Kategorie-Archiv: Musik

Track des Tages //
“Olli Schulz – Phase”

– 26.01.2015 um 14.00 – Musik

olli schulz phase Track des Tages // <br/> Olli Schulz   Phase Ich weiß, sagt jetzt nichts, das hier kommt etwas spät, aber lieber spät als nie, denn als bekennende ehemalige Olli Schulz & der Hund Marie Studentin (das war ja schon fast eine Art Subkultur), komme ich nicht umher, fix auf die neue Single vom millerweile telegen gewordenen Berufs-Choleriker aufmerksam zu machen. Zumal sich niemand geringeres als Palinksi im dazugehörenden Video die Ehre gibt. Olli macht’s wie immer und setzt auf Empathie: “Sie ist da gerade in so ner Phase, wo sie kaum einer versteht.” Kennt jeder, ob Sternchen oder nicht. “Und ihre Nacht hat tausend Farben und ihre Tage haben kein System.” 

Ich möchte wieder 20 sein, nach Mitternacht in Selbstmitleid und Rotwein versinken, mit meiner Mitbewohnerin Miracoli kochen und mir Glitzer auf die müden Augenlider schmieren. Zumindest ganz kurz, nur diesen einen Track lang: weiterlesen

Track des Tages //
DENA – “Another Love”

– 10.01.2015 um 13.44 – box3 Musik

DENA polaroid Hanna Sturm Track des Tages // <br/> DENA   Another LoveWer genau die gebürtige Bulgarin Denitza Todorova aka Dena überhaupt ist, das müssen wir den besonders findigen Leser_innen unter euch ganz bestimmt nicht mehr erklären, wir sind nämlich jedes Mal ganz vorne mit dabei, wenn unser Herzmädchen mit der Herzbluse uns an neuen Tönen aus ihrem Berliner Studio, das ab und zu aber auch  mal spontan nach L.A. verlegt wird, teilhaben lässt. “Another Love” heißt also das neueste Werk, das am Ende sogar noch vom kanadischen Produzenten “Mocky” aufpoliert wurde. 

I was very honored to work on this jam with Mocky who is a canadian producer and ex-berliner now based in LA. He is a very talented multi-instrumentalist, co-writer and producer for a lot of amazing artists like Feist, Kelela, Peaches and so many more and I’ve been admiring his work for years. I sent him my piano demo and he took the tune to a whole new level, still keeping the original organic feeling of the tune, but transforming it into his beautiful musical version, playing all the instruments himself. Some additional drums were done by P.Morris rounding up the jam vibe of this song.” “What are you afraid of?” fragt sie da und wir erinnern uns mit jeder Zeile ganz genau an dieses Gefühl zwischen verlorener Liebe und Neuanfang, das Loslassenwollen und Immerweiterfragen, an das bisschen Angst vor neuen Liebeleien des anderen und der eigenen Reise zu einer ganz neuen, volgelfreien Verknalltheit: weiterlesen

BIRTHDAY BASH //
Happy 68, David Bowie!

– 08.01.2015 um 10.09 – box3 Menschen Mode Musik

David Bowie happy birthday BIRTHDAY BASH // <br/> Happy 68, David Bowie!Ach, David Bowie. Du hast mir mein audiovisuelles Dasein bisher schon ganz schön versüßt, am allermeisten natürlich mit Heroes, dem Soundtrack zu meinem ersten Jahr Berlin, der Lieblings-WG und weingetränkten Küchennächten mit Miracoli. Ab und zu haben wir sogar deine Lieblingsbücherei in Schöneberg besucht und Feste gefeiert, ganz im Sinne von “Space Oddity”.

Dass du allerdings wirklich und wahrhaftig einer der “einflussreichsten Popkünstler der jüngeren Musikgeschichte” bist, und zwar auch in modischer Hinsicht, leuchtete mir erst etwas später ein und zuletzt 2013, als Jean Paul Gaultier eine Hommage an dich über den Laufsteg schickte oder Kate Moss uns als Ziggy vom VOGUE Cover entgegen lächelte, 2014 widmete der Martin-Gropius Bau dir sogar eine eigene Ausstellung, zu Ehren der wunderbaren Liebesgeschichte zwischen dir und Berlin. Heute wirst du 68 und nicht viel hat sich geändert, du machst nämlich noch immer Musik und singst “Where are we know?” – eine berechtigte Frage. Aber zurück zum Anfang: weiterlesen

Christmas Gift Guide #4 //
Die schönsten LPs für Musikliebhaber

– 18.12.2014 um 11.28 – Musik Shopping

die besten alben vinyl 2014 Christmas Gift Guide #4 // <br/> Die schönsten LPs für Musikliebhaber Wenn man überhaupt gar nicht mehr weiter weiß und Geschenkideen ausbleiben wie Sonnentage in der Arktis, dann bleibt noch immer die Musik. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber für mich gibt es keine schlimmeren Überraschungen als Gutscheine, bloß weil dem Schenker nichts Besseres einfiel. Ich plädiere im Falle völliger Inspirationslosigkeit an dieser Stelle also mit Nachdruck für etwas Selbstgebastelt, Blumen vom Straßenrand, ein Herbstblatt mit Edding-Gesicht, oder: Eine Scheibe aus Vinyl. 

Weil die Geschmäcker aber auch hier so wahnsinnig divers sind, habe ich fix eine kleine Platten-Liste zusammen gestellt, die euch ja ganz vielleicht noch bei einer Auf-Den-Letzten-Drücker-Besorgung unter die Arme greifen könnte: weiterlesen

Track des Tages // Nao – “I adore you”

– 28.11.2014 um 9.49 – box2 Musik

nao music Track des Tages // Nao   I adore youWomöglich bin ein sehr seltsamer, wenn auch leidenschaftlicher Musikhörer, ich habe nämlich keine Ahnung, welche Töne und Tracks ich per Definition nun mag und welche nicht, und das seit ungefähr fünf Jahren. Denn mit dem Ende meines Studiums schwor ich mir gleichzeitig, nicht mehr allzu engstirnig zu sein und streng und arrogant (gut, es gibt vielleicht eine einzige Ausnahme, nämlich sämtliche Vocal House Tracks nach 1995, da kann ich mich wirklich noch so sehr anstrengen, wir werden keine Freunde mehr). Obwohl ich mich gerade ernsthaft Frage, in welches Genre man die britische Musikerin “Nao” wohl quetschen könnte. Ist das etwa eine Mischung aus R’n'B und Vocal House? Sagt’s mir, Yeah Sara & dt64, beim Hören muss ich nämlich turbomäßig an euch zwei Spezis denken. 

I adore you” läuft hier jedenfalls seit Tagen rauf und runter und das einzige Adjektiv, was mir einfällt, ist: Smooth. Weil smooth aber in etwa so aussagekräftig und cool klingt wie “klasse!” oder “top!”, plädiere ich an dieser Stelle für ein bedeutungsschwangeres Schweigen. Lasst uns lieber zuhören: weiterlesen

Track des Tages // She & Him – “Stay Awhile”

– 24.11.2014 um 9.57 – box2 Musik

She Him wait awhile Track des Tages // She & Him   Stay AwhileWenn nichts mehr geht, gehen immer noch Serien und vor allem solche, die nicht sonderlich viel Hirn in Anspruch nehmen. Auch ich hatte mal eine solche Eiscreme-mit-Schokobananen-drin-Phase, in der ich zum dritten Mal Vorlieb mit Gossip Girl nahm, bis ich schließlich die abstrusesten Dialoge mitsprechen konnte. Was Neues musste her, etwas mit weniger Intrigen und mehr Witz. Und da war es plötzlich, das “New Girl”, gespielt von Zooey Deschanel. Fortan wollte ich Pony tragen und vor allem zurück in eine Jungs-WG, als Henne im Korb. 

Während ich mir Inzwischen tatsächlich wieder mit zwei Männern die Wohnung teile  ist aus Zooey so etwas wie eine Stilikone geworden, Mädchen kreischen ihr hinterher und Tommy Hilfiger ließ sie für eine Capsule Collection bereits eigene Kleider designen. Dabei ist sie nun wirklich keine Modemacherin und eigentlich noch nicht einmal Schauspielerin, sondern Musikerin mit Leib und Seele. Zusammen mit dem Gitarristen und Produzenten M.Ward tritt Zooey nämlich seit 2008 und vier Platten als “She&Him” auf und wickelt uns mit einem gewissen Trippel-Trappel-alles-ist-mit-Zuckerhäubchen-bedeckt-Sound regelmäßig um denn Finger. Am 5. Dezember erscheint endlich “Classics”, das neue Studioalbum des bezaubernden Duos, das mit 13 Neu-Interpretationen zeitlos-schöner Klassiker bestückt ist. Den Anfang macht heute schonmal “Stay Awhile” von Dusty Springfield: weiterlesen

Track des Tages //
The Pains Of Being Pure At Heart – “Kelly”

– 24.10.2014 um 11.22 – box2 Musik

Bildschirmfoto 2014 10 24 um 10.45.20 Track des Tages // <br/> The Pains Of Being Pure At Heart   Kelly

Ich kann es nur immer wieder sagen: “The Pains Of Being Pure Heart” ist womöglich der schönste Bandname überhaupt und die Musik, die sich hinter dem Bisschen Pathetik verbirgt, lieferte noch dazu den Soundtrack zu meiner Indie-Keller-Studentenzeit, zu wilden Nächten mit meinen Mitbewohnerinnen Accy und Ricci Rock, zu einer Ära, die leider spätestens mit dem Tod des Pretty Vacants in Düsseldorf endete. Große Trauer. Aber immerhin hat genau jene Band überlebt, die uns mit “Heart in your Heartbreak” regelmäßig zum Tanzen, Weinen und Knutschen brachte. 

Zwei Alben hatten die New Yorker, dessen wahnwitziger Name übrigens auf dem gleichnamigen Buch von Charles Augustus Steen III basiert, bisher veröffentlicht, am 22. April erschien dann endlich Nummer Drei: “Days of Abandon”. Zum Song “Kelly” gibt’s neuerdings ein Musikvideo, in dem Jen Goma fordert: be someone’s baby, or nobody at all: weiterlesen

Track des Tages // BØRNS
– “10,000 EMERALD POOLS”

– 21.10.2014 um 16.21 – box3 Musik

bornsborns22 Track des Tages // BØRNS <br/> – “10,000 EMERALD POOLS”

Mit Musik halte ich es ein bisschen wie mit der Nahrungsaufnahme. Finde ich in einem x-beliebigen Restaurant nämlich ein schmackhaftes Gericht, dann komme ich für die nächsten Wochen oder Monate erst gar nicht auf die Idee, etwas anderes auszuprobieren – bis mir der Gaumenschmaus irgendwann bis oben hin steht und ich zwangsläufig doch noch kulinarisch umsatteln muss. Finde ich ein Lied, das meinen Ohren und der Seele gut tut, mache ich’s in etwa genau so. Demnach kann ich heute auf eine stolze Zahl von 23 Plays des Tracks “10,000 Emerald Pools” zurückblicken, es ist also ein Wunder, dass mir der Ohrwurm des Künstlers BØRNS, der gerade sämtliche Musikblogs für sich beansprucht, noch nicht zum Halse heraus hängt. 

Fragt mich jetzt aber nicht, wer dieser verruchte musizierende Model-Typ aus L.A. überhaupt ist, der anfangs doch tatsächlich ein bisschen wie ein Mädchen klingt. Das weiß nämlich irgendwie noch niemand so genau. Aber er ist gut, wenn nicht sogar verdammt gut: weiterlesen

Musik-Crush //
ADNA – “Night”

– 15.10.2014 um 14.15 – box3 Musik New Talent

Bildschirmfoto 2014 10 15 um 12.21.49 Musik Crush // <br/> ADNA   Night

“There’s so much with the night that is inspiring, because it is the silence that will bring out new sounds.”

Die Schwedin Adna ist erst 19 Jahre alt, sagt aber gern Dinge, die klingen, als hätte sie mindestens doppelt so viel Lebenserfahrung. Sie ist Nerd, Multiinstrumentalistin und auch ein bisschen wahnsinnig, mag die Nächte und Dunkelheit, weil dort mehr Platz für eigene Gedanken bleibt und beginnt jeden Songtext als Gedicht, den es später in eine Meldodie aus Gitarren, Klaviertönen und Percussions zu betten gilt. In nur fünf Nächten schrieb sie ihr Debütalbum “Night”, danach zog sie nach Berlin. Ihre Musik ist ein Mischmasch aus Romantik, Melancholie und einem Gesang, der streckenweise auch aus einem isländischen Wald voller Feenwesen stammen könnte. Große Musikliebe, vor allem “Dreamer” hat mir das Herz verknotet.

Am 13. November spielt Adna im Fluxbau. Hin da! weiterlesen

Track des Tages //
Erlend Øye – “Rainman”

– 02.10.2014 um 13.48 – box2 Musik

Bildschirmfoto 2014 10 02 um 13.06.34 Track des Tages // <br/> Erlend Øye   Rainman Loving you is like waiting for the rain to come” – ach, Erlend, du alter Wortakrobat. Es wird mir auf Ewig ein Rätsel bleiben, wie der musikalischste aller Sizilien-Auswanderer es immer wieder schafft, derart kafkaeske Texte zu schreiben: So einfach, so eloquent. Passend zu den bittersüßen Worten kombiniert der Kings of Convenience-Sänger gewohnt tänzelnde Töne, die für “Rainman” mit instrumentellen Kinkerlitzchen wie frisch von der Insel komplettiert werden. Wir hatten so etwas schon geahnt, denn bereits die erste Single-Auskopplung vom kommenden und vierten Øye-Solo-Werk “Legao” klang nach Mittelmeer-Luft und Songschreiben im Zitronengarten nebenan. 

Verantwortlich für das illustrierte Video ist die zauberhafte London College of Communication-Absolventin Clara Cebrian - anschauen und auf einen kleinen Ohrwurm gefasst machen:
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Mode + Musik // Der Mann der Fashion Week:
James Bay live bei Burberry Prorsum

– 18.09.2014 um 10.15 – Mode Musik

burberry Mode + Musik // Der Mann der Fashion Week: <br/> James Bay live bei Burberry Prorsum

Mein Instagram-Feed dreht durch und Schuld daran ist ein Mann: James Bay - ein Brite wie man ihn sich vorstellt, der zart nach nach Georg Ezra und James Morrison klingt und mit langem Zottelhaar, schlacksig dünnem Körperbau, markantem Gesicht, schwarzer Lederjacke und passendem Hut jedes Klischee erfüllt. Schuld für die volle Ladung Aufmerksamkeit ist Burberry Prorsum – oder besser gesagt Chefdesigner Christopher Bailey, der die Musik des Sänger bereits im vergangenen Februar für seine Herbst/Winter Show wählte und ihn dieses Mal sogar live auf den Runway holte.

Zwar feiert Mister Bay schon seit längerem größere Erfolge, der absolute Durchbruch dürfte ihm seit der großen Show wohl sicher sein. Letztere darf bei uns natürlich ebenso wenig unerwähnt bleiben. Et voilà: “The Birds and the Bees“ Die gesamte Spring/Summer 2014 Regenbogen Show inklusive James Bay Live-Einlage, versteht sich <3: weiterlesen

Track des Tages // Max Jury – “Black Metal”

– 09.09.2014 um 12.57 – Allgemein Musik

max jury black metal Track des Tages // Max Jury   Black Metal

Um Gottes Willen, manchmal möchte ich in einem monströsen Erdloch versinken, denn ich werde alt, oder zumindest älter als all die hübschen Burschen, die mir mit ihren Gitarren immer noch regelmäßig den Kopf verdrehen. Der Amerikaner Max Jury zum Beispiel ist gerade einmal 21 Jahre jung. Mit seinem Track “Black Metal” manövriert er sich aber geradewegs auf unsere Dienstags-Playlist, die vor allem von unangestrengten Tönen lebt, schließlich wurde ja gerade erst der Montags-Blues überlebt. 

Was wir hier hören, ist feinster Singer-Songwriter-Stoff, der nicht nur klangtechnisch, sondern auch textlich an Bob Dylan oder Paul Simon erinnert. Alles ein bisschen schnulzig, alles aber trotzdem wow: weiterlesen

Track des Tages // In Hope – “Blonde”

– 28.08.2014 um 8.33 – Allgemein Musik

bbdf2275 b5c5 4108 8312 70eecb7ff435 Track des Tages // In Hope   Blonde Heute Morgen saß ich erst einmal 20 Minuten teeschlürfend am Fenster, während das Duo “IN HOPE” mir den Soundtrack zum sanften Wachwerden kredenzte und noch dazu eine große Portion Glückseligkeit ins Herz jagte, so marode das auch klingen mag. Es sind Zeilen wie “Take me by your hand, cause I want to be boring with you“, die mich labil lächeln lassen und nicken und fühlen und jubeln. “It may sound a little bit naive, but that’s how love works sometimes. And let’s be in hope, that this won’t change so fast.

“IH HOPE” sind Piotr und Nicolonius, zwei Freunde aus -Achtung- Wiesbaden, die alles zusammen machen, auch Musik, und mittlerweile als die “Wes Andersons” des Indie gelten, jedenfalls dort, wo man sich auskennt. Klingt nach Bright Eyes, bloß ohne erhöhten Leid- und Heul-Faktor. Hallo ihr, ich bin jetzt mindestens euer zweitgrößter Fan. weiterlesen

Track & Video des Tages //
The Black Keys – “Weight of Love”

– 21.08.2014 um 14.21 – Allgemein Musik

black keys the weight of love lara stone video Track & Video des Tages // <br/>  The Black Keys   Weight of Love

Ich weiß, ich bin reichlich spät dran mit der Erkenntnis, dass “Weight of Love” vermutlich das schönste Lied der Woche, wenn nicht sogar des Monats oder Quartals ist. Ganz egal, was “The Black Keys” auch treiben, meist möchte ich schon nach den ersten Takten nichts anderes mehr tun als platt wie eine Flunder auf dem Sofa zu liegen, während mich Dan und Patrick in Trance musizieren. Diesmal sind aber nicht nur die einfachen wie eindringlichen Zeilen und Töne Schuld an meiner Verzückung, sondern auch dazugehörige Video, das beinahe so intensiv wie ein Kurzfilm über den Bildschirm flackert.

Topmodel Lara Stone wird unter der Regie von Rolling-Stone-Erbe und Fotograf Theo Wenner zur schönen aber wenig sympathischen Anführerin einer Sekte, die nur aus elfengleichen jungen Frauen und Mädchen zu bestehen scheint: weiterlesen

Track des Tages //
CELESTE WAITE – “BORN AGAIN”

– 05.08.2014 um 8.48 – Allgemein box3 Musik

celeste waite born again Track des Tages // <br/> CELESTE WAITE – “BORN AGAIN”Even in overpopulated ecosystems, there is always room for another intriguing voice“, schreibt Pigeon & Planes über Celeste Waite, die mit ihren gerade einmal 19 Jahren eine Stimme performt, wie wir sie für gewöhnlich nur in Whisky-getränkten Soul-Kellern vermuten. Noch dazu tauchte die Debüt-Single “Born Again” vollkommen aus dem Nichts auf, genau wie die Sängerin selbst. Alles, was wir wissen: Das werte Fräulein stammt aus Kalifornien und lebt inzwischen in London. Ein bisschen Beat-Nachhilfe gab’s außerdem von R&B Producer Tev’n

“Born again” klingt ein bisschen so, als hätte es sich Celeste Waite zur Aufgabe gemacht, sämtliche Vorzüge des aktuellen Pop-Geschehens in ihre eigene Form zu pressen, um den sowieso schon grandiosen Hit-Törtchen von Jessie Ware, Laura Mvula, Banks & Co noch ein paar Kirschen aufzusetzen: weiterlesen