Sarah Jane & Wilma für Pampers Premium Protection

Seit November tragen wir unser kleines Geheimnis bereits mit uns rum, heute können wir die Katze endlich aus dem Sack lassen: Wilma und ich sind ab sofort ganz offiziell Teil der neuesten Pampers Premium Protection Initiative, die wir noch im vergangenen Jahr zwischen Seidentüchern und einem furchtbar lieben Team in Berlin shooten durften. Beim Anblick der finalen Bilder bin ich nicht bloß mächtig stolz, sondern auch ein klein wenig gerührt: Normalerweise muss ich mich nämlich in regelmäßigen Abständen zwicken, um die größte Veränderung meines Lebens, die gleichzeitig aber nur halb so viel verändert hat, wie gern behauptet wird, tatsächlich begreifen zu können – seit heute liegt mir allerdings der wohl schönste Beweis vor – und das auf Fotopapier: Ich bin Mama und Glückspilz in einem.

Dass ich mich dem Thema Windeln irgendwann einmal so intensiv widmen würde, hätte ich trotz Kinderwunsch aber wohl selbst am allerwenigsten erwartet, es ist bloß so: Kaum eine andere Angelegenheit ist während der ersten Jahre wohl derart essentiell und wird uns dank Pampers so leicht gemacht. Seit Stunde Null begleitet uns der Windelexperte auf Wilmas Weg zum Großwerden – deshalb musste ich natürlich nicht zweimal überlegen, ob wir Teil der neuesten Initiative werden möchten. Aber worum geht’s eigentlich? 

Pampers #PampersSeidenweich-Initiative 2016

Wer glaubt, dass so eine Super-Pampers eigentlich sowieso nicht besser sein kann, der hat in meinen Augen im Grunde recht: Geht auch eigentlich gar nicht, denn wunde Stellen und Unwohlsein wurden beim Marktführer schon längst gestrichen. Mit der neuen Pampers Premium Protection Serie geht’s allerdings noch einen Schritt weiter – mit noch mehr Komfort und Schutz. Die Windel ist nicht nur für die kleinsten Mäuse in den Größen 1 bis 3 erhältlich, sondern jetzt auch in 4 und 5 für die „Großen“. Seidenweiches Außenvlies trifft auf eine ziemlich smarte Neuerung, die dafür sorgt, dass der durchhängende Windel-Po erst gar keine Chance hat. Dem Tragekomfort zuliebe verteilt sich die Flüssigkeit dank sogenannter Magical Pods (oder auch „absorbierende Kanäle“) noch gleichmäßiger und wird obendrein zuverlässiger aufgenommen – damit wären bis zu 12 Stunden Trockenheit und ein perfekter Sitz der Windel dann wohl garantiert. Ich halte es mit den Windeln jetzt also ähnlich wie mit allen anderen Dingen, die uns begleiten, seit Wilma auf der Welt ist: Qualität statt Quantität.

Pampers #PampersSeidenweich-Initiative 2016

Zwar verbringe ich nicht den gesamten Tag mit meiner Tochter, weil wir das große Glück haben, dass Papa aufgrund flexibler Arbeitszeiten häufig zur Stelle sein kann, aber all jene Momente, die uns in Zweisamkeit bleiben, nutze ich dafür doppelt. Gemütlichkeit wird dabei immer pingelig groß geschrieben, deshalb setzte ich auch bei Wilmas Kleidung auf kuschelweiche Materialien – es gibt also keinen Grund, es mit den Windeln anders Hand zu haben. Gehört ja quasi zum Outfit dazu. Es ist also nur logisch, dass der Pampers-Guru uns auch diesmal um den Finger gewickelt hat, mit perfekter Passform und Schutz hoch Hundert.

Pampers #PampersSeidenweich-Initiative 2016

So, aber jetzt zum Ergebnis unseres Kampagnen-Shootings, das mich im Voraus ehrlich gesagt ganz nervös gemacht hat. Glücklicherweise zu Unrecht, am Ende klappte nämlich alles wie am Schnürchen, innerhalb kürzester Zeit waren die Bilder samt bestgelauntem Wurm im Kasten:

Den lieben Kollegen von Erdbeerlounge durfte ich übrigens noch Rede und Antwort stehen: Zum Thema Kuschelzeit, meiner ganz persönlichen Mama-Work-Balance und meinen Mama-Wünschen. Einfach hier entlang.

– In freundlicher Zusammenarbeit mit Pampers –

44 Kommentare

  1. Marta

    Äähm….wurde die Seite gehackt? Schräger Artikel…passt so gar nicht zu dem was ich hier bisher gelesen habe..schade!

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  2. Kerstin

    Da kann man jetzt aber auch mal die Füße still halten, finde ich. Es geht doch nur um die Vorstellung von den Kampagnenbildern, die wirklich hinreißend sind. Wie wäre es mal mit „Herzlichen Glückwunsch“ zu so einem Coup? Diese Deutsche Meckerei liegt mir schwer im Magen…

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  3. Tina

    Kann mich Kerstin auch nur anschließen… Diese Nörgelei hat einen fiesen Beigeschmack. Wunderschöne Bilder liebe Sarah!

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  4. Sophie (Kinder haben ...und trotzdem leben)

    Beim Bloggen geht es eben auch um Geld und naja, auch wenn ich persönlich kein Pampers-Fan bin, kann ich die Motivation zu einer solchen Kooperation schon verstehen. Die Fotos sind ja auch sehr schön! 🙂

    Hier nur kurz fürs Protokoll einige kritische Dinge, weil das eben unter so einem Artikel, der ausschließlich positives enthält, nicht fehlen darf: 😉

    Man kann auch viel Kritisches an Pampers finden. Dazu reicht es, nur mal die Nase dran zu halten. Ich persönlich möchte nicht so viel Chemie an mein Kind lassen. Deswegen nutzen wir Windeln aus Öko- und Recycling-Material. Das sind zwar auch Wegwerfwindeln, aber deutlich umweltfreundlicher. Die Müllproduktion ist natürlich auch ein Thema. Wegwerfwindeln machen einfach wahnsinnig viel Müll. Und 12 Stunden, so wie es bei Pampers ja angeblich möglich ist, will ja sicher keiner sein Kind in einer vollen Windel liegen lassen – nur um weniger Müll zu produzieren. Ich werde beim nächsten Kind „Windelfrei“ ausprobieren. Davon habe ich viel Gutes gehört und es sorgt dafür, dass man deutlich weniger Windeln braucht. Mal schauen ob das klappt. In jedem Fall werden wir aber wieder keine Pampers benutzen. 😉

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  5. Mimi

    Leute, das ist ein advertised blog eintrag, das ist doch auch völlig in Ordnung und nichts neues, schöne Bilder gibt’s obendrauf, Geld möchte man ja auch verdienen, ich finde solange sowas nicht überhand nimmt überhaupt nicht schlimm.
    Sarah, du siehst zauberhaft aus (wilma sowieso)

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  6. Dora

    Sarah, Ihr habt eine unglaubliche Ausstrahlung, dieser ganz besondere Innigkeits-Neu-Glücklich-Aufregend-Glow ist toll eingefangen! Und ich weiß aus zweifacher Erfahrung, dass ein Fototermin bald nach der Geburt besondere Schätzchen hervorbringt -ganz egal unter welchem Pampers-Stern dieser steht. Ich möchte jedoch gegen die Kritik an der vermeintlich deutschen Meckerei meine feste Überzeugung stellen, dass mit diesem milliardenschwerden Plastikmüll endlich Schluss sein muss! Es gibt genügend Alternativen, die mit einem modernen Mama-Lebensstil vereinbar sind. Auch ich laufe mir an den meisten Tagen die Hacken ab und habe abends mit meinen Kleinen im Arm keine Lust irgendwelche Stoffwindeln zu waschen. Zum Glück haben sich viele Menschen viele Gedanken gemacht wie man Wegwerfwindeln sinnvoller gestalten kann. Wir sind gerade bei den Natys, aber es gibt natürlich auch andere. Vermutlich ist eine Zusammenarbeit mit diesen Firmen nicht so lukrativ- hoffentlich ändert sich das bald! Probier die doch mal aus, herzlichst, Dora

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  7. Julia-Maria

    Ich habe mich schon ein wenig gewundert, als ich zuerst nur von oben nach unten gescrollt habe. Seidentücher, meeeega künstliche Produktplatzierung. Nach dem Lesen war dann klar, dass das Kampagnenbilder sind und wahrscheinlich nicht exklusiv für diesen Blog produziert wurden, Ihr beiden seht natürlich trotzdem ganz wunderbar, Zucker, zauberverträumt aus – auch wenns eben keine authentischen JW Fotos sind.
    Dennoch muss ich auch der Vorkommentatorin zustimmen: Es gibt durchaus so einige Pampers-Kritikpunkte, von denen ich von JW erwarten würde, dass – wenn schon nicht wirklich Tipps, Tricks oder Hintergrundinfos geteilt werden, die ich nicht auf jeder Packung finde – sie in irgendeiner Weise thematisiert werden. Und sei es so: „Natürlich sind Pampers kein Umweltsegen – eher -sünde – aber das ist mir in diesem Fall die enorme Erleichterung meines Alltags mit Baby wert.“ So war es nämlich für mich. Ich habe mir lange über umweltschonendere Alternativen Gedanken gemacht und habe schlussendlich doch immer die Wegwerfwindeln gekauft. Und zwar von Pampers, denn die Drogeriealternativen können NICHT gegen die Pampers-Erfahrung und Technologie anstinken. Tata, auch ein Pampers-Plädoyer.

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  8. Luisa

    Der Beitrag ist für diesen Blog wirklich peinlich. Gerade weil hier noch eine Hebamme mit schreibt. Gerade wenn man sich für Kinder entscheidet, sollte einem die Zukunft nicht egal sein.
    Was schlimmeres als Pampers kann man seinem Kind nicht an den Po windeln. Und deswegen zahlen sie für Werbung ja auch ein Schweinegeld. Sei es an die Kliniken oder Leute die für sie werben. Geschweigedenn diese Verarsche mit der Impfung.
    Die Windel braucht 15 Jahre zum Abbau und es gibt so tolle Alternativen! Windelfrei ist einfach easy. Natürlich muss man dann sein Kind genau beobachten, aber ich finde es schlimm, dass wir es den Kindern wieder abtrainieren. Denn Signale geben sie uns vor. Nur dann erfahren sie leider, dass Mama diese nicht erkennt oder ignoriert. Dafür dann aber die Chemiekeule an den Po.
    Unverständlich dieser Eintrag. Bin echt enttäuscht und verschreckt. Wenn wir nicht mal mehr für unsere Kinder versuchen was zu ändern.

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    1. Julia-Maria

      Also ich habe als deine Vorkommentatorin ja durchaus auch Kritik an dem Beitrag geübt und finde es auch gut, dass sich hier und generell unter JW Content nicht nur die typischen Ja-und-Amen-Groupies finden. Es ist wichtig, dass man sich mit dem Thema auseinandersetzt – sowohl was die Babygesundheit angeht, als auch ökologische Aspekte. Letztendlich ist es aber auch einfach nicht für alle Mütter (und Väter) machbar ihr Kind bis zum zweiten oder dritten Lebensjahr (bis es selbst zur Toilette geht) 24/7 selbst zu betreuen – nicht nur aus karrieretechnischen Gründen, sondern auch aus finanziellen. Und wenn dann Oma und Opa nicht immer einspringen können, würde ich gerne mal wissen, welche KiTa/Tagesmutter/… diesen Windel-frei-Service anbietet! Darüber hinaus: Zu leugnen, dass Alternativen, wie Stoffwindeln mehr Aufwand bedeuten, ist Quatsch. Es ist mehr Aufwand – und den können sich viele ebenfalls heute mit zwei berufstätigen Eltern nicht leisten. Oder wollen es auch einfach nicht. Mir war schlussendlich die Zeit, die ich nicht mit waschen, aufhängen, waschen, aufhängen… verbracht habe wichtiger und ich bin mir ziemlich sicher mir selbst auch den ein und anderen zusätzlichen Nervenzusammenbruch mithilfe des Convenienceprodukts Pampers gespart zu haben. Was die Babygesundheit angeht: Mit Windeln aus dem Biosupermarkt hat mein Kind IMMER einen wunden Po gehabt, trotz intensivierter Pflege und angepasster Wickelfrequenz. Mit Pampers ist weder das passiert, noch explodierten Windeln oder gab es sonst größere Fäkaldramen. Im Übrigen hat mein Kind noch vor dem zweiten Lebensjahr den Topf als Windelalternative ins Visier genommen – die Ökosünde, und das ist sie mit der derzeitigen Produktions- und Entsorgungsmethode vermutlich sehr wohl, da stimme ich zu – MUSS also auch nicht ewig am Popo kleben….

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    2. Nike

      Liebe Luisa, verzeih meinen schroffen Einwand, ich finde es natürlich toll, wenn jeder genau das macht, was er oder sie für richtig hält – deshalb finde ich aber, du solltest ein ähnliches Maß an Akzeptanz an den Tag legen.. Es gibt nämlich durchaus Menschen, die wollen und/oder müssen arbeiten, trotz Baby. Abgesehen davon, dass mir persönlich ein windelfreies Leben nicht in die Tüte käme, selbst wenn dem doch so sein sollte: Es wäre mir aufgrund unterschiedlichster Faktoren schlichtweg nicht möglich.

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  9. Marie

    Mich erschreckt es, dass du mit deinem Kind wirbst. Kann natürlich jeder machen wie er will, mich stößt es ehrlich ab.

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  10. Claudia

    Ich liebe Sarah & Wilma und mir gefallen die Bilder. Ob und wieviel da jetzt dafür von Pampers gezahlt wurde, ist mir schnurz. Zudem kann doch jeder selbst entscheiden wie er das mit den Windeln handhabt ohne andere für deren Ansichten zu dem Thema zu verurteilen. Ich benutze zum Wickeln meiner Tochter Pampers, weil sie für uns gut funktionieren und bin demnach in den Augen vieler eine Rabenmutter, aber auch das ist mir schnurz. Ich schaue mir lieber noch mal Wilma an <3

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  11. Mika

    Mir klingt der Text jetzt auch zu sehr nach PR-Agentur und so gar nicht nach Sarah, aber gut. Kampagnen bringen Geld und das braucht man nun mal zum Leben – gerade als junge Familie. Und wenn Sarah von dem Produkt überzeugt ist, why not? (Und das sie das ist, kaufe ich ihr ab). Dass jetzt wieder Vertreterinnen der Übermutterfraktion daherkommen, die andere Frauen mit Kindern niedermachen, nur weil sie Dinge anders angehen als sie (was natürlich immer gleich automatisch schlecht fürs Kind ist, logo), war ja klar. Sarah, so was am besten ignorieren!! Ich habe da mittlerweile ein dickes Fell und nur noch ein mildes Lächeln für übrig – nach Kaiserschnitt, Flaschenernähurung und sehr frühem Kitastart habe ich so oft die Moralkeule selbsternannter Alleswisserinnen zu spüren bekommen, dass ich total immun dagegen geworden bin. Mach dein Ding, so, wie du es für richtig hältst. Wenn du zufrieden dein Leben führst, färbt sich das auf deine Kinder ab. Meine beiden Mädels sind für mich da der beste Beweis!
    Und Pampers habe ich nur benutzt, als sie noch ganz klein waren. Später bin ich auf andere umgestiegen.

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  12. Jen

    Ach wir Frauen machen es einander aber auch nicht leicht.

    Nun gut, wer einen öffentlichen Blog schreibt und eine gewisse Prominenz erreicht hat, muss auch mit Anfeindungen bzw. harscher Kritik umgehen lernen.
    *Mir* gefallen die Fotos gut, weil sie trotz Hochglanzcharakter die Liebe zwischen Mutter und Kind zeigen und ihr wunderschön seid.
    *Mir* gefällt jedoch gar nicht, dass deine Tochter, die gerade erst auf die Welt kam, schon für Werbezwecke eingesetzt wird.
    Seltsam finde *ich* den Werbetext dazu, der in der Tat erschreckend kritikfrei ist (ich schwöre ja auf die Rossmann Hausmarke, die riecht wenigstens nicht nach Chemie!)

    Nur: Interessiert es irgendwen, was *ich* dazu denke? Nö. Es ist dein Leben und deine Entscheidung, welche Aufträge du annimmst, und wieviel Privates eingebunden wird. Vielelicht bekommt ja Wilma ein Konto, auf das ein Teil der (hoffentlich sehr großen) Summe eingezahlt wird. Ihre Persönlichkeitsrechte kann man ihr ja leider nicht zurückgeben.

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  13. Sarah

    Ihr Lieben,
    ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich diese Kooperation annehmen soll und bin am Ende zu der einfachen Antwort gekommen: Ja! Ich danke dem Universum für die Erfindung von Pampers, für die Geburt meine Tochter, und meinen Beruf, er mir solche Projekte ermöglicht. Ich danke Pampers für diese wunderschöne Erinnerung an unsere gemeinsamen Anfänge und die entstandenen Bilder. Beim Betrachten der Fotos platze ich nämlich vor stolz und ich bin mir ganz sicher, dass Wilma das auch tun wird, wenn wir uns sie eines Tages gemeinsam ansehen.

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      1. Andrea

        Aber das sind doch wirklich zwei ganz verschiedene Themen.. Pampers hin oder her, aber die Vermarktung des eigenen Kindes muss man doch auf einer anderen Ebene ansetzen. Die schönen Bilder hätte wohl beinah jeder Fotograf können, dazu braucht es nicht so eine Kooperation. Und ja, fürs bloggen soll man auch gebührend entlohnt werden. Ob man dafür die Nase des Kindes in die Kamera halten muss, finde ich persönlich fragwürdig.

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      2. Wiebke

        Wir haben uns auch gegen windelfrei entschieden, aber ich kenne Eltern & Kinder für die das toll funktioniert hat. Da gibt es wenige „Unfälle“. Und noch dazu pinkelt sich ein Kind mit Windel ja dennoch ein, auch wenn MagicPods die Flüssigkeit gleich sehr gleichmäßig verteilen. 😉
        Du musst Dich ja nicht zwingend mit der Thematik auseinandersetzen, aber was Du sagst ist Quatsch.

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  14. Therese

    „Ich danke dem Universum für die Erfindung von Pampers“ in einem Atemzug mit „Ich danke dem Universum für die Geburt meiner Tochter und meinen Beruf, der mir solche Projekte ermöglicht.“ Hui.

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  15. Luisa

    Es gibt eine tolle Alternative und die nennen sich zu 100% abbaubare Windeln. Sind teurer – ja. Aber gerade die, die ihren Babys Pampers an den Po wickeln, könnten sich die doppelte Menge leisten.
    Die Kleine wird sich bestimmt sehr über die Bilder freuen. Allerdings, wenn jeder weiter so hirnlos mit unserer Umwelt umgeht, wird sie in ein paar Jahren ganz andere Probleme haben oder sich wünschen, nicht geboren worden zu sein bzw. selber keine Kinder kriegen können, weil die nicht überleben können. Wer Kinder in diese Welt setzt, sollte doch das Fünkchen da oben im Hirn besitzen, welches einem sagt: „So läufts nicht!“ Und da zählt das „Zeitargument“ nicht. Es gibt schlichtweg Alternativen. Aber man kann sich eben leicht kaufen lassen.
    Sorry, aber dann befindet sich ein Tread über veganes, gesundes Leben und dann plobbt dieser Artikel auf und man denkst sich nur: „Whaaat?“ Und bei diesem schlimmen Thema bringt es auch nix, die Klappe zu halten.

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  16. Fabienne

    Dieser Kommentar von „Sarah“ ist doch nicht von „sarah_jane“, oder?
    Insgesamt ist das hier ein höchst seltsamer überhaupt nicht janewayne-mäßiger Beitrag, jetzt auch noch mit zweifelhaften Kommentaren.
    Definitiv Sarahs Entscheidung, aber als Leser kann man schon mal loswerden, dass man was nicht gut findet. Positives und negatives Feedback gehört dazu!

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  17. Lea

    ich möchte nicht wegen solcher Posts keine Kinder haben, sondern wegen solchen Muttis wie sie hier drauf los hacken und von „Windelfrei“ plappern. Get a life (damit meine ich ein eigenes und nicht das eurer Kinder).

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  18. Annalena

    Noch mehr solch grottig schlechter Werbeposts, und der für mich interessante Teil der Jane-Community zieht kopfschüttelnd weiter. Schade, ihr macht doch sonst spitzen Arbeit!

    PS. Nüscht gegen Kommerz-Kooperationen im Allgemeinen. Dit aber is nu wirklich peinlich.

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  19. Merle

    Liebe Sarah,
    ich schäme mich in Grund und Boden für alle anderen Leser hier auf Tiny Jane. DU BIST WERBEBOTSCHAFTERIN, wie toll! Ist doch klar, dass du hier einen Werbeartikel dazu schreibst. Und du machst einen ganz, ganz tollen Job mit deiner kleinen Wilma, die irgendwann sicher furchtbar stolz auf das Ergebnis ist. Lass dir bloß nichts anderes einreden, das ist ja wohl mehr als lächerlich. Go, go Powerteam!

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  20. Eva

    Mich stimmen diese Kommentare einfach nur traurig und wütend. Einige Menschen denken, dass ihre Sicht der Dinge, die einzig richtige ist. Man muss ja nicht alle Dinge gut finden, aber in dieser Art und Weise Sarah so persönlich anzugreifen, finde ich einfach nur beschämend. Ich frage mich, ob diese „Bessermenschen“, die ihre Kinder windelfrei und möglichst noch Vegan aufwachsen lassen, sich auch in allen anderen Dingen über andere Menschen stellen, um von Ihrem überdrüssigen gelangweilten Leben ablenken zu müssen. Wenn man sonst nichts im Leben hat kann man sich ja über solche Dinge Gedanken machen und wenn man sich auch alles lange genug einredet ist es auch dann irgendwann gut so. Ich finde die ganze Kampagne super und ob man sich Pampers kauft oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen!

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  21. Katja

    Ich benutze Pampers und andere Wegwerfwindeln und bin sehr froh über die Arbeitserleichterung, Und ich denke, es geht vielen Frauen so, wie man den Kommentaren entnehmen kann, die alle gern im Adventskalender auf diesem Blog hier das Windelpaket gewonnen hätten. Wer gern windelfrei praktiziert, kann das ja machen, aber warum werdet ihr so aggressiv und missionarisch? Seid ihr wirklich in allen Lebensbereichen so ökologisch korrekt, dass ihr Euch als Moralapostel aufspielen könnt? Das gleiche gilt für die Angriffe gegen Sarah, dass sie Fotos mit ihrer Tochter machen lässt. Übrigens wunderschöne Fotos. Sie ist die Mutter, nicht ihr, sie trifft die Entscheidung, was richtig für ihre Tochter ist. Also hört auf, Euch aufzuspielen ihr vermeintlich Perfekten.

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  22. Jessica

    Mich macht eigentlich nur der Satz ‚die halb soviel verändert, wie gern behauptet wird‘ traurig. Bei mir hat sich leider das Leben grundlegend verändert. Inzwischen bin ich sehr glücklich, es ist nach zwei Jahren wieder etwas Normalität eingekehrt, aber alleine zu sein mit meinem kleinem Schreibaby hat mein Leben mehr verändert, als ich es mir (als Hebamme) jemals hätte vorstellen Können. Das fällt mir bei den Artikeln immer wieder mal auf. Deshalb wollte ich es mal los werden. Das versetzt mir immer einen kleinen Stich, Das ist doch super, dass es so toll läuft bei euch. Ich gönne dir das von Herzen. Aber nicht jeder hat dieses große Glück!! Da würde ich mir manchmal genauso etwas Zurückhaltung wünschen, wie bei den extremen Moralapostelmuttis.

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  23. Dora

    Nichts weniger als eine kleine Revolution habe ich hier wohl auf Tiny Jane erwartet. Junge, clevere Mütter, die sich austauschen und gegenseitig ermutigen – aber auch diesen hirnrissigen Procter & Gambles unserer Welt den Mittelfinger zeigen und sagen:“ Verpieselt Euch und kommt wieder wenn ihr euch etwas umweltverträglicheres habt einfallen lassen! “ Aber vielleicht hat sich seit meiner eigenen Recherche zu Pampers wenigstens ein bisschen was getan?Sarah, Du als Markenbotschafterin hast ja die Fakten aus erster Hand. Von einem dollen Außenvlies, DER Innovation seit Jahren und irgendwelchen Magical Pods ist da die Rede: Was steckt drin in Deiner Wunderwindel? Annalena und Luisa, es war mir eine Freude Eure Beiträge gelesen zu haben. D

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  24. Sarah

    Ja, die Bilder sind wirklich sehr schön! Herzlichen Glückwunsch dazu! Etwas differenzierter hätte aber auch ich mir den Textbeitrag dazu gewünscht. Ihr seid mit This is Jane Wayne auch Vogue-Partnersite und ja Vogue gegenüber auch durchaus manchmal kritisch eingestellt. Das macht es ja auch erst so authentisch. Wenn man aber das Gefühl hat, dass ein Werbetexter zu einem spricht, macht das leider genau diesen Aspekt kaputt. Kann man machen, kostet dann aber eben auch Leser.

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  25. Wiebke

    Ich bin hin&her gerissen. Ich verstehe, dass ihr euer Gehalt und das eurer wunderbaren Mitschreiberinnen vermutlich nicht über persönliche Kolumnen finanzieren könnt & solche Kooperationen sicher ertragreich sind. Anderseits find ich es schade, hier jetzt auch noch Pamperswerbung sehen zu müssen, wo sie doch schon in jedem Magazin zum Thema Schwangerschaft & Kind aufblitzt. Ich finde es leider wenig authentisch, dass hier in einem Beitrag auf Nachhaltigkeit & natürliche Materialien gepocht wird & im nächsten wird die Chemiekeule schlecht hin in den Himmel gelobt & Sinnlosigkeiten wie MagicPods & eine seidenglatte Oberfläche als lebensnotwendig dargestellt. Es muss & kann natürlich nicht immer windelfrei sein, aber es gibt so viele Alternativen zu Pampers. Neben Ökowindeln & kleineren Firmen, die nicht an Tieren testen & indigene Völker für Klopapier vertreiben, gibt es übrigens auch Stoffwindeln, die eigentlich genauso einfach funktionieren wie Wegwerfwindeln. Die Zeiten, in denen man Stoffwindeln im Kochtopf auskochen musste, sind lange lange vorbei.

    Davon losgelöst find ich es aber schade, dass Sarah hier nicht nur als Autorin des Artikels, sondern auch als Mutter kritisiert wird. Das ist unsachlich, unreif & irgendwie fies. Man kann auch anregen, sich mit der Thematik auseinander zu setzen, ohne gleich verletztend zu sein. Klappt dann meist auch besser, da konstruktiver.

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  26. JL BRG

    Oh weia, die Fotos kommen einem so geleckt vor, wenn man Euch von anderen Bildern her kennt. Warum denn ‚authentische‘ Frauen casten, wenn man dann Klarlack drüber bügelt bis die Balken krachen?

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  27. Pingback: Entspannte Kuschelmomente mit Pampers - ma-gazin.de : Das Online-Magazin für Mütter

  28. Verena

    Glückwunsch zu diesem Werbecoup.

    Allerdings bin ich ebenfalls etwas erstaunt, dass es ausgerechnet P&G sind, die ihr so abfeiert…

    In meinen Träumen kommen irgendwie irgendwann auch mal mehr Leute drauf, dass Wickeln z.B. mit den süßen PopIn Windeln von CloseParent super easy ist und man sich mit den süßen Prints auch gleich noch die Oberbekleidung im Sommer sparen kann…

    P&G verteilt leider auch in Ländern, in denen die Kinder seit ewig windelfrei aufwachsen, und man nebenbei auch ein ganzes Stück entspannter mit dem Thema „Ausscheidungen“ umgeht, an der Haustür Probepackungen und nimmt damit billigend in Kauf, dass das Müllproblem dort ohne funktionierende Entsorgung noch deutlich ansteigt. Wer schon mal z.B. in Indien unterwegs war, kann sich vorstellen, was ich meine.
    Im Laufe der Wickelzeit kann man sich nämlich den Eiffelturm aus Windeln nachbauen…

    Auch ich benutze nicht immer und ausschließlich Stoffwindeln für meine Jungs, aber ich fände es toll, wenn ihr thematisch auch mal etwas umfassender informieren würdet und nachhaltige Varianten nicht von vornherein ausklammert. Dass es möglich ist, ohne Quetschobst, Wegwerfwindeln und Feuchttücher entspannt durch’s Familienalltagschaos zu schlittern, ohne direkt hinterwäldlerökospießig unterwegs zu sein, ist noch nicht so ganz in der Mitte angekommen und ihr wärt ne super Verstärkung dafür!

    Liebe Grüße und seid weiter mit so viel Elan bei eurer Sache!

    Verena

    http://www.simplyzero.de

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  29. Pingback: Momlife | Für ein bisschen mehr Sicherheit – SMAG

  30. Victorbar

    No matter how happy people may be with their life, stress may find its way in. Sometimes stress is so hard to control because people do not know how to go about fixing their stresses. In the following article, you are going to be given advice to help you deal with life’s stresses.

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