Kategorie-Archiv: Accessoire

Praktische Taschen, die im Park genauso gut aussehen wie am Strand

22.05.2017 um 14.09 – Accessoire

Kleine Taschen können überaus praktisch sein, sofern man sich denn in Sachen Minimalismus übt und keine Lust auf viel Ballast hat, beim Radfahren etwa oder Bummeln. Ist ja auch schön gut, an Frühlingstagen aber auch ein wenig am echten Leben vorbei gelebt. Da braucht man nämlich Decken für den Park, Limo und womöglich sogar Grillanzünder, aber auf jeden Fall viel Platz. Und weil Zeit nunmal Geld ist und wir ohnehin viel zu viele Stunden unseres Lebens am Bürotisch verbringen, gilt es dieser Tage eben ganz besonders, zumindest ein paar Wege einzusparen. Den nach Hause zum Beispiel, wenn der Sonnenuntergang im Grünen doch so viel verlockender riecht als das Heimbringen von Laptop, Akten und Co. Alles muss deshalb mit, schon morgens. Die Tasche unsers Vertrauens muss demnach in der Stadt eine ebenso gute Figur abgeben wie im Freibad, dem Strand oder dem Park ums Eck. Solche wie dort oben zum Beispiel: weiterlesen

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What would Blair Waldorf do? //
Haarreifen & -bänder tragen natürlich!

17.05.2017 um 11.37 – Accessoire Inspiration Trend

Ich bin ein richtig waschechter Gesichts- und Stirnschwitzer; wenn alle anderen noch voller Frische durch die Sonne flanieren, sind meine Augenbrauen, die Bremsblöcke unter den Körper-Features, längst schweißgetränkt. Jede noch so kleine Ponyfranse legt sich bei Temperaturen über 20 Grad also mir nichts dir nichts ins salzige Drüsengewässer, was gesund, aber nicht sehr praktisch und zuweilen auch etwas unappetitlich ist. Heute Morgen, auf dem Weg zum Büro, ging es schon los mit der Soße, jedes Jahr die gleiche Schose. Und dann erinnerte ich mich wieder daran, was ich im letzten Sommer getan habe. Nämlich genau das, was auch Blair Waldorf getan hätte: Haareifen tragen. Oder Haarbänder. Voller Inbrunst und Grazie.

Natürlich habe ich jetzt keineswegs vor, mich im Schleifen-Accessoire auf die Unitreppe zu setzen, um mich in Tyrannei zu üben, das muss ja nun wirklich nicht sein. Stattdessen sehe ich mich im Schrebergarten sonnen und gärtnern, samt Blumenprint im Haar, als Hochzeitsgast ohne Fettsträhne brillieren oder Birkenstocks zu Missoni-Wellen kombinieren und vom #Vanlife träumen. Neuer Tag, neues Haarschmuck-Glück sozusagen: weiterlesen

In the Mood for // Haarspangen
– auch wenn wir nicht mehr 14 sind

09.05.2017 um 14.24 – Accessoire Beauty

Neulich habe ich mir einen Pony geschnitten, um der Tristesse auf dem Kopf zu entkommen. Das war keine gute Idee. Seither bin ich dabei, das Schlamassel wieder zu gleichen Teilen artig und langweilig herauswachsen zu lassen. Wäre da nicht meine heimliche Neigung zu Mikro-Ponys, aber dazu später mehr. Jedenfalls stolperte ich in meinem Inspirations-Ordner dieser Tage über den obigen Schnappschuss, der mich nicht nur nach ulkigen Sonnenbrillen lechzen lässt, sondern auch nach Haarspangen wie sie kurz vor der Pubertät Gang und Gäbe waren. Nun muss es natürlich nicht gleich ein hellblaues Plastik-Ungetüm sein (obwohl ich nicht weiß, was dagegen spräche), denn Perlmutt und Perlen machen auch mächtig was her. An Miu Mius Häkelwahn erinnert mich außerdem die Blume dort oben und wer noch einen dicken Geburtstagswunsch frei hat, der könnte außerdem über einen Vintage-Fund von Chanel nachdenken, finde ich. Wie auch immer man das Klippen aber nun am liebsten mag – ich bin auf jeden Fall ganz klar dafür und nicht dagegen. Hier also ein kleiner Reminder an die praktischste Haar-Zierde von allen: weiterlesen

Treat yourself //
Schenk dir doch mal selbst ’nen Ring

26.04.2017 um 8.00 – Accessoire

Ich trage für gewöhnlich alle Ringe, die ich besitze, gleichzeitig. Tagein, tagaus. 4 Stück sind das: Der Vorverlobungsring (ja, nein, Scherz, doch nicht) meines Freundes, der einstige Ehering meiner Mama, ein perlenbesetztes Geschenk von meiner dänischen Freundesfreundin Vibe und eine Blingbadawow-Überraschung, die von einem pinken Stein gekrönt wird –  Damit ich keinen einzigen mehr verliere, denn genau passierte in der Vergangenheit viel zu häufig. Eine ganze Zeit lang kaufte ich im Monats-Takt Ringe von der Stange, die preislich irgendwo im Tabak-Segment herumschwirrten, außerdem viel zu schnell grün worden oder letztlich im Abfluss ersoffen. Nun sind nur noch mir überaus heilige Lieblingsstücke übrig. Trotzdem: Weil ich nunmal zehn Finger habe, bin ich schwer der Meinung, dass da durchaus noch Luft nach oben ist. Ein minikleines bisschen. weiterlesen

VC Bag Stories & Ranking // Die Top 25
der meistverkauften Taschen der Welt

25.04.2017 um 10.06 – Accessoire Wir

Eine Handvoll können wir höchstwahrscheinlich alle aufzählen, aber würdet ihr auch die komplette Crème de la Crème der 25 meistverkauften Taschen der Welt auflisten können? Zum beinahe 10-jährigen Jubiläum widmet sich der Luxus-Second-Hand-Onlinestore Vestiaire Collective nun unserem Lieblingsaccessoire und veröffentlicht ein ganz besonderes interessantes Ranking für alle Schlitzohren unter euch, um nicht bloß Orientierung für einen möglichen Wiederverkaufswert zu schenken, sondern auch, um einen kleinen Kompass zu reichen, in welches Modell sich eine Investition ganz besonders lohnt: Die VC Bag Stories aka der Global Bag Exchange Index!

Ende der 00er Jahre gelauncht, widmet Vestiaire Collective sich genau den Schätzchen, die andere nicht mehr brauchen, wieder andere dafür aber umso mehr. Hier werden wir nicht bloß regelmäßig fündig, wenn es um Designerware aus zweiter Hand geht, hier wird das Produkt der Begierde auch auf Echtheit geprüft: Und das eben mittlerweile seit einem Jahrzehnt. Das Thema Transparenz steht hier also neben den Luxusgütern im Vordergrund und genau aus diesem Grund ist so ein kleiner Check-Up in Sachen Marktwert doch auch gar nicht schlecht. Welches Taschenmodell lohnt sich als Wertanlage mehr als andere, mit welchem Klassiker können wir garantiert nichts falsch machen und welche Kreation feiert wohl ganz bald ihr persönliches Comeback? weiterlesen

Leserbriefe // Diesmal: Wäre es sehr Banane, in eine Chanel Tasche zu investieren?

11.04.2017 um 18.25 – Accessoire

Liebe Janes,

Auf meiner Seele brennt schon seit Langem eine ganz triviale Frage und ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen. Es geht um eine Tasche, vielleicht sogar DIE Tasche und ihr beide habt sie schon. Oder eher Sarah: Die Chanel WOC. Schon ganz lange wünsche ich sie mir, habe sie auch schon zwei Mal im Geschäft anprobiert und war jedes Mal aufs Neue verliebt. Eine Freundin hat mir mal eine Chanel-Tüte geschenkt und selbst die halte ich in Ehren, auch wenn ich natürlich weiß, dass das Banane ist. Jedenfalls hält mein Gewissen mich gerade noch auf und nun kommt hoffentlich ihr ins Spiel. Würdet ihr mir also beipflichten, dass diese Tasche wirklich eine ganz großartige Investition und Belohnung wäre oder ist sie vielleicht doch zu klein, für die Größe zu teuer und so weiter…?? Nike, du hast eine größere Version – was meinst du? Es wäre nicht meine erste Tasche von solch einem Luxus-Unternehmen (aber meine erste Chanel) und eigentlich, wenn wir ganz ehrlich sind, braucht man ja kaum eine Tasche wirklich. Was soll ich tun? 🍌

Ich hoffe, ihr habt den einen zündenden Rat für mich, damit ich endlich zu einer Entscheidung finde.
Ich danke euch schon jetzt!
Alles Liebe, Tina weiterlesen

All eyes on // Adieu Mützenwetter.
Salut Sommerhut!

07.04.2017 um 10.08 – Accessoire

Ich bin ganz akut mal wieder ziemlich gelangweilt von meinem Kopf – oder sagen wir: von meinen Haaren. Da hängen die Zottel spaghettigleich einfach runter und pressen sich gefühlt ganz dicht ans Gesicht. Die Sache mit dem Volumen scheint mir nämlich ebenso wenig zu gelingen, wie die Sache mit dem richtigen Schnitt. Nein, keine Sorge: Ein Pixie-Cut in der dritten Version wird’s vorerst nicht geben, dafür muss meine Schwester mir kommende Woche wohl aber die Haare à la Pandora Sykes blondieren. Mein aschblondes Haar macht mich, gelinde gesagt, nämlich völlig fertig und jetzt muss Veränderung her. Ich sehe es allerdings schon kommen:

Gott und die Welt versuchen mich noch von dem Blondierungswahn abzubringen und mich zum Wanken zu bringen. Und weil ich, was das Thema eigener Haarschopf angeht, so gar nicht mit dem Kopf durch die Wand kann, sondern hier ganz eindeutig Feedback brauche, ist ein fester Entschluss eben auch noch nicht richtig in Stein gemeisselt. Vielleicht versuche ich mich also zumindest eine Woche lang mal wieder an Caps, Baretts und oder einfach konsequent an unserem eigenen Strohhut, um die Langeweile aus meinem Haar zu zaubern und vorerst auf gesundes Horn und Wachstum zu setzen. Die Mützennachfolger können ja bekanntlich so einiges mit uns anstellen und im Handumdrehen für Abwechslung sorgen.  weiterlesen

Sommer-Investment // 9 Taschen,
an denen ich mich nicht satt sehen kann

03.04.2017 um 15.38 – Accessoire

Am Freitag hatte ich Geburtstag und noch dazu fiel mir plötzlich die Sonne auf den Kopf. Das neue Lebensjahr fühlt sich seither ein bisschen wie eine neue Ära an, so frühlingshaft unbeschwert, und zwar nicht bloß auf dem Papier. Das mag jetzt vielleicht nach einem ganz furznormalen April-Hoch klingen, für mich es es aber durchaus mehr als das. Ich bin ganz aus dem Häuschen. Und freue mich nicht nur aufs Schlauchboot fahren, Tischtennis-Tage und den ersten Familienurlaub mit Lio und Wilma, sondern auch auf lange Tage in nichts als einem alten T-Shirt und Lieblingsjeans. Ein kleiner Wunsch ist trotzdem noch offen: Eine neue Tasche.

Ich weiß ja, dass man das nicht verstehen oder gar gutheißen muss, aber wer hin und wieder ähnlich kopflos und beflügelt und hingerissen von Firlefanz ist wie ich, der weiß vielleicht, was ich meine, wenn ich behaupte, dass so eine gut durchdachte Belohnung zuweilen köstlich wie Eiscreme sein kann. Ich bin trotzdem kein Fan von Verschwendung, von grenzenlosem Überfluss, der den eigenen Rahmen zersprengt, und auch nicht vom Hinterherhecheln ständig wechselnder Trends – deshalb überlege ich im Falle der Fälle wochenlang hin und her. Natürlich nicht ganz unbeeindruckt von dem, was da draußen passiert und so kam es, dass meine Augen während der vergangenen Monate vor allem an der Puzzle Bag von Loewe kleben blieben. Ein kleines Stück Mondrian, das wäre schon was. Wobei Marni mich mit der Trunk Bag auch nicht selten verzückt und A.P.C. dank der zartgelben Half Moon Bag ebenfalls zurück auf meinem Bildschirm ist. 1, 2 oder 3? Ich brauche bestimmt noch ein paar Tage (und eure Hilfe?) bis der Entschluss steht, aber sich er ist: Im Gegenzug muss ausgemistet werden, so lautet nämlich meine persönliche Regel. Ein Tictail-Update folgt also alsbald. weiterlesen

Jane Wayne feat. Ray-Ban //
Die schönsten Sonnenbrillen im Frühjahr 2017

30.03.2017 um 8.30 – Accessoire Lookbook Wir

Wenn ich an Ray-Ban denke, kommt mir zuallererst meine Mutter in den Sinn, die während der Blüte meiner pubertären Geschmacksverirrung nicht selten sehr stark sein musste. Zum Beispiel dieses eine Mal, als ich mit herunterhängenden Mundwinkeln und rollenden Augen auf dem Beifahrersitz ihres uralten Golf-Cabriolets Platz genommen hatte, um bei 35 Grad im Nacken eine nach vorn gebückte Haltung einzunehmen, damit mich vor dem Supermarkt bloß niemand erkennen und noch dazu der Frau mit der komischen Sonnenbrille auf der Nase neben mir zuordnen möge. Meine Mutter hatte sich ein Tuch ins Har gebunden und trug dazu eine tiefschwarze Wayfarer von Ray-Ban. Ich fand das furchtbar und zwar einfach darum. Aber vor allem, weil ich noch keine Ahnung hatte, weder von Film, noch von Kunst oder Geschichte. Es sollte noch einen ganzen Sommer und mindestens einen halben Winter lang dauern bis ich schließlich vor Scham im Erdboden versinken wollte. Plötzlich hing der junge James Dean als Poster an meiner Teenagerzimmerwand. Und er trug dieselbe Brille wie meine Mutter. Genau wie Jacky Kennedy oder Audrey Hepburn in „Frühstück bei Tiffany“. Ich verkroch mich nie wieder im Fußraum. Stattdessen durchsuchte ich das gesamte Haus nach diesem Überbleibsel der 50er Jahre, das früher wie heute Herzen bricht, oder zumindest dabei hilft.

Nicht nur deshalb schlugen wir binnen weniger als zwei Minuten ein, als Ray-Ban wegen einer neuen Ausgabe „JW Lookbook“ an unsere Tür klopfte. In den Hauptrollen: Sarahs und meine persönlichen Lieblingsmodelle – ganze sechs sind es an der Zahl. weiterlesen

Shopping //
Warum Gürtel unterschätzt sind

22.03.2017 um 8.00 – Accessoire Inspiration Mode

Dekorativ und praktisch sind Gürtel zu gleichen Teilen, umso erstaunter war ich, als ich irgendwann feststellte, dass ich seit meiner Skater Dater Phase mit etwa Sechzehn Jahren und den damit einhergehenden Carhartt-Schnallen nichts ähnliches mehr getragen hatte. Nun gut, mit ein paar wenigen Ausnahmen wie dem allseits bekannten Strassgürtel vielleicht, der glücklicherweise als modisches One Hit Wonder der 00er Jahre gewertet werden darf. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich erkannte, was mir beim Anblick meiner Outfits stets fehlte: Ein Gürtel nämlich, so einfach war das. Ich investierte alsbald in das prolligste aller überteuerten Designermodelle, freute mir einen Ast ab über das neue Gefühl des Angezogenseins und stolperte schließlich über einen Croco-Gürtel von & other stories, der seither nicht von meiner Seite weicht. Ein teurer Tür-Öffner also. Jetzt frage ich mich natürlich dennoch, wie ich so lange so verstrahlt sein konnte und so ahnungslos. Vemutlich war ich vor allem eins: Geizig. Einzig als Notwendigkeit und weniger als Accessoire war mir der gängige Gürtel geläufig, die wirklich aufmöbelnden Schmankerl erschienen mir zu teuer, die erschwinglichen hingegen nicht hübsch genug. Schwachsinn, man muss bloß suchen. Und: Vielleicht sogar investieren. Richtig angewandt ist so ein Gürtel schließlich nicht weniger reizvoll als ein edles Paar Schuhe oder gar Schmuck. Vergleichbar ist sein Schicksal aber wohl mit dem der Brille. Meist führt auch sie ein entweder einsames Leben im Badezimmerschrank oder eben sie gehört ganz schnörkellos zum Alltag dazu. Muss ja. Jedenfalls behauptet das ein eiserner Brillenliebhaberfreund von mir. Schluss damit. Ich sage ja gar nicht, dass man mehr als ein, zwei oder drei Modelle braucht, aber wenn schon denn schon. Wirkt nämlich wunder und manchmal braucht man gar keine neue Hose und erst recht keine Bluse, immer wieder hakt es einfach an dem umgeschnallten Zusatz für die herbei gesehnte Prise Ahhh und Oohh.

Hier also ein paar aktuelle Lieblingsmodelle für unterschiedliche Geldbeutel, denen ich nicht gänzlich abgeneigt bin: weiterlesen

All eyes on // Das Revival
der Cat Eye Sonnenbrille

21.03.2017 um 12.34 – Accessoire box2

Vor rund 100 Jahren gab es bloß einen einzigen Grund, um zur Brille zur greifen: Aus rein praktischen Gründen, natürlich. Bis dato galt die Brille vor allem als altbacken und weniger als modisches Accessoire. Erst die Verwendung von günstigerem Kunststoff und eine spielerische Herangehensweise, sorgte schließlich dafür, dass aus einem Rohdiamanten ein kleiner Juwel wuchs, der heute längst nicht mehr wegzudenken ist. Wir reden hier ausnahmsweise nicht von der Aviator, dem Kultmodell von Ray-Ban, sondern von einer extravaganteren Version des Sonnenschutzes: Denn 1940 schaffte die Brille erstmalig den Sprung in die weibliche Mode und dafür ist kein geringeres Modell als die Cat Eye verantwortlich. Durch ihren markanten Schwung wurde sie nicht nur ziemlich rasch Sinnbild für Weiblichkeit, Emanzipation und Sinnlichkeit, sie schaffte es auch im Handumdrehen, dass Image der Brille im Handumdrehen zu wandeln. Die Devise war ziemlich einleuchtend: Auffallen statt untergehen. Klotzen statt kleckern und in Zeiten wirtschaftlicher und politischer Unruhen mit Accessoires auf der Nase entgegenwirken.

Schauen wir uns derzeit an, welchen Stein Alessandro Michele für Gucci ins Rollen brachte, dann ist es nur eine logische Konsequenz, dass auch unsere Brillen zukünftig wieder pompöser als bislang daher kommen sollen: Die Cat Eye erlebt jedenfalls ihren zweiten Sommer, Stella McCartney und Dolce & Gabbana zeigen die schönsten Modelle und mit zartem Seidenschal im Haar oder der üppig tupierte Beehive-Frisur treiben wir das Ganze auf die Spitze. Wer es langsamer angehen mag, ganz so wie wir, der bleibt sich einfach erst mal treu und setzt sich die Katzenaugen ganz selbstverständlich und ungekünstelt zu einfach allem auf die Nase. Mein Lieblingsmodell ist längst ausgemacht, die folgenden, hübschen Dinger dürfen aber keinesfalls außer Acht gelassen werden. All eyes on: Die Cat Eye! weiterlesen

Ab sofort online // & Other Stories launcht
„The Atelier Gift Shop“

21.03.2017 um 9.55 – Accessoire

Kugelrunde Briefbeschwerer, geprintete Notizbücher, Scheren in Vogelform, Lesezeichen mit Kugeln oder im Briefumschlag-Design, Brieföffner als goldene Federn, Handyhüllen in jeglicher Coleur und Kartenhalter aus Marmor. Mäppchen mit Quasten, güldene Notizblöcke, Tassel-Schlüsselanhänger, Keramikhalter in strahlendem Blau, Stiftehalter aus Bronze oder hochwertige Leder-Umschläge für wichtigste Notizen: Heute launcht & Other Stories sein Atelier Gift Shop – und widmet sich erstmalig seit seinem Launch vor rund drei Jahren der Papeterie, Interior-Accessoires und kleinem, herzerwärmendem Schnickschnack zum Verschenken oder selber behalten.

Mit der Erweiterung ihres Portfolios mausert sich Stories nun weiter in Richtung „Concept Store“ für die schönen Dinge rund um Mode, Beauty, Accessoires und jetzt eben auch Krimskrams rund um unser alltägliches Leben. Zwei Kollektionen aus den Stockholmer und Pariser Ateliers hat der H&M-Ableger für uns ab heute zusammen gestellt – und wir haben die einzelnen Fundstücke für euch mal genauer herausgekramt: weiterlesen

Shopping // All eyes on:
Basttaschen & Strohkörbe

16.03.2017 um 13.16 – Accessoire box1 Shopping

Ich werde das Wochenende in der Heimat verbringen – und natürlich wird es regnen. Zumindest, wenn ich der Glaskugel meines Smartphones vertraue, was ich gelegentlich tue, um im Nachhinein festzustellen, dass so viel Wahrheit enthält wie das RTL 2 Programm. Bloß falle ich in jenem Fall jedes Mal drauf rein. Die maue Wettervorhersage kann die Tatsache allerdings nicht trüben, dass ich mich wie ein kleines Kind auf den Frühling freue und in diesem Jahr ganz besonders: Wilma und ich kriegen nämlich bald einen Budenkoller und weil ich die ersten schönen Tage bisher auf dem Spielplatz verbracht habe, statt daheim Bilder mit Buntstiften und Aquarellen zu malen, habe ich Blut geleckt, und zwar so richtig. Und welche Tasche eignet sich als unkompliziertester Weggefährte, wenn die Abzweigung mal wieder an Sandkästen, Eisdielen und Märkten vorbei führt?

Richtig: Basttaschen, Strohkörbe oder Sisal-Beutel zum Beispiel. Der Floh wurde uns schon im vergangenen Jahr ins Ohr gesetzt und jetzt geht’s in Runde zwei: Von quietschbunt bis naturbelassen, von minimalistischen Rucksäcken über verspielte Exemplare bis hin zu ziemlich hochwertigen Schätzen ist heute alles für euch dabei. Nach unserem Schuh-Spezial für den Frühling geht’s jetzt also ums Verstauen eurer liebsten Habseligkeiten für unterwegs. Bereit für ein bisschen Sommer für Schulter und Handgelenk? -Bittesehr: weiterlesen

Bilder des Tages // Die neue Accessoire-Linie von Sandro Paris

28.02.2017 um 10.00 – Accessoire Schuhe

Erst im vergangenen Jahr launchte Sandro Paris nach langer Warterei den deutschen Online Shop und sorgte endlich für Erreichbarkeit fernab der großen Städte und ausgewählten Luxusstores, in denen das französische Brand sein Lager hierzulande bereits recht erfolgreich aufschlug. Sandro Paris, das ist französische Mode wie wir sie lieben: ein bisschen elegant, eine Prise sportlich, und eine wunderbare Mischung aus besonders und tragbar zugleich. Ein Erfolgskonzept, das lange schon über die Grenzen Paris‘ hinaus aufgeht:

Jetzt geht Sandro Paris allerdings einen Schritt weiter und stellt die einstigen Nebendarsteller der Linie in den Vordergrund: Die Accessoire-Linie rund um ausgefallenere Taschenkreationen und Schuhmodelle, die sich nur zu gern in unseren Kleiderschränken tummeln würden. 1984 von Evelyne Chétrite gegründet, will man 33 Jahre später nun also neue Gefilde betreten und auf einem der wohl wichtigsten Märkte so richtig Fuß fassen: Klar, Accessoires gab’s bei Sandro Paris schon lange, jetzt im Frühjahr bekommen wir die volle Bandbreite und Neuinszenierung allerdings auf dem Silbertablett serviert. Seid vergangener Woche sind die neuen Hauptdarsteller der Kollektion nun online – und wir zeigen euch heute, warum wir Accessoires von Sandro Paris nicht länger sträflich vernachlässigen dürfen: weiterlesen

Vorgemerkt // & Other Stories launcht
„Atelier Gift Shop“

27.02.2017 um 11.12 – Accessoire Shopping

Eines muss man den Macher*innen von & Other Stories lassen: Es vergeht kein Monat, in dem wir nicht überrascht werden und eine neue Liaison aus dem Ärmel geschüttelt wird. Denn trotz anhaltender Kollaborationswut ist von Langeweile keine Spur: Mal widmen sich die Stockholmer und Pariser Ateliers größeren Modehäusern, ein anderes Mal setzt man auf Nische und wieder rücken Persönlichkeiten in den Fokus und kuratieren für den H&M Ableger ihre liebsten Stücke.

Und was erwartet uns als nächstes? Feine Kleinigkeiten, die sich dem Verschenken widmen: Ein Atelier Gift Shop rund um Schreibwaren, Reiseaccessoires, Cases, Dekoartikeln und selbst designter Papeterie zum Verschenken und selber behalten. Und so mausert sich & Other Stories seit seinem Launch von 2013 immer weiter zu einem Concept Store rund um die schönen Dinge des Lebens: Mode, Beauty, Schmuck – und jetzt eben auch Accessoires für den Alltag. Und eine erste, kleine Sneak Peak, was uns ab März erwartet, seht ihr heute exklusiv bei uns:

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