Editorial // Swatch X You meets Jane Wayne

20.12.2017 Accessoire, box3, Editorial

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Ich habe sehr viele Jahre meines Lebens überhaupt gar keine Uhr getragen, was vornehmlich mit dem ohnehin omnipräsenten Smartphone in meiner Hand zu tun hatte. Irgendwann aber reichte es mir und ich beschloss: Handy-Detox, jeden Tag, mindestens drei Stunden lang. Gegen das Verblöden und Vergleichen. Etwa parallel dazu kam auch meine Lust auf analoge Zeitmesser, die man für gewöhnlich ums Handgelenk trägt, zurück. Soll es ja wirklich noch geben! Nein, wirklich: Ich habe nun drei Modelle in meiner Schublade liegen, zwischen denen ich täglich wähle: Ein schniekes, eines, das irgendwie immer geht, und seit neuestem auch ein buntes gegen die Tristesse. Auch, und das muss ich zugeben, weil ich kaum Armbänder besitze und mich deshalb ohne Uhr am Arm ein wenig nackig fühle. Die Swatch X You kam mir dieser Tage also tatsächlich sehr gelegen. Hierbei dreht sich nämlich vor allem alles um den eigenen Geschmack, der von Fremden zuweilen ja gar nicht so leicht zu treffen ist. 

Das Konzept dahinter: In fünf Schritten kann man sich (online oder direkt im Swatch Store) ein individuelles Modell zusammenstellen – dank der vorentworfenen Uhrengehäuse, Armbänder, Schlaufen und Stifte. Haben wir für euch, in Zusammenarbeit mit Swatch, sogleich ausprobiert und schließlich für erste Sahne befunden. Weil uns unsere Handgelenke jetzt an unsere Kindheit erinnern und trotzdem nicht nach Kindergarten aussehen, wenn ihr versteht.

Ich jedenfalls habe mich für einen munteren Farbsalat entschieden, der vornehmlich aus Rot und Gelb besteht – ich bilde mir aber auch ein, meine Uhren-Version sei irgendwie très parisienne – dank weiß-roter Ringel, voilà! Sarah ist sogar gleich doppelt durchgedreht und hat ihr Band zusätzlich mit einem Stern versehen – wegen Weinachten? Vielleicht. Ich bin jetzt jedenfalls ein bisschen neidisch und frage mich seit unserem Shooting außerdem, weshalb ich so lange der Meinung war, eine Uhr müsse gülden daher kommen oder allerhöchstens schwarz sein wie die Nacht. Quatsch mit Soße. Guckt doch mal: 

In den sozialen Medien geht es natürlich auch rund:
Unter #swatchXme findet ihr einerseits Inspiration und könnt anderseits selbst eure Uhren-Kunstwerke zeigen.

Hier entlang geht es zum Onlineshop!

 – in freundlicher Zusammenarbeit mit Swatch – 

 

7 Kommentare

  1. Juuuuuuuuuuuuuuuu

    Ich mag Swatch (und schwelge gleich in Erinnerungen an meine Delfin-Flikflak). Allerdings enttäuscht mich der Konfigurator ein wenig. Vielleicht habe ich überzogene Erwartungen, aber sooo viel Raum für Individualisierung bleibt da jetzt nicht bei den paar gegebenen Armbandfarben und Gehäusedesigns. In meinem Kopf bastelte ich mir direkt schon Farben zusammen, die es dann aber gar nicht gab.
    Irgendwie schade, gewisse Sneaker-Hersteller lassen einem da mehr Freiheit.

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  2. Fou

    Ahhhhhhhhh! Ich hatte Swatch fast schon nicht mehr auf dem Radar, dabei suche ich schon super lange nach einer erschwinglichen Uhr. Wisst ihr, ob sie noch pünktlich vom Christkind geliefert wird, wenn man heute noch bestellt? Wie immer wundervolle Fotos, Janes!

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    1. Jorinde

      DAS frage ich mich auch! Ich hätte im Leben übrigens nicht gedacht, dass ich jemals nochmal eine Swatch tragen werde. Aber dank eurer Bilder krieg ich jetzt richtig Bock mit buntem Handgelenk in der Uni-Bib zu sitzen.

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  3. Lena

    Wie immer superschöne Bilder, ihr zwei talentierten Frauen! Ihr schafft es sogar, dass ich mich doch wieder Plastik-Uhren hingezogen fühle <3 Forever 16 (im Herzen, versteht sich!)

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  4. Anne-Kathrin

    Sind die Ziffernblätter so groß oder habt ihr sehr zierliche Handgelenke, liebe Janes? Ich überlege gerade nämlich wegen der Größe… auch, wenn ich erst nach Weihnachten wieder flüssig bin 😀

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    1. Sarah Jane

      Liebe Anne-Kathrin,
      wir haben uns für die ganz großen Zifferblätter entschieden, es gibt aber auch Kleinere! Wirkt im ersten Moment ganz schön riesig, aber man gewöhnt sich ganz schnell dran (;

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  5. Pingback: STRYLINKS #132 - stryleTZ

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