Kategorie-Archiv: Feminismus

Weekend Reads // Über Political Correctness, die Antibabypille, Freundschaften, verlorene Männlichkeit & das Coachella

21.04.2017 um 20.02 – Feminismus Gesellschaft Leben

Eine kleine feine Leseleiste zum Wochenende, die gerne im Kommentarfeld ergänzt werden darf. Damit uns weder Lehrreiches und Amüsantes, noch Wichtiges entgeht: weiterlesen

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Marine Le Pen & Frauke Petry – Rassistinnen, aber keine Feministinnen

20.04.2017 um 11.18 – Feminismus Gesellschaft

Marine Le Pen ist Feministin – zumindest gibt sie sich so. Aber Obacht: Nur, weil Feminismus draufsteht, ist noch lange kein Feminismus drin.

Letztens unterhielt ich mich mit einer französischen Freundin über das mehr oder weniger beängstigende Spektakel, das uns dieses Wochenende droht: die französischen Präsidentschaftswahlen. Durch einen überraschenden Endspurt des Radikallinken Jean-Luc Mélenchon ist das Ergebnis des ersten Wahlgangs noch ergebnisoffener als vor ein paar Wochen – ich rechne aber trotzdem mit dem Schlimmsten. Und das bedeutet in diesem Fall eine starke Marine Le Pen. „Immerhin“, sagte meine Freundin und zwinkerte, „ist Marine eine große Feministin!“ Zumindest behauptet die Front National-Politikerin das von sich selbst. Ein Sieg Marine Le Pens, ein Sieg für die Frauenrechte? Mitnichten. weiterlesen

GIRLS TALK // Mein Freund weiß, dass ich meine Periode bekomme, bevor ich es weiß

19.04.2017 um 14.56 – Feminismus Kolumne Leben

Viele Frauen verärgert es, wenn ihnen aufgrund von kleinen Aussetzern unterstellt wird, sie hätten ihre Periode. Bei mir liegt man dieser Annahme aber meist richtig. Mein Freund etwa ist stets der Erste, der bemerkt, dass es morgen wieder rotrund geht.

Neulich hat sich eine gute Bekannte von mir lautstark darüber echauffiert, wie frech und sexistisch es sei, einer Frau in flapsigen, emotionalen oder wütenden Momenten zu unterstellen, sie habe ihre Tage. Das sei übergriffig, zutiefst! Ich stimmte nickend zu. Und vor allem sei das doch erfundener Quatsch, ein respektloses Klischee. Ich nickte wieder, schwenkte dann aber doch noch wellenförmig ab, ein bisschen wie ein nach Orientierung suchender Tukan, bis das Rauf-und-runter meines Kinns schließlich einem bestimmten Rechts-links wich und ich so heftig mit dem Kopf schüttelte, dass mir all meine feministische Überzeugung aus den Ohren herauszufallen drohte. Stille und Stirnfalten. Wie genau ich das jetzt meinen würde, fragte die Bekannte. Also erklärte ich mich. Oder besser: Ich versuchte etwas zu erklären, das sich nicht im geringsten verpauschalisieren lässt und für mich dennoch recht eindeutig scheint: Einigen Frauen steht ihre Periode förmlich auf die Stirn geschrieben, antwortete ich nuschelnd. Vielen auch nicht, was mich sehr freut und zuweilen sogar aufrichtig neidisch stimmt. Aber immer wenn einer oder eine etwas problematisches wie „Meine Fresse, hat die ihre Mens, oder was“ von sich gibt, dann denke ich nicht „Arschloch“, sondern „kann schon sein“. weiterlesen

Buch-Tipp //
‚Why I am not a Feminist‘ von Jessa Crispin

05.04.2017 um 10.51 – Buch Feminismus

Zu individualistisch, zu wenig radikal: In ihrem Buch Why I Am Not a Feminist rechnet die amerikanische Autorin Jessa Crsipin mit dem Mainstream-Feminismus ab – und liefert jede Menge Denkanstöße.

Viele Menschen haben ein Problem mit Feminismus: Sie denken an das als „unpraktisch“ empfundene Gendern der Sprache, an längst überholte Forderungen und keifende Frauen. Die Autorin Jessa Crispin, Gründerin des bekannten amerikanischen Blogs Bookslut, hat ein ganz anderes Problem mit Feminismus: dass er seine eigentliche Mission verraten hat und zu einem Lifestyle geworden ist. „Somewhere along the way toward female liberation, it was decided that the most effective method was for feminism to become universal“, schreibt Crispin in ihrer Polemik Why I Am Not a Feminist: A Feminist Manifesto. Allerdings habe man dabei vergessen, dass „for something to be universally accepted, it must become as banal, as non-threatening and ineffective as possible.” weiterlesen

Thinx „Period Underwear“ – ein feministisches Unternehmen, das frauenfeindlich agiert?

29.03.2017 um 11.38 – Feminismus

Unterhosen, die Menstruationsblut einfach aufsaugen: Das ist die Idee hinter Thinx – ein Unternehmen, das auf feministische Botschaften und empowernde Haltung setzt. Jetzt stellt sich heraus, dass die Arbeitsverhältnisse bei Thinx alles andere als frauenfreundlich sind.

Das Ganze klingt wie ein modernes Märchen: Junge Frau hat eine bahnbrechende Idee, junge Frau gründet ihr eigenes Unternehmen, junge Frau verbessert mit der bahnbrechenden Idee das Leben von Mädchen und Frauen weltweit. So in etwa lautet die Geschichte von Thinx, dem US-Unternehmen, das sogenannte „period underwear“ herstellt – also saugfeste Unterwäsche, die Tampons und Binden überflüssig machen soll. Gegründet wurde es 2015 von Miki Agrawal, die seitdem als feministisches Vorbild gilt. Agrawal verbreitet ihre empowernden Botschaften auf Konferenzen und in Interviews: Die Menstruation ist nichts, wofür man sich schämen muss! Neben Unterhosen stellt Thinx mittlerweile auch Bio-Tampons und wiederverwendbare Tampon-Einführhilfen her und hat eine Partnerschaft mit dem ugandischen Unternehmen Afripads etabliert: Dieses produziert wiederverwendbare Binden und verteilt sie an die dortigen Mädchen und Frauen. So weit, so inspirierend.

Doch offenbar ist Thinx nicht ganz das feministische Traumunternehmen, als welches Agrawal es darstellt. Ja, Thinx will das Leben von Mädchen und Frauen weltweit verbessern – das der eigenen (überwiegend weiblichen) Angestellten aber eher nicht. In den letzten Tagen sind mehrere Thinx-Angestellte an die Öffentlichkeit gegangen: Sie berichten von einem vergifteten Arbeitsumfeld und einer Chefin, die ihren Teil dazu beiträgt. Eine Angestellte erinnert sich: „Es war wirklich wie in einer Missbrauchs-Beziehung. Und ich benutze diesen Vergleich nicht leichtfertig… (…) Jeden Morgen aufzuwachen und nicht zu wissen, wie du an diesem Tag behandelt werden wirst, das ist wirklich ziemlich schrecklich.“ weiterlesen

Track des Tages // „#MyClitoris“
– gegen weibliche Genitalverstümmelung

23.03.2017 um 14.39 – Feminismus Musik

Die britische Wohltätigkeitsorganisation Integrate UK hat vor einiger Zeit ein Video veröffentlicht, das weiblicher Genitalverstümmelung den Kampf ansagt. Und zwar weniger durch harsche Provokation als vielmehr durch einen klugen, offenen und zugänglichen Umgang mit der Thematik. Moment mal. Genitalverstümmelung, würde man vielleicht meinen, ist ein Problem, mit dem Europa und auch Deutschland nicht viel am Hut haben. Die Realität zeigt jedoch recht deutlich das Gegenteil auf: Knapp 50.000 Frauen und Mädchen sind auch in der Bundesrepublik von FGM (female genital mutilation) betroffen – anlässlich des Internationalen Tages gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar hatte das Bundesfrauenministerium erstmals eine empirische Studie mit aktuellen Zahlen vorgestellt. Demzufolge habe mitunter die Zuwanderung von Frauen und Mädchen aus Ländern wie Eritrea, Irak, Somalia, Ägypten und Äthiopien, in denen Genitalverstümmelungen noch immer gängig ist, dazu beigetragen, dass die Zahl betroffener Frauen und Mädchen in Deutschland von Ende 2014 bis Mitte 2016 um 40% stieg. Kann denn die Regierung nicht helfen?  weiterlesen

Bedroom Stories // Warum wir oft lieber performen statt kommen.

20.03.2017 um 14.38 – Feminismus Kolumne Sex

Ein Gastbeitrag von Ann, protokolliert von Nike Jane. Teil 1 inklusive wiesoweshalbwarum lest ihr hier.

Ich bin gerade ein Körperklaus, so ein richtiger, ein bisschen wie ein Roboter, der nur rechts, links, oben und unten kann, aber bestimmt kein Talent für schlangenscharfe Latina-Bewegungen hegt. Woher das kommt, weiß ich nicht, normalerweise bin ich nämlich eher biegsam wie eine Brezeln, bloß scheint mir über Nacht ein erheblicher Teil meines eigenen Körpergefühls flöten gegangen zu sein. Und so kam es, dass ich dieser Tage auf meinem Freund thronte, zwar mit Lust im Nacken, aber mächtig ungelenk. Und auch ein bisschen faul. Ich wippte also ein wenig hin und her, als plötzlich ein Bild vor meinem inneren Augen aufploppte, das die Sache nicht besser machte: ich als Wackeldackel – sichtlich um den richtigen Takt bemüht, kläglich am Einklang scheiternd. Es war zum Glück dunkel, deshalb blieb die erstarrte Denkermiene, die sich schnell zwischen nachdenklichen Stirnfalten verkroch, im Schatten verborgen. Statt mich aber über die damit einhergehende ausbleibende Befriedigung meiner eigenen Libido zu ärgern, hoffte ich von Zweifeln zerfressen einzig und allein darauf, mein Gegenüber möge nichts von meiner miesen Meisterleistung in Sachen Off-Beat bemerken. Ab sofort hieß es: Perfomen statt kommen. Denn wichtiger als meine Lust wurde mir plötzlich mein Ego.

Erst Tage später wurde mir bewusst, wie falsch das war. Nicht, weil Selbstlosigkeit per se dilettantisch wäre, bloß war der Grund für selbige in diesem Fall der behämmertste aller denkbaren. Ich wollte ja überhaupt nicht nett sein. Sondern bloß um Himmels Willen nicht schlecht im Bett. Und ich glaube, damit bin ich nicht alleine. Oder noch schlimmer: Vermutlich bringt diese Sorge sogar recht viele von uns um den so wohlverdienten Orgasmus. weiterlesen

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Happy Birthday, Buffy – warum die Serie heute genauso modern ist wie 1997

14.03.2017 um 10.38 – Feminismus Film

Buffy – Im Bann der Dämonen ist 20 geworden. Von Falten aber keine Spur: Die Serie ist heute noch genauso modern wie 1997.

In Horrorfilmen sind die blonden, hübschen Frauen meistens die Ersten, die laut kreischend eines gewaltsamen Todes sterben. Nicht so Buffy, die in der gleichnamigen Serie furchtlos Vampire und andere Monster kalt machte. Pflock in der Hand, Entschiedenheit im Blick – mit Buffy ist nicht zu spaßen. weiterlesen

Weekend Reads // LOVE, Reisen mit Rassisten, Telefon-Angst, Vulva la Revolución & Perspektiven für die EU

10.03.2017 um 12.31 – Buch Feminismus Gesellschaft Leben

Eine kleine feine Leseleiste zum Wochenende, die gerne im Kommentarfeld ergänzt werden darf. Damit uns weder Lehrreiches und Amüsantes, noch Wichtiges entgeht: weiterlesen

Warum ich „Style The Bump“ nicht mehr hören kann.

09.03.2017 um 12.34 – Feminismus Kolumne Leben Mode

Ich möchte nicht gehässig klingen, wirklich nicht, aber wenn ich irgendwo den Hashtag #Stylethebump lese, möchte ich mir ein blickdichtes Brett vor den Kopf schnallen. Eines, das ebenso robust und beständig ist wie die allseits verbreitete Annahme, eine gut gekleidete Schwangere sei etwas Aufsehenerregend. Etwas Besonderes. Als hätte man eine Art Auszeichnung dafür verdient, wenn man in der Lage dazu ist, sich trotz Babybauch ein hübsches Kleid überzuwerfen, dafür, dass man im Angesicht der Hormondusche nicht verlernt hat, Lippenstift aufzutragen.

Böse Zungen könnten mir jetzt unterstellen, ich würde all den werdenden Müttern da draußen auf die Füße treten wollen, ihnen den wohlverdienten Lob nicht gönnen. Dabei geht es mir um das Gegenteil. Darum, dass mir viele der medialen Huldigungen in Wahrheit wie Hohn vorkommen. Überall liest man Headlines wie „Stylish und schwanger – diese Promimütter zeigen wie es geht“. Als würde das eine das andere normalerweise ausschließen. weiterlesen

Am 8. März ist Weltfrauentag – Es geht nicht um Sonderrechte, sondern um Menschenrechte

07.03.2017 um 8.00 – Event Events Feminismus

Foto: @theskatekitchen

Alle Jahre wieder… kommt der Weltfrauentag. Und mit ihm die stets gleichen Missverständnisse.

Letztes Jahr habe ich zum Weltfrauentag Pralinen bekommen. Von Lindt, gute Qualität. Dazu noch eine Rose, weil, Rose geht ja immer. Facebook gratulierte mir: „Alles Gute zum Weltfrauentag, Julia!“. Eine Bekannte berichtete mir, in der politischen Einrichtung, für die sie arbeitet, hätte man den weiblichen Angestellten zum Weltfrauentag Make-up geschenkt. All das wirft die Frage auf: Wann genau ist der Weltfrauentag eigentlich zu einer Mischung aus Valentinstag („Schenk ihr Pralinen!“) und Muttertag („Sag Mama mal wieder, wie toll sie ist!“) mutiert? weiterlesen

Emma Watson zeigt ihre Brüste – darf sie das als Feministin?

06.03.2017 um 14.34 – Feminismus Gesellschaft

Man sollte eigentlich stets offen und vor allem gewillt bleiben, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen, wenn es aber um die Kommentarspalten gängiger News-Seiten geht, würde ich mittlerweile lieber auf jeden noch so kleinen Abstecher in die Gedankenwelt der jeweiligen Leser*innen verzichten, ihr kennt das. Für gewöhnlich schreien ja ohnehin jene am lautesten, die irgendwas zu furzen haben. Konstruktive Kritik hingegen sucht man zunehmend vergeblich. So war es auch, als Emma Watson dieser Tage auf dem Cover der Vanity Fair erschien. Ein Skandal. Denn auf dem von Tim Walker geschossenen Foto ist nebst einem grobmaschigen Jäckchen doch tatsächlich auch ein Busenansatz zu entdecken. Pfui. Wer macht denn sowas. Eine Feministin ja wohl ganz bestimmt nicht – findet zum Beispiel Julia Hartley Brewer, ihres Zeichens britische Radiomoderatorin, Journalistin und Kolumnistin.

Sie kommentierte das Antlitz der jungen Schauspielerin und Aktivistin via Twitter überaus geistreich und pointiert: „Emma Watson: „Feminism, feminism… gender wage gap… why oh why am I not taken seriously… feminism… oh, and here are my tits!“ Ironie beiseite. Ich habe nämlich gar nicht vor, Miss Hartley Brewer für diesen spitzzüngigen Erguss aus der überholten Alice Schwarzer Ära weiter an den Pranger zu stellen. Stattdessen möchte ich ihr danken. weiterlesen

GIRLS TALK // Die App „Natural Cycles“ soll reichen, um sicher zu verhüten.

02.03.2017 um 18.14 – Feminismus Gesellschaft

In unserer Reihe Girls Talk sprechen wir immer wieder über Themen, die ausnahmsweise nur uns Frauen ganz allein betreffen. Jedenfalls beinahe. #Breastpeast zum Beispiel, Elvie, die Pillenproblematik, oder Menstruationskappen. Heute ist die Verhütung an der Reihe und zwar aus gutem Grund: Mit ‚Natural Cycles‚ soll die schwedische Physikerin Elina Berglund eine Verhütungs-App erfunden haben, die ab sofort Pille und Kondom ersetzen könnte.

Verhütungs-App sind längst nichts Neues mehr, es gibt sie im Grunde wie Sand am Meer, zehn, zwanzig, dreißig, hunderte. Ist ja auch ein lukratives Geschäft, diese Fähigkeit zum Gebären im Zusammenspiel mit permanenter Lust. Nicht jeder Akt der Liebe oder Begierde soll heutzutage schließlich in einem befruchteten Ei münden. Weil wir zudem langsam aber die Sicher die Nase voll haben von Hormonen oder Kupfer und Kondome selbstredend lebensrettend sind, in einer Langzeitbeziehung mitunter aber auch mächtig lästig werden können, wird das Verlangen nach einer wirklichen Alternative immer dringlicher. Da halfen bisweilen auch Erfindungen wie ‚Persona‘ nicht weiter. Tatsächlich wollen sich nämlich nur die Wenigsten gänzlich auf die Präzision von Hormon-, Kupfer- oder Latex-freien Verhütungsmitteln, die sich ausschließlich auf Mathematik oder Temperaturmessungen stützen, verlassen. Nur, wer besonders wagemutig oder dem Kinderwunsch insgeheim nicht völlig abgeneigt ist, traut sich an die gängigen natürlichen Verfahrensweisen heran. So ist das auch bei mir. Obwohl ich meine Kupferspirale und die damit verbundene sinnflutartige Periode inklusive tagelanger Krämpfe aus des Teufels Folterkämmerlein verteufle, ebenso sehr wie all die vorangegangenen hormongepeitschten Pillen-Jahren, fehlte es mir für das Umsatteln auf Mutter Natur stets an Leichtsinn und Vertrauen in die Kraft der regelmäßigen Zyklen. Ich war also ganz Ohr, als eine Freundin mir dieser Tage von Natural Cycles berichtete – der Hoffnungsträgerin unter den Neuerfindungen, die bereits von mehr als 100.000 Frauen genutzt wird. Aber was genau steckt dahinter? weiterlesen

Finally online & In Stores //
Die Kauf Dich Glücklich x Jane Wayne
Kollektion

01.03.2017 um 8.56 – box3 Feminismus Mode Shopping Wir


Wir lassen heute ausnahmsweise gleich die Katze aus dem Sack, statt zeilenlang um den heißen Brei zu plaudern, denn unser Herzprojekt der vergangenen Monate ist heute schon vor den eigentlichen Store Openings online: BONJOUR SIMONE – oder auch:

Kauf dich glücklich x This is Jane Wayne

Wir platzen vor Stolz, sind furchtbar aufgeregt, ganz schön sprachlos und unendlich dankbar für diesen wahr gewordenen Traum mit Botschaft, den wir mit Andrea, Christoph und dem ganzen Team von Kauf dich glücklich im vergangenen Dreivierteljahr umsetzen durften. Also, seid ihr bereit? Hier findet ihr nämlich alle 13 Kollektionsstücke der Reihe nach: weiterlesen