BEAUTY // Wieso wir auf Aluminium Deos verzichten sollten

22.06.2017 Beauty, box2

Da ist er nun endlich, der heiß geliebte Sommer! Wie lange haben wir bitte darauf warten müssen, endlich wieder Sonne zu tanken? Aber das Juli-Leben hält dieser Tage noch viel mehr als Glückshormone für uns bereit: Hitzewallungen und Schweißausbrüchen, war ja klar. Irgendwie gibt es einfach immer einen Haken.

Neulich jedenfalls stieg ich in einen vollgestopften Bus, es war Nachmittag und bollenheiß. Meine Mitreisenden waren  nach einem anstrengenden Arbeitstag vermutlich auf dem Weg nach Hause, viele davon hüpften bestimmt auch schnurstracks unter die Dusche. Mit anderen Worten: Es müffelte wie in einem Pumakäfig, was mich dazu veranlasste, mir die ständigen Diskussionen über Antitranspirante und Aluminiumfreie Deos ins Gedächtnis zu rufen. Die allermeisten fiesen Vorurteile stimmen nämlich gar nicht (mehr).

Aber zurück zum Anfang. Selbst zu meinen Alluminium-Zeiten roch ich nach viel Sport nicht nur nach Rosen, hatte zwar immer dieses furztrockene Feeling, aber ein leichtes Gerüchlein am Ende des Tages war schon auch vorhanden. Dann switchte ich vor ungefähr fünf Jahren auf die aluminiumfreie Version, nicht einfach so, sondern weil im Grunde wirklich alles dafür sprach und noch immer spricht. Das war sehr schlau von mir, weil ich plötzlich bemerkte, dass ich zwar von nun an immer leicht schwitzte, aber dafür nicht mehr so penetrant roch. Das mag vielleicht für den ein oder anderen nicht sehr schlüssig klingen, für mich aber dafür umso mehr: Aluminiumsalze setzen sich in die Poren und sorgen dafür, dass wir weniger schwitzen. Daher auch das fast trockene Gefühl danach. Meist sind diese Salze in Antitranspiranten enthalten. Deos hingegen lassen das Schwitzten zu und bekämpfen mit schlauen Zutaten wie Teebaumöl, Zink oder Natron den Schweißgeruch beziehungsweise die Bildung der Bakterien.

Als ich mich damals also auf die Suche nach einem guten Deo ohne bösem Inhalt machte, probierte ich einige Varianten aus. Nicht jede half was sie verspracht, doch am Ende haben sich klare Favoriten herauskristallisiert, die auch bei brenzlichen Situationen performen, versprochen. Und zwar diese hier:

  1. Soapwalla

Nach einem kläglichen DIY Versuch – jap, man kann so ein Beautyprodukt auch selber machen – entschied ich mich vor genau fünf Jahren ein Deo für 16,00 Euro zu kaufen. Damals fragte mein Freund, ob ich nicht alle Schrauben locker hätte und ja, kein Schnapper, klar, aber dafür war das Soapwalla (15,95 €) Döschen mein erstes Deo ganz ohne Aluminium. Anfangs noch gewöhnungsbedürftig, riecht es frisch nach Teebaumöl, welches die Bakterien, die sich im Schweiß bilden abtötet, sodass man keine unangenehm Pumakäfigwolke mit sich spazieren trägt.

2. Weekender

Wolkenseifen hat wirklich eine bombastische Auswahl an Duftrichtungen, für all diejenigen, die doch etwas weniger nach Öko, sondern eher nach einem leichten Parfum duften möchten. Zwei, drei mal habe ich mich durch das Sortiment getestet, bis dann relativ schnell klar war, dass Weekender (7,90 €) idealerweise gänzlich den Geschmack meiner Nase trifft. Seitdem begleitet mich die weiße Creme im Döschen täglich und schützt bis in die späten Stunden. Außerdem ist es meine Nummer Eins, weil ich selbst beim Sport oder an super heißen Tagen nicht im geringsten müffle. Einen kleinen Nachteil gibt’s trotzdem: Die Creme weißelt, also Obacht mit schwarzen Tops.

3. Fine

Ich liebe die Verpackung von Fine (28,00 €). Sie ist schön, schlicht, sieht irgendwie wertig aus, ist robust und duftet kräuterig nach Vetiver und Geranium, ist 100 % vegan und pflegt mit wertvollen Ölen die Achselhaut vor allem nach der Rasur und ist damit ein absolut hervorragendes Produkt nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer. Unisex, olé!

4. True Organic of Sweden

Meine neuste aluminiumfreie Version ist von True Organic of Sweden. Der Undercover Agent (16,00 €), der Name ist hier Programm, ist ebenfalls ein Unisex Deo, das frisch und dezent nach Zypresse und Rosenholz riecht. Obwohl ich eher auf spritzigere Gerüche stehe, finde ich diesen leicht holzigen Duft sehr angehen. Das Balsam-Fluid bietet übrigens auch in sehr brenzlichen Situationen, wie Fahrkartenkontollen (!) oder an warmen Tagen einen super Schutz und lässt sich bei sensibler Haut ohne Probleme nach der Rasur auftragen. Vermutlich ist es das beste Ein- und Umstiegsprodukt, weil es als Roll-on Variante für all die, die gern rollern und sich die Finger nicht schmutzig machen wollen, die ähnlichste Alternative zu einem herkömmlichen Produkt ist.

5. We love the planet

Das We love The Planet Deodorant (11,50 €) ist 100% natürlichen Ursprungs. Die Creme ist sehr weich und lässt sich daher gut auftragen. Auch hier gibt es für jeden Geschmack den passenden Duft, mein Sweet Serenity riecht subtil nach Rosenöl und Kräutern. Die natürlichen Inhaltsstoffe wirken beruhigend und sehr feuchtigkeitsspendend, sodass man gleich nach der Rasur kein Brennen verspürt und die Achsel ordentlich gepflegt wird.

Ein kleiner Lesetipp zwischendurch: Dieser Artikel hier bringt ein wenig Licht ins Dunkel – wiesoweshalbwarum ist Aluminium so doof?

Außerdem habe ich eine Spezialistin gefunden und sie nach ihrere Meinung zum Thema befragt. Jana ist Gründerin des neuen Naturkosmetik Online-Shops THE SKIN und beschäftigt sich intensiv mit Inhaltsstoffen und allem dazugehörigem Pipapo. Sie erklärte mir schließlich, dass wir Aluminium fast komplett über die Niere ausscheiden. Was mit dem Rest in unserem Körper passiert, ist bis heute nicht geklärt. Man geht stark davon aus, dass es unter anderem negativen Einfluss auf unser Nervensystem und die Fruchtbarkeit hat. Und natürlich nehmen wir etwas Aluminium über Nahrung wie Wasser, Tee Schokolade oder sogar Gemüse auf, allerdings können wir ganz sicher sein, dass das Benutzen eines Antitranspirants bereits nach 1-2 Tagen einen gewissen Richtwert, den die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit definiert hat, toppt. Das alles ist für sie und mich Grund genug, um auf diesen Zusatz zu verzichten.

Außerdem sagte sie, es sei wichtig zu wissen, dass man zuerst mit ganz großer Wahrscheinlichkeit nicht gleich vom ersten Produkt überzeugt sein wird. Und sich erstmal durchtesten muss. Oft kann man den Hype anderer gar nicht verstehen, weil es bei einem selbst nicht den gewünschten Erfolg bringt. Das ist aber völlig normal, denn jeder Körper ist anders und braucht womöglich etwas Zeit zur Umgewöhnung. Ich kann genau das bezeugen. Traut euch, wenn ihr mögt, und haltet ein klitezkleines bisschen durch. Janas Favorit ist übrigens besagter TRUE ORGANIC Deo-Roller.

Aber verratet doch noch schnell: Was sagt denn eure Erfahrung?

28 Kommentare

  1. Clara

    Ich benutze seit über einem Jahr mittlerweile die aluminiumfreien Deocremes von Pony Hütchen. Haben auch eine relativ große Duftpalette und funktionieren super, sehr zu empfehlen!

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  2. Eve

    Dieses verkleben der Achselhöhlen mochte ich noch nie, daher benutze ich seit ewigen Zeiten ein schlichtes Deo von CD. Die sind nämlich auch frei von Aluminiumsalzen, Parabenen und Mineralöl und kosten einen Bruchteil.

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  3. Ina

    Liebe Elina, Danke für den super Artikel und die tollen vorgestellten Produkte. Nachdem ich mich unzufrieden durch die aluminiumfreien Deos aus den Drogeriemärkten getestet hatte, bin ich vor 2 Jahren auf Ponyhütchen Cremedeos aufmerksam geworden. Produziert in der Schweiz und in vielen tollen Düften vorhanden – mein Favorit: Sommermädchen. Ich schwitze leider von Natur aus sehr schnell und war anfangs super skeptisch. Wie schön war es früher mit den Alubomben, die alles furztrocken gehalten haben. Mit dem Ponyhütchen Deo schwitze ich zwar nach wie vor, aber dafür riecht es null komma null unangenehm. Gerade bei der Hitze draußen ist das ja die beste ‚Feuerprobe‘ und die hat das Deo bei mir bestens bestanden. Davor wurde es schon ausgiebig über die letzten zwei Jahre beim Hot Yoga getestet – Yoga bei 40 Grad, bei dem keine Achsel trocken bleibt. Immerhin duftet meine aber dabei 🙂 Einziger Nachteil: Im Sommer werden die Cremes schnell flüssig und lassen sich nicht mehr ganz so komfortabel auftragen. Aber so ein kleiner Spachtel wie beim fine Deo leistet super Abhilfe! Meinen Freund konnte ich übrigens auch schon überzeugen und auch er will nicht mehr zurück wechseln. Das True Organic werde ich sicherlich bald bestellen, um es auf Reisen oder unterwegs parat zu haben – Danke für den Tipp! Und vielleicht testest du ja bald auch noch die Ponyhütchen Deos. Kann ich nur empfehlen! 🙂 Liebe Grüße, Ina

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    1. Lela

      Da kann ich nur zustimmen. Nach einigem Geteste bin ich nun auch bei Ponyhütchen hängengeblieben. Meine Lieblingssorte: A perfect match(a). Riecht frisch nach grünem Tee und Zitrone.

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  4. Eileen

    Was für mich am besten funktioniert: der Deo Stick von Speick! Gibts für 5€ in jedem Drogeriemarkt und funktioniert zumindest für mich. Geruchstechnisch eher würzig-waldig-frisch denn süß, aber nicht aufdringlich. Für Umsteiger vielleicht ganz gut zu wissen: der Körper braucht meines Erachtens nach ein bisschen, bis er sich auf die aluminium-freien Deos eingestellt hat, also: Durchhalten!

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  5. Carolin

    Ich hab vor 3-4 Jahren von heute auf morgen unglaublich nach Schweiß gerochen. Egal wie oft ich mich gewaschen, meine Kleidung gewechselt oder konventionelles Deo aufgetragen habe. Erst mit der Umstellung auf aluminiumfreie Deocremes von Ponyhütchen und Wolkenseifen hat sich dieses Problem verflüchtigt. Seit ca. 3 Jahren kommt mir nichts anderes mehr als diese beiden Cremes an die Achseln. Mein Freund ist auch ungefähr zeitgleich auf die duftlose Sensitiv-Variante umgestiegen, weil seine empfindliche Haut keine anderen Deos mehr verträgt.
    Liebe Grüße

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  6. Natalie

    Ich bin vor 8 Wochen umgestiegen und befinde mich wohl noch in der Testphase. Vorher habe ich gegen starkes Schwitzen sogar Odaban Antitrasnpirant verwendet. Es hat auf jeden Fall ca. 2-3 Wochen gebraucht, bis sich meine Haut an das neue Deo gewöhnt hatte. Ich hab echt gefühlt unfassbar schnell und streng gemüffelt. Sehr unangenehm – der Anfang. 😉

    Aber dann wurde es von Woche zu Woche besser. Erst hatte ich ein Deo von Clarity, dann habe ich Speick ausprobiert und mitterweile bin ich auch bei Ponyhütchen. Das funktioniert für mich am besten, die anderen beiden waren nichts. Aber die Deos von Ponyhütchen werden bei den momentan Temperaturen tatsächlich sehr schnell flüssig, daher werde ich als nächstes den „Undercover Agent“ testen.

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  7. Susanne

    Kann ich alles nur unterschreiben! Bei mir funktionieren Ponyhütchen und Wolkenseifen auch super!

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  8. Tine

    Ich mixe mir mein Deo auch selbst und zwar jeden Morgen neu: Natron in die Handflächen und ein paar Tropfen Öl (z.B. mit Bergamotte) dazu. Bei mir wirkt es.

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    1. Elina Artikelautor

      Liebe Tine,

      das finde ich wirklich richtig toll, hatte es auch anfangs gemacht, aber irgendwie fand ich die Konsistenz nicht so gut und auch bisschen unangenehm zum Auftragen.

      Liebe Grüße

      Elina

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  9. Gerhild

    Das kann ich leider nicht unterschreiben. Bei mir wirkt das Fine Deo leider gar nicht, obwohl mir Verpackung, Duft und Philosophie zusagen. Habe es lange getestet, wirkt bei mir leider null. Schade, bin wieder auf Drogerie Deos umgestiegen.

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  10. Stefanie

    Sorry, aber geht ihr die Texte nicht hinsichtlich Rechtschreibung und Tippfehlern durch? Es macht keinen Spaß, diesen – an sich interessanten – Artikel zu lesen.

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  11. Kirsten

    Fine hat bei mir zwar duft- und wirkungstechnisch überzeugt, aber leider für rote Pusteln gesorgt. Schade und überraschend – meine Haut ist sonst nicht empfindlich bei ätherischen Ölen/Naturkosmetik. Bin dann wieder zurück zu Speick – neben Duft und Wirkung auch immer noch überzeugend im Preis.

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  12. Marion

    Ich benutze auch schon seit einigen Jahren das Soapwalla und bin sehr zufrieden damit! Ich habe dann vor kurzem auch mal zum Citrus-Deo von Weleda (Roller) gegriffen, das funktioniert auch super gut. Werde aber sicherlich noch den ein oder anderen Vorschlag aus dem Artikel ausprobieren.

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  13. Franzi

    Super für den hilfreichen Artikel! Kannst jemand zufällig auch etwas zum Alkoholgehalt der getesteten Deos sagen? Da spielt meine Haut nämlcih leider immer total verrückt 🙁

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    1. Elina Artikelautor

      Hello Franzi,

      Alkohol ist in keinem der Deos enthalten, zumindest habe ich nichts gefunden.

      Liebe Grüße

      Elina

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  14. Betty

    Ich kann das neue Deo von ALVERDE ( dm ) empfehlen !! ALVERDE 3in1 Deo Roll-in . Keine weißen oder gelben Flecken ! Super verträglich ! Toller Duft ! Habe hier ganz viele begeisterte Freundinnen und Kolleginnen !

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  15. Anna

    Ich habe mit Fine gestartet und kann den Hype leider gar nicht verstehen. Ich finde es sehr aufdringlich, der Duft verfliegt nicht und richtig gewirkt hat es auch nicht. Würde ich nicht noch mal kaufen. Zur Zeit benutze ich Ponyhütchen und bin sehr begeistert. Wirkt besser als mein altes Rexona Deo und pflegt ganz toll.

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  16. Joy

    FINE, FINE, FINE! 🙂 Seit gut einem Jahr kann ich nicht mehr ohne! Ich konnt’s am Anfang gar nicht glauben und es hat eine Weile gedauert, bis ich meinen riesigen „Angebrochene Deos, die nicht wirken“ Vorrat guten Gewissens entgültig verschenken/entsorgen konnte, aber: Dieses Deo ist tatsächlich das einzige, was Hochsommertemperaturen und winterliche Schwitzanfälle in der Ubahn aushält! Nur der Preis ist wirklich, wirklich schmerzlich… Aber gut, trinkt man halt vier Cocktails weniger, dann hat man den Preis wieder drin, das sollte einem die Gesundheit wirklich wert sein! Mutti und Schwester sind mittlerweile auch große Fans!

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  17. Natürlich Schöner

    Ich benutze schon seit vielen Jahren keine Deos mit Aluminiumsalzen mehr. Habe lange Zeit das Deo von Sebamed benutzt (war zum Zeitpunkt meiner Umstellung damals das einzige ohne Aluminiumsalze und ohne Alkohol, den ich in Deos absolut nicht vertrage). Jetzt habe ich aber nochmal umgestellt, da das Deo von Sebamed leider Mikroplastik enthält. Habe jetzt den Deostick von „Ben & Anna“ und liebe ihn. Auf meinem Blog gibt es auch einen ausführlichen Bericht darüber 🙂

    LG Michaela

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  18. Rahel

    Kurze Frage – das true organics Deo ist doch mit Aluminium? also dem natürlichen Salz, aber trotzdem?

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      1. Elina Artikelautor

        Hello liebe Rachel,

        Ich versuche das mal verständlich zu beantworten: ohne Aluminium deklarierte Deodorants enthalten Potassium Kristall, auch Potassium Alaun/Alum genannt. Alaun ist ein natürlicher Kristall, der sich aus dem wasserhaltigen schwefelsauren Doppelsalz von Potassium (Kalium) und Kaliumaluminiumsulfat formt. Potassium Alaun/Alum enthält also eine natürliche Aluminiumsulfatverbindung, welche jedoch nicht schädlich sein soll. Hier soll das darin enthaltene Element nicht freigesetzt werden, es liegt auf der Haut auf und dringt nicht durch die Poren in den Körper. In den üblichen Deos oder Anti-Transpirants ist genau dieser „nicht freigesetzte Stoff“ als Reiner Inhalt vorhanden, also Aluminium Chlorid (chlorierte Aluminiumsalze).
        Wirklich schädlich ist das Aluminium Chlorid.
        Auch nicht unwichtig: wie zum Beispiel in der Naturkosmetik enthaltener Alkohol, gibt es auch beim Aluan einen Unterschied. Naturkosmetik-Marken verwenden den natürlichen Stoff, konventionelle Marken verwenden den künstlich hergestellten Stoff aus China.
        Oder einfacher gesagt: Aluminium-Deos sind chlorierte Aluminiumsalze, das Potassium Alum (bitte nicht verwechseln mit dem billigen Ammonium Alum/Alun/Alaun) ist eine unchlorierte Verbindung.
        Aluminiumchloride wirken gut gegen das Schwitzen, dringen in die Hautporen ein und verengen/verstopfen und deformieren die Hautporen. Das kann zu Irritationen oder Problemen führen. Kristall-Alaun aber bleibt auf der Hautoberfläche und wirkt antibakteriell, ohne in die Haut einzudringen. Man schwitzt zwar weiter, aber man riecht nicht. In der Beauty kann man es leider nicht jedem recht machen, auch natürliche Elemente können für den einen oder anderen nicht gut verträglich sein. Ätherische Öle wie Teebaumöl zum Beispiel können auch Irritationen hervorrufen oder zu Ausschlag führen.
        Wenn du ganz sicher gehen willst, dann greif lieber zu meinem All-Time-Fave, dem Wolkenseifen Deo.

        Liebe Grüße

        Elina

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