Kategorie-Archiv: Gesellschaft

Feminismus ist,
was du daraus machst.

– 07.04.2014 um 8.12 – Feminismus Gesellschaft

Feminism Feminismus ist, <br/> was du daraus machst.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich vor ein paar Jahren in meiner damaligen WG im Kreis 5 mit ein paar guten Freundinnen an dem viel zu kleinen Küchentisch saß und wir nach ungefähr drei Flaschen Rotwein plötzlich beim Thema „Feminismus“ angekommen sind. „Na klar, Feminismus ist wichtig!“, da waren wir uns alle einig. Einstimmig waren wir auch der Meinung, dass es den Feminismus nicht gibt, genau so wenig wie es dieFrauen gibt.

Aber würden wir uns denn selbst eigentlich als Feministinnen bezeichnen? weiterlesen

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Terry Richardson // Offener Brief gegen Nötigungs-Vorwürfe

– 20.03.2014 um 13.04 – box1 Gesellschaft

terry richardson offener brief 1 Terry Richardson // Offener Brief gegen Nötigungs Vorwürfe

Ende letzten Jahres veröffentlichten wir einen Artikel, in dem wir uns mehr oder weniger darauf einigten, die Arbeiten des vielleicht erfolgreichsten Modefotografen der Welt fortan zu ignorieren. Suchte man zum damaligen Zeitpunkt online nach “Terry Richardson und “Rape”, spuckte Google rund 247.000 Treffer aus. Anschuldigungen aufgrund sexueller Nötigung waren seit Jahren bekannt – was bis dato allerdings fehlte, waren handfeste Beweise. Und das, obwohl 2010 allerhand Zeugenberichte folgten, die den harmlosen Onkel Terry plötzlich als ziemlich perversen Onkel dastehen ließen.

2013 meldeten sich weitere Opfer zu Wort; ein medialer Shit Storm folgte. Und schließlich forderte die britische Designerin Alice Ehrenfried in einer Petition auf change.org: “Vogue, H&M, Mango, Supreme und alle anderen Marken: Hört endlich auf, den mutmaßlichen Sexualstraftäter Terry Richardson als Fotografen zu buchen. Wer das tut, billigt sein Verhalten.” Prominente Freunde hingegen verteidigen ihren Terry bis heute. weiterlesen

Sexistisch?
Warum ich die ewige Diskussion über
American Apparel nicht mehr ertrage.

– 12.03.2014 um 13.27 – Allgemein Gesellschaft Kultur

made in bangladesh  Sexistisch? <br/> Warum ich die ewige Diskussion über <br/> American Apparel nicht mehr ertrage.
Um eins schon mal vorweg zu nehmen: Ich als Frau empfinde keineswegs das obige Bild als sexistisch. Sondern die pseudo-feministische Auschlachterei des immer gleichen Themas: American Apparel will nur Böses! American Apparel zeigt halbnackte Mädchen in obszönen Posen! Amercian Apparel ist der Teufel, weil viel zu sexy! Eigentlich wollte ich diesmal, pardon, meine Klappe halten. Denn weder stamme ich aus Dhaka, noch hatte jemals mit meiner eigenen Religion zu kämpfen, noch weiß ich zu hundert Prozent, was dort hinter den Türen des Mega-Konzerns mit Sitz in den USA passiert. Ob dort wirklich alles so fair zugeht, wie behauptet wird, und so weiter und so fort.

Made in Bangladesh” steht jedenfalls über den Brüsten der 22-jährigen Maks geschrieben, die genau dort geboren wurde. Im kleinen Text darunter liest man, dass Maks zwar aus Bangladesh stammt, ihre Jeans aber von “23 begabten amerikanischen Arbeitern in Downtown Los Angeles hergestellt worden, die alle fair bezahlt wurden und Zugang zur Krankenversicherung haben” (American Apparel steht laut eigener Aussage seit jeher für das sweatshopfreie Herstellen von Kleidung unter fairen Produktionsbedingungen in den USA). Sie selbst arbeite seit 2010 als Einkäuferin für das Unternehmen. Das absurde an der Diskussion, die durch die neueste Werbekampagne aus dem Hause AA ausgelöst wurde, ist allerdings, dass es um reißerische Aussagen wie “Made in Bangladesh!” längst nicht mehr zu gehen scheint. Im Fokus steht, wie immer, American Apparels verquertes Frauenbild und der damit propagierte Sexismus. weiterlesen

Der Chanel A/W 14 Supermarkt // Konsumkritik & wie der Modeknüngel König Karl auf den Leim ging.

– 05.03.2014 um 8.07 – Allgemein Gesellschaft Mode

b6b1d64aa3ac11e381ec1248736db12e 8 Der Chanel A/W 14 Supermarkt // Konsumkritik & wie der Modeknüngel König Karl auf den Leim ging.Hach, Alfons. Herr Kaiser ist unser offizieller Held des Tages, denn der FAZ-Redakteur katapultiert uns mit seinen präzisen Worten zur Paris Fashion Week geradewegs in den gestern eröffneten Chanel Supermarkt. König Karl hatte sich für die Präsentation seiner Herbstkollektion nämlich ein Defilee der Supermarktkasse Sonderklasse ausgedacht und seine Models ausnahmsweise nicht über einen Laufsteg, sondern durch ein Labyrinth aus 100.000 Alltags-Produkten wie Kreissägen, Eierpaletten und Milchtüten gescheucht.

Die Vorstellung, dass Monsieur Lagerfeld als bekennender Groß-Kapitalist öffentlich Kritik am hemmungslosen Konsumverhalten unserer Zeit liefert, ist zwar grotesk, aber mindestens genau so genial – Denn er musste nicht einmal selbst etwas dazu tun. “Die Moderedakteurinnen offenbaren ihre niederen Triebe im hemmungslosen Wettlauf um Fußmatten und Staubfeudel schon selbst”, beschreibt Alfons Kaiser das Spektakel spitzzüngig, aber offenbar wahrheitsgetreu. Denn nachdem das letzte Model wieder im Backstage-Bereich verschwunden war, machte sich die tollwütige Mode-Elite über Delikatessen wie Coco Cookies oder Lait Coco her wie Kojoten über einen noch warmen Kadaver. Sabbernd und geradezu im Wahn, kurz davor, eine Massenschlägerei anzuzetteln. Willkommen im wahren Leben und danke Karl, für das bitterböse Vorhalten des so gefürchteten Spiegels unserer Gesellschaft. weiterlesen

Die Sache mit…
den Besitzansprüchen.
Oder: Ich darf was, was du nicht darfst.

– 04.03.2014 um 15.08 – Allgemein box1 Gesellschaft Leben

kolumne this is jane wayne  Die Sache mit... <br/> den Besitzansprüchen. <br/> Oder: Ich darf was, was du nicht darfst. Manchmal möchte ich mich beim Durchlesen diverser Blogeinträge auf meine Tastatur übergeben, ab und zu möchte ich mir meine eigenen Gedanken aus der Nase ziehen und im Klo herunter spülen und noch öfter rohe Eier auf Unfug-redenden Köpfen zerdrücken. Wegen dieser maßlosen Arroganz, die sich hier und dort und überall breit macht. Und alles nur wegen eines einzigen unausgesprochenen Gesetzes: Ich darf was, was du nicht darfst.

Das Dilemma: Jeder nimmt es für sich selbst in Anspruch, meistens völlig zu unrecht und immer äußerst überflüssiger Weise. Wer den 18. Geburtstag längst gefeiert und etwa zeitgleich Minderwertigkeitskomplexe inklusive Apfel-Berentzen-Bröckchen in die Kanalisation gespült hat, sollte es eigentlich besser wissen. Aber natürlich ist dem nicht so.  weiterlesen

Tom Ford A/W 14 / Poppin’ no more Molly

– 18.02.2014 um 9.36 – Allgemein Gesellschaft Mode Musik

tom ford aw 14 molly 800x537 Tom Ford A/W 14 / Poppin no more Molly “We like to party dancing with molly/Doing whatever we want” – Miley Cyrus. ”Palms rise to the universe/ As we moonshine and molly/ Feel the warmth, we’ll never die/ We’re like diamonds in the sky” - Rihanna“Got your girl on molly and we smokin’ loud and drinkin’/ Got my top back so you can see what I been thinkin” - Nicki Minaj feat. 2 Chainz. ”She popped a Molly I’m guessing/ But if she throwing the pussy I’m catching” – Trinidad James.  “I need a molly girl I’m in molly world, I’m in molly world Bitch/ I’m off the shits, I need a molly girl” – Lil Durk feat. Wiz Khalifa. ”Hi, I’m looking for Molly I’ve been searching everywhere/ And I can’t seem to find Molly, Molly, Molly, Molly, Molly, Molly, Molly, Molly Molly, Molly, Molly, Molly, Molly, Molly, Molly, Molly (Fucked around and fell in love with her)” - Tyga feat. Wiz Khalifa & Mally Mal. 2012 und 2013 war MDMA, liebevoll Molly genannt, in aller Munde. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, jedenfalls wenn man obigen Lyrics Glauben schenken mag. 

Dann aber fasste sich Jay-Z schließlich ein Herz und rappte im Track Tom Ford “I don’t pop Molly” – ein Statement, das seine Gattin Queen B später ebenfalls via Intagram zum Besten gab. Keine Macht dem Ecstasy also. Jetzt zieht auch der in besagter Hip Hop Hymne besungene, britische Designer Tom Ford mit seiner A/W 14 Kollektion nach. weiterlesen

Lese-Tipp: Susie Bubble verteidigt den Streetstyle-Zirkus

– 07.02.2014 um 9.38 – Allgemein Gesellschaft Mode

4b08c15e8b4e11e39dc4120cf9a4763f 8 Lese Tipp: Susie Bubble verteidigt den Streetstyle Zirkus
Manchmal bedarf es nicht vieler Worte, um den Nagel auf den Kopf zu treffen und sämtlichen Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Eine Handvoll treffender Argumente genügen – zumindest im Fall der Susie Lau. Die Stylebubble-Bloggerin ist zweifelsohne einer der buntesten Vögel am Modehimmel, bekannt für knallbunte, ironische Outfits und ihre unerschöpfliche Experimentierfreude. Es war also nur eine Frage der Zeit, wann sie für das Phänomen “Street Style” in die Bresche springen würde. Denn während diverse Stimmen aus der Branche ob des “lächerlichen Treibens” mit Augen rollen und Hasstiraden vom Zaun brechen, schreibt Bubble auf Vogue.com eine kurze, aber knackige Verteidigungsschrift. Street Style sei ein Zirkus geworden, vollgestopft mit Clowns, heißt es nämlich. Und: Street style isn’t “real” anymore.

Bubble fragt: “But who is presiding over this council of stern judgment that decrees one outfit to be genuine or not? And what exactly is wrong with showcasing the more outré side of your personal style during Fashion Week—a time when we are all present to celebrate the most outré and directional collections that will shape our seasons?” weiterlesen

#girlcrushoftheday: PETRA F. COLLINS

– 23.01.2014 um 12.46 – Allgemein Gesellschaft Menschen

petra f collins #girlcrushoftheday: PETRA F. COLLINSWer hier regelmäßig mitliest, dem ist vielleicht schon aufgefallen, dass ich ein paar Mal von einer gewissen Petra Collins faselte, von Period Power Shirts und Instagram-Attacken. Verständlicher Weise trudelten daraufhin ein paar Mails in Postfach, in denen gefragt wurde, wer diese junge Dame denn überhaupt sei und was ich bloß so toll an ihr fände. Ein schneller Wikipedia-Klick hätte durchaus Licht ins Dunkel bringen können, aber ganz sicher erfasst der spärliche Beitrag kaum das gesamte Ausmaß der Genialität dieser gold gelockten Rookie-Anhängerin. 

Zu den Fakten: Petra F. Collins wurde 1992 in Toronto geboren und ist demnach gerade einmal 21 Jahre jung. Grob zusammen gefasst ist Petra Künstlerin. Sie fotografiert, stellt aus, schreibt Essays, designt Shirts und tumblrt was das Zeug hält. Zu ihren Kunden gehören Urban Outfitters, Snidel, American Apparell, VICE, Vogue, das Oyster, sowie das GARAGE Mag, und so weiter und so fort. Vor ihrer Linse tummelt sich neben Busenfreundin Tavi Gevinson oder Necomerin Lorde zum Beispiel auch Sky Ferreira. Auf der Art Basel zeigte die (Mode-)Fotografin (ich denke, das ist hier Hauptjob) ihr Projekt “NO CLASS” und seit “Period Piece: The Gynolandscape” ist sie quasi überall. “Overtaking the world” oder so ähnlich, titelte ein US-amerikanisches Magazin bereits. Aber weshalb noch mal genau? weiterlesen

American Apparel und das Schamhaar.

– 21.01.2014 um 15.32 – Allgemein Gesellschaft Leben

american apparel schaufensterpuppe schamhaar American Apparel und das Schamhaar.Man hasst die Marke American Apparel gerne. Man hasst sie aufgrund des sagenumwobenen Gründers, wegen sexistischer Werbekampagnen, Scheinheiligkeit oder zu viel schöner Basics, für die man zu viel Geld ausgibt. Nur selten lässt jemand öffentlich ein gutes Haar an dem Konzern. Und wann immer ich selbst AA für irgendetwas lobte, beispielsweise für das Period Power Shirt, welches in Zusammenarbeit mit der wunderbaren Petra F. Collins entstand, hasste man mich ebenso. Zu Recht? Einmal schlecht, immer schlecht? Wer weiß das schon. Ich jedenfalls bin Fan vom Vagina-Shirt, habe wenig Probleme mit den aktuellen Kampagnenbildern des Hauses uns staunte obendrein nicht schlecht über das neuste Marketing-Wunder der PR-Genies hinter “der Hipster Marke” (urgh). 

In New York sieht man neuerdings buschige Schaufensterpuppen aus dem Store heraus starren. Das ist erstmal gut, wenngleich es sich hierbei natürlich um einen erneuten Verkaufs-Streich handelt, aber so ist das immer bei Marken, da macht man nichts. Ich bleibe also dabei: Die Schamhaar-Offensive missfällt mir keineswegs. Denn vor allem in den USA hat das Schönheitsideal des weiblichen Körpers wenig mit Behaarung und viel mit Regularien zu tun. Kahl rasierte Venushügel sind das Nonplusultra, ansonsten wird höchstens noch die klassische Landebahn toleriert. Platz für eigene Entscheidungen bleibt wenig, denn inzwischen sind wir bei Adjektiven wie “ekelhaft” angelangt, sobald jemand gesteht, Waxing Studios konsequent zu meiden. weiterlesen

GIRLS-Star Lena Dunham ist das neue
Cover Girl der Vogue!

lena dunham vogue cover  GIRLS Star Lena Dunham ist das neue <br/> Cover Girl der Vogue! Ach Lena Dunham, du heißer Feger. Die GIRLS-Heldin, die mit ihrem Serien-Hit das Frauenbild der Medien umkrempelt, hat es pünktlich zum Start der 3. Staffel auf das Cover der VOGUE geschafft. Nach Kate Upton also ein weiteres erfrischendes Gesicht, das trotz und eventuell sogar wegen einer Handvoll gesunder Rundungen auf dem Titel landet. Tut sich da etwas was im Gehirn der Miss Wintour? Vielleicht hat ja auch das geliebte Töchterchen mit Mutti Anna geschimpft – “Bee” hat nämlich nur wenig für das wahnsinnige Treiben der Branche, von der sie sich zumindest beruflich fern hält, übrig. Möglich wär’s also. 

Das obige Lena-Outfit hätte zudem passender nicht ausfallen können: Gemeinsam mit Adam räkelt sich das Multitalent durch eine romantische Bettkulisse, und zwar Prada-tragend. Das Kleid stammt aus der jüngst gezeigten Kollektion, die eine Hommage an die Emanzipation ist, ein feministisches Statement: Women are strong, women are visible – we are fighters weiterlesen

Lese-Tipp: “Gender Equality Is a Myth!”
– ein Essay von Beyoncé

– 13.01.2014 um 13.23 – Allgemein Gesellschaft Kultur

Bildschirmfoto 2014 01 13 um 08.10.44 Lese Tipp: Gender Equality Is a Myth! <br/>   ein Essay von Beyoncé Nur ganz fix: Der 400 Seiten starke Shriver Report: A Woman’s Nation Pushes Back from the Brink ist soeben erschienen und kann derzeit kostenlos herunter geladen werden. Hierbei geht es vor allem um die große Frage: Ist Gleichberechtigung real? Anhand zahlreicher Studien, Forschungsergebnisse und Geschichten kommen wir der Antwort vielleicht ein kleines bisschen näher. Essays zum Thema gibt’s auch, und zwar verfasst von großen Denkern und populären Power Frauen wie Eva Longoria (Empowering Latinas), Sheryl Sandberg oder Tory Burch.

Und so findet beispielsweise Beyoncé: Gender Equality Is a Myth! weiterlesen

Weckruf, Mahnmal & Kunst –
Ein plakatives Sweatshirt
soll Wachrütteln!

– 14.11.2013 um 9.59 – box1 Gesellschaft Kunst Mode

Bobby Kolade Manu Washaus Weckruf, Mahnmal & Kunst   <br/> Ein plakatives Sweatshirt <br/> soll Wachrütteln!

Um eines Vorweg zu nehmen: Dieser Sweater wird die Modebranche sehr wahrscheinlich nicht ändern. Er wird Produktionsbedingungen nicht von Grund auf verbessern, noch unser aller Konsumverhalten radikal um 180 Grad drehen. Dieser Sweater schafft Diskussionen, unendlich lange Pro und Contra Listen und trägt zum Umdenken bei. Er schafft das, was in der Mode eher selten funktioniert. Woran sich meist kaum einer heran traut. Bobby Kolades Sweater in Zusammenarbeit mit dem Künstler Manu Washaus verbindet Mode mit Kunst, Mode mit einer politischen Aussage und Mode mit ethischen Ansprüchen – ist Mahnmal und plakativer Denkanstoß zugleich.

Nach anfänglichen Zweifeln der Tragbarkeit, der Skepsis, wie viel Selbstdarstellung ich dem Träger zusprechen würde und der Frage nach Bobby Kolades Position als „Gutmensch“, gibt’s für mich nur ein Ergebnis: Trittbrettfahrer dringend erwünscht – denn zu kaufen gibt’s dieses Kunstwerk erst gar nicht. Mode ist ein Spiegel unserer Zeit und dieses Sweatshirt ein Aufruf zum Handeln – das durchaus getragen werden sollte. weiterlesen

Vorgemerkt: Stil in Berlin presents
“Warm Up”

– 04.11.2013 um 11.59 – box2 Event Gesellschaft

stil in berlin Vorgemerkt: Stil in Berlin presents <br/> Warm Up

Der Winter in Berlin ist kalt. Furchtbar kalt. Und für wen bricht da gerade die wohl schlimmste Saison überhaupt herein? Richtig, für obdachlose Menschen und Hilfebedürftige, die sich keine warme Kleidung leisten können. Weil unsere Schränke daheim allerdings platzen, ein Winterpulli weniger uns alles andere als weh tut oder der ausrangierte Mantel besseres verdient hat, als sein Leben im Keller zu fristen, rufen Kältehilfe Berlin und Mary Scherpe im Voo Store nun zum großen “Warm up” auf. Am 17. November findet die Spendenaktion statt - und ihr müsst mitmachen <3

Um eure Motivation noch ein bisschen zu steigern und eure Spendenbereitschaft noch zu belohnen, hat sich Stil in Berlin außerdem mit ein paar Brands wie Aesop, Nike, Lunettes, MyKilo, Mykita oder den Wald Mädels zusammen getan und präsentiert en top die Donation-Lottery. Mit jeder Spende winkt also ein ein hübsches Los für euch. Na, Lust und Zeit? Dann streicht euch den 17. November fett im Kalender an: weiterlesen