Archiv für den Autor: Nike Jane

Über Nike Jane

Nike van Dinther, 27, Co-Founder & Editor in Chief. Texte über das Leben, die Liebe und Musik. @nikejane

Brain Blah // Mehr Kapieren, weniger Komplexe – wie eine App alle irre macht.

22.06.2016 um 16.58 – Gesellschaft

facetune app thisisjanewayne

Ich saß gerade auf einem pinken Sessel, beschäftigt damit, mein Unvermögen bezüglich jedweder Multitasking-Fähigkeit zu überspielen, als die Fotografin, die mich kurz zuvor geknipst hatte, irgendetwas von wegen „schon ok, mach du erstmal, Facetune und so“ in meine Richtung murmelte. Facewas? Da hatte ich mein eigentliches Vorhaben, nämlich ein paar behämmerte Emojis auf mein Instagram-Bild zu knallen, auch schon wieder vergessen. Stattdessen schaute ich wie ein angeschossenes Reh und ziemlich blöde aus der Wäsche.

Klar, schonmal davon gehört, bei Wein und Brot ausprobiert und dann wieder beiseite geschoben, eine Foto-App, benutzen wohl viele. Aber brauche ich das auch? „Gibts ja wohl nicht, du bist der gottverdammt einzige Medienmensch auf diesem Planeten, der diese gnadenlos wirklichkeitsverzerrende App nicht in seiner Cloud hängen hat, geil ist das!“- man konnte es nicht fassen, niemand im Raum. Und da waren viele. weiterlesen

Shop the Look // Bestickte Jumper & Shirts von Double Trouble Gang

22.06.2016 um 14.39 – Inspiration Mode Shopping

double trouble bestickte shirts pullover

Jaja, ich weiß schon, bestickte Pullover und Shirts sind keine Neuigkeit, viel eher sogar ein alter Hut, aber manchmal mag ich alte Hüte und vor allem kleine Erinnerungen an ebendiese. Vor ein paar Tagen huschte jedenfalls die wunderbare Bianca Miro über meinen Handy-Bildschirm, und was trug sie da? Einen kirschroten Pullover der Double Trouble Gang, der die modischste aller Beraterinnen als Mitglied des „Lovely Hearts Club“ outete. Prima.

Kurz mal wieder selbst bei den Macherinnen der „Jumper and Shirts for Heartbreakers“ vorbei geschneit, wanderte in einem Anflug von wilden Jugenderinnerungen erstmalig ein ähnliches Exemplar in meinen Warenkorb, wohlgemerkt aber als Geschenk für einen meiner Helden. Obwohl ich normalerweise nie großer Fan von Statements war, mache ich bei übergroßen Pullovern samt feiner Stickerei immer wieder gern eine Ausnahme. Ich mag jetzt auch. Vielleicht teilt der Held ja mit mir. weiterlesen

Outfit // Mal eben so.

22.06.2016 um 10.53 – Outfit Wir

Levis 501 thisisjanewayneIch bin heute mal eben so vor Wecker-Schreck aus dem Bett gefallen, hab mir mal eben so was übergeworden und mir mal eben so nicht das Haar gemacht, es aber genau deshalb mal eben so rechtzeitig mit Lio zur Kita geschafft. Heute ist ein mal-eben-so-Tag. Und ich finde, es sollte viel mehr davon geben.

Man kommt sich ja fast ein bisschen herrlich beschwipst vor, wenn man der Müdigkeit mit ein bisschen Laissez Faire und Unbekümmertheit ein Schnippchen schlägt, wenn man in Jeans und Carmen-Bluse eiskalte Cola statt Kaffee im Späti besorgt, wenn man die Schlaf-Frisur als stolzen Turm auf dem Kopf und ein zuversichtliches Lächeln anstelle von Wimperntusche trägt. So sieht hier der Alltag aus, jedenfalls jetzt gerade. Das hier ist also im Grunde so etwas wie ein kleines nebensächliches Outfit-Lebenszeichen, bald geht es aber wieder los mit ein bisschen mehr als „mal eben so“, versprochen. weiterlesen

5 Piece Wardrobe //
Denim Frills, oder: Die Asos Rüschen-Jeans

21.06.2016 um 14.39 – Mode Shopping

five piece wardrobe shop the look this is jane wayne

Ich bin gigantischer Fan der allerersten Kollektionen von Marques Almeida, dieses ganze Denim-Gerüsche hatte mich damals mir nichts dir nichts um den Finger gewickelt. Dementsprechend wuschig wurde ich, als das ASOS Magazin mir vor ein paar Monaten das obige Hosenmodell in einem Editorial mit der fabelhaften Amandla Stenberg präsentierte, es erinnerte mich nämlich daran, dass kleine kesse Besonderheiten uns den modischen Alltag doch überaus versüßen können. Es braucht dann ja nicht mehr viel, vielleicht ein paar rote Ballerinas zum Beispiel (obwohl ich mir doch geschworen hatte, niemals zur Ballerina-Fraktion zu wechseln, egal, sowas passiert), ein schlichtes Satintop und ein Körbchen, dass ich übrigens mit Sicherheit sehr gut in einer nächtlichen DIY-Aktion nachempfinden lässt.

Haltet mich für verrückt und ja, die Jeans-Rüsche hätte man durchaus vorteilhafter in Szene setzen können, aber ich glaube fest daran, dass sie im echten Leben unschlagbar ist. Wird jedenfalls demnächst getestet – bin schwach geworden. Katsching. weiterlesen

Sale Special // Shoes, shoes, shoes – Mit Asos, Chloé, & other stories & Isabel Marant

20.06.2016 um 12.50 – Schuhe Shopping

Sale Shoes Schuhe This is Jane Wayne

Jeder hier weiß es, ich habe einen Schuhtick und zwar vom Feinsten. Klischee olé, aber was will man machen. Schuldig. Deshalb fällt es mir dieser Sale-Tage auch besonders schwer, die Finger vom Warenkorb zu lassen, erstmal muss der Geldbeutel jetzt nämlich für die Umgestaltung unserer Wohnung herhalten. Sollte dann noch etwas übrig und das Gewissen rein bleiben, schlage ich womöglich noch in allerletzter Sekunde zu, bis dahin muss ich mich allerdings in rigoroser Abstinenz üben. Was nicht heißen soll, dass ich euch hingegen nicht den ein oder anderen Schnapper gönne, sogar von Herzen, jawohl!

Die gelben Topshop-Schühchen zum Binden da oben zum Beispiel entspringen geradewegs meinen Strand-Träumen, für Chloé lohnt sich das Sparen sowieso, gegen ein bisschen verrücktes Plateau für mehr Freude im Alltag hätte ich selbstredend auch nichts einzuwenden und Sandalen, robuste, ja, die wären auch nicht schlecht: weiterlesen

TAGS:

,

Warum mein Kleiderschrank mich manchmal unglücklich macht + Detox-Tipps

16.06.2016 um 13.44 – Leben Mode Wir

kleiderschrank detox this is jane wayne Ich habe keinen Kleiderschrank, ich habe ein Gäste-WC. Einen begehbaren Toiletten-Schrank sozusagen, in dem alles außer Kleidung horten, raussuchen und wieder reinhängen, strengstens verboten ist. Dieser Ort ist so etwas wie ein Geheim-Ort, ein schwarzes gigantisches Loch, das Socken frisst, Refugium für meditative Outfit-Auswahl-Minuten und Austragungsort diverser Nervenzusammenbrüche ob des anhaltenden Chaos. Ich möchte das nicht mehr. Ich möchte meinen Gästen wieder nach Baumwollblüten riechende Duftstäbchen präsentieren, Häkel-Hüte für Papierrollen bei Oma klauen und exquisite Seife aufstellen, die mir für meine eigenen Hände zu schade ist. Ich möchte wieder einen Kleiderschrank haben. Einen einzigen, mittelgroßen, mehr nicht. Und ich möchte, dass all mein modisches Hab und Gut dort hinein passt, ohne Quetschen und Stopfen und Verlieren und Vergessen. Vor lauter T-Shirt-Stapel-Bäume habe ich den Wald schon seit Monaten nicht mehr gesehen und wenn es so weiter geht, droht mir womöglich die völlige Erblindung.

Ich ersaufe ja schon jetzt in meinem erste Welt Problem und klinge zuweilen wie eine dieser von den Medien propagierten Toastbrot-Frauen, deren Vakuum im Kopf zu nichts als wahnsinnig-verzweifeltem Kicher-Gejammere im Angesicht der kleidsamen Überforderung führt. Nur, dass ich nicht kichere, sondern fluche: Ich habe nichts zum anziehen. Jedenfalls nichts, was ich jetzt gerade wirklich anziehen will. Dabei hängen die Stangen voll. Das Problem liegt also nicht im Kleiderschrank, sondern in meiner Unzufriedenheit. Und in meinem Überfluss. weiterlesen

This is Jane Wayne Lookbook //
Aeyde x Jane Wayne

16.06.2016 um 10.05 – Lookbook Schuhe

aeyde jane wayne lookbook this is jane wayne

Wenn zwei Freunde einen Traum in die Tat umsetzen, dann reicht das allein meist schon aus, um uns ein Stück weit zu verzücken, mit echter Liebe schmeißen wir hingegen erst nach eingängiger Beäugung um uns. Genau die hat uns im Fall Aeyde im August lezten Jahres allerdings so sehr übermannt, dass wir keine Saison mehr ohne das Schuhlabel der beiden Gründer Luisa Krogmann und Constantin Langholz-Baikousis auskommen und auskommen wollen. Kreative Unterstützung haben sich die Zwei aus New York an Land gezogen, das handwerkliche Know-How stammt genau wie jedes Paar Schuh aus Italien – fair und schön und schlau also, da bleibt kein Auge trocken, im positivsten aller Sinne.

Den Herbst verbrachten wir demnach in passgenauen Boots, für den Sommer haben wir uns insgesamt gleich sechs Favoriten aus der aktuellen Kollektion heraus gepickt, um euch in einer neuen Folge „Jane Wayne Lookbook“, diesmal feat. Aeyde, zu zeigen, weshalb es an der Zeit ist, endlich auch mal wieder in hohen roten Hacken durchs Leben zu schreiten. Und in Mules aus Wildleder, im herrlichsten Taubenblau. Oder güldenen Sandalen, von denen Cleopatra womöglich nur träumen konnte. weiterlesen

Interior // Mother Earth – Ein Tisch aus Beton, ein Lampenschirm aus Bast und ein Teppich aus Seegras

15.06.2016 um 9.19 – Wohnen

interior thisisjanewayneWürdest du irgendetwas anders machen, wenn du nochmal leben könntest? ist ja eine durchaus beliebte Frage und ständig sage ich: Nein, überhaupt kein bisschen. Dabei stimmt das nicht. Ich würde nämlich in einer anderen Wohnung wohnen, mit anderen Möbel. Na, wenn es nur das ist, dann darf ich mich wohl keineswegs beschweren. Trotzdem habe ich das Glück, demnächst ein bisschen Tabula Rasa praktizieren zu können, ein neues Bett ist schon auf dem Weg und auch ein neuer Esstisch. Schon wieder merke ich, dass ich in Bezug auf derartige Entscheidungen überaus gern auf dem Schlauch stehe, in der digitalen Welt klappt das Einrichten nämlich viel besser als im echten Leben. Und so verbringe ich gerade also meine freien Abendstunden mit dem Stöbern auf dem Interior-Markt, ich schiebe Vasen von A nach B und träume von Teppichen. Nichts davon alledem wird womöglich tatsächlich in meinen eigenen vier Wänden landen, man kann ja nicht gleich alles auf einmal haben, aber immerhin erfreue ich mich derzeit an ausreichend Inspiration. Und vielleicht könnt ihr genau die gerade ja auch gebrauchen.

Gestern zum Beispiel, da liebäugelte ich mit einem Couch-Tisch in Beton-Optik, mit einem neuen Nachttisch aus einer kleinen Berliner Möbelmanufaktur, in der einer meiner liebsten Freunde werkelt, mit mehr Licht für den Wohnzimmertisch und einem Regal aus dem Himmel: weiterlesen

Brain Blah //
Warum es stark ist, schwach zu sein.

14.06.2016 um 12.30 – Leben Wir

brain blah thisisjanewayne nike van dintherEs ist mir egal, ob mir eine männliche Schulter Trost schenkt, eine weibliche, irgendwas dazwischen oder ob ich selbst eine große Kanne Tee für den stärksten meiner Jungsfreunde brühe. Jeder braucht irgendwann einmal jemanden, der Händchen hält und zuhört und Schlaues sagt. Ich frage mich bloß, weshalb wir so selten danach fragen.

Die meisten von uns schreien lieber das Kopfkissen an als sich vor den Augen anderer einen Moment lang zu verlieren. Wir schlucken Trauer lieber runter und füttern verfressene Magengeschwüre als anderen mit unseren Gedanken auf die Nerven zu gehen, man will ja niemanden belasten. Das Wetteifern um Mitgefühl hört offenbar genau dort auf, wo ein mittelstressiger Job nichtig wird und echte Traurigkeit anfängt. Womöglich, weil es in einer maroden Welt schick geworden ist, innerlich wie äußerlich heile zu sein, beinhart und optimistisch und unkaputtbar. weiterlesen

TAGS:

Kolumne //
Carrie Bradshaw in Bullerbü.

09.06.2016 um 0.19 – Leben Wir

brain blah thisisjanewayne wie wollen wir leben

Meine Freunde bezeichnen mich liebend gern als pedantischen Interieur-Hammel, ständig muss alles aufgeräumt und umgeräumt werden, Unordnung macht mich unausgeglichen und traurig. Seit ein paar Tagen verläuft allerdings eine hölzerne Eisenbahnstrecke aus rund 95 Elementen quer durch das gesamte Wohnzimmer und eine güldene Saint-Laurent-Sandale, bis hin zur Küche, wo eine rote Lokomotive im Minuten-Takt halt macht, um immer wieder neue Trauben einzuladen. Irgendetwas ist also ganz offensichtlich anders als zuvor. Meine Wohnung jedenfalls mausert sich in großen Schritten zur Villa Kunterbunt, inklusive formschöner Wachsmalstift-Gemälde an den Wänden, einem Indianer-Tipi neben dem Sofa und Duplo-Stein-Bergen am Schlafzimmer-Horizont. Macht aber nichts. Und gestern erst, ich saß zwischen drei Kindern auf dem Boden einer Veranda im Grünen, eines naschte Erdbeeren und wischte sich die Finger an meinem Lieblingskleid sauber, die beiden anderen bauten einen Turm aus gesammelten Steinen, da übermannte mich zum ersten Mal seit Wochen so etwas wie geistige Tiefenentspannung gepaart mit schönster Gleichgültigkeit, noch nicht einmal die siebzehn Holzsplitter in meinem Fuß raubten mir mein neues Rentner-Lächeln. Zur Erklärung: Lios Kita hat sich in die Ferien verabschiedet, ich sitze also ganz tief drin im 24/7-Mama-Boot. Eine, man mag es kaum glauben, komplett neue Erfahrung für mich. weiterlesen

OUTFITS // 6 Looks aus dem letzten Sommer, die ich heute noch genau so trage.

08.06.2016 um 7.00 – Outfit Wir

Nike van Dinther Outfit thisisjanewayneVor ein paar Tagen übermannte mich tatsächlich eines der größten Klischee, die uns Frauen allzu gern an die Fersen geheftet werden: ich war der festen Überzeugung, nichts im Kleiderschrank liegen zu haben, jedenfalls nichts Schönes. Auch, wenn ich ganz gewiss viel weniger Kleidung besitze, als manch einer vermuten würde, sah ich wohl wirklich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, was mich dazu brachte tief durchzuatmen und mich an den vergangenen Sommer zu erinnern. Ich war mir nämlich sicher, ein Jahr zuvor noch überaus zufrieden mit meiner Garderobe gewesen zu sein und warme Temperaturen bleiben nunmal warme Temperaturen, wieso sollte der Zwirn von gestern also nicht auch heute eine gute Figur abgeben. Eben.

Und siehe da, binnen weniger Minuten ward mein Hirngespinst geheilt.Und obendrein das Gewissen beruhigt: Die allermeisten Investitionen lohnen sich nämlich sehr. Man muss beim Kauf bloß auf den Bauch hören statt auf Trends, auch wenn das Herz manchmal für genau das schlägt, was gerade ohnehin die Runde macht. Ist ja nicht schlimm. Hauptsache man gibt bloß Geld für Kleidung aus, die einem auch ganz ohne mediales Brainwashing furchtbar arg am Herzen liegen. Deshalb mache ich es stets wie meine Mama. Eine Woche drüber schlafen, dann erst entscheiden. weiterlesen

TAGS:

Essentials // Last Minute Casual Bride

07.06.2016 um 14.04 – Mode Shopping

last minute hochzeitsoutfit thisisjanewayne

Ich habe heute Nacht geträumt, ich hätte geheiratet. Einfach so, aus dem Bauch heraus, furchtbar spontan. Anschließend wurde mit selbst gemachtem Buffet im Park gefeiert, fertig. Es gab sogar Nudelsalat. Und aus unerfindlichen Gründen sah ich während der standesamtlichen Trauung in etwa aus wie dort oben (was womöglich auch damit zusammen hängt, dass ich noch kurz vor der Nachtruhe über meinen persönliches an den Füßen tragbares Blüten-Glück stolperte). Jetzt fragt mich nicht weshalb, aber die Idee, mich irgendwann einmal in einem herkömmlichen Tüllrock wie wir ihn aus dem Ballett kennen und einem schlichtem T-Shirt aus Seide dazu zu vermählen, ganz unprätentiös und irgendwo im Grünen, kommt mir immer wieder in den Sinn. Ari hat es gerade schließlich schon vorgemacht: Spontane Liebesbekundungen können auch ohne viel Planungs-Vorsprung sehr, sehr romantisch sein.

Würde ich mich also dazu entscheiden, bereits in wenigen Tagen güldene Ringe auszutauschen, ich würde es exakt so tun. Hoffentlich mit Sonne im Gesicht: weiterlesen

Wir im Interview mit dem neuen Millenial-Magazin für Deutschland: Hello, Refinery 29!

07.06.2016 um 11.00 – Business Magazin

refinery 29 germany

Unsere Herzen platzen heute vor Stolz, oder besser gesagt: Seit gestern schon. Denn gestern, an diesem wunderbar sonnigen Montag, erblickte ein digitales Millenial-Magazin das Licht der Welt, das längst auf der ganzen Welt bekannt ist, uns hier in Deutschland aber überaus feste fehlte. Eines, das in den USA knapp 200 Millionen Leserinnen und Leser pro Monat erreicht, eines, das leichte Kost und Unterhaltung, sorgfältig recherchierte Beiträge, kritische Stimmen, Mode, und sogar ein bisschen Feminismus unter ein und denselben Hut bringt: Refinery 29 Germany, da bist du ja endlich. Und, das steht außer Frage, du wirst auch hier ganz groß werden.

Inhaltlich bestückt wird das „digitale Zuhause für Fashion, Beauty, Lifestyle, News, Entertainment, Body & Soul“ nämlich unter anderem von zwei unserer engsten Weg-Gefährtinnen: Cloudy Zakrocki darf sich fortan Director of Editorial nennen und leitet gemeinsam mit Nora Beckerhaus das deutsche Team, Katja Schweitzberger hingegen ist für sämtliche Modethemen zuständig. Wie die beiden es bis dorthin geschafft haben und welche Visionen sie mit der Refinery 29 Dependance verfolgen, lest ihr demnächst in einer neuen Folge unserer Creator Stories. weiterlesen