„Autumn Romance“: 4 Trends, die wir uns bei
Edited the Label abschauen können

17.08.2017 Mode, Shopping
Anzeige // In freundlicher Zusammenarbeit mit EDITED.

Ich kann es selbst nicht glauben, aber die Überschrift kündigt es an: Die Herbst/Winter Saison steht in den Startlöchern. Und das wurde uns nicht erst bewusst, als vorgestern das allererste Weihnachtsmailing bei uns eintrudelte. Auch nicht, weil wir wissen, dass ab September die ersten Nikoläuse in unsere Supermärkte ziehen. Sondern ganz einfach, weil wir Augen im Kopf haben, das Wetter der letzten Tage wirklich desaströs war und die Nächte schon jetzt kühler sind. Wer bereits im Sommerurlaub steckte, der hat sich den nötigen Wintervorrat an Vitamin D vielleicht abgeholt, für alle Hiergebliebenen ist es bitter: Das war’s. Schade Schokolade. Fin. Der Sommer 2017 war einfach nicht der Stärkste in seiner Geschichte, bloß Trübsal blasen bringt am Ende wohl noch mehr Frust.

Schauen wir also nach vorne und nach Kleidung, die uns ab Oktober auch mindestens bis Ende April begleiten soll. Richtig, so lange geht diese nasskalteregenschneematschepampe Zeit nämlich meist. Während ich bislang keine Antwort auf die Frage nach dem „Wie“ und „Was“ und „Überhaupt“ hatte, wird’s allmählich konkreter und die Herbst/Winter-Vorstellung nimmt Form an: Und ein Anwärter in Sachen Herbst-Lösung steht bereits Schlange: Edited the Label, die verlässliche Anlaufstelle in Sachen Alltagsretter. Autumn Romance heißt der neueste Streich des Inhouse Labels, der heute frisch im Hamburger Online Stores Edited eingetrudelt ist – und der widmet sich gleich 4 Trends für die anstehende, goldene Saison.

Karo //

Das Duo: Blazer & Röhrenhose

Mantel & Blümchenkleid

Karierter Bleistiftrock.

Karierter Mini-Rock mit Rüsche.

Runde Schnallen //

Blauer Mantel.

Vinyl //

Lacklederjacke. Vinyl-Rock mit Schnalle.

Rosafarbener Pulli mit rotem Saum + Hose aus Vinyl.

Polka Dots //

Transparentes Kleid mit Punkten.

Transparente Bluse.

Die EDITED the Label Herbst 2017 »Autumn Romance« Kollektion ist ab heute auf EDITED.de und in den EDITED Stores Berlin, Hamburg, Frankfurt, München und Wien erhältlich.

Und das sind unsere Highlights:

5 Kommentare

  1. Lina

    Danke für den Artikel!
    Wisst ihr zufällig wie das Model heißt mit den blonden Locken? 🙂
    Liebe Grüße!

    Antworten
  2. maja

    Die Kennzeichnung als Werbung fällt positiv aus, wie konsequent werdet ihr diese von nun an handhaben? Gilt das auch für Dinge, die geschenkt wurden oder bleibt es da bei dem etwas weniger eindeutigen thanks to?

    Antworten
    1. Sarah Jane Artikelautor

      Liebe Maja,
      bezahlte Beiträge werden ja schon immer gekennzeichnet, aber seit zwei Monaten eben direkt oben/ am Anfang des Artikels. Kleidung, die uns geschenkt wurde, wird mit „thanks to“ betitelt. Soweit ich richtig informiert bin, „reicht“ es aber, am Ende des Artikels zu schreiben, dass der Artikel mit Produktplatzierung unterstützt wurde. Allerdings finde ich zweiteres schwammiger. Wir haben da noch nicht so recht den transparentesten Weg gefunden, waren mit „thanks to“ aber immer eigentlich sehr glücklich, weil es sich stets um eine „freiwillige“ und unbezahlte Einbindung handelte, die aber trotzdem eben gekennzeichnet wurde/wird. Was meinst du denn mit „weniger eindeutig“ genau?

      Antworten
      1. maja

        Ich finde „thanks to“ impliziert, dass es sich hierbei um keine Werbung handelt, da es großzügig (ohne Forderungen seitens der Schenker) zur Verfügung gestelt wurde. Eigentlich ist es aber meiner Meinung nach Werbung, schließlich habt ihr das Produkt kostenlos erhalten und nicht selbst aus Überzeugung gekauft, und auch wenn ihr es vorstellt, weil es euch überzeugt hat, so ist es ja immernoch Werbung, oder nicht?

        Antworten

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