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Aus unserem Blognetzwerk: Recap – Festival des deutschen Films Tag 1

– 20.06.2011 um 12.36 – Allgemein Film

Bildschirmfoto 2011 06 20 um 12.21.37 Aus unserem Blognetzwerk: Recap   Festival des deutschen Films Tag 1

“Herausgeputzte Damen und Herren (die einen etwas steif, den anderen hatte das reichhaltige Getränkeangebot am Thresen bereits die Zunge gelockert), dazwischen hin und wieder ein Paar von Kamerateams umschwärmte Fernsehkorrespondenten. Mittendrin – und irgendwie etwas verloren in diesem ganzen Tohuwabohu: ABSPANN.”

Besagtes Tohuwabohu, besser bekannt als das “Festival des deutschen Films“, nahmen unsere liebsten Schreiberlinge des aufstrebenden Abspann-Duos mal etwas genauer unter die Lupe – ihr Fazit: es könnte sich hierbei durchaus um eine künftige Perle unter den Filmfestivals im eigenen Lande handeln. Was Accy und Philipp vonTag 1 im fernen Ludwigshafen zu berichten haben? Hier lang, bitte!

Unsere Blogger von “Abspann” – das Magazin für Filmkunst & Kultur

– 21.03.2011 um 20.00 – Allgemein

Abspann – by Ann-Christin Eikenbusch from clipgestaltung on Vimeo.

Was ist Kino? Was ist Film? Was lösen die Bilder in uns aus?

Wir sind mächtig stolz auf Accy und Philipp, unsere Blogger von ABSPANN, die uns seit einiger Zeit mit tollen Texten über das geliebte Bewegbild bereichern. Oben seht ihr den Clip zu ihrem hoffentlich bald erscheinenden Magazin für Filmkunst & Kultur. Wir drücken ihnen alle Daumen! Ihr auch?

Abspann: „Inspired by…“, „Based on…“, „Nach einer Vorlage von…“ – Literatur als Quelle

– 08.03.2011 um 14.20 – Allgemein Film

abspann Abspann: „Inspired by…“, „Based on…“, „Nach einer Vorlage von…“ – Literatur als Quelle

Meine lieben Freunde Accy und Philipp -  bei denen ich mich eigentlich noch für meinen letzten Besuch entschuldigen muss, da ich ein rotes Lutschbonbon auf ihr cremefarbendes Sofa gespuckt habe (nicht absichtlich natürlich), ohne es anschließend wiederzufinden – sind gemeinsam betrachtet nicht nur ein Traumpaar, sondern obendrein auch noch wunderbare Schreiberlinge. “Abspann” nennt sich ihr Magazin -  ein literarisches Wunderwerk, das sich mit Kopfkino & Film befasst. Bei uns führen sie den gleichnamigen Blog als digitales Pendant zur Printausgabe, an den wir an dieser Stelle noch einmal erinnern möchten. In der letzten Woche haben die beiden nämlich wieder mal einen  äußerst empfehlenswerten Text zum Besten gegeben. Worum es geht? Um die Klavierspielerin. Und darum, was geschieht, wenn aus Büchern Filme werden.

“Es gibt Filme, die lassen dich nicht mehr los. Bilder, die dir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen. Sie fesseln in den Sekunden, Minuten und Stunden des Sehens. Und sie fesseln darüber hinaus. Tage, Monate, Jahre. Das gleiche gilt für Bücher. Worte und Sätze, die sich in dein Gedächtnis einbrennen. Die Fragen aufwerfen, Bilder kreieren, dass du sie nicht mehr vergessen kannst. Geschichten und Figuren, die zur Identifikation einladen oder völlig neue Welten, aber auch Abgründe eröffnen. Der Regisseur Michael Haneke und die Schriftstellerin Elfriede Jelinek beherrschen dieses Handwerk bis zur Perfektion. – Und schufen damit eine Geschichte, die abgründiger und schockierender nicht sein könnte. In Wort und Bild gleichermaßen.” WEITERLESEN.

Jane Wayne Blogger: Abspann – das Magazin für Film & Kopfkino

– 06.12.2010 um 10.38 – Allgemein Film Menschen

abspann Jane Wayne Blogger: Abspann   das Magazin für Film & Kopfkino

An dieser Stelle möchte ich euch kurz auf unsere Blogger Accy & Philipp von “Abspann” aufmerksam machen. Die beiden liefern wunderbare Texte zu noch wunderbareren Filmen und öffnen derzeit täglich ein virtuelles Türchen ihres Adventskalenders für euch: Ein Abend, ein Filmtipp! Anlässlich Jean-Luc Godarts 80. Geburtstags haben die beiden außerdem eine kleine Liebeserklärung an den legendären Filmemacher verfasst…

“Die TAZ nennt ihn „Revoluzzer“, die Welt „den Einflussreichsten“, die Süddeutsche Zeitung  den „Grandpère terrible“ des Weltkinos. – ABSPANN lässt ihn weiterhin „Enfant terrible“ sein. Denn trotz seiner 80 Lenze, die Jean-Luc Godard  seit gestern auf dem Buckel trägt, ist und bleibt er noch immer das sympathisch trotzige Kind, das er immer war: Er stellt sich gegen Konventionen, Hollywood und Ehrenoscars. Versuch einer Liebeserklärung an den größten und einflussreichsten Regisseur seiner Zeit……” Weiterlesen.