Happy 2017 // 10 Tipps,
um in Schwung zu kommen

04.01.2017 um 8.49 – Wir

2017

knapp 1,5 Wochen haben wir in guter alter Jane Wayne Manier um die Feiertage und den Jahrewechseln hier die Schotten dicht gemacht, um nach einer kleinen Auszeit wieder mit voller Power ins neue Jahr zu starten. Happy new Year, ihr Liebsten! Wir hoffen, ihr seid gut reingestolpert, in dieses verrückte, neue Jahr 2017 und wünschen euch an dieser Stelle vor allem eines: Gesundheit und ein Jahr voller Sonnenscheintage mit Liebe im Herzen.

2016 war für uns persönlich nicht immer ganz leicht und hinterlässt auch nachträglich riesige Lücken, umso mehr setzen wir also auf das neue Jahr. Und trotzdem bin ich ehrlich: Gerade der Jahresanfang fällt mir persönlich immer am schwersten und Fragen rund um „Was will ich eigentlich?“ sind allgegenwärtig. Aus meiner kleinen Weihnachtsschläfrigkeit heraus soll ich Pläne schmieden und Vorsätze formulieren? Puh. Damit ich allerdings meinen Allerwertesten JETZT hoch kriege, statt träge durch den Januar zu dümpeln, habe ich mir eine kleine Liste mit to Do’s zusammen gestellt, die dafür sorgen sollen, dass 2017 gegen die Tradition am besten sofort hochmotiviert startet. Also: Frische Blumen auf den Tisch, ordentlich durchlüften und los!

1. Machen statt reden!

Wir hatten an dieser Stelle jüngst zum Handeln aufgerufen, statt die eigene und fremde Facebook-Pinnwand bloß mit klugen Sprüchen zu plakatieren. Machen statt reden, handeln statt philosophieren. Viele Menschen brauchen gerade jetzt unsere Hilfe und so können wir zumindest ein klein bisschen unternehmen!

2. Sport!

Der Klassiker unter den Vorsätzen! Aber wenn ich es jetzt nicht tue, dann mache ich es wohl nie. Persönliches Vorhaben: Ein Yoga-Kurs, um meinem Körper auch mal wieder was zurück zu geben, statt ihn durch unseren manchmal doch ziemlich ungesunden Lebenstil nur fertig zu machen. Einmal die Woche sollte für den Anfang reichen, immerhin bin ich nicht die größte Sportskanone. Und wer weiß, vielleicht keimt daraus größeres und ich springe wieder regelmäßig in meine Laufschuhe.

3. #Sozialstress: Ruf‘ doch mal wieder an

Keine Zeit, keine Zeit. X anrufen, sich mit Y treffen und, mist, Z schon wieder vergessen! Schluss damit, ein kurzes: Ich denk‘ an dich reicht manchmal aus, um sein eigenes schlechtes Gewissen zu begraben und seine Lieblingsmenschen, für die im Alltagstrott so oft so wenig Zeit bleibt, ein bisschen Liebe zu schenken. Ein Schneeballeffekt folgt, wir glauben fest daran.

4. Setz‘ dir erreichbare Ziele!

Es bringt wohl nichts, den Mount Everest besteigen zu wollen, wenn man in der Vergangenheit nicht mal den kleinen Hügel hoch kam: Wenn wir uns allerdings Hügel für Hügel zum Ziel setzen, klappt’s vielleicht doch noch mit dem Berg im Himalaya. Und so will ich mich in diesem Jahr gar nicht stressen, sondern Etappenziele einführen, um peu à peu vielleicht doch mehr zu schaffen!

5. Verändere was!

2016 hat dich was gestört, aber was? Manchmal kann man die Dinge gar nicht benennen, aber man kann sich auf die Suche begeben, sie zu identifizieren. Und wie funktioniert das am besten? Mit Veränderungen! Egal ob die Wandfarbe in deinen eigenen vier Wänden, ein neuer Haarschnitt oder vielleicht doch ein Jobwechsel. Veränderungen sind immer gut – und wenn sie von dir initiiert wurden, dann umso besser <3

6. Sei auch mal wieder streng zu dir…

gerade dann, wenn es um Gutes geht! In den letzten Jahren hieß es steht’s: Sei nicht so streng zu dir – und eigentlich können wir das auch nur unterstreichen. Es gibt aber Dinge, da solltest du Fräulein Rottenmeier spielen: Zum Beispiel, wenn es um deine eigene Gesundheit geht! Termin beim Frauenarzt schon gemacht? Blut gespendet? DKMS Mitgliedsschaft beantragt? Oder: Kaugummi statt Zigarette! Grüner Tee statt zu viel Kaffee! Hör auf deinen Körper und mach‘ was!

7. Teil deine Kröten auf!

Drei Konten können dein Leben ordnen: Eins für die bösen Fixkosten und Ausgaben des Lebens. Ein sogenanntes „Fuck Off“-Konto, um sich ganz ohne schlechtes Gewissen auch mal Unvernünftiges zu leisten und eins, um zu sparen – vielleicht für’s Alter? Die „Ich leb‘ jetzt“-Tage sind ja schön und gut, an morgen denken sollte dabei aber nicht komplett außer Acht gelassen werden. Wenn also am Anfang des Monats dein Geld auf dem Konto eintrudelt, dann versuch’s doch mal mit Aufteilen. Hilft ungemein!

8. Dein Leben als To Do:

Aber als schönes: Montags wird Filmklassikertag, dienstags sollen neue Bücher verschlungen werden, Mittwoche sind für deine Mädels da, Donnerstag ist Date Night, freitagabends wird mit den Liebsten gekocht, samstags ist ein unbeschriebenes Blatt und sonntags wird alles andere gemacht, außer sich über den herannahenden Montag zu ärgern!

9. Was willst du?

Man muss nicht immer alles wissen, aber man kann sich Gedanken dazu machen. Ein Blatt Papier, ein paar ausgedruckte Fotos, eine Handvoll Mantras und manchmal auch einfach 10 Minuten tägliche Lebenszeit zum Drüber-Nachdenken. Was willst du? Was willst du nicht (mehr)? Und wohin könnte deine Reise gehen. Motiviert ungemein.

10. Dankbarkeit lernen!

Dankbarkeit gilt als Voraussetzung für Zufriedenheit, Glück und eine positive Einstellung – und das macht Sinn! Wenn wir dankbar für das Gute sind, bewahrt uns das zugleich vor Unzufriedenheit. Dankbarkeit schützt vor Neid und, laut jüngsten Forschungsergebnissen, auch vor Depressionen. Jetzt wollen wir Dankbarkeit keinesfalls als Allheilmittel betiteln, bei genauerem nachdenken, können wir uns aber eingestehen, dass es helfen könnte. Dankbarkeit als Grundhaltung gilt also als nachhaltiger Stabilisator für unsere innere Zufriedenheit. Heute schon dankbar gewesen? Nein, dann legt mal los. Wir verschreiben euch täglich fünf Minuten „Dankbar sein“.

In diesem Sinne: Mach‘ 2017 zu deinem Jahr und nimm‘ es in die Hand!

Bilder Collage: Mariano Peccinetti

6 Kommentare

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