Schlagwort-Archiv: Arte

Tv-Tipp: Themenabend auf Arte – “Forever Jean Seberg” & “Außer Atem” auf Arte

– 15.01.2014 um 10.13 – Film Menschen

Raspelkurze Haare, ein unschuldiger Blick und ein ziemlich selbstbewusster Auftritt: Jean Seberg gehört zu meinem ganz persönlichen Stil-Vorbild der 60er Jahre – durch ihre jungenhafte Anmut und engelhafte Zartheit. Während sich um ihren mysteriösen Tod immer noch Verschwörungstheorien reihen, ist es ihre Rolle in Jean-Luc Godards Klassiker “Außer Atem“, die sie über Nacht berühmt werden lässt und zur Kultfigur der Nouvelle Vague ernennt. Aber wer war Jean Seberg überhaupt und warum verblasst ihr Zauber selbst nach Jahrzehnten einfach nicht?

Arte geht dem Mythos “Jean Seberg” heute Abend einmal genauer auf den Grund, zeigt bislang unveröffentlichte Bilder und Interviews von Freunden und Zeitzeugen in “Forever Jean Seberg“, der Doku über die schöne Amerikanerin, die ganz unweigerlich in ihrer Rolle gefangen blieb, das Ideal der Gerechtigkeit nie aus den Augen verlor und, laut Erzählungen, das persönliche Glück scheinbar nicht finden sollte. En top wartet Godards Klassiker “Außer Atem” ab 20.15 Uhr auf euch – an der Seite von Jean Paul Belmondo als zuckersüße Zeitungsverkäuferin in Paris. Nicht verpassen! weiterlesen

Film-Tipp:
“Die Mode im Impressionismus” auf Arte.TV

– 24.07.2013 um 11.15 – Allgemein Film Kunst

Arte gehört unangefochten zu den wenigen TV-Formaten, die sich ständig und recht intensiv mit Mode auseinander setzten und ziemlich intelligent und facettenreich an das Thema heran gehen. Neben der fest etablierten Arte Fashion Week, zeitgleich zur Pariser Modewoche, wartet der Spartenkanal en Top mit modischen Zeitreisen auf uns, die uns einmal mehr vor Augen führen, wie stark modische Phänomene als Reaktion auf gesellschaftliche und wirtschaftliche Umstände angesehen werden können und wie sehr sie die Kunst beeinflussten.

Artes neuester Streich “Die Mode im Impressionismus” widmet sich in 52 Minuten sowohl der Mode selbst als auch der Malerei und zeigt, wie Mode Ende des 19. Jahrhunderts gesehen und verstanden wurde, welch wichtige Bedeutung Materialien hatten, warum die Frauen damals zu übermäßigen Stofflagen griffen und wie diese Modeerscheinung Bildnisse prägte.  weiterlesen

Doku-Tipp: “Teen Models” auf Arte

– 14.05.2013 um 11.20 – Allgemein Film

teen model Doku Tipp: Teen Models auf Arte

“Mit 12 ist ein Mädchen ja in einer sensiblen Phase – Wenn man es in diesem Alter gewinnt, kann man es besser lenken.”

Der Mann, der hier spricht, sagt, er handle aus religiösen Gründen, er sieht sich als Retter der mittellosen Mädchen und ist doch nichts weiter als ein moderner Menschenhändler. Auf der ganzen Welt sucht er nach mageren Körpern, die er später an die Modelindustrie verkaufen wird. Bevorzugt an die japanische, denn dort giert man nach frischen, jungen Schülerinnen, nach Silhouetten, die noch nicht von der Pubertät entstellt wurden und nach gutgläubigen Kindern aus ärmlichen Verhältnissen, die von einer besseren Welt träumen. Am Ende landen die meisten von ihnen in der Hölle. weiterlesen

TV-Tipp: “About:Kate” auf Arte – eine Crossmediale Serie über den Wahnsinn von Social Media

– 02.05.2013 um 16.38 – Allgemein Film

Bildschirmfoto 2013 05 02 um 15.58.52 800x594 TV Tipp: About:Kate auf Arte   eine Crossmediale Serie über den Wahnsinn von Social Media

Auf “About:Kate” bin ich durch das Internet aufmerksam geworden. Weil einer meiner knapp 1000 Facebook-”Freunde” diesen Artikel auf Spiegel Online likte. Social Media kann also nützlich sein. Und gleichzeitig die Hölle bedeuten.

Wir digitalen Menschen pflegen unsere Profile, das dazugehörige Image, wir teilen Gefühle und Musik per Mausklick und nehmen am Leben teil, obwohl wir alleine vor dem Bildschirm hocken. Facebook ist ein Segen, es hilft uns, Kontakt zu Bekannten in der Ferne zu halten, keine “Veranstaltungen” zu verpassen oder kollektiv über den neuesten Track von Daughter zu fachsimpeln . Praktisch und wichtig ist diese virtuelle Identität für die meisten von uns – bis man die Kontrolle verliert. Die neue Crossmedia-Serie “About:Kate” erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die sich im Wust der Verlinkungen verloren hat. Kurz vor ihrem 30. Geburtstag lässt sie sich in eine Nervenklinik einweisen. Weil sie nicht mehr weiß, wer sie ist, was real ist und was fiktiv, wer ihre Freunde sind. Facebook-Overkill. weiterlesen

Vorgemerkt: ARTE Fashion Weekend – ein Wochenende voller Mode-Dokus

– 01.03.2013 um 17.51 – Allgemein Film Mode

Bildschirmfoto 2013 03 01 um 17.18.59 Vorgemerkt: ARTE Fashion Weekend   ein Wochenende voller Mode Dokus

Pünktlich zur Pariser Modewoche meldet sich auch ARTE mit seinem großartigen Format, dem Arte Fashion Weekend, zurück. Ein ganzes Wochenende steht bei dem Kulturkanal also endlich wieder voll im Zeichen der Mode – und das darf selbstverständlich kein Liebhaber verpassen. Blickt hinter die Kulissen, gesellt euch auf den Laufsteg und erfahrt Hintergrundinfos, die sonst gern im Verborgenen bleiben.

Der Auftakt am Samstag verspricht direkt großes: Karl Lagerfeld steht dann nämlich ganz im Mittelpunkt der Berichterstattung. Sei es die Fertigung der Chanel-Kollektion oder ein exklusiver Einblick 48 Stunden vor der Fendi-Show – ARTE ist für euch dabei. Ein Höhepunkt für jeden Karl-Fan kommt zum Schluss: Loïc Prigents intimer Film „Karl Lagerfeld – Lebens-Skizzen“ – darin zeichnet der Meister höchstpersönlich die prägendsten Stationen seines Lebens auf. ARTE hat dazu übrigens auch noch einen Contest aus dem Hut gezaubert, zudem ihr hier mehr Infos bekommt! weiterlesen

TV Tipp: Doku-Reihe “Fashion!” von Olivier Nicklaus auf ARTE

– 16.10.2012 um 15.49 – Allgemein Film Mode

Dass Mode alles andere als ein Ausdruck von Oberflächlichkeit ist, versuchen wir hier regelmäßig zu predigen. Wie groß der Einfluss von kulturellem Geschehen, der Politik und der Wirtschaft ist und wie sehr Mode als Spiegel gesamtgesellschaftlicher Veränderungen agiert, zur Ausdrucksform avanciert und somit wieder Einfluss auf die Gesellschaft ausübt, “indem sie Bewegungen, soziale und kulturelle Strömungen sichtbar macht” – all das vergessen wir allzu oft.

Um da jetzt aber noch einmal mit Nachdruck dran zu arbeiten und uns einen genaueren Einblick in vergangene Dekaden zu geben, hat ARTE mal wieder was ganz Feines aus dem Ärmel gezaubert: die dreiteilige Doku-Reihe “Fashion!” vom französischen Journalisten Olivier Nicklaus, die am Samstag ab 22 Uhr startet. Drei Jahrzehnte werden ganz genau unter die Lupe genommen – angefangen mit den 70ern, in denen vor allem Thierry Mugler, Claude Montana, Jean-Paul Gaultier und Azzedine Alaïa dafür sorgen, die Haute Couture zu revolutionieren. Wo haben sie angefangen, was wollten sie bewegen und vor allem, wie haben sie die Veränderung eingeläutet.  weiterlesen

Doku-Tipp: „TWIGGY, DAS GESICHT DER 60ER“ von Philip Priestley im Stream

„Sie war zu klein, zu dünn und zu lustig“ und wurde doch zu einer Ikone der rebellischen 6oer Jahre und sprengte die Konventionen: Twiggy. Kaum aus dem Urlaub zurück ärgert man sich auch schon wieder, das ein oder andere verpasst zu haben, denn die Doku “Twiggy, das Gesicht der 60er” flimmerte gestern Abend im Rahmen der neuesten Arte-Serie  “Summer of Rebels” über die Mattscheibe. Wer die rund 50minütige Zeitreise von Philip Priestley allerdings ebenso verpasst hat wie ich, der muss gar nicht traurig sein, denn wie immer zeigt der liebste Kultursender noch etwa 7 Tage im Stream und weitere zwei Mal speziell für Nachteulen, das Portrait einer Frau, die gleich eine ganze Ära abbildet.

Lesly Hornby aka Twiggy ist und bleibt Kult: Der berühmte Pixie-Haarschnitt, Kulleraugen, dramatische Wimpern, ein ultrakurzer Mini und ihre wahnsinnig zierliche Figur, die ihr ihren niedlich klingenden Spitznamen verpasst hat (“Twig” bezieht sich auf dünner Zweig), avancierte nicht nur zur Stilvorlage einer ganzen Generation, sondern ebenso zu einem rebellischen Gegenentwurf der sonst so üblichen Mannequin-Maße und verkörpert Freiheit in einer Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs. weiterlesen

Doku-Tipp: “Mods & Rockers” bei Arte

– 14.05.2012 um 14.33 – Film Kultur

Mods Rocker Arte 800x741 Doku Tipp: Mods & Rockers bei Arte

Ein derzeit äußerst häufig verwendeter Satz bezüglich des kunterbunten Modetreibens: Niemals zuvor arbeiteten Designer so eklektisch wie heute. Kein Wunder, schließlich können wir im Jahr 2012 auf eine ganze Bandbreite inspirierender Modejahrzehnte zurück blicken – Inspiration kommt eben nicht von ungefähr. Und auch wir stoßen immer und wieder auf Kollektionen, die nostalgisch in der Vergangenheit schwimmen. Prada zum Beispiel zelebriert in diesem Sommer die 50er Jahre, Marylin Monroes Stil aus The Seven Year Itch, die Pin Up Girls und David Lynchs Heroines. Lala Berlin hingegen liebäugelt mit den 60ern und übersetzt den ewigen Kampf zwischen Mods und Rockern in Stoffträume, denen auch wir verfallen sind.

An dieser Stelle hatten wir schon ein klein wenig ausführlicher über die Modernists und Lala Berlins Inspiration, den “The Who” Film “Quadrophenia” berichtet. Arte setzt aber noch einen oben drauf und füllt mit der Dokumentation “Mods & Rockers” auch die letzte Wissenslücke.  weiterlesen

ARTE Dressing-Room: Gewinnt ein maßgeschneidertes Outfit

– 06.03.2012 um 19.05 – Allgemein Mode

arte ARTE Dressing Room: Gewinnt ein maßgeschneidertes Outfit

Und nach dem ARTE Fashion Weekend folgt nun das interaktive Gewinnspiel in Koop mit der Elle: Ihr wollt ein maßgeschneidertes Outfit von der Esmod Berlin gewinnen? Dann kreiert euren persönlichen Look oder lasst ein Model eurer Wahl in verschiedenste Kreationen der Studenten schlüpfen. Wir hatten beim Erstellen und Liken bereits so viel Spaß, dass Tränen vor Lachen geflossen und können das Mitmachen allein schon deswegen wärmstens empfehlen. Oben seht ihr unsere Looks und wer nicht selbst mitmachen mag, der darf Nike Jane oder meiner Wenigkeit natürlich gern seinen Daumen nach oben schenken.

Was ihr machen müsst, um aber selbst teilzunehmen?
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Wochenrückblick

– 04.03.2012 um 18.17 – Allgemein Wochenrückblick

wochenrückblick Wochenrückblick

Unser Goldstück Jessie, die hübsche Dame, die uns während ihres Praktikums bei uns eifrig unter die Arme greift, hat für euch die vergangene Woche zusammengefasst:

Die Meisten mögen laue Sommernächte. Ich hingegen mag die milden im Winter. Warm genug, um den Wintermantel lässig offen zu tragen und ausreichend kalt, um beim Atmen den eigenen tanzenden Hauch, der in die Luft aufsteigt, zu beobachten. Du kannst die letzten kalten Nächte richtig genießen, weil sich alles in dir auf den Frühling freut.

Gestern war eine dieser Nächte. Dann gibt es nichts Schöneres, als auf die Bahn zu verzichten und zu Fuß zu gehen. Denn immer dann erwacht der „Großstadtcolumbus“ in mir. Auf dem gefühlte „1000 Mal gegangen Weg“ von der Lieblingskneipe zu mir nach Hause entdecke ich in diesen späten Abendstunden immer wieder was Neues. In dem verglasten Altenheim, an dem ich sonst Tag für Tag vorbei fahre, steht ein neues, olivfarbenes Samtsofa. Der freundlich lächelnde Mann aus dem kleinen Zeitungskiosk verkauft jetzt zusätzlich noch Blumen und das backsteinfarbene Haus gegenüber von der U-Bahn ziert ein neuer Graffiti-Schriftzug.In diesen Nächten bin ich aufmerksamer für das, was um mich herum passiert. Ich atme meine Umgebung regelrecht ein und ein unbeschreibliches „Wohlfühlgefühl“ macht sich in meinem  Bauch breit – das Gefühl von vollkommener Zufriedenheit. Zufrieden sind wir auch mit der letzten Woche, denn was an den Tagen vor dieser Nacht in der Jane Wayne Welt passiert ist, könnt ihr jetzt hier lesen:

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Doku-Tipp: “Andy Warhol – Godfather of Pop” bei Arte

– 28.02.2012 um 15.50 – Allgemein Film Kunst

Bildschirmfoto 2012 02 28 um 14.59.58 Doku Tipp: Andy Warhol   Godfather of Pop bei Arte

Wahrscheinlich glauben wir alle zu wissen, wer dieser Andy Warhol war, was seine Kunst ausmachte und heute immer noch ausmacht. Aber begreifen wir  heute, 25 Jahre nach seinem Tod, wirklich den gesamten Umfang, all die Auswirkungen seiner Existenz als Künstler? Jeder kennt sein Abbild von Marylin Monroe und all die Suppendosen, seine Bilder ohne Schatten und ohne Raum, die uns ganz auf die Oberfläche zurückwerfen. Jeder sieht in ihm den großen Mitbegründer der  Pop Art, den Seiltänzer zwischen Kunst und Kommerz, aber nur wenige wissen um seinen enormen Einfluss auf die gesamte amerikanische Kultur. Manch einer geht sogar so weit zu behaupten, dass die wirkliche Nachkriegszeit erst mit Warhol, eigentlich Andrew Warhola, begann, nämlich Ende der 50er Jahre – und das, obwohl die Kunstszene von damals ihn mit Kritik überhäufte, seine Werke sogar als Teufelszeug, als Anti-Kunst bezeichnete.

Und ich, ich gehöre zu jenen, die bisher viel zu wenig über diesen Sonderling wussten. Dass seine Familie aus der heutigen Slowakei stammt, haben wir irgendwann einmal in der Schule gelernt, die Uni erklärte uns, dass Warhol nicht nur ein ernsthafter Künstler war, sondern zunächst als Grafikdesigner startete, um später auch als Filmemacher, Musikproduzent und Autor erfolgreich zu werden. Aber da ist noch so viel mehr zu entdecken. Andy war Pop und Pop war Andy. weiterlesen

Vorgemerkt: ARTE Fashion Weekend im März

– 21.02.2012 um 11.03 – Allgemein Film Mode

arte fashion weekend Vorgemerkt: ARTE Fashion Weekend im März

Noch immer kleben unsere Augen auf den Mode-Metropole, die uns nach und nach virtuell und sogar dann und wann persönlich zu den Fashion Weeks einladen, um euch mit den Herbst/Winter Kollektionen bekannter und äußerst berichtenswerter Kreationen zu versorgen. Letzte Woche noch hieß es New York, diese Woche ruhen unsere Augen auf Londons Modezirkus und kommende Woche steht Paris schon auf dem Schauenplan. So wirkliche Einblicke hinter die Kulissen kriegen wir trotz vieler investigativer Kollegen jedoch leider selten – denn der Trubel hinter den Kulissen bleibt vor allem Designern, Stylisten, Assistenten und Models vorbehalten.

Nicht so bei ARTE: denn da heißt’s Anfang März erneut und anlässlich der Prêt-à-Porter Modenschauen in Paris: Vorhang auf für “…vor der Show” – die beliebte Reihe wirft nämlich mal wieder einen Blick hinter die Kulissen und zeigt uns das wilde Treiben bei Isabel MarantLanvin, oder Fendi und wartet mit feinen Reportagen und Dokus wieder mal auf alle Modeinteressierten. weiterlesen

Der grausigste Film, den ich je bei Arte sah: “Reich und verdorben”

– 16.01.2012 um 14.51 – Allgemein Film

Bildschirmfoto 2012 01 16 um 13.29.26 Der grausigste Film, den ich je bei Arte sah: Reich und verdorben

Gestern war einer dieser Sonntagabende, die halb verschlafen, halb hellwach an einem vorbei rauschen. Denn während der Körper eigentlich ein bisschen müde ist von der Tanzerei durch lange Nächte, will der Kopf noch nicht so recht verstehen, dass das Wochenende schon bald vorüber ist. Kaputter Schlaf-Wach-Rhythmus eben, vom zu späten Ins-Bett-Gehen. Und so kommt es dann, dass man irgendwann auf die Uhr schaut und feststellt, dass nur noch wenige Stunden bis zum Montag bleiben. Die Folge: Man schaut dumme Filme, um endlich richtig müde zu werden.

Fragt mich nicht weshalb, aber ganz mädchenmäßig bin ich gestern an “Reich und verdorben” kleben geblieben – einem italienischen Film, der jedem Zuschauer ganz deutlich vor Augen hält, wie niemand von uns jemals sein möchte. Grauenhafte reiche Gören, die zu wenig Zuneigung von ihren Eltern erfahren und schrecklich gehässig lachen, führen durch das Debüt des 25-jährigen Filmemachers Matteo Rovere. Besonders Elena, 17 Jahre jung, schwer narzisstisch und eine Egomanin sondergleichen, trieb mir mit ihrer außerordentlich bösartigen Intriganz etliche Kotzbröckchen in den Rachen. Gefühlte 20 Mal war ich kurz davor, diese nicht sehr schlaffördernde Scheiße auszuschalten, aber ich tat es nicht. Vielleicht weil der Film, basierend auf Andrea Cottis gleichnamigen Roman, irgendwie doch gut ist – aber eben beinahe nicht zum Aushalten.  weiterlesen