Kategorie-Archiv: Technik

VERLOSUNG // Gewinnt das neue HUAWEI P9
Smartphone mit integrierter Leica Kamera

21.07.2016 um 7.50 – Technik

huawei

Momente festhalten, wenn’s am schönsten ist. Das Handy zücken und unvergessliche Schnappschüsse festhalten. Die Nacht Revue passieren lassen und Tränen lachen. Ohne unsere Bilder auf unseren Smartphones wären die Erinnerungen bloß halb so schön. Nur reichte die Qualität der geschossenen Werke bislang eher selten fürs Fotobuch: Verwackelt, verwischt und unscharf, fad, verpixelt und ohne den persönlichen Bezug im Kopf auch wenig zeigenswert. Damit ist an dieser Stelle allerdings Schluss, denn HUAWEI hat wahrlich ein Ass aus dem Ärmel geschüttelt und uns für die Fashion Week mit ihrem kleinen Alleskönner ausgestattet – um im Handumdrehen zu beweisen, wie Smartphone-Bilder wirklich aussehen können. Eine Entscheidung, die nicht bereut werden sollte – ganz im Gegenteil. Denn dieser ultraflache Superbegleiter sprang sämtliche Grenzen der Handybilder-Qualität und sorgte tatsächlich für Sprachlosigkeit gleich nach dem Abdrücken.

Der Grund? Der Smartphone Hersteller HUAWEI und der Fotografie-Spezialist Leica haben gemeinsam eine beeindruckende Dual-Lens-Kamera entwickelt, die unsere Spiegelreflexkamera vor Neid grün werden lässt. Gestochen scharf, nach belieben manuell zu bedienen, mit Tiefenschärfe deluxe in petto und mit den beeindruckendsten Filtern und Bearbeitungsmodi im Gepäck, für Tage, an denen die Realität mal wieder einen kleinen Boost vertragen kann. All das und noch mehr gehört zur Grundausstattung des nigelnagelneuen HUAWEI P9. Und das Beste? Wir verlosen* dieses ultraflache, ziemlich schnieke Schätzchen heute unter euch.

Was diese wunderbare Fusion aus Smartphone und Leica Kamera so alles kann? Das haben wir nicht nur für euch zusammengefasst, sondern gleich getestet. Wir zeigen’s euch:  weiterlesen

ALLTAGSHELFER // Pflegetipps, Innovation & Design
– mit der Samsung AddWash

13.06.2016 um 8.10 – Berlin Leben Technik

Samsung AddWash

Es ist ungefähr sieben Jahre her, da verbrachte ich meinen Winter im schönen australischen Sommer: Zum Studieren und Leben, zum Herumreisen und Verrücktsein, zum Fallschirmspringen und Menschen kennen lernen. Ich hatte nicht viel in meinem Gepäck: Ein paar Basics, das Nötigste eben – und ich verbrachte in ihnen die großartigste Reise meines Lebens, bis ich am Ende dieser Zeit nur noch eine Handvoll von ihnen besaß. Von Perth nach Cairns, von Brisbane übers Outback nach Melbourne bis nach Sydney – in den usseligsten Hostels weit und breit mit den tollsten Menschen aus der ganzen Welt. Aus dem Koffer leben bedeutet, sich auf weniges zu beschränken, einzupacken und weiter zu ziehen, auszupacken und weiter zu genießen. Auch wenn es uns in dieser Zeit eigentlich gar nicht interessieren sollte, war eine Sache omnipräsent: Wo finden wir den nächsten Waschsalon – und was von unseren Begleitern wird sich dieses Mal verabschieden. Australische Waschmaschinen boten uns bloß drei Programme: Kalt, Warm oder heiß – und fraßen für ihr Leben gern liebgewonnene Reisebuddys. Und so lernte ich in dieser Zeit, dass Waschmaschinen mehr sind als bloß Reinigungshelfer: Immerhin vertrauen wir ihnen unsere stofflichen Träume an. Was Mama schon immer wusste, wurde mir mit einem Schlag klar: Wer Mode liebt und schätzt, der braucht auch eine Waschmaschine, der er vertrauen kann.

Warum ich euch das alles heute in epischer Breite erzähle? Weil Waschen selbstverständlich einen immer höheren Stellenwert in meinem Leben einnimmt: Seit Wilma da ist, wird deutlich mehr gewaschen als zuvor – und das Thema Alltagssuperhero bekommt einen ganz anderen Stellenwert in meinem Leben. Kein Wunder also, dass Samsung jetzt auf uns zukam und uns mit ihrer allerneuesten Waschmaschinentechnologie ziemlich überzeugte: AddWash heißt das Zauberwörtchen – und das ermöglicht uns zum allerersten Mal, die Maschine auch nach dem Anschalten noch zu befüllen, weil wir die Hälfte der schmutzigen Teilchen mal wieder auf dem Weg verloren haben. Eine Innovation, so einfach so großartig – und trotzdem bislang tatsächlich nicht auf dem Markt. Zeit also, euch die wunderbare AddWash mit ihren Funktionen mal genauer vorzustellen, euch on top noch ein paar nützliche Waschtipps zu verraten und eine Handvoll Schönes rund um das oft viel zu argwöhnisch betrachtete Thema im Haushalt mitzugeben.  weiterlesen

Social Media Battle //
Alte Hasen vs. junges Gemüse

05.05.2016 um 18.23 – Gesellschaft Mode Technik

digital influencerManchmal, wenn das Internet über Social Media oder wir Blogger_innen über Veränderungen in der digitalen Welt schreiben, frage ich mich, wer von euch wohl längst mit rollenden Augen vor dem Bildschirm sitzt. Man kann sich auf der einen Seite nämlich köstlich darüber amüsieren, wie bierernst scheinbar nebensächliche Themen zuweilen diskutiert werden, andererseits haben wir es hier faktisch mit einem mittlerweile millionenenschweren Business zu tun: Wer viele Follower vorzuweisen hat, etwa auf Instagram, rüttelt häufig heftig am Kooperations-Baum. Das ist neu. Früher galt: Je höher der Traffic auf der eigentlichen Website, desto besser – Social Media existierte ausschließlich als positive Begleiterscheinung. Heute jedoch läuft der Hase oft komplett anders herum, die hellsten Sterne am Himmel der sozialen Medien kommen gar komplett ohne Webseiten aus. Instagram-Ikonen und Snapchat-Profis lassen vorrangig schöne Bilder statt getippten Content sprechen. Und zwar sehr zur Sorge der schreibenden Blog-Front. Auch ich erbrach mich erst jüngst verbal auf das Phänomen mit dem gelben Geist – bis ich prompt zur Bekämpfung meiner offenbar frühzeitigen Vergreisung zum Selbsttest überredet wurde und schließlich höchst vergnügt aus der Woche voller „Snaps“ hervor ging. Es kommt womöglich also nicht darauf an, was wir konsumieren, sondern wie wir konsumieren. Wie berechtigt ist aber die mitunter handfeste Kritik an diversen, sagen wir mal, „Fast-Media“-Stars, die seit geraumer Zeit über unsere Smartphone-Displays hüpfen?

Sarah fragt sich derzeit beispielsweise öffentlich, ob der leichtfüßige Bunte-Bilder-Feed, der inzwischen in die Hände von Facebook übergangenen ist, womöglich geradewegs zum Wertverlust von Blogs und damit auch des geschriebenen Wortes führt, Masha gruselt sich ein wenig vor der Macht all jener, die ihr gesamtes Leben für Snapchat abfilmen und bei unseren Kolleginnen von Journelles geht es aufgrund des inflationär gebrauchten Begriffs „Digital Influencer“ heiß her. Die ersten beiden Diskussionen ließen mich beim Lesen mit dem Kopf nicken wie ein nach Futter suchender Spatz; da ist viel Wahres dran und die Kratzbürste in mir gab sich hoch erfreut über so viel Ehrlichkeit. Spätestens mit dem Gesprächsstoff-Beitrag von Jessie ließ sich aber ein kerniger Beigeschmack zwischen den Zeilen heraus lesen: Nämlich die omnipräsente Angst von uns alten Hasen, das junge Gemüse könne uns irgendwann von der Bildfläche verdrängen. weiterlesen

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GEWINNSPIEL // Das ASUS ZenPad 8.0 Z380C
Weil Zeit der schönste Luxus ist

20.11.2015 um 14.42 – Technik

asus zen pad

Wann wir das letzte Mal so richtig Urlaub gemacht haben, können wir Zwei selbst gar nicht richtig beantworten, gehören wir beide doch eher zum Typ „5 Tage müssen reichen“-Profi-Faulenzer. Um ehrlich zu sein, wissen wir wahrscheinlich wohl bloß eigentlich gar nicht genau, wie die Sache mit dem Urlaub überhaupt geht: Zwischen Babys, Jane Wayne und Co. Ich erinnere mich vage an mein Auslandssemester in Australien – und die schönsten 6 Wochen Auszeit durch dieses unglaubliche Land – allerdings ist das mittlerweile auch schon gute sechs Jahre her.

Warum wir trotzdem nicht ganz wirsch im Kopf werden? Weil unsere Auszeiten mal fünf Minuten zwischendurch sind, weil unsere Mädchenabende zwar rar, dafür aber ganz schön besonders zelebriert werden und weil Durchatmen nicht immer bloß im Urlaub stattfindet: Zeit ist in unserem Leben wahrlich der wirkliche Luxus – und genau die ist uns heilig. Dabei geht es nicht darum, wie wir abschalten, sondern, dass wir es tun. Wie wir Zwei am besten runterfahren: Tatsächlich im Doppelpack. Dann wird die Arbeit beiseite geschoben, Persönliches wird auf den Tisch geknallt und wie schon mit 14 Jahren wird übers Leben philosophiert – und genau das haben wir heute mal aus einem bestimmten Grund mit einem bestimmten Produkt für euch festgehalten: Gemeinsam mit ASUS möchten wir euch nämlich an eure Auszeiten erinnern und verlosen in Kooperation mit dem Technik-Spezialisten ein ASUS ZenPad 8.0, mit dem ihr per Knopfdruck in die Freizeit abtaucht: weiterlesen

Neues von Miranda July //
Kurzfilm & „SOMEBODY APP“ feat. Miu Miu

29.08.2014 um 10.03 – box2 Technik

mirandy-july-somebody-appDass man mich irgendwann einmal für eine App begeistern könnte, schien mir bis gestern Abend in etwa so absurd wie damals zu Schulzeiten eine Eins in Mathe. Was ich bei meiner Rechnung allerdings nicht bedacht hatte, waren unvorhersehbare Faktoren, wie beispielsweise das Treiben von Menschen wie Allround-Künstlerin Miranda July, die ja durchaus imstande sind, die Dinge dann und wann heftig auf den Kopf zu stellen. Und genau so ist es jetzt passiert: In Zusammenarbeit mit der Luxusmarke Miu Miu entwickelte Miss July eine App, die nur bedingt praktisch, dafür aber überaus herzerwärmend daher kommt.

„Texting is tacky. Calling is awkward. Email is old. Next time try…“ … SOMEBODY – Kunstprojekt, Sozialstudie, App. Ein Nachrichtendienst, der auf Fremde setzt. Und Mut. Und diese kleine Portion „Miteinander“, die wir sonst sooft vermissen. weiterlesen

OUTFIT // Von Saint Laurent, Elefantenhaut und einer rosa Kamera.

27.08.2014 um 11.44 – box2 Janes Mode Outfit Technik Wir

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Es gibt Kleidungstücke und Accessoires, die liebt, aber trägt man nicht. Denn „L’enfer c’est les autres“ behauptete Sartre einst und behielt damit im Grunde genommen bis heute Recht, jedenfalls wenn man mich fragt und überhaupt, ihr erinnert euch vielleicht an diesen Text, den ich tippte, nachdem man mir aufgrund eines ausgeliehenen Täschchens verbal an die Gurgel ging und Giftpfeile spuckte. Aus selbigem Grund trage ich mein Saint-Laurent-Schwangerschaftsgeschenk an mich selbst, das durch eine Aneinanderreihung vieler herrlicher Zufälle (beinahe) erschwinglich wurde, auch nur sehr, sehr selten. Es ist ein Trauerspiel. Aber jetzt ist Schluss, ich habe mir nämlich fest vorgenommen, eine Elefantenhaut zu züchten – und wie ihr seht, gab’s schon gestern erste Erfolge zu verzeichnen, jawohl.

Nachdem mir vergangene Woche nämlich meine geliebte Kamera vom Regal geschreddert war, konnte mich sowieso nichts und niemand und kein Kommentar der Welt mehr vom Hocker hauen. Dachte ich zumindest – bis Samsung Mainzelmännchen spielte und mir einen Jane-Wayne-rosafarbenen-Ersatz zum Testen in den Briefkasten legte, den ich zunächst einmal sehr kritisch beäugte. Völlig zu unrecht, wie sich am Ende heraus stellen sollte. Aber erst einmal zurück zum Outfit: weiterlesen

Video //
This is Jane Wayne x BMW i3
– wir testen ein Elektromobil.

30.04.2014 um 9.21 – Allgemein Technik Wir

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Von Autos verstehen wir in etwa so viel wie vom Pferdehufenauskratzen. Was wir aber können: Fahren. Nicht wie zwei Weltmeister, aber durchaus unfallfrei und recht galant. Wer nämlich auf dem Land groß wird, der fährt schon mit etwa neun Jahren heimlich Trecker und hält mit spätestens 18 Jahren einen waschechten Führerschein in den Händen, alles andere käme einem freiwilligem Freiheitsverzicht nahe, man kommt ja anders da nicht raus, aus diesen herzensguten aber mürbelangweiligen Äckern.

So war das auch bei uns, denn Berlin ist zwar unser Zuhause, aber bloß das neue. Geboren wurden wir mitten im Rheinland (nicht zu verwechseln mit dem Ruhrpott, bitteschön) und spätestens mit der Ausstrahlung dieses Clips für den BMW i3, lässt sich diese ganz offensichtliche Tatsache kaum mehr unter den Tisch kehren. Weißte Bescheid. Wir beherrschen übrigens auch ein perfektes Hochdeutsch und reden wirklich nur so, wenn wir allein sind. Ich meine, nicht einmal unsere Eltern können das, so dermaßen den Kölner rauslassen. Pardon, da scheint neben der Aufregung ein wenig Heimweh an unseren Hirnen gerüttelt zu haben. weiterlesen

Verlosung // Gewinnt das Ultrabook von Lenovo im Wert von 1200 Euro <3

01.10.2013 um 12.52 – Technik

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DVDs im Bett gucken, gemütlich auf dem Sofa surfen, aufspringen und eine E-Mail schreiben oder am Küchentisch die neueste Lieblingssitcom schauen – elektronische Begleiter könnten mittlerweile an jedem Ort in unserer Wohnung liegen und wir würden immer eine Verwendung für sie finden. Warum die ganzen Bedürfnisse nicht einfach in ein Gerät packen – in einen Alleskönner sozusagen, hmm? Lenovo hat tatsächlich die Lösung für uns parat und wir durften das Ergebnis für unser „Berlin Designer Showcase“ mal genauer unter die Lupe nehmen. 

Mal Tablet, mal DVD-Player und wieder einfach gutes, altes Notebook – das IdeaPad Yoga 11S Ultrabook kann alles. Und warum machen wir euch das Allroundtalent aus dem Hause Lenovo heute so schmackhaft? Weil wir euch das niegelnagelneue Ultrabook heute gerne schenken möchten. Oha, jaja! Und, wie könnt ihr gewinnen*?  weiterlesen

Recap: Nokia Lumia 920 Shooting für VICE Online

19.04.2013 um 17.09 – Allgemein Technik Wir



Morgens in der Ubahn, da sitzt beinahe niemand mehr mit einem Buch herum, um die Zeit tot zu schlagen, nein, alle, ja wirklich alle, fuchteln in irgend einer Art und Weise mit ihren tragbaren Telefonen herum; 13-jährige Pubertisten genau wie die Oma mit Krückstock. Wir leben in einer Handy-Welt, das wissen wir spätestens seit dieses kuriose Bild der vergangenen Papst-Wahl durch das Internet kursierte. Statt demütig dem heiligen Akt zu folgen, rissen Abertausende ihre Smart Phones in die Höhe um den Moment für die Ewigkeit zu konservieren. Ein absurdes Bild, aber ziemlich bezeichnend für unsere Generation, will ich behaupten. Ein Handy ist heute Notizbuch und Kamera in einem, und immer häufiger auch Accessoire.

Als man mich schließlich fragte, ob ich nicht Lust hätte, bei einem Vice-Shooting für das Nokia Lumia 920 dabei zu sein, musste ich zwar erst einen Moment lang überlegen, aber dann war die Sache recht schnell geritzt.

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Angeschaut: Der Kleiderkreisel launcht erste App zum online tauschen, verkaufen oder verschenken

17.12.2012 um 15.38 – Allgemein Mode Shopping Technik

Es ist schon irgendwie erschreckend, dass unser Handy längst nicht mehr bloß irgendein Apparat ist, mit dem wir Snake spielen, SMS verschicken oder telefonieren: Unsere ständigen Begleiter sind längst zu Alleskönnern mutiert – verknüpfen Entertainment, Arbeit und Information und scheinen schier unerschöpfliche Dinge zu bieten. In der Bahn wird es einem dann richtig bewusst: Facebook und Co. gehören längst zu Anwendungen des täglichen Smartphone-Lebens und kaum einer schaut woanders hin, als in sein elektronisches Dingen. Das mag man an dieser Stelle irgendwie erschreckend oder gar äußerst einseitig klingen – eines aber steht fest: das Smartphone ist längst zum Alleskönner geworden, auf den wir mittlerweile schwerlich verzichten können.

Und so wundert es uns natürlich nicht, dass sich auch unsere Kaufgewohnheiten vermehrt auf’s Mini-Display verlagern. Getreu dem Motto: Alles, immer und überall. Und wann fallen uns die meisten Notwendigkeiten und Wünsche in der Regel ein? -Richtig, unterwegs. Und so avanciert das iPhone kurzerhand zum Kanal zur Außenwelt mit Sofort-Garantie und Bestellbutton.Noch zögern viele Stores und bleiben vorerst mit ihrem Online Store präsent – das ändert sich allerdings in schwindelerregendem Tempo: Zeit also, sich diesem Thema endlich mal zu widmen, nicht wahr? Gesagt getan: anlässlich der neu gelaunchten App vom Kleiderkreisels wurden wir dazu eingeladen, uns mit dem Thema App-Shopping einmal genauer zu beschäftigen und stellen fest: dort finden wir plötzlich nicht nur lang angeschmachtete Schätze, wir können auch kurzerhand unseren eigenen Kleiderschrank ausmisten, Foto schießen, hochladen und ein paar Groschen dazu verdienen. Verrückte Welt. weiterlesen

Ich hab’s auch endlich zu Tumblr geschafft.

30.11.2012 um 17.26 – Allgemein Technik Wir

Unfassbar. Man sollte ja eigentlich annehmen, Digital Natives wie wir (und vor allem Blogger) seien permanent auf dem neuesten Stand was virtuelle Medien betrifft. In unserem Fall darf man aber gerne sagen: Weit gefehlt. Weder sind wir in der Lage unseren eigenen Twitter Account par excellence zu pflegen, noch haben wir uns bisher mit Pinterest oder Tumblr anfreunden können. Ein höchst offizieller Pinterst-Kanal für This is Jane Wayne kommt dann demnächst, aber bis dahin versuche ich mich schon mal bei Tumblr einzugrooven, jawohl. Ich fühle mich ehrlich gesagt ein bisschen vergreist. Weil meine kleine Schwester sich gestern doch tatsächlich ins Fäustchen lachte, als ich ratlos nach Hilfe fragen musste. Themes auswählen? Rebloggen? Aha. Immerhin erwies ich mich als halbswegs lernfähig. Hallo, nikejane.tumblr.com.

Wieso das Ganze? Weil hier nicht für alles, was ich mag, Platz ist. Zum Beispiel für Star Wars. Oder The Big Lebowski. Fortan können wir also gerne Bildchen tauschen und herausfinden, was außer der lieben Mode noch so in unseren Köpfen herumschwirrt. Von euren eigenen Tumblr-Seiten könnt‘ ihr mich sehr gern in der Kommentar-Funktion in Kenntnis setzen – happy following!

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Warum Rei Kawakubo die Queen war, ist und bleibt. Und: „Comme des Garçons“ S/S 13

01.10.2012 um 12.00 – Allgemein Mode Technik

Gearde eben wollte ich ein paar Worte über die kommende Frühjahrskollektion der mittlerweile über 70-jährigem Japanerin Rei Kawakubo verlieren, Gründerin des Wahnsinns-Brands „Comme des Garçons„, da schnüffelte ich noch kurz in unseren alten News über vergangene Kreationen. Und als hätte ich mir ob ihrer Genialität nicht schon längst den Mund fusselig geredet, komme ich auch diesmal nicht umher, mich imaginär vor ihr zu verbeugen. Denn mit Blick auf die aktuelle AW Kollektion, fiel mir erneut auf, dass sie allen anderen grundsätzlich mindestens einen Schritt voraus ist. Nehmen wir uns beispielsweise kurz dem Comic-Trend an, der derzeit mitunter dank Phillip Lim und Markus Lupfer die Streetstyle-Bilder dieser Erde erobert (diese KA-POW-Shirts, die derzeit jeder anständige Blogger bsitzen muss, wisst ihr…?) – Kawakubo war es, die sich nicht auf platte Prints beschränkte, sondern die ganze Geschichte noch ein bisschen weiter dachte. „The future is two-dimensions“ kommentierte sie ihr modisches Treiben damals. Wir sehen ja nun, wie ihre Vision der Zukunft auf ein tragbares Level herunter gebrochen wurde. Und so war das schon immer, irgendwie.

Ihre Debüt-Schau im Jahr 1981 wurde als „Postatomarer Fetzenlook“ bezeichnet, denn nach High Heels suchte man vergebens, stattdessen benutzte Kawakubo verkochte Wolle, unsaubere Nähte, Ausbeulungen und Löcher. Man schimpfte über sie und war sich keineswegs über ihren späteren Einfluss auf die gesamte Modewelt bewusst. Inzwischen wurden wir eines Besseren belehrt, denn wäre Kawakubo nicht gewesen, würde die Farbe Schwarz vielleicht noch immer  ein Tabu, Reißverschlüsse der Sportbekleidung vorbehalten und so weiter und so fort. Egal, ob Margiela oder Céline – Comme des Garçons ist die Muse von der sich Designer bis heute gerne küssen lassen.

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Uh yeah: Bald ein Go-go-Stiefel Comeback dank Jil Sander? Machen oder sein lassen?

24.09.2012 um 14.59 – Allgemein Do or Don't Technik

Es war das Jahr 1963, in dem Modehäuser wie Yves Saint Laurent und Courrèges sich voll und ganz der Op-Art hingaben und geometrische, schwarz-weiße Muster über den laufsteg jagten. Monsieur André Corregès war es auch, der weiße Stiefel populär machte – seine Go-Go-Boots sah man bis in die 70er Jahre hinein und länger an sämtlichen Frauenbeinen – gern kombiniert zu extrem kurzen Miniröcken, die Mary Quant der Jugend bescherte. Was lange Zeit als äußerst unzüchtig verflucht wurde, schwappte allerdings irgendwann in den Mainstream über, schließlich galten Brigitte Bardot, Twiggy und Co. als Trendsetterinnen und stöckelten ebenfalls in weißen Lack-Stiefeln durch die Straßen angesagter Städte.

Im Jahr 2012 angekommen, wagt sich kaum mehr jemand in weiße Stiefel. Aus Respekt vor Menschen mit einschlägigen Namen und außergewöhnlichen Berufen, lassen wir eine aussagekräftige Assoziationskette zur Veranschaulichung des damit einhergehenden Image-Problems an dieser Stelle aus. Alle Klischees sollten allerdings spätestens im nächsten Sommer beiseite geschoben werden denn niemand geringeres als Jil Sander höchst persönlich plädiert für die Reanimation des leicht verpönten Schuhwerks. Alle Bilder der ersten Kollektion von Frau Sander nach ihrer Rückkehr zur eigenen Marke könnt ihr euch hier anschauen. Wir wollen nämlich viel mehr wissen, wie ihr zu dem Gogo-Boots-Ding steht. Ich muss ja wirklich sagen, dass ich manchmal so gelangweilt von der Mode bin, dass ich mich über jede Neurung freue – und mit dieser hier könnte ich mich tatsächlich anfreunden. Des Rockstar-Feelings à la Uschi Obermayer wegen. weiterlesen

Mit Instagr.am auf die New York Fashion Week – der perfekte Newsfeed

10.09.2012 um 13.51 – Allgemein Fotografie Mode Technik

Es ist nicht nur ein nettes, virtuelles Bildbüchlein, das uns auf Schritt und Tritt verrät, was unsere Freunde den lieben langen Tag so treiben – nein, Instagr.am mausert sich zum perfektesten Informationstool, das uns „Dabeisein“-Gefühl vermittelt – instant und in Farbe. Wer derzeit also den „richtigen“ Leuten folgt, der kriegt die schönsten Eindrücke der New York Fashion Week also direkt auf das heimische Smartphone und ist gefühlt „mittendrin“.

Wofür Facebook ein paar Jährchen braucht, Google+ irgendwie nicht hinkommen will, schafft Instagr.am also schon nach wenige Wochen und läuft Twitter, zumindest für uns, ganz klar den Rang ab. Denn wie können 160 Zeichen auch schon gegen ein aussagekräftiges Bild ankommen, hmm? weiterlesen

Trend: BIG ARMS bei „Altewaisaome“ und „Dagmar“ | Stockholm Fashion Week

28.08.2012 um 14.16 – Allgemein Technik

Kastenförmig, Oversize, maskulin. So in etwa könnte man die modische Gesinnung des schwedischen Brands „Altewaisaome“ recht kurz und knapp zusammen fassen, jedenfalls mit Blick auf die kommende Frühjahrskollektion. Weite Ärmellösungen formen architektonische Silhouetten und scheinen ihre Trägerinnnen beinahe zu verschlucken. Überhaupt nicht Lady-like, könnte man nun stöhnen.

Dabei entspricht das nur sehr bedingt der Wahrheit – die Kastenform, ein Überbleibsel der 80er Jahre, steht nämlich für ziemlich viel Emanzipation. Und Stärke. Fast zehn Jahre lang galten Schulterpolster und Co als ziemlich kleidsam. Körperverneinende Kleidung wurde zum Symbol des Intellekts und vor allem: Der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. weiterlesen