URLAUBSPLANUNG 2017: HOLBOX, MEXIKO

20.11.2016 allyoucaneat

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2017, mach mal geiler! 2016 war ja nun wirklich ein wenig Kaka (#Trump #Künstlersterben #AfD #dasAlteransich) und gerade wenn es draußen dazu noch Bah-bah ist, will jeder einfach nur noch weg aus Bäh-lin – ab inne Sonne. Das bedeutet: Jetzt ist die beste Zeit, 2017 schon mal mit guten Momenten aka Reisen vorzuplanen. Tipp: Travelbook hat hier die Tage zur maximalcleversten Urlaubsausbeute 2017 errechnet und wird dafür vermutlich nächstes Jahr den Mathematik Nobelpreis gewinnen.

Als Auftakt unserer „Reisetipps 2017“ legen wir euch Mexiko, und insbesondere die kleine Sehnsuchtsinsel Holbox, mit Kusshand an’s Herz. Maria war gerade da und durfte Flora, Fauna, und Futter genießen – inklusive Entspannung und einer Lastwagenladung Mezcal.

November ist eine top angenehme Reisezeit für die kleine Insel im Norden der Halbinsel Yucatán und sollte unbedingt in eure nächste Mexiko-Rundreise integriert werden! In dieser Zeit ist die Insel nicht so überlaufen und die Regenzeit ist in diesem jahr auch gnädig – es regnet nur ab und zu und nicht wie sonst, den ganzen Tag durch. Hier könnt ihr unten in der Diashow Bilder gucken und von Maria lesen, wie es so war und welche Dinge ihr bei einer Reise nach Holbox beachten solltet (#check!).

Holbox, das kleine Paradies
Die Insel Holbox (sprich Hol-Bosh) besteht komplett aus Sand und natürlich aus Palmen plus allerhand Getier, das sich zu Lande, zu Wasser und in der Luft auf und um die Insel herum angesiedelt hat. Die Trauminsel ist nur 20 Minuten mit der Fähre (also eine Margarita) von der Halbinsel Yucatán im mexikanischen Bundesstaat Quintana Roo entfernt. Man durchkreuzt die Yucatánstraße, die den Golf von Mexiko und des Karibische Meer verbindet. Die Insel ist 42km lang (ganz schön lang!) und nur 2km breit und erinnert aufgrund der Form und Größe irgendwie an Sylt. Nur eben in der Karibik. Holbox ist schwach besiedelt, denn 34km der Insel sind unberührter Sandstrand und Naturschutzgebiet. Der einzige Ort heißt auch Holbox und hat sich von einem kleinen Fischerdorf zu einem tendenziell hippiesken Touristenörtchen entwickelt.

Vom südlich gelegenen Festland ist Holbox durch die berühmte flache Lagune Yalahao getrennt, wo unter anderem Horden von Flamingos und Pelikane wohnen.

It’s ok here… #holbox #México

Ein von MARIA IN SEARCH OF… (@mareiha) gepostetes Foto am

Anreise Ihr fliegt mit dem Flieger nach Cancun. Der Holbox Shuttle Service bringt euch dann auf die Insel – erst tuckert ihr ca. 2h durch die Gegend – viel Urwald, viel Kühe auf der Straße, ab und zu ein Pony – dann geht es ab auf die Fähre für 20 Minuten und ZACK: Paradies! Ganz geil! Meine Anreise aus Berlin hat ingesamt door-to-door irgendwas zwischen 20 und 24 Stunden gedauert. Rückreise  Nicht nötig. Sehenswürdigeiten auf Holbox Die wohl fetteste Sehenswürdigkeit ist hier ganz klar die Natur. Auf der einen Länge erstreckt sich ein dichtes Mangrovengebiet und auf der anderen Seite ein weißer Strand mit türkis blauen Meer. Direkt am Strand könnt ihr Ausflüge Richtung Meer buchen. Wir haben beide Seiten mit dem Boot erkundet und das hat sich wirklich gelohnt. Auf der Seite zum Golf von Mexiko erinnert das Meer farblich eher an die Ostsee – so grünlich – aber hier gibt es viele Mangroven(inseln) und Vögel und Delfine und sogar Alligatoren (kleine). Wir sind auf eine Insel gefahren und dort in ein schwarzes Quellloch gesprungen. Das war erst mal gruselig, dann erfrischend. Ich bin noch nie in so sauberem Wasser geschwommen. Das mit den Alligatoren wurde uns dann danach gesagt und dann habe ich auch einen gesehen. IN ECHT! Auf der anderen Inselseite (die mit dem Sandstrand) tummeln sich in den Sommermonaten HUNDERTE Walhaie. Also richtig viele. Also riiiichtig viele. Schnorcheln mit den Giganten ist hier erlaubt und ein wichtiger Wirtschaftszweig der Region. Wegen November waren die aber gerade weg, also nix Wahlhaie… dafür haben wir Delfine gesehen, um sie herum geangelt und den Fang entweder direkt am Boot an Pelikane verfüttert (die schmatzen!) oder auf dem Boot ausgenommen und zu Ceviche verarbeitet. Das ist ganz einfach und geht so: Fisch fangen mit einer Leine – locker aus der Hand, Fisch ausnehmen – Reste an Vogelviecher verfüttern, Fisch in kleine Würfel schneiden und in eine große Schüssel geben, 47230 Limetten über den Fisch geben, Habanero Chilis dazu – mehr ist besser!, Koriander dazu, aufessen! Besser schmeckt es, wenn man dazu in die Lagune fährt und Flamingos beobachtet. Würze für die Augen quasi. Neben allerhand Vogelgetier und Fischen und Haien und Alligatoren und so, gibt es Quadrillionen Hunde auf der Insel. Die sind alle durchweg niedlich und lieb und dürfen und wollen gestreichelt werden. Die Waschbären der Insel sind hingegen ein wenig schüchterner, flitzen aber ab und zu Nachts durch die Restaurants am Strand auf der Suche nach vergessenen Leckereien.  Ansonsten bietet das Örtchen Holbox jede Menge Bars und Restaurants mit gutem Entertainment. Im November findet jährlich das Holbox Food Festival statt, mit zahlreichen Inselspezialitäten sowie Ständen aus ganz Mexiko: Ein Hammer Alternativprogramm zur Natur und gerade für so verfressene Reiselustige wie mich war das ein überaus erfreuliches Event. Hatte ich erwähnt, dass Holbox den schwarzen Gurt in Hummer, Languste, Gamba und Oktopus hat?!

Ein ausführliches Reise- und Fresstagebuch meiner 96 Stunden auf Holbox findet ihr auf www.insearchof.best

Fortbewegung auf Holbox Der bewohnte Teil der Insel ist echt winzig und Autos sind verboten. Darum haben sich hier Golfcarts als Fortbewegungsmittel durchgesetzt. Auch alle Taxis sind Golfcarts. Leider tunen die Bewohner*innen die ordentlich, so das es auch mal ordentlich laut sein kann und das Naturschutzgebiet mit Abgasen belastet wird. Außerdem gibt es natürlich viele Motorräder und jedes Hotel vermietet auch Fahrräder für Touristen. Super! Habe ich gemacht – war toll. Ganz wichtig beim Fahrradfahren: Allen Menschen, Hunde, Waschbären und as sich sonst so bewegt werden gegrüßt und angegrinst #GuteLaune. MexikoCAM (49 von 72) Die Geldsituation auf Holbox Es gibt einen Geldautomaten auf der Insel – und der ist am Wochenende immer und sonst auch ziemlich oft leer. Ihr könnt aber in jedem Hotel Geld wechseln – sogar von Euro zu Pesos, nicht nur von Dollar zu Pesos. Hat bei mir super geklappt und war gar kein Problem. Taxis sind verhältnismäßig günstig und die meisten akzeptieren auch Kreditkarte. Generell kann man auf der Insel gut mit Kreditkarte bezahlen. Supermärkte Es gibt nur ein paar wenige Tante-Emma-Lädchen und einen Supermarkt mit wirklich ulkiger Auswahl ohne Konzept. Allerdings kann man in jedes Hotel und jede Bar gehen und da halbwegs günstig frischen Fisch und vor allem Hummer essen. Hummer ist da so ein Ding. Das gibt es da überall. NOMS. In der einzigen kleinen Apotheke gibt es auch Briefmarken. Futter auf Holbox Wie schon gesagt: Ceviche, Hummer, Food Festival… Das kulinarische Spektrum der Insel reicht von Texmex (für Touristen) bis zur super frischer und exzellenter Fischküche. Immer dazu, natürlich, Salsa picante. Also scharfe Soße. Ganz besonders gut: ein Gemisch aus Limetten, Salz und grünen Habaneros (sehr scharfe Chilis), welche wirklich jedes Gericht absolut zu 190289% aufwerten und deine Geschmacksnerven explodieren lassen. Aber Vorsicht – das Zeug brennt wirklich zweimal!!!!!

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Tourismus
Ganz klar: Holbox war mal Geheimtipp und Traumziel vieler Hippies. Inzwischen hat der Lonely Planet davon Wind bekommen und immer mehr Touristen besuchen das kleine Paradies. Macht aber nichts, denn auf Sand kann man nicht krass bauen und auf der Insel wird kein Massentourismus möglich sein. Große Ressorts gibt’s nicht. Allerdings ist um den einzigen Ort Holbox der Strand fest in der Hand der Hotels. Liegen sind hier exklusiv für Hotelbesucher und teilweise echt fancy. Zwischendurch gibt es aber immer wieder eine kleine Strandbar, in der sich Inselbewohner und Backpacker zusammen auf Plastikstühlen die Abendsonne zu Klängen einer Liveband reinziehen. Freitags wird die Sonne mit einem potenten Horn-Tröt verabschiedet. ÜÜÜBER-ROMANTISCH

Internet
Mal funktioniert es – aber öfter mal eher nicht. Das ist so halb Absicht, denn auf Holbox solle man gefälligst hart chillen und nicht arbeiten oder onlineshoppen. Das sagte uns jedenfalls unsere üüübelst nette, Tiere sammelnde Hotelgastgeberin Jessica, als wir vorsichtig gefragt haben, ob und wann das Internet denn wieder funktionieren würde. Irgendwie hat sie ja auch Recht. Außerdem soll somit auch tatsächlich Elektrosmog reduziert werden – den finden bestimmte seltene Vogelarten nämlich richtig ätzend.

Wenn es gar nicht anders geht: Eine SIM Karte vor Ort kaufen (gibt es auch am Flughafen Cancun) und einfach über das Mobilnetz surfen. Der Empfang ist zwar auch nicht so super gut, aber reicht schon für ganz wichtige E-Mails.

Mückenspray
Bringt Mückenspray mit, die Viecher wohnen in den Mangroven und kennen keine Gnade. Tagsüber, Nachts, in der Dämmerung, Morgens… sie sind immer unterwegs und immer hungrig. Ob ihr gegen diese Raubtiere ein Produkt mit oder ohne DEET anwenden wollt, überlasse ich euch.

Sonnenschutz
Auch an bedeckten Tagen ballert die mexikanische UV-Kanone – bei Sonnenschutz geht Qualität immer vor und ist einfach unabdingbar. Checkt täglich den UV-Index und wappnet euch. Ich bin auf Nummer sicher gegangen und habe immer Lichtschutzfaktor 50 von Laurent Garnier benutzt, damit ich jetzt und in 20 Jahren keine Gesichts-Paella bekomme. Das Zeug wirkt wirklich gut, ich bin nicht ein bisschen braun und gar nicht rot geworden.

Strom
Besorgt euch einen Strom-Adapter bei Amazon. Oder spätestens am Flughafen in Deutschland. Nach Ankunft wird das etwas schwierig, also unmöglich. Diese Adapter funktionieren auch mindestens in USA, Kanada, Japan und China. Die Stromspannung in Mexiko ist etwas niedriger als in Deutschland, aber für Laptops, Telefone usw. ist das kein Problem.

Lost In Translation
Englischsprechende Holboxeños sind rar gesät. Wenn euer Spanisch nicht ausreicht, um die Einheimischen zur Fiesta vollzulabern, empfehle ich mit den Nachdruck die Google Translator App (Android & iOS). Die kann Echtzeit-Audio (!) und Textübersetzung via Foto!

Souvenirs
Die flauschigen Hunde wollten leider alle lieber da bleiben. Tief verletzt habe ich regionale Produkte in meinen Koffer gerafft: Einen sensationeller Mezcal, eine große Tüte frische Habaneros, Salsa Casera, Salsa Verde, Negros Refritos, Chipotles und eine Auswahl erlesener Gewürze. Zurück in Berlin habe ich zusammen mit Ailine, Lena, Pepa, Nosh, Sophia und Kai auf Einladung von Andrea die Mitbringsel platt gemacht, um gemeinsam einen nahezu sakralen Taco-Abend zu zelebrieren, bis wir alle geweint haben.

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Langstreckenflug-Hacks
Seht zu, dass ihr im Flieger pennt so viel es geht. Bucht euch den Bonusplatz am Notausgang, und macht den Check-In immer schon von Zuhause aus. Natürliche Einschlafhilfen sind Baldrianpräparate. Mir helfen die sehr gut und ihr kommt halbwegs erholt an. Alternativ die Nacht vorher durchmachen…

  • Nehmt euch etwas zu Essen mit auf die Reise. Flugzeugessen ist eigentlich immer ih-bah. Ich nehme mir immer einen Familienvorrat Gemüsesticks und Obst mit.
  • Nehmt eine leere Wasserflasche mit durch den Security Check! Meine ist von Dopper und super und kann man immer wieder mit Leitungswasser auffüllen, so dass man keine 5€ am Flughafen für Wasser ausgeben muss. Im Flieger werden diese Flaschen auch gerne von den Flugbegleiter*innen aufgefüllt.
  • Trinken, trinken, trinken! Flugzeuge trocknen dich total aus. Also bitte viel trinken! Das beugt nicht nur grauer Haut, sondern auch Thrombose vor.
  • Thrombose!!! Sollte man nicht unterschätzen. Ist zwar unsexy, aber ich trage immer spezielle Reisestrümpfe auf Langstrecken. Außerdem sollte man sich vorbeugend eine Aspirin klinken (hab ich mal gelesen).
  • Klamotten: Joggingsstyle all over! Hoodie und Baumwollleggings & Sneaker sind meine Reiseuniform. Und Flauschsocken! Und einen Schal wegen der Klimatisierung. Sieht zwar nicht chic aus, ist aber urst gemütlich und man kann sehr gut damit schlafen!

Mega-Tipp: Gönnt euch am Tag vor oder am Tag der Abreise eine professionelle Massage (30Min+). Es gibt keine bessere Vorbereitung für die Strapazen eines Langstreckentransits.

Diashow:

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Es gibt keine einzige befestigte Straße auf der Insel, die komplett aus feinem weißen Sand besteht.

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Die Hotels liegen meist direkt am Strand

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Vom Bett ins Wasser in unter 2 Minuten.

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Lieblingsessen Ceviche Morgens, Mittags, Abends. Immer dabei: Salsa picante!

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Auf Liegen kann man schön am Strand liegen. diese gehören aber meist zu Hotels und sind für deren Gäste reserviert. Checkt also unbedingt bei der Hotelbuchung aus, ob es auch einen schönen Strandzugang gibt. Ansonsten gibt es auch sehr gute Airbnbs auf der Insel und genügend Platz am Strand, ums ich sein eigenes Paradies zu schaffen.

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Wie macht man eigentlich richtig gutes, super frisches Ceviche? Ganz einfach: Schritt 1: Köderfisch fangen und putzen.

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Schritt 2: Köderfisch in Köder zerkleinern. Das war alles irgendwie leicht grausam aber auch mal gut zu sehen.

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Schritt 3: Leine auswerfen und warten, bis einer anbeißt. Das geht hier ziemlich schnell.

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Schritt 4: Den Fisch am Haken haben und Anglerposen üben.

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Schritt 5: In eine Lagune fahren, in der es Flamingos gibt. Für die Optik!

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Schritt 6: Fisch aus nehmen und zerkleinern. Limette, Chilis, Salz, Koriander drauf. Essen!

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Das ist ein Delfin.

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Das ist ein Rochen

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Seevögel konkurrieren schönheitstechnisch mit dem Sonnenuntergang

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Das ist mein Gesicht, beim Tiere beobachten

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Das ist eine Mangrove.

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Findet den Alligator!!!!!

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Ich wurde natürlich angekackt.

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Unsere kleine Reisegruppe aus internationalen Journalisten hat das Food Festival sichtlich genossen. Dieses Bild fasst eigentlich alles zusammen: Ein Zelt, ein paar Stände, viele Leute in der Mitte, davon sehr wenige Touristen, eine Bühne und viel Bier.

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Alle Besucher*innen haben sich richtig ordentlich aufgedonnert für das dreitätige Event.

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Diese kleinen Fratze haben Maya yucateco (Mayathan) gesprochen – einem Nachfolger der klassischen Maya-Sprache.

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Dad hat uns alles erklärt. Wo er herkommt, seine Familie und wie er sein Leben als Taxifahrer auf der Insel genießt. Er meinte ganz klar: Holbox ist echt ein super Ort. Auch für seine Kinder.

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Gäste auf dem Holbox Gastro Festival

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Yung Love

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Das Festzelt mit eigener Colima Ecke. Colima ist eine Region in Mexiko, die echt mal weit weg ist aber kulinarisch sehr viel zu bieten hat. Kaffee, Schweinefleisch und Süßspeisen waren hier schwer angesagt.

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nomnomnomnom

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Ja, hooolaaaa! <3

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Streetart im Örtchen Holbox.

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Auch kulinarisch hat das Festival hoch erfreut.

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Bisschen französch-mexikanisches Fusionfood? Scharf gefüllte Ravioli hatten es in sich.

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<3

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Pulpo (Oktopus) mit Reis und Sahnesauce.

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Foie Gras auf einem Tortilla mit Pflaumen-Chili-Sauce.

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Langustenkäsecreme mit Cracker zum wegsnacken.

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Gegrillte Languste.

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Pulpo

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Pulpo in hübsch.

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Frittierte Hack-Teilchen mit einer süßen Sauce oben drauf. Ich habe leider nicht verstanden, was genau es war. War aber mächtig lecker.

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Tacos mit Hummer und Kiwi.

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Fischer. Hier gibt es keine festen Zeiten zum Fischen. Die Fischer fahren raus, wann immer sie Fisch brauchen. Fisch.

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Das Wasser ist hier wirklich sehr flach. Man kann ca. 50m ins Wasser gehen und es ist immer noch knietief – ab und zu wird es durch Sandbänke sogar noch flacher. Hier tummeln sich gerne Rochen.

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Kapelle am Strand.

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Unser Hotel… HAAAACH!

Vielen lieben Dank an Visit Mexico für die Einladung.

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2 Kommentare

  1. Julia

    Mal unabhängig davon, dass für wirklich JEDEN Snack der hier zu sehen ist ein oder mehrere Tiere sterben musste… Foie Gras? Das schießt echt den Vogel ab. Nach den Informationen und Aufklärungen die uns heutzutage vorliegen ist so etwas schon schwer zu verstehen.

    Antworten
    1. allyoucaneat Artikelautor

      Hallo Julia,
      das stimmt, auf der Insel gab es leider kaum vegetarische Alternativen. Die Menschen dort ernähren sich nämlich aus allem, was aus dem Meer kommt, normale Landwirtschaft gibt es dort nicht. Da wir auf einem Foodmarkt waren, der eben genau diese lokale Küche präsentiert, war es überaus schwer, wenn nicht sogar unmöglich, vegetarisches Essen zu finden. Wir ernähren uns nicht streng vegetarisch und haben daher die Fisch- und Fleischgerichte gegessen. Vegetarismus ist eine sehr wichtige, aber eben auch sehr persönliche Entscheidung und sich darüber zu beschweren, dass es auf Holbox in Mexiko kein vegetarisches Essen gibt oder wir (als omnivore Personen) omnivores Essen vorstellen, verwundert uns dann doch ein bisschen. Ja, in unserer Berliner Blase ernähren wir uns hauptsächlich vegan. Nein, wir sind da nicht dogmatisch und nein, man sollte andere Leute nicht für ihre Essgewohnheiten verurteilen, so lange man Mensch und Natur achtet (Stichwort Palmöl, voll vegan und trotzdem voll kacke). Gemüse ist auf Holbox ein Luxusgut, nicht nur wegen der langen Transportwege (auch nicht so geil) und die EInwohner der Insel können sich Gemüse kaum leisten.

      Zum Foie Gras: Ja, auch wir hatten hier intern eine Diskussion darüber. Wir finden Foie Gras auch nicht toll, aber es wurde uns dort angeboten und wir finden Lebensmittelverschwendung noch schlimmer als Fleisch essen. Also haben wir es gegessen. Im Alltag verzehren wir kein Foie Gras. Leider wird einem eben als Foodblogger doch so einiges einfach vorgesetzt. Wir haben uns aus diversen Gründen für die Veröffentlichung dieses Fotos entschieden, nicht zuletzt weil wir die Vielseitigkeit der der Küche Mexikos zeigen wollten.

      LG
      Maria und Sophia

      Antworten

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