10 Random Facts About… //
Nike Jane

04.04.2016 um 14.21 – box1 Wir

nike jane Sarah Jane hat in der vergangenen Woche bereits den Anfang gemacht und aus einer spontanen Eingebung heraus die Reihe „10 Random Facts About“ ins Leben gerufen, die hier fortan mehr oder weniger regelmäßig zu finden sein wird. Tatsächlich bekommen wir nämlich jede Menge Emails und Nachrichten, in denen etliche Fragen zu unserer Arbeit oder uns selbst gestellt werden – Zeit, mal für ein wenig Durchblick zu sorgen ( Ihr könnt in der Kommentarfunktion natürlich weitere Fragen fürs nächste Mal mit den Topf werfen). Wer schreibt hier überhaupt, wo kommen wir wer und was beschäftigt uns? Sowas eben. Wichtiges und Nebensächliches. Wie damals im Freundebuch, wenn man so will:

1. Wo kommst du her, wie bist du aufgewachsen?

Ich bin genau zwei Kilometer weit entfernt mit von Sarah mit zwei kleinen Schwestern und zwei Eltern aufgewachsen und zwar in Korschenbroich. Irgendwann sind wir auf den umgebauten Hof meiner Großeltern gezogen, die einst Landwirte waren, um dort das schönste Leben zu verbringen. Da wo jetzt unsere Küche ist, war mal ein Kuhstall. Und weil jede Kuh, die hier mal wohnte, einen Namen trug, habe ich noch nie in meinem Leben ein richtig kerniges, großes Stück Fleisch angefasst, bloß eklige Würstchen und Bolognese und Gerüchten zufolge auch ein Schnitzel im Brötchen. Nach etlichen Jahren der wirklich konsequenten Fleisch-Abstinenz wurde ich mit 26 schwanger und wollte plötzlich nicht mehr ohne Salami leben. Das ist leider bis heute so. Trecker fahren konnte ich schon mit neun, genau wie Baumhäuser bauen. Ein bisschen kriminell war ich außerdem, auf der Wiese gegenüber stand damals ein kleines Haus, dessen Dachfenster ich gemeinsam mit den Jungs von Nebenan so lange mit einem Hammer malträtierte, bis wir einsteigen konnten. Nur der Neugier wegen natürlich. Dort rauchten wir dann Schach-spielend eine geklaute Zigarre auf Lunge, weil wir der Meinung waren, sowas gehöre sich für echte Ganoven. Weil wir die folgenden zwei Tage mit Bauchweh auf der Toilette verbachten, blieben wir allesamt sehr sehr lange überzeugte Nichtraucher.12501612_840794939358860_21909789_n

2. Und warum bist du Modejournalistin geworden?

Weil mein Abiturschnitt ein bisschen zu beschissen für die direkte Zulassung zum Medizinstudium war. Ich hatte immer vor, es wie meine Eltern zu machen, bis ich schließlich feststellten musste, dass mir für Physik und das Verständnis von chemischen Verbindungen ein paar wichtige Gehirnzellen fehlten und bis heute fehlen, weshalb ich irgendwann anfing genau das Gegenteil von dem zu praktizieren, was ich mir immer gewünscht hatte: Schreiben bis die Schwarte kracht. Wie sich später herausstellte, hatte ich damit aus Versehen meinen Traum-Nagel auf den Kopf getroffen. Und weil ich in der Welt der Mode nichts als die VOGUE und eine Handvoll fescher Jugendbewegungen vergangener Jahre kannte, entschied ich mich kurz nach dem Abitur im vollen Glauben daran, das sei eine hervorragende Idee, für die Akademie für Mode & Design in Düsseldorf. Fächer: Modejournalismus und Medienkommunikation. Während der Studienzeit und nach der Erkenntnis, dass Mode mehr ist als Punk, Mods und Beatnicks, nämlich auch Textiltechnologie, Chemie und bescheuerte Tussis, fing ich an, die Modebranche zu hassen, landete dann aber aus Faulheit und über ein paar Umwege bei den Jungs von ArtSchoolVets und Highsnobiety. Dort blieb ich. Und gründete irgendwann aus Panik vor weiteren Festanstellungen zusammen mit Sarah das weibliche Blog-Pendant Jane Wayne. Irgendwann lockte man mich als Chefredakteurin der deutschen Seite von MTV Style zu Viacom, ich vernachlässigte Jane Wayne und wurde traurig. Was bleib, war eine Position als Creative Consultant (die ich mittlerweile auch los gelassen habe) und die Gewissheit, dass ich ausschließlich mit Sarah Jane an meiner beruflichen Seite alt werden wollen würde. Nach etlichen Freelance-Texten für unterschiedliche Magazine, Trend-Forecasts für die Bread&Butter, Coorporate Blogging für Modekonzerne und missglückten Styling-Versuchen, widme ich mich seit eineinhalb Jahren ausschließlich Jane Wayne, unserer Tochter-Firma Jane Wayne Consulting und unserer mysteriösen Super-App, die uns zu Mitgesellschafterinnen und Head of Shop Acquisition gemacht hat. Kommt bald – uns schlottern die Knie vor Aufregung.

12558871_214309492247041_519918748_n

3. Verblödet man da nicht? Interessierst du dich überhaupt noch für Politk?

Das ist, als würde man einen Bäcker fragen, ob er nur noch Stullen im Hirn hat. Nein, natürlich nicht. Ich weiß zwar viel über Mode und beschäftige mich den halben Tag lang vorrangig mit nichts anderem, aber so ist das nunmal mit Berufen, in denen man gut sein will und ja, das Bloggen ist mittlerweile natürlich ein Beruf und beinhaltet mehr als Fingernägellackieren, obwohl mir meine Oma das auch noch nicht so richtig glauben will – sie hat seit einem Jahr nämlich einen Instagram-Kanal und ruft mich abends an, wenn wir eine Bluse besonders gut gefallen hat. Danach regen wir uns dann aber gemeinsam über Abtreibungs-Gegner, Frauke Petry, Amerikas Schattenkrieger, Erdogan und darüber auf, dass Aisha bint Khalfan bin Jamil al-Siyabi im Oman (wo Oma gerade war) nur Ministerin sein darf. Oma hat Geschichte studiert und weiß meist ein bisschen mehr als ich. Wenn es um Politik geht, kann ich schimpfen wie ein Rohrspatz, derzeit vor allem über die AfD, beim Abendbrot streite ich aber am liebsten mit dem Mann, der mir da gegenüber sitzt. Das schärft das Verständnis und erweitert den Horizont immer dann, wenn man Gefahr läuft, lieber Grazia zu lesen als sich den Scheißhaufen von Welt anzuschauen.

4. Welches Buch liegt gerade auf deinem Nachttisch?

Es sind zwei. „Wer den Wind sät“ von Michael Lüders und „Wunde Punkte“ von Matt Sumell.

5. Wie gehst du mit fiesen Kommentaren auf Jane Wayne um?

Es gibt zwei Sorten von fiesen Kommentaren. Die, die aus persönlichem Gräuel oder Ahnunslosigkeit niedergetippt werden und jene, die Köpfchen beweisen. Erstere interessieren mich ehrlich gesagt nicht mehr die Bohne, sonst hätte ich mir vor Wut längst alle Haare ausgerissen. Letztere sitzen manchmal einen halben Tag lang im Bauch fest, vor allem dann, wenn man weiß, dass man es besser hätte machen können. Oder dann, wenn ich mich unverstanden fühle. Oder dann, wenn Lios Bauchweh wirklich wichtiger war, als ein Exempel zu statuieren.

6. Kind und Karriere – funktioniert das wirklich?

Jein. Selbstverständlich kann man Karriere machen, wenn man ein Kind hat, aber man darf man sich nicht der Illusion hingeben, alles ginge nach so einer Geburt einfach weiter wie zuvor. Oder dass man beiden Lebensbereich zu 100% gerecht werden könnte. Man schläft weniger, ist oft müde und hat weniger Zeit, daran lässt sich nicht rütteln. Mir ist das irgendwann, als die Kräfte ein wenig am Ende waren, sehr schwer gefallen, weil ich gerne nächtelang getippt habe, der Körper aber einfach nicht mehr mitgemacht hat. Heute bleibt tagein, tagaus ziemlich viel auf dem Schreibtisch liegen und Emails unbeantwortet, weil ich nicht nachkomme. Auch abendliche Veranstaltungen bleiben häufig unbesucht, es stehen außerdem deutlich weniger Reisen im Terminkalender. Ich beäuge dann manchmal neidisch jene Kolleginnen, die sich voll und ganz ihrer Selbstständigkeit widmen können, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Melancholische Aussetzer wie diese dauern dann meist fünf Minuten,  bis Lio meine Hand nimmt, um mir einen Käfer zu zeigen, der auf dem Balkontisch landet und dabei „Mama, ei, ei“ sagt. Dann weiß ich: Ich werde meinen Job immer lieben, aber noch mehr liebe ich meine Familie, die mittlerweile mehr Patchwork als klassisch, aber damit nicht einen Funken weniger liebenswert ist.

11934760_1650493501902630_1461495274_n

7. Bist du kaufsüchtig? 

Na klar. Hand aufs Herz: Die wenigsten von uns sind es wahrscheinlich nicht, sonst bräche die Industrie wohl zusammen. Ich stecke hier seit jeher aber in einem riesengroßen Dilemma fest. Mode ist nämlich meine ganz große Leidenschaft, neben der Musik womöglich, aber ich kann auch ziemlich gut ohne sie, zumindest ohne sie am eigenen Körper. Manchmal denke ich also darüber nach, wie es wohl wäre, hätte ich einen anderen Job gewählt und dann komme ich ziemlich schnell zu dem Schluss: Vier Jeanshosen und vier schöne Pullis würden mich vollends zufrieden stellen, nur ab und an gäbe es ein Schmankerl. Nun habe ich aber keinen anderen Beruf gewählt und bin heilfroh, meinen momentan so sehr zu lieben. Da gehört es dazu, dass ich permanent weiß, was da an modischem Firlefanz noch kommt oder gerade existiert, was das Verlangen nach Neuem selbstredend stark mit beeinflusst. Da muss man sich zuweilen schon sehr disziplinieren. Was gar nicht geht: Für die Mode über die eigenen Verhältnisse leben. Glücklicher Weise habe ich während meines Studiums und der ersten beiden Jahre danach gelernt, was es heißt, mit so gut wie nichts auszukommen. Auch heute bin ich ein finanzielles Chamäleon – seit ich mit Lio alleine in unserer Wohnung lebe, muss ich ganz schön viel kürzer treten. Das ist nicht blöd, sondern macht kreativ. Am wichtigsten ist es wohl, sich stets darüber bewusst zu sein, was man im Hier und Jetzt will, und dass man sich an nichts materielles auf der Welt so sehr binden sollte, dass man ohne nicht mehr könnte, sollten sich die Umstände einst ändern. Mitnehmen, was geht, aber nicht weinen, wenn es nicht mehr geht. Und wer weiß – die Vorstellung, dass ich irgendwann einmal nichts mehr mit Mode im engsten Sinne zu tun habe, erscheint mir gar nicht mal so abwegig. Das Leben ist im besten Fall doch noch so lang -, vielleicht mache ich aus dem Hof meiner Eltern irgendwann ja eine Hochzeitslocation, zusammen mit Sarah Jane natürlich. Oder ich beginne vor meinem 30. Geburtstag doch noch ein Studium der Naturwissenschaften und picke irgendwann Würmer aus Flüssen.

8. Hast du eigentlich Hobbys?

Gemeine Frage, ich wüsste nämlich überhaupt nicht, wann ich mir noch die Zeit für ein waschechtes Hobby aus den Rippen schneiden sollte, hätte aber gern eines. Klettern oder Dackelzucht zum Beispiel. Aber wenn ich mich mal nicht festlegen muss, würde ich ganz pathetisch sagen: So viel vom Leben mitnehmen wie nur möglich, ist wohl mein größtes. Das heißt: Bücher fressen, das Theater von heute nicht mehr verstehen, viel spazieren, aber auch feste feiern gehen, in den ersten Sommersonnenstrahlen Tennis spielen und ab und an ein wenig Musik machen. Ich weiß nicht, wer von euch sich eventuell noch daran erinnert, aber ich war tatsächlich mal Gitarristin einer Prunkband, die ausschließlich aus Frauen, oder eher Mädchen, bestand. Den Namen verrate ich euch an dieser Stelle nicht, wir wollten nämlich abgefahren sein wie Bikini Kill, waren in Wirklichkeit aber ganz und gar nicht gut. Unser letztes Konzert spielten wir beim Weltfrauentag 2007, bis dahin hatten wir die schönste aller Zeiten, inklusive Leoparden-Sofa im Proberaum. Seither zupfe ich nur noch in Zweisamkeit mit meiner Freundin Betty, die damals unsere Bassistin war, ein paar seltene Akkorde. Die Liebe zur Musik ist trotzdem unkaputtbar: Im Mai gehts extra für Olafur Arnalds und Nils Frahm nach Paris und der Gedanke an ein sechs stündiges Konzert im Louvre macht mich schon jetzt ganz verrückt vor Glück.

9. Lieblingsessen?

Keine Avocadobrote. Aber norwegischer Karamellkäse, Graubrot mit Gruyère samt feinen Reifekristallen und Semmelknödel.

10. Worauf freust du dich im Frühling?

Auf Bier an der Spree. Picknickdecken. Open Airs. Fahrradfahren. Pizza auf dem Balkon. Auf lange Tage und kurze Nächte. Auf das Wegpacken dicker Wintermäntel, Mohneis auf der Admiralsbrücke und Käseteller vor der Paris Bar.

12362047_534035250091532_1720933420_n

Und noch mehr?

Als ich noch klein war, hat meine Mutter einen Termin beim Orthopäden gemacht, weil sie dachte, irgendetwas stimme mit meinen Füßen nicht. Ist aber alles paletti – bloß sind meine Zehen riesig lang und die Abstände zwischen den Zehen gigantisch groß.

Das sind meine Lieblingsschuhe:

11374495_1001034723240886_486042555_n

Ich bin verrückt nach Steinen und Mineralien, auch nach solchen, die angeblich heilen können. Außerdem glaube ich an das Universum und daran, dass wir einen guten Draht haben.

11032791_820637418003332_1881540908_n

Ich bin Feministin, ist doch klar.

11363917_472160742937290_1180476722_n

Und wenn es um Lakritz geht, könnte ich mich vergessen. Vor allem, wenn noch weiße Schokolade drum herum ist.

11055579_1551611625089844_575317936_n

xxx

21 Kommentare

  1. Tina

    das gibt’s nicht, ihr werdet einfach immer NOCH ein stückchen sympathischer, obwohl man immer glaubt, das geht eigentlich gar nicht mehr!
    <3

    Antworten
  2. Julia

    Ok, ich möchte sofort deine Oma kennenlernen! Echt jetzt. Mit dir Schuhe tauschen (hey, wir haben schliesslich die selbe Größe) und ein Lakritz-Battle veranstalten. Nimm du die mit Schokolade, ich geh mit den ganz Salzigen von Kado.

    Antworten
  3. Marlene

    Oh, So viel Liebe für deinen schreibstil, ich denke es so oft!
    Eins musst du mir bitte noch verraten: was ist das für ein Schuh Modell, die schwarzen Nikes?
    Liebe Grüße!

    Antworten
  4. Larissa

    Liebe Grüße aus Kleinenbroich und von der AMD – wie lustig, wenn man sieht, dass eine Frau wie du aus dem gleichen Kaff kommen und den gleichen Kram gemacht hat und heute ein so tolles Vorbild ist <3

    Antworten
  5. Sophie

    Ich finde deinen Weg unglaublich spannend! Es ist immer schön anzuhören, wie Leute durch umwege ihren Traumjob finden. Das lässt mich doch irgendwie hoffen… :)

    Kisses von Firstpug

    Antworten
  6. Chrissi

    Liebe Nike, deine Facts sind so unfassbar sympathisch! Ich finde es toll, dass du ehrlich bist und schreibst, dass man eben nicht jeden Trend mitmachen kann/will – vielleicht auch, weil es finanziell nicht möglich ist. Viele Blogger vermitteln einem nämlich ein komplett anderes Bild.

    Trotzdem macht es mich traurig zu lesen, dass du mit deinem Sohn allein wohnst. Bist du von dem Papa getrennt? Ich bin selbst gerade schwanger und meine größte Angst ist es, irgendwann alleine mit dem Wurm dazustehen. Vielleicht hast du Lust auf tinyjayne ja mal darüber zu schreiben?!

    Ich wünsche dir von Herzen alles Liebe!

    Antworten
      1. Ann

        Heyhey, vor dem Text habe ich auf wahnsinnigen Respekt und bin sehr dankbar, dass du, Nike, da so offen mit umgehst. Trotzdem fände ich es schön (und beruhigend), hier oder auf tinyjane davon zu lesen, wie du dein Leben mit Lio mittlerweile meisterst, naja wie du das alles so wuppst eben, du supergirl.

        Antworten
  7. Mareike

    Mal eine ganz banale Banane-Frage, liebe Nike: du redest immer (oder immer mal öfter) von Mohneis. Ende des Monats bin ich in Berlin und würde so gerne wissen, wo es das am leckersten gibt. Oder überhaupt – welche Eisdiele kannst du empfehlen? <3

    Antworten
  8. Anna

    Sehr sympathisch! Vor allem der Gedanke an eine Dackelzucht :) Mich würde noch interessieren, was Ihr mit JW Consulting so macht? Oder hab ich das verpasst?

    Antworten
  9. hanna

    wo gibts denn diese interessante kombi „lakritze mit weißer schoko“? mir läuft jetzt schon das wasser im mund zusammen…! schöne grüße :-)

    Antworten
  10. Nicole

    So sympathisch. Danke für die Offenheit, den privaten Einblick und -so wie ich denke- Ehrlichkeit.

    Antworten
  11. Neni

    Ich war ja schon immer lesen bei euch und ihr seid seitdem in in einer Suchmaschine 2013 eingab „beste Modeblogger“ meine 1. Wahl. Und nun bin ich wahrscheinlich auf ewig eure treuste Seele, weil ich wenn ich groß bin (aktuell aber auch schon 23) so sein will wie ihr: Toll, Toll, sympathisch, modisch, inspirierend, großartig.

    Antworten
  12. JIL EDG

    ich mag es, dass du für alles offen bist, das mit der hochzeitslocation auf deinem hof, finde ich mega 😉 und ich kann mir euch als zweiergespann in sovielen rollen vorstellen, von den besitzern eines hippen cafès bis hin zu dackelzüchterinnen. immer wieder schön von euch zu lesen. bleibt so wie ihr seid, einfach liebenswert :)

    Antworten
  13. Rebecca

    Liebe Nike, ich bin jedes Mal beeindruckt wie ihr nochmal eins draufsetzen könnt..Sympathie hoch 10 :) meine Frage ist nun, wie dir das Buch ‚Wer den Wind sät‘ gefällt? Wollte mir das bei Gelegenheit auch mal zulegen..

    Antworten

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *