Podcast // Jane knows Wayne #3 – Über alte Bloggerinnen, steife Nippel, G20 & Merkel

11.07.2017 Podcast

Unser dritter Podcast ist online! Lockere 15 Minuten Bonusmaterial haben wir diesmal mit im Gepäck, Sarah wollte einfach nicht aufhören, zu schwadronieren. Kleiner Scherz. Lustig sind wir diesmal nämlich nur bedingt, stattdessen sitzt uns die Panik vor dem Alter auf den Stimmbändern fest. Sind wir dem Fashion Week Trubel etwa entwachsen? Nee, natürlich nicht. Anders als sonst wars trotzdem. Und was halten wir eigentlich von Outfitposts, die längst keinen Alltag mehr abbilden? Können die Deutschen gönnen? Oder weshalb steht Caro Daur bei vielen auf der Abschussliste? Bin ich noch Feministin, obwohl ich auf Sons of Anarchy und Jax Tellers starke Brust stehe? Warum trägt Sarah lieber BH? G20! Merkel! Saunaclub! – All das hört ihr hier. Nur die Gans haben wir diesmal vergessen. Das holen wir aber nach, versprochen.

22 Kommentare

  1. Neele

    Ich höre gerade zum ersten Mal euren Podcast – Gott seid ihr sympathisch!!! Ich bin erst bei Minute 6 aber schon ganz hin und weg 🙂 Bitte weiter so! Das Format ist echt cool und mal was anderes. Ganz, ganz toll.

    Liebe Grüße Neele

    P.S: William Fan war echt mega! Danke übrigens, fürs kurze Anstimmen, ich dachte bisher immer es heißt du bist mein „Reibungsschmerz“ und habe mich schon immer gefragt, was das heißen soll 😉 😉

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  2. juli

    Kommt euer Pidcast auch zu iTunes/Apple Podcast? Noch eine App möchte ich nicht, Spotify strengt schon an, aber nur am Browser hören ist janicht Sinn eines Podcasts.

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  3. Sasa

    Liebe Janes,
    ich finde euch unglaublich sympatisch und es sehr toll, dass ihr hier immer wieder für Themen rund um Gerechtigkeit und Feminismus sensibilisieren wollt. Für mich als Wissenschaftlerin aus dem Feld der Gender Studies und als Aktivistin kommen mir da manche Sachen aber natürlich auch zu kurz (ist ja klar, gar nicht euer Publikum und Anspruch), und verursachen dabei auch manchmal Bauchschmerzen (das ist wohl die Berufskrankheit, dass ich dann immer sagen will „Das ist viel zu Allgemein! Das kann man so nicht sagen! Das bedient wieder voll die anderen Stereotype! Das ist neoliberal!“ etc.). So auch u.a. bei der Frage „Bin ich noch Feministin, obwohl ich auf Sons of Anarchy und Jax Tellers starke Brust stehe?“. Ich weiß natürlich, dass das etwas überspitzt hier teasern soll, geht aber dennoch ja im Podcast dann nicht umbedingt viel tiefer. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich wollte euch das Buch „Lean Out“ von Dawn Foster empfehlen. Hier bschreibt die Autorin meiner Meinung nach ganz gut, weshalb dieser Choice und Lifestyle-Feminismus a la Sheryl Sandberg und Monki, h&m und Co. doch sehr schwierig ist und Feminsmus eben politics sind. Ich persönlich finde es auch immer wieder sehr herausfordernd, sich mit der eigenen Rolle innerhalb einer Bewegung auseinanderzusetzen. Mich hat das Buch sehr zum Nachdenken gebracht und euer Beitrag heute hat mich daran erinnert.

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  4. Lena

    Ich habe zur Zeit des G8 Gipfels in Heiligendamm, in Rostock gewohnt.
    Während die Bands Juli und Wir sind Helden im Stadthafen auf der Bühne standen, wurde die nördliche Altstadt von Rostock vom schwarzen Block zerlegt. Man konnte die Rauchschwaden vom Hafen aus sehen. Ich werde nie vergessen wie unglaublich cool Judith Holofernes die Massen beruhigt hat und aufgefordert hat friedlich zu bleiben.
    Was die Randale in Hamburg betrifft.
    Steine werfen und Autos anzünden sind für mich keine politischen Aktionen.
    (So wie für mich Hooligans keine Fußballfans sind, sondern einfach nur Bock auf Gewalt und Zerstörung haben.)
    Laut Aussage von Scholz bestimmen nicht die Gegner wo und welchem Stadtteil der Gipfel stattfindet.
    Ok. Dann sollte man aber auch die Sicherheit der Anwohner gewährleisten und nicht allein für die Sicherheit der teilnehmenden Politiker sorgen. …

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    1. Carolin

      Genau so ist es. Das sollte doch gar keine Frage sein, Gewalt – aus welchem Motiv auch immer – ist nie ok!!

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  5. Milla

    Es gibt sogar psychologische Studien dazu, dass Frauen eher für andere sich einsetzten, also Freundinnen etc. Aber für sich selbst einsetzen , dass fällt Frauen anscheinend schwer weil man sich nicht in den stereotyp Zicke oder eiskalte Lady einnehmen möchte. Ist wahr.

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  6. Jessica

    Liebe Nike, ich schätze euren Blog sehr und finde euren Podcast nett und kurzweilig. Danke dafür 🙂
    Mir ist jedoch am Ende der letzten Folge fast die Pasta von der Gabel gerutscht. Hast du wirklich eine Empfehlung für ein Buch von Michael Lüders ausgesprochen und Antiamerikanismus oder Pardon „Amerikahass“ als legitim dargestellt?
    Ich möchte dir ans Herz legen, dich noch einmal andersweitig und etwas ausgewogener zu dem Thema zu informieren. Da gibt es durchaus andere und handfestere Quellen, als die zweifelhaften und oft einfach unwahren Behauptungen von Herrn Lüders.

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  7. M.

    Super und cool finde ich euch, wenn ihr über Themen „schwadroniert“ die ihr erlebt habt , von denen ihr ein bisschen mehr wisst , die euch persönlich im Freundeskreis oder so bewegen.
    Großes aber: Ich finde ihr verbreitet hier in großer Selbstgefälligkeit auch sehr viel Unausgegohnerenes über das ihr offensichtlich wenig Zeit hattet euch vertieft und differenziert zu informieren. Das finde ich bedenklich- Ich wäre da sowas von zurückhaltend. Logo ich bin nicht ihr und haltet mich jetzt für neidisch ect. Einbildung ist auch eine Bildung. Nicht fies gemeint aber isso. Sorry

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  8. Frieda

    Jetzt schon einer der wenigen Podcasts bei denen ich nicht zwischendurch mal weiterspule. Ich habe mich tatsächlich selber erkannt. Mit jugendlicher Naivität sagend „Mir ist sowas noch nie passiert“. Bis ich dann einige Jahre später, an einer gewissen Berliner Uni, Sachen erlebt habe wie:
    Dozenten, die ernsthaft verkündeten „Wir behandeln die Ilias. Die Frauen können ja dann Troja mit Brad Pitt gucken“!
    …oder Kommilitonen, die Sachen sagten wie: „Mit euch Frauen kann man ja nie Klartext reden, ihr rennt dann immer aufs Klo und heult sofort“ oder ein weiteres Schmankerl „Männer gehen auf Treppen immer vor Frauen, das steht so im Knigge. Ihr zieht ja immer hohe Schuhe an, weil ihr für die Männer schön sein wollt“.
    Jetzt bin ich wieder richtig kratzbürstig, wenn ich nur dran denke!!!

    Und genau deshalb braucht es mehr starke Frauen wie euch und ganz viele solcher Diskussionen! Das habe ich mit den Jahren begriffen 😉

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  9. P.

    Ihr zwei,

    ich habe mit Freude den neuen Podcast angeklickt und gespannt gelauscht, was ihr zu sagen habt zu diesem Thema, an dem gerade keiner vorbeikommt – G20 und die Proteste. Ähnlich wie einige Schreiberinnen vor mir, möchte ich eine kurze, aber wichtige Kritik üben.
    Es ist wirklich ganz doll wunderbar, dass ihr euch auf eurem Blog und nun auch in einem Podcast neben Mode- und Lifestylethemen mit den vielen anderen Themen beschäftigt, die unbedingt (unbedingter) beredet werden müssen. Problematisch wird es allerdings, wenn ihr euch nicht richtig informiert und es so oberflächlich bleibt, dass trotz gutem Anliegen am Ende etwas rauskommt, das schlichtweg verkürzt und dadurch die Auseinandersetzung, die ihr ja eigentlich anregen wollt, nicht möglich macht.
    Eure Kommentare zu Feminismus und Angela Merkel, sind mir schon ein wenig übel aufgestoßen. Ist es feministisch, eine Frau wie Angela Merkel, die für eine Politik steht, die Schwule und Lesben diskriminiert, Geflüchtete ersaufen lässt…, irgendwie auch ganz okay zu finden, einfach nur weil sie eine Frau ist? Nein, das ist „positiver Sexismus“ und geht in eine völlig falsche Richtung. Genauso wenig muss man sich für eine Heidi Klum über Ihren Erfolg freuen, weil sie aus Deutschland kommt und „unsere Heidi“ ist. Die Shows, denen sie einen Großteil ihres Erfolgs zu verdanken hat, bleiben gefährliche Sexismusscheiße – meine Heidi ist das nicht. Und liebe Sarah, dein patriotisches „unsere Heidi“ ist tatsächlich viel deutscher als jeglicher Erfolgsneid.
    Und zum G20: Es ist mehr als eindeutig (und auch nicht überraschend), dass die Polizei eine geplante Eskalierungsstrategie gefahren ist und mit massiver Gewalt auf friedliche DemonstrantInnen reagiert hat. Liebe Nike, dass „der liberale Rechtsstaat auf einmal dazu gezwungen wird, nicht mehr in unserem Sinne zu handeln“ ist ein schlichtweg naiver und falscher Kommentar. Ich stimme euch absolut zu, dass die späteren Verwüstungen in der Schanze wenig bis gar nichts mit politischem Protest zutun haben, aber gerade hier ist es so wichtig, nicht in Vereinfachungen zu verfallen. Vor ein paar Stunden haben einige Geschäfte und Restaurants aus der Schanze eine gemeinsame Stellungnahme veröffentlicht, die es auf den Punkt bringt. „Der weit größere Teil waren erlebnishungrige Jugendliche sowie Voyeure und Partyvolk, denen wir eher auf dem Schlagermove, beim Fußballspiel oder Bushido-Konzert über den Weg laufen würden als auf einer linksradikalen Demo.“ (Der ganze Text ist sehr lesenswert: https://www.facebook.com/CantinaPopularHamburgo/posts/2009834439251557?pnref=story) Wenn ihr über solche Themen sprecht, sollte es euch doch ein Anliegen sein, eben auf solche Punkte aufmerksam zu machen – besonders dir, Nike, als „linke Ratte“.
    Ich möchte euch mit der Kritik nicht persönlich angreifen, aber eine oberflächliche Abhandlung bringt niemandem was und das könnt ihr doch eigentlich auch anders.

    Alles Liebe, P.

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  10. Carolin

    Ist zwar etwas random zwischen G20- und Feminismus-Kritik, aber mir fällt gerade noch ein, dass Caro Daur eigentlich nicht wirklich Deutschlands größte/einflussreichste/wie-auch-immer Influencerin ist. Pamela Reif, die sogar noch jünger ist, hat 3 Mio. Follower – okay, sie macht Fitness, also ein anderes Genre -, aber Leonie Hanne (ohhcouture) macht quasi das Gleiche wie Caro und hat 1,2 Mio Follower, aber Leonie haben viele, glaube ich, gar nicht auf dem Schirm?!

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  11. Anne

    Ihr habt tolle Leserinnen! Alle, die bislang hier zu eurem Podcast Kritik äußern sind äußerst überlegt und tun ihr möglichstes, sachliche Kritik in möglichst neutralem Ton zu äußern, finde ich. Das ist nichts selbstverständlich. Allein deshalb kann man sagen: Guter Beitrag, ihr habt es geschafft, eine echte Diskussion anzustoßen.

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  12. Laura

    Euren Blog mag ich und ich finde es mutig, dass ihr im Podcast auch über Politik sprecht. Aber man merkt schon, dass das, was ihr zB über G20 sagt, wenig Tiefgang hat und für halbwegs gut informierte Menschen (viele eurer Leser-innen) nicht wirklich einen Mehrwert hat, sondern selbstgefällig zur Schau gestellt wird, dass ihr euch wirklich auch für Politik interessiert und ganz sicher nicht nur für Mode. Das wissen eure Leser_innen doch bereits und dafür schätzen sie euch. Schließe mich einigen der Vorrednerinnen hier an und fände es besser, wenn ihr über Themen sprecht, bei denen ihr wirklich Expertinnen seid und mehr persönliche Einblicke als andere habt, denn sonst wirkt es ein bisschen so, als wolltet ihr mit der Portion Politik bloß eure Marke stärken. En Passant im Podcast-Format politische Ereignisse zu analysieren, würde ich mir selbst ohne qualifiziertes Team/redaktionelle Bearbeitung auch nicht anmaßen. Wenn ihr damit politisches Interesse wecken wollt, finde ich das ehrenwert, aber bei vielen eurer Leser_innen rennt ihr da wahrscheinlich sowieso offene Türen ein.

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  13. Kim H.

    Liebe Janes, erstmal so viel vorab: Ich habe wahnsinnigen Respekt davor, was ihr euch aufgebaut habt und auch, wie ihr maßgeblich die deutsche Bloggerszene geprägt habt und auch immer wieder kritische Themen ansprecht. Aber – und damit komme ich recht spät zur Party, ich weiß – ich möchte den hier angesprochenen Punkten noch etwas hinzufügen. Liebe Nike, du sprichst hier, leicht beschwerend, über eine Generation die ‚lame‘ ist. Es ist ziemlich einfach, so etwas auszusprechen. Nur zu gerne wird darauf rumgeritten, dass wir (und auch ihr) nicht mehr protestieren und abgestumpft sind. Jedoch empfinde ich das von euch als naiv. Im Gegensatz zu der von euch angesprochenen Melodie Michelberger, die beim Women’s March on Washington aktiv mit dabei war und nicht nur online ihren Frust abließ, sieht man euch eher selten in Bewegung. Wer sich darüber beschwert, dass niemand mehr auf die Straßen zieht, gleichzeitig Themen aber nur mit einem Artikel abhandelt, sollte sich den Schuh selbst anziehen. Letztendlich ist es auch ein Zeichen unserer Generation (und ihr habt mit TIJW dazu beigetragen), dass Wut und Frust in Kommentarspalten und Artikeln abgelassen und behandelt wird, statt draußen auf der Straße.

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    1. Nike Jane

      Liebe Kim,
      danke für deinen lieben und konstruktiven Kommentar!
      Es mag sein, dass man das „Auf die Straße gehen“ bei uns nicht so recht mitbekommt (wir waren übrigens auch beim Womens March) und deshalb ist das ein guter Anstoß: wir müssen unsere Sozialen Kanäle nämlich ohnehin mehr pflegen und womöglich viel mehr filmen! Das schreiben wir uns mal hinter die Ohren. Aber der Spagat zwischen Privatsphäre und Rausposaunen ist so ein verdammt schmaler.

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  14. Coco

    Huhu ihr Lieben,
    ich habe gestern die letzten beiden Podcasts nachgehört und wollte nur nochmal loswerden, dass ihr persönliches zwar wirklich gut könnt aber besonders spannend finde ich es euch zuzuhören, wenn Persönliches politisch wird und Politisches persönlich – diese Schnittstelle könnt ihr meines Erachtens außergewöhnlich gut. Ich finde es total fesselnd euch beim Nachdenken über politische Fragen zuzuhören, weil ich mich mit den meisten Einschätzungen identifizieren kann und mich diese Themen mindestens genauso umtreiben und beschäftigen wie vieles was sonst besprochen wird. (Euch anscheinend auch, deshalb hoffe ich, dass ihr weiterhin drüber sprecht.)
    Auch wenn ich mich schon auch ein bisschen daran stoße, wenn manchen Themen nicht so richtig gerecht geworden werden kann, bin och trotzdem froh zuzuhören. (Manchmal würde ich mich dann am Liebsten mit einem kleinen Einwand in eure Diskussion einklinken. Was haltet ihr zum Beispiel davon, dass der Bund zur Entschädigung von Opfern (von Sachbeschädigung) der Krawalle beim G20-Gipfel 40 Millionen in einen Härtfallfonds steckt, während die Familien der neun Mordopfer des NSU each bloß 10.000 Euro bekamen also insgesamt knappe 90.000 Euro gezahlt wurden? Ist das nicht absolut unverhältnismäßig? Ich finde, dass man in Bezug auf die Gewalt in Hamburg und den (polizeilichen, medialen und staatlichen) Umgang damit schon einige Dinge ins Verhältnis setzen darf. Gewalt ist eben nicht immer gleich Gewalt (damit macht man es sich, finde ich, zu einfach) und von einem „Kampf auf Augenhöhe“ kann man nun wirklich nicht sprechen. Interessant zum Thema G20 finde ich insbesondere dieses Interview mit Jean Ziegler: https://www.tagesschau.de/inland/g20-ziegler-101.html.)

    Ich freue mich jedenfalls schon super doll auf eure Politik (Interview?) Serie. Als ihr darüber nachgedacht habt, welche Politiker noch Rückgrat haben, musste ich an Bernie Sanders und Jeremy Corbyn denken. Ich finde auch, dass Gregor Gysi ziemlich integer ist. Oder auch Katja Kipping. Über eine unvoreingenommene Auseinandersetzung mit der Linken, würde ich mich eigentlich mal freuen.

    Ich finde ihr macht das wirklich prima, so wie ihr es macht und hoffe, dass ihr nicht davor zurückscheut Politisches zu besprechen. (Ich bin da selbst oft sehr zurückhaltend und ärgere mich dann über mich selbst. Es ist total cool, dass ihr euch traut, euch auch einfach mal zu positionieren.) Als Anregung um sich nicht so angreifbar zu machen: Würde es vielleicht funktionieren eigene (unvollendete) Überlegungen auszuführen und Fragen zu stellen, wenn das politische Urteil noch nicht ganz ausgefeilt ist? Aber eigentlich finde ich ihr könnt es auch so weiter machen, wie ihr es eben macht!

    Ganz viel Wertschätzung und liebe Grüße
    Coco

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