrush – ist ja wohl klar!

Jessica, was hat dich in den letzten Wochen in deinem Universum beschäftigt und zwar so richtig heftig – Und was da draußen in der Welt?

So richtig beschäftigt mich der Ort, an dem ich leben möchte. Ich bin schon so viel hin- und hergezogen und rumgereist, dass ich manchmal das Bedürfnis habe, einfach nur anzukommen und Ruhe zu finden. Gleichzeitig stellt sich mir dann aber auch immer die Frage, ob es wirklich nötig ist, sesshaft zu werden, um das zu erreichen.

Was mich da draußen beschäftigt, sind Ferguson, Baltimore und New York. Es ist einfach schockierend zu sehen, dass heutzutage immer noch so etwas passiert. Am liebsten würde ich meine Kamera einpacken, mich auf dem Weg machen und helfen, der Welt zu zeigen, was da draußen so vor sich geht.

Dieses Foto, von Devin Allen, bei den Ausschreitungen in Ferguson geschossen, lässt mich gar nicht mehr los!

 

 
Was wird dich in deiner Zukunft beschäftigen und wo wird diese sein? In Leipzig geboren, in Deutschland und Peru zur Schule gegangen, um dann in New York zu studieren, in Indien weiter zu forschen und deinen Abschluss in Berlin zu machen? Irgendwann stand dann da noch München und jetzt doch wieder irgendwas zwischen Berlin und New York? – Lust uns vielleicht an dieser Stelle deine Träume und Vision zu verraten? Ich glaube, die müssen ziemlich groß und toll sein.

Der EINE Traum war schon immer das Brownstown, der Goldenretriever und die Kinder in Brooklyn. Aber manchmal werden die Karten eben wieder neu gemischt.

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Bevor wir weiter quatschen: Zeig‘ uns doch erst einmal, was Fotografie und Kunst, also deine Arbeit, für dich bedeutet? Und besonders deine Art und Weise kreativ zu arbeiten?

Ich bin mit der Fotografie erwachsen geworden, sie hat mir Welten aufgezeigt, die ich anders nicht kennengelernt hätte, da meine Familie und Freunde aus ganz anderen Richtungen kommen. Sie hat mich überall hinbegleitet und mir geholfen, wenn das Leben mal nicht so wollte wie ich.

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Jetzt zu Dir – wir wollen dich kennenlernen, wie siehst du dich so? Verrätst du uns deine wichtigesten Charaktereigenschaften: Was zeichnet dich aus?

Ich bin ein sehr anspruchsvoller Mensch, weshalb es schon eine gewisse Herausforderung ist, meinen eigenen Erwartungen gerecht zu werden. Dieser Anspruch an mich selbst und andere ist aber auch etwas, das mich antreibt, Neues zu probieren und jeden Tag an mir zu arbeiten.
Ich bin außerdem ein sehr ehrlicher Mensch. Das ist nicht immer einfach, weil Ehrlichkeit oft weh tut und ich gleichzeitig sehr harmoniebedürftig bin.

Mit der Zeit wurde mir allerdings bewusst, dass man auch eine gewisse Verantwortung hat, die beschönigende Darstellungen nun einmal nicht zulässt. Und diese Verantwortung hat man nicht nur gegenüber anderen Menschen, auch und gerade zu sich selbst sollte man ehrlich sein – auch wenns weh tut.

Außerdem bin ich sehr zielstrebig und unbeirrbar. Ich habe meistens erreicht, was ich wollte, weil ich es einfach gemacht habe. Natürlich tun sich immer wieder mal Hindernisse auf. Da muss man dann durchatmen, daran glauben, dass man auf dem richtigen Weg ist und einfach weitermachen.

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Wie hat sich der Moment angefühlt, in dem du gemerkt hast, dass das, was du Dir mit deiner Arbeit in New York, Indien, München und auch in Berlin zum Ziel gesetzt hast, das Richtige ist? Ja, ist es das denn überhaupt?

Ich bin ein Gefühlsmensch und liebe es, besondere Momente festzuhalten, aber diesen einen großen Moment gibt es im Leben eines Künstlers, glaube ich, nicht. Meine Arbeit bedeutet für mich auch Auseinandersetzung mit meiner Umwelt und damit, was mich in meinem Inneren bewegt. Da sich alles permanent verändert, ist es meiner Meinung nach nicht möglich, an diesen Punkt zu kommen, von dem alles klar ist. Gäbe es diesen Moment, würde das bedeuten, dass meine Welt und ich zum Stillstand gekommen sind und was sollte ich dann mit meiner Arbeit noch zum Ausdruck bringen wollen?

Natürlich gibt es die tollen Augenblicke, die man sich so sehr gewünscht hat, wie zum Beispiel der, als die New York Times ein Bild von mir veröffentlichen wollte. Das bedeutet aber nicht, dass darauf nicht wieder ein Moment folgen kann, wo es wieder ums „Durchatmen und Weitermachen“ geht. Das große Happy End gibt’s eben nur im Film. Der nächste kleine, tolle Moment kommt aber auch im wahren Leben – ganz bestimmt.

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Du gehst also deinen ganz persönlichen Weg und das in deiner ganz eigenen Geschwindigkeit! Kannst du inzwischen sogar von deinen Arbeiten als Künstlerin leben? 

Ich war schon immer eine Überlebenskünstlerin und lebe noch immer oft von Luft und Liebe. Ich brauche kein großes Auto vor der Haustür – und Rucksack-Reisen sind für mich eh viel interessanter als 3 Wochen 5 Sterne am Pool. Jeden Monat aufs Neue nicht zu wissen, was passiert, bringt natürlich auch immer wieder ein Gefühl der Anspannung mit sich. Trotzdem möchte ich mit niemandem tauschen.

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 Wie fühlt es sich an durch die Augen einer Fotografin die Welt zu entdecken? Über was stolperst du und wovon kommen deinen Augen und Kamera am Ende gar nicht mehr los?

Man lernt die Welt tatsächlich anders zu sehen. Durch meine Fotografie habe ich schon viele Menschen kennengelernt und Dinge erlebt. Trotzdem ist es mir wichtig, bei ganz besonderen Momenten, die Kamera auch mal wegzulegen und zu geniessen. Nicht jeder schöne Moment macht auch ein schönes Foto und es gibt nichts Schlimmeres für mich als Leute, die nur an ihren Handys hängen und versuchen, den Moment festzuhalten und ihn dadurch komplett verpassen.

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Mit Fotografie sein Leben zu finanzieren ist sicher nicht immer leicht und auch harte Arbeit?! Welche Power braucht es, sein eigener Girlboss zu sein, um solche Ziele zu erreichen?

Man muss damit klarkommen, dass es keine Liste, keine Regeln, keine festen Arbeitszeiten gibt. Du musst dich jeden Tag aufs Neue motivieren und inspirieren. Du musst dich immer wieder neu erfinden und dich immer wieder neu verkaufen und dabei immer dir selbst treu bleiben. Immerhin habe ich keinen Bürojob angetreten, weil ich mit meiner Arbeit etwas sagen möchte. Es ist manchmal eine Herausforderung, sich ins Gedächtnis zu rufen, dass auch sogenannte Take-the-money-and-run-Jobs dazugehören und aus ihnen, wenn möglich, positive Erfahrungen, die über das Geld hinaus gehen, resultieren. Sollte das mal nicht gelingen, ist es das Wichtigste, nicht zu vergessen, warum man all das eigentlich macht – und das ist in solchen Situationen auch wirklich das Schwierigste.

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Was erwartet uns auf deinem Portfolio und tumblr? Woher nimmst du neben deiner Arbeit als Fotografin, die im Grunde erste einmal eher in der offline Welt stattfindet, die Kraft online auch so viele tolle Dinge zu produzieren oder gehört es zu einer Art Dokumentation dazu?

Auf meiner Website seht ihr vor allem Mode-Shoots und Portraits, auf meinem Journal die Momente, die ich sammle. Fotos zu produzieren und zu posten geht heutzutage Hand in Hand. Was bringen mir die schönen Fotos in meinem Negativholder oder auf meiner Festplatte. Jeden Tag Emails zu beantworten, Fotos zu posten, Submissions abzugeben, gehört zur täglichen Struktur. Fotografieren können viele, was einen dann zum Fotografen macht, ist das, was man mit seiner Kunst sagen möchte, zu vermitteln.

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Was muss ein Mensch tun oder sagen, um dich zu begeistern, auch außerhalb des Kunstuniversums?

Ich mag es sehr, wenn die Menschen enthusiastisch sind und dieses Glänzen in den Augen haben, wenn sie etwas bewegen und erleben wollen.

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Du reist sehr viel, was beutetet es für dich die Welt zu entdecken?
ALLES!

Was schwirrt Dir sonst noch so im Köpfchen herum, verrate uns doch mal dein Lieblingssong mit Ohrwurmpotenzial und dein absoluter All-Time-Favourite?

In deinem Studio:

Das ändert sich bei mir von Woche zu Woche. Ich versuche so viel neue Musik zu entdecken, wie ich kann. Diese Woche habe ich das Lied Chappo, Come Home entdeckt und spiele es in der Dauerschleife.

Mein All-Time-Favourite: Jay-Z 99 Problems

 Während Shootings:

Während Shootings lasse ich die Models immer spielen, was sie gern hören, damit sie sich wohler fühlen. Beim Weinchen trinken mit Freunden: Ganz viel Platte. Mein Freund hat eine schöne Sammlung. Wenn wir Freunde zu Besuch haben, dann kommen Bob Dylan, Simon & Garfunkel, Paul Mc Cartney…

All-Time Favourite: Paul Simon: Mother and Child Reunion

Was würdest Du uns zum Thema Kultur und Medien sagen? Oft wird der Onlinewelt vorgeworfen, die Werte von Kunst, Kultur und daraus entstanden Werke gehen durch diese verloren. Museen werden immer unwichtiger und der Konsum auch von Kunst findet zunehmend online statt. Wie siehst du das als Teil des Großen und Ganzen?

Das Schöne an der Kunst ist, dass sie uns immer einen Schritt voraus ist, die Werte von Kunst und Kultur gehen im Internetzeitalter meiner Meinung nach ganz und gar nicht verloren, sie verändern sich nur. Ich finde das Internet wird zu Unrecht immer kritisiert. Ich finde, dass es auch ganz wunderbare Dinge erschaffen hat, und trotzdem gibt es für mich nichts Inspirierenderes als zu einer guten Ausstellung ins Museum zu gehen.

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Bietet Dir die Onlinewelt also auch eine Möglichkeit deine Fotografien zu präsentieren, um am Ende besser davon leben zu können?
Was macht die Analogen Welt für dich aus?

Natürlich, die Onlinewelt bietet mir so unglaublich viele Möglichkeiten, meine Fotografien zu präsentieren, aber besser davon leben kann ich nicht. Wer am Ende dann zahlt, sind bei mir doch die Printmedien.

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Mal was Aktuelles: Wo können wir gleich heute damit beginnen unsere Träume zu verwirklich, auch wenn das heißt, unsere festen Jobs zu kündigen. Welchen Träumen sollte man nachgehen und wo vorsichtig sein? Hast du ein paar Wegweiser für uns, liebe Jessica!

Am Ende träumen wir doch alle davon, “einfach nur” glücklich zu sein. Herauszufinden, was das ist, ist nicht leicht, aber doch auch das Schöne am Leben. Es gibt keine Höhen ohne Tiefen und die Tiefen brauchen wir manchmal um wieder auf den Boden der Dinge zurückgebracht zu werden.
Ich glaube, das Wichtigste im Leben ist, ehrlich zu sich selbst zu sein! Und wenn du wirklich denkst, dass du deinen festen Job kündigen möchtest und lieber Obstverkäufer auf Honolulu werden möchtest, dann los! Dazu braucht man eigentlich nicht viel, nur ein bischen Mut und den Reisepass.

Wo nimmst du deinen Motivation her und was inspiriert sich täglich?

Zuerst einmal Kaffee Kaffee Kaffee. Die Motivation ist permanent da, die liegt fast tagtäglich im Briefkasten. Inspirieren lasse ich mich von vielen Dingen. Von Fremden auf der Strasse, den Nachrichten, meinem Spiegelei zum Frühstück, …

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Gibt es eine Person, die du für etwas bewunderst, was du am liebsten gleich selbst geleistet, erfunden oder geschrieben hättest? Ein Buch, einen Song, ein Bild, eine Fotografie?

Es ist schwierig für mich, “Lieblingsdinge” zu haben. Aber es gibt ein Bild, mein Freund hat es mir letztes Jahr in der Nähe von Woodstock auf einem Garage Sale gekauft, es ist gemalt, eine Straße mit Palmen. Irgendwie sieht es aus, als wäre es aus den 50er Jahren, ich weiß nicht warum. Ich habe keine Ahnung, von wem das Bild ist, aber ich würde der Person gerne danke sagen, und fragen, wo diese wunderschöne Straße ist. Leute, die ich bewundere – ach da gibt es viele, vor allem Frauen: Susan Sontag, Miranda July, Vivienne Maier.

Zurück zu deinen Lieblingsdingen – Deine fünf liebsten Instagram-Bilder und kleinen Anekdoten dazu:

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Frisch verliebt:
Nach einer Woche Beziehung ins Flugzeug gestiegen, von New York nach München geflogen. Ihn zum ersten Mal geküsst. Mein altes Auto bei den Eltern abgeholt, das schon bei 80 km/h so laut wurde, dass man schreien musste, um sich unterhalten zu können. Mitternacht am Gardasee angekommen. Auf einer 80cm Couch geschlafen. Sich umarmt und die ganze Nacht nicht bewegt. Morgens aufgewacht und dieses Bild ist entstanden.

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Syracuse, New York – Sommer 2012: Ich habe dort 2 Monate auf einer Farm gelebt und an meiner Fotostrecke über die Kindheit “Penny for a wish” gearbeitet. Dabei ist dieses Foto entstanden. Michael Phelps hatte die Tage zuvor bei den Olympischen Spielen Goldmedaille über Goldmedaille gewonnen. Ich hatte das Gefühl, ganz Amerika wollte nur noch im Wasser tauchen. 

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Mexiko: Ein Sommernachmittag, der sich genauso angefühlt hat, wie er aussieht.  

Zu guter Letzt: Dein Bild, das raus an die ganze Welt gehen sollte, um sie ein bisschen besser zu machen oder etwas zu verändern?
Raus damit: 

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Liebe Jessica, Herz vergeben. Herz verschenkt. Wir freuen uns auf mehr! 

Kleiner TIPP – ihr könnt die Werke von Jessica auch anfragen und bestellen. Ein Stück Jessica Barthel gibt es auf ihrer Website

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