Archiv für den Autor: Nike Jane

Über Nike Jane

Nike van Dinther, 27, Co-Founder & Editor in Chief. @nikejane

Editorial // Jane Wayne für
Marlies Dekkers Swimwear

18.07.2016 um 11.03 – Mode

jane wayne x marlies dekkersIm vergangenen Jahr stolperten wir erstmals über Marlies Dekkers, ein Lingerie-Label aus den Niederlanden, das uns mit seinen maritimen „Holi Vintage“ Badeanzug-Modellen quasi durch den gesamten Sommer brachte. Und zwar nicht nur wegen der Optik, sondern vor allem, weil ausnahmsweise mal nichts am Stoff verrutschte, während wir dem Nixen-Dasein fröhnten oder dem Volleyball gen Sandboden hinterher hechteten. Noch ein Pluspunkt: Bikini-Oberteile und auch Swimsuits werden nach Körbchengröße gefertigt. Es ist als ganz egal, ob wir eher Typ Erdbeere, Apfel oder Melone sind, Marlies Dekkers sitzt ganz erste Sahne. Das ist nicht selbstverständlich, vor allem dann nicht, wenn zwei Babys den Busen einmal komplett auf links gedreht haben, nicht im wahrsten Sinne des Wortes natürlich, aber so viel leere Haut muss erstmal untergebracht werden, echt wahr. Man kann zudem entscheiden, ob man es eher gepolstert mag (für die Form und gegen den berüchtigten Eiswasser-Effekt), oder doch lieber die etwas zartere Balconette-Variante.

Wir haben uns für letztere entschieden und für unser neues Editorial einen Tag mit Marlies im Garten verbracht. A trifft C, beide Größen hab den Alltagstest inklusive Baumwipfelklettereien und Luftsprüngen bestanden. Mit Sternchen sogar. Auch die Bikinis sind euch hiermit also wärmstens ans Herz gelegt. weiterlesen

Fashion Tales // I go Bananas, oder:
In Freude investieren

15.07.2016 um 9.51 – Mode Outfit Wir

bags taschen farfetch this is jane wayne bananen tasche bananaEs war ein Morgen zum in der Pfeife rauchen, ein Montagmorgen, ihr kennt das. Einer, an dem man sich den dicken Zeh schon an der Badezimmertür staucht, kurz bevor man schmerzverzehrten Gesichtes nah dran ist, den Toilettendeckel nicht rechtzeitig hochzuklappen. Die Mundwinkel hängen dann, genau wie die Winkeärmchen, die einem doppelt aufs Gemüt schlagen, obwohl Haut am Arm ja nunmal sein muss. Ich stehe also irgendwann da, vor meinem Taschenregal, und habe die Qual der Wahl: Trauerschwarz, dem Anlass entsprechend oder eben das genaue Gegenteil, eine Banane, von deren lustigen Biegung sich meine Unterlippe gleich was abschauen könnte. Selbstverständlich greife ich am Bananentag zu ebendieser, der formvollendeten neuen Wildleder-Königin meiner bunten Sammlung. Danke, Farfetch, du Fundgrube der gehobenen Andersartigkeit. Eine weise Entscheidung jedenfalls, wie sich später heraus stellen wird. Dabei fängt es eher affig an.

Vor dem Späti meines Vetrauens hat sich bereits die coolste Gang der Mittelstufe versammelt, um sich ein gediegenes YumYum-Nudel-Frühstück einzufahren, was normalerweise Konfrontation bedeutet. Statt MILF zu rufen, fängt eine Herde wildgewordener Hormonschleudern plötzlich an, den Urwald zu mimen. Uh-uh-ah-ah-ah-ah, einer kratzt sich dabei unter beiden Achselhöhlen. Obwohl ich fest vorhabe, meinem persönlichen Bildungsauftrag gerecht zu werden, möchte ich mit den Augen rollen, was ich am Ende aber nicht tue. „Guten Morgen, ihr süßen Äffchen“ flöte ich, während ich zum ersten Mal seit ich mir das Gesicht vorhin mit Mandarinencreme einschmierte, lächeln muss. weiterlesen

All eyes on // Adidas Gazelle

14.07.2016 um 10.40 – Schuhe Trend

gazelle adidas trend thisisjanewayne

Als die skandinavisch-elegante Sportlichkeit mit subtilen Ghetto-Einschlägen wie eine Flutwelle durch Berlin schwappte, war ich selbstredend ganz vorne mit dabei, ich dachte nur „schön“ und nicht die Bohne drüber nach, ob mir dieser ganze Minimalismus überhaupt entsprach. Das tat er nämlich eigentlich überhaupt kein bisschen, ich bin schon immer eher Typ Omas Bubikragen als Babo gewesen. Nun macht der altbewährte Stilbruch mittlerweile aber alles möglich, mein Glück, Sneaker sind das Neutrum der Füße und sollte der Schuh mal nicht zum Outfit passen, dann ist dieser Umstand als charmant zu verbuchen. Trotzdem. Nachdem ich begann, mich während der vergangenen drei Jahre optisch verfolgt und über die Maße genervt zu fühlten vom Stan Smith und seinem Bruder, dem Superstar, legte ich das Turnschuh-Thema zeitweise ad acta. Aber ich vermute, das ändert sich jetzt endlich wieder – trotz erneut drohender Übersättigung.

Die Neuauflage der 1968 geborenen Adidas Gazelle zwingt mich in die Knie und zwar nicht wegen seiner berühmten Trägerin Kate Moss, sondern aufgrund all der schönen Farben. Vielleicht sind sogar Erinnerungen an die BBoys der 90er Schuld, die sich in ihnen über den Boden und durch das ein oder andere Hip Hop Video warfen. Gut, möglicherweise auch eher Jamiroquai. Schwamm drüber. Einmal Grün, bitte. weiterlesen

Shopping // Fruchtkörbchen!

12.07.2016 um 9.58 – Allgemein Mode Shopping Trend

shopping fruchtkorb shop the thrend thisisjanewayneIch weiß gar nicht mehr genau, wann das Buhlen um das größte Obstkörbchen auf dem Laufsteg genau anfing, Dolce & Gabbana perfektionierten das Zitronenpressen jedenfalls für die aktuelle Frühjahrskollektion, auch Victoria Beckham liebäugelte mit allerlei Vitaminen und Ganni sorgte dafür, dass die Orange zum neuen T-Shirt-Star auf Instagram wurden. Nun präsentierte Lala Berlin uns inzwischen eine bananige Alternative, H&M hat das derzeit schönste Halstuch in petto und Zoe Karssen macht uns mit einem Badeanzug Strand-klar. Hätte ich einen Goldesel im Keller stehen, ich würde für die nächste Hochzeit wohl außerdem im D&G-Sale-Paradies herumwühlen und mit einem ganzen Strauß Zitronen in der Toskana aufkreuzen – vielleicht bleibts aber auch einfach beim Streifen-T-Shirt und ein paar Ohrringen von Mango: weiterlesen

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Brain Blah // „Wann kommt denn bei euch das nächste Kind?“ – Vielleicht nie.

11.07.2016 um 13.59 – Leben Wir

kinderkriegen baby thisisjanewayne tinyjaneSeit ich Mutter bin, beschleicht mich das Gefühl, dass ein Kind allein nicht ausreicht. Egal, wen ich nach langer Zeit wieder treffe, die zweite Frage nach dem obligatorischen „Wie gehts, wie stehst“ lautet zunehmend: Und, wollt ihr noch ein Geschwisterchen? Ich muss dann erst einmal erklären, dass das „Wir“ inzwischen ein ganz anderes ist – Ups-Moment #1, die Leute scheinen noch immer wie automatisch davon auszugehen, Trennungen seien entgegen jeder Statistik eine Ausnahme in unserem scheinbar perfekten Lebensumfeld. Mit dem Mitleid, dass ich weder brauche noch möchte, komme ich inzwischen klar, man meint es ja nur gut mit mir. Wenn ich irgendwann aber zurück zum eigentlichen Thema gelange und meinen Standpunkt klar mache, nämlich den, dass ich nicht wissen kann, was in drei, vier oder zehn Jahren ist, ich derzeit aber ziemlich sicher bin, ein Einzelkind in die Welt gesetzt zu haben, werden die Augen groß und Mundwinkel fangen an zu hängen. Ganz ehrlich, kein Scherz. Ist auch nicht eingebildet das Ganze, das weiß ich, weil meist Augen- und Ohrenzeugen dabei sind. Die häufigsten Reaktionen lauten wie folgt: Eeeecht jetzt? Aber willst du kein Mädchen haben, wer soll denn all die Taschen erben, als Frau möchte man doch auch eine Tochter? Soll Lio wirklich allein aufwachsen? Träumst du nicht von einer richtig großen Rasselbande? Nein? Krass. Und so weiter und so fort.

Ich finde das, gelinde gesagt, sehr unmodern. Und unsensibel. Und unangebracht. Denn erstens ist mir schnurzpiepegal, welches Geschlecht mein Kind hat, zweitens leben wir in einer Gesellschaft, in der Freundeskreise längt zur selbstgewählten Familie geworden sind, kein Kind muss also einsam und allein mit Einzelkind-Schaufeln im Sand buddeln und drittens liebe ich Großfamilien, ich stamme nämlich aus einer, aber ich selbst sehe mich aus unterschiedlichsten Gründen nunmal nicht als Anführerin einer solchen. Das macht mich weder herzlos und überaus egoistisch, noch traurig. Beides wird einem aber seltsamerweise gern unterstellt. Meine Entscheidung liegt jedoch einer ganz simplen Erkenntnis zugrunde. weiterlesen

OUTFIT // Sommer-Nostalgie.

11.07.2016 um 12.01 – Outfit Wir

chanel red bag thisisjanewayneIm Sommer tendiere ich dazu, in Nostalgie zu verfallen und die Vergangenheit bis ins Unermessliche zu romantisieren – was war das schön, damals mit 16, als es nichts wichtigeres als perfekt gedrehte Dreadlocks und eine Woche campen auf dem Summerjam Festival gab. Ganz tief drin in meinem Herzen, weiß ich noch immer, dass Besitz sich für mich immer irgendwie belastend anfühlt, allerdings kollidiert diese Erkenntnis mit zunehmenden Alter immer wieder mit meiner Liebe zu schöner Kleidung, so ist das nunmal. Wenn ich dann aber ein Stück finde, das das Damals zumindest ein Stück weit mit dem Heute verknüpft, dann freue ich mich jedes Mal wie ein Mops im Haferstroh. So geschehen im Vintage-Himmel „Sommerladen“, wo ich den obigen Seiden-Rock von Dies van Noten fand, der durchaus auch schon 12 Jahre zuvor in meinen Kleiderschrank hätte wandern dürfen. Versteht ihr, was ich meine? Und als ich da gestern so in meinem Jeep saß (Achtung, bevor hier jemand die Umwelt-Keule schwingt: Umgerüstet auf Auto-Gas), The Shins liefen und die Sonne schien, da hab ich mich wieder ein bisschen wie 18 gefühlt, vielleicht sogar noch ein bisschen freier, wegen all der neuen Möglichkeiten. Danke, du schöner Sonntag. weiterlesen

Chucks 4ever // Was macht den Converse „Chuck Taylor“ All Star eigentlich so besonders?

11.07.2016 um 9.50 – Mode

converse all star chuck taylor die erfolgsgeschichte this is jane wayneIch frage mich das schon ungefähr seit immer, warum alle Welt ganz unbedarft und konstant Converse Chucks trägt, dieses Schuhwerk mit über 100-jähriger Geschichte. Ein Joaquin Phoenix heute ebenso wie damals die junge Jane Birkin. Prollos wie Punks. Schauspieler wie Studenten. Das sind immerhin etwa 36000 Tage, an dem das ein oder andere Image-Unwetter diesem amerikanischen Dinosaurier binnen weniger Schritte locker den Garaus hätte machen können. Aber nichts dergleichen ist je geschehen, ganz im Gegenteil. Der All Star (im wahrsten Sinne des Wortes) vermehrt sich rege weiter (erst letzten Sommer wurde der Chuck Taylor II mit gemütlicher Sohle und weiteren Updates gelauncht) und ist tatsächlich Lichtjahre davon entfernt, unter die bedrohten Arten zu rutschen. Stattdessen mimt er nicht nur den immergrünen Siegertyp im Alltag, sondern erklimmt überdies in regelmäßigen Zyklen den stilsicheren Mode-Ikonen Olymp. Was im Grunde nur logisch ist, gleich und gleich gesellt sich nunmal gern – dass eine Stil-kone wie Veronika Heilbronner heute also kaum einen Schuh häufiger zum Designerfummel wählt als den ikonischen Converse ‚Chuck Taylor‘ All Star: geschenkt. Dass aber nicht einmal eine Kim Kardashian an dieser Liebe zu rütteln vermag: erstaunlich. Im Großen, aber auch im Kleinen.

Ich selbst beispielsweise erinnere mich noch überaus lebendig an mein erstes Paar Chucks, an das zweite, dritte und vierzehnte Paar, so viele sind es mittlerweile. Ich fühlte mich in Teenagertagen unwillkürlich erhaben über den durchschnittlichen Turnschuh-Pöbel und auf gewisse Weise als Teil etwas Größerem, dem rebellischen Glanz eines James Dean der 50er Jahre verbunden, dem modischen Erbe von Kurt Cobain so nah wie nie zuvor, wie ich da in meinen eierschalenweißen mit Bierflecken verzierten Gummisohlen über unseren Proberaumboden rutschte. Seltsamerweise änderte schon während der 90er Jahre noch nicht einmal die Tatsache, dass sich der Nirvana-Musiker irgendwann in den Kopf schoss, etwas an der allgemeinen Faszination für den damaligen Lieblingsschuh der Kinder des Grunge. Bis heute nicht, obgleich aus Teenagern inzwischen Erwachsene geworden sind, die ihre Chucks nun nicht mehr zum Bandshirt, sondern zum Anzug kombinieren. Oder zur Abendkleid. Oder zum Kinderwagen. weiterlesen

Haute Couture A/W 2017 // Alle Highlights
von Chanel, Dior, Viktor & Rolf & Co.

08.07.2016 um 11.07 – Mode

haute couture fall 2016 highlights thisisjanewayne

Ursprünglich umfasst „Haute Couture“ einzig und allein das alleroberste Ende des Marktes, die maßgeschneiderten Schätzte großer Couture Häuser. Nicht jeder Designer darf Teil dieser Elite sein, nein, er muss zum exquisiten Zirkel der „Chambre Syndicale de la Couture Parisienne“ gehören. Einzig diese Schneiderinnung entscheidet nämlich, wer  das Zeug dazu hat – und zwar jedes Jahr auf’s Neue. Um Teil sein zu können, müssen strikte Kriterien erfüllt werden: Das Modehaus muss mindestens 25 Angestellte beschäftigen, die Kreationen müssen zweimal im Jahr in Paris präsentiert werden und für die maßgeschneiderten Modelle dürfen nur die hochwertigsten und exklusivsten Materialien verarbeitet werden. Klingt erstmal gar nicht so schwer, ist es aber. Denn Mode allein reicht für die Haute Couture Schauen nicht aus – Kunst muss in Verbindung treten mit Design. Um sich eine Vorstellung von dem Umfang einer solchen Arbeit machen zu können, muss deutlich werden, dass es sich hierbei im wahrsten Sinne des Wortes um „pures Handwerk“ handelt – Maschinen gelten nicht. Für ein einziges Abendkleid muss demnach gut und gerne mit bis zu 1000 Arbeitsstunden gerechnet werden. Dennoch darf Haute Couture mittlerweile sogar tragbar daher kommen, wenngleich die Stoffträume allenfalls von den etwa 20 reichsten Frauen der Welt gesammelt oder auf dem roten Teppich als Leihgabe getragen werden.

Ich sitze also jedes Mal wie ein kleines Kind vor dem Bildschirm, wenn es wieder so weit ist und Chanel, Dior, Viktor & Rolf oder Giambattista Valli ihre Kreationen präsentieren. Zum Träumen ist das. Meine persönlichen Highlights gibts auf einen Blick und ohne viele Worte hier: weiterlesen

#StyleCrush // Blanca Miró
(@blancamiro), Fashion Consultant

07.07.2016 um 13.10 – Inspiration Menschen Mode

blanca miro stylecrush thisisjanewayneÜber Instagram und die Welt der Influencer wird gerade geschimpft als gäbe es kein Morgen mehr, ich selbst bleibe davon ehrlich gesagt weitestgehend unbeeindruckt und sortiere meinen eigenen Feed ganz einfach so, dass er mich glücklich, statt sauer stimmt. Ein Neuzugang der vergangenen Wochen ist die Spanierin Blanca Miró Scrimieri, die mir mit ihrem Account regelmäßig jede Menge Inspiration beschert. Kaum jemand trifft meinen persönlichen Geschmacks-Nagel nämlich so sehr auf den Kopf wie die in Barcelona lebende Beraterin, die unter anderem für Net-A-Porter kreativ wird.

Hier wird Ganni mit Vans, Fila zu Vetements oder Gucci zu Levi’s kombiniert und ich finde, besser geht es kaum. Wenn man Mode nämlich von ganz tief innen drin liebt, dann kauft man sich eben doch nicht ausschließlich die teuersten Marken zum Komplett-Look zusammen (selbst wenn man es sich leisten kann), sondern vermählt stattdessen alles miteinander, was das eigene Herz erfreut. So wie Blanca, die manchmal ganz schlicht und dann wieder ziemlich mutig das Hau verlässt – egal, ob sie gestreifte Babouches zum Leoparden-Zweiteiler kombiniert oder zwei verschiedene Paar Schuh‘ trägt, ich könnte sie jedes Mal dafür knutschen: weiterlesen

OUTFIT //
Blumen für die Füße von AGL Shoes

07.07.2016 um 12.23 – Outfit Wir

outfit agl shoes thisisjanewayne
Bevor hier jetzt jemand in Schockstarre ob des reichlich kurzen Rocks gerät – ist beim Rumturnen vor dem Garagentor hoch gerutscht und niemand hats beim schnellen Schnappschuss vor der Mittagspause gemerkt. Im echten Leben ist der Minirock zwar trotzdem noch mini, aber durchaus tragbar. Jedenfalls erfreue ich mich heute so oder so viel mehr an meinen neuen Schuhen, der Fußkleid-Tick hält ganz offensichtlich also weiter an und auch von meinem „Mehr-ist-mehr“-Credo komme ich nicht los, jedenfalls sofern wir über Boots reden. Ich bin fast im Dreieck getanzt als das Paar von AGL Shoes plötzlich in meinem Vestiaire Collective Feed aufloppte, seit dieser geblümten Winter-Stiefel, die ich mir im letzten Jahr dank eines Sales zulegte, schaue ich nämlich immer mal wieder nach, was das italienische Label und so kredenzt. Die Herbstsaison wird jedenfalls schön, sehr schön sogar, offline kann das Ganze zum Beispiel schon in den Galeries LaFayette in Berlin bestaunt werden.

Ansonsten habe ich mich heute ein wenig mit dm Wetter vertan, bevor ich Lio von der Kita abhole, muss ich mich aber ohnehin noch in gemütliche Jeans schmeißen, heute wird nämlich getobt. Bis dahin weichen die obigen Boots allerdings nicht mehr von meiner Seite, das ist ganz große Liebe! weiterlesen

Zum Träumen //
Gucci Garden Collection ab sofort erhältlich

07.07.2016 um 10.44 – Mode Shopping

gucci garden collectionIch spiele kein Lotto, weil ich ohnehin kein Glück im Spiel habe, sogar auf dem Jahrmarkt reichte es als Kind höchstens zum Abstauben eines Trostpreises. Sollte ich aber irgendwann zu einem Goldhaufen kommen, wie auch immer, ich würde höchstwahrscheinlich kurz den Verstand verlieren und kurz mal durch den Gucci Store fegen – sollte Alessandro Michele bis dahin überhaupt noch Chefdesigner sein, man munkelt schließlich schon wieder, dass dieses Stil-Genie demnächst neue Wege beschreiten wird, tragisch wäre das.

Träumen muss aber ohnehin erlaubt sein und vielleicht ist ja jemand unter euch derzeit kauffreudig genug für einen kleinen großen Herzenswusch: Gegen die blumigen Slip-Ins beispielsweise hätte auch ich rein gar nichts einzuwenden. Außerhalb meiner persönlichen Reichweite liegt leider der Blouson dort oben. Was nicht ist, kann ja aber vielleicht irgendwann noch werden und falls nicht, auch egal. Dann erfreue ich mich weiterhin an bunten Bildern waghalsig schöner Stoffe wie dieser: weiterlesen

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Short News // Mit neuer Musik von Dena, Monki Denim, Education for girls und einem Treffen mit Alexa Chung

07.07.2016 um 9.23 – Mode

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Alle News der vergangenen Tage auf einen Blick, die unter keinen Umständen verpasst werden sollten – mit dem Model-Comeback von Vogue-Legende Grace Coddington, einem Remake des Spice Girls Hit „Wannabe“ und der verrückten Schönheit von Miu Miu: weiterlesen

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Holiday Hats Ahead //
Die schönsten Strandhüte

06.07.2016 um 7.30 – Accessoire Shopping

sonnenhut straw hat shopping thisisjanewayneJedes Jahr die gleiche Meise, die ich da mit mir rum trage. Seit ich denken kann, würde ich gerne mit Strandhut auf dem Kopf im Sand buddeln, wäre selbiger nicht so klein, dass ich mir die Krempe bei beinahe jedem gängigen Modell bis zu den Schultern herunter ziehen kann, naja fast. Statt also selbst in graziler Jacky Kennedy-Manier die Promenade entlang zu flanieren, erfreue ich mich stattdessen an all den Strohhut-Trägerinnen, die auf jeder Reise meine Wege kreuzen und verbleibe schmachtend, aber lächelnd, man muss ja gönnen können.

Sollte ich es entgegen aller Erwartungen aber im Oktober doch noch in den Urlaub verschwinden, der mir bis auf eine New York Freizeitreise seit Jahren verwehrt bleibt, werde ich erstmalig auf gar keinen Fall ohne einen solchen Sonnenschutz in den Flieger steigen und wenn ich fortan jeden einzelnen Tag mit der Suche nach einem Mini-Modell verbringen muss. Für alle Normal-Köpfigen gilt: Holiday Hats Ahead – das Lotterleben ist zu kurz, um sich währenddessen bierernst zu nehmen: weiterlesen

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