Schlagwort-Archiv: ASOS Magazine

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Amandla Stenberg

01.03.2016 um 9.18 – box2 Feminismus Menschen

amandla stenberg
Ich sträubte mich lange dagegen, auch nur einen einzigen Blick auf „The Hunger Games“ zu werfen, was ich später dann auch bereute, aus mir wird ganz gewiss kein Fan, aber wenn mir jemand prophezeit hätte, dass ich Amandla Stenberg einst zu meinem persönlichen Girlcrush ernennen würde, hätte ich ganz bestimmt komplett den Glauben verloren. Die mittlerweile 17-Jährige spielte damals die Rolle der Rue, sie war niedlich, tough und noch ziemlich grün hinter den Ohren. Heute ist das anders.

Ihre Berühmtheit nutzt die Schauspielerin und angehende Regisseurin mittlerweile regelmäßig dazu, laut und gehört zu werden, sie führt Debatten über Intersektualität, Vielfalt und Gleichberechtigung, ist Co-Autorin des Comics „Niobe: She is life„, Botschafterin für No Kid Hungry und unterstützt den Ubuntu Education Fund, der Kindern in Südafrika ein Recht auf Bildung ermöglicht. Auf ihrem Tumblr spricht Amandla darüber, wie schwer es manchmal ist, bei sich selbst zu bleiben, über ihre Bisexualität und die fehlende Omnipräsenz schwarzer Menschen in den Medien. Was außerdem als Schulprojekt startete, ging schnell um den Globus: Mit ihrem Video „Don’t Cash Crop On My Conrows“ stieß „die Starke“ einen Diskurs über die kulturelle Besitzergreifung und Popularität der „Black Culture“, über Polizeigewalt und Toleranz an. Dazu stellt sie die wichtige wie schlaue Frage: What would America be like if we loved black people as much as black culture? weiterlesen

Bilder des Tages: Lea Seydoux für ASOS

29.02.2012 um 13.15 – Allgemein Menschen

… und akute Lust auf Süßkram aus der Tüte. Jungschauspielerin Lea Seydoux ist das kommende Gesicht des ASOS Magazins für den März und ruft diese allseits beliebte Sommer-Sehnsucht hervor. Die Mode, na klar, schwingt positiv mit, aber drängt sich wieder einmal nicht in den Vordergrund. Modefotograf Eric Guillemain knipste die 26jährige Französin und drückte augenscheinlich zur rechten Zeit auf den Auslöser.

Dem ein oder anderen dürfte die Schauspielerin aus Filmen wie La belle personne oder Belle Épine bekannt sein. In diesem Jahr überzeugte sie zudem mit einer der Hauptrollen in dem Film  Les adieux à la reine, der den Wettbewerb der Berlinale eröffnete. Wer bei dem Nachnamen Seydoux eher an jemand anderen denkt, liegt ebenfalls nicht falsch: das blonde Wuschelköpfchen wurde nämlich in eine äußerst bekannte Film-Familie hineingeboren: weiterlesen

Jane des Tages: „Die Schwester von…“ – oder besser gesagt: Elizabeth Olsen

31.01.2012 um 10.34 – Allgemein Menschen

Es ist schon ganz schön hart, wenn man Eltern hat, die berühmt sind und mit deren Erfolg man immer und immer wieder verglichen wird. Noch ein Stück härter mag es da allerdings sein, wenn man irgendwie nicht so richtig aus den riesengroßen Fußstapfen der eigenen Geschwister stiefeln kann. Egal was man auch probiert, man ist stets „die Schwester von…“ – und der Vergleich ist nahezu im gleichen Alter. So zumindest muss es der hübschen Elizabeth Olsen stets ergangen sein, denn ihre Schwestern, Mary-Kate und Ashley Olsen, wurden bekanntermaßen schon irgendwie in die Öffentlichkeit geboren. Mit ihrer Zwillingsrolle in „Full House“ war der Drops gelutscht und die Erfolgsstory nahm ihren Lauf.

Von den Geschwistern, Elizabeth und James, der wahrlich berühmten Zwillinge, hörte man bis vor kurzen nichts. Ja, nicht mal von ihrer Existenz haben wir über Manhattans Wolkenkratzer hinaus etwas erfahren. Die 22jährige Elizabeth Olsen aber trotzte dem großen Namen und zog ganz unverblümt und großem Talent im Gepäck von Casting zu Casting – und stiehlt nun ihren älteren Schwestern die Show – mit ernstzunehmenden Rollen, mit eigenem Charakter und gar nicht mal so Olsen-ähnlichem Äußeren.  weiterlesen

Bilder des Tages: Chloë Moretz für das ASOS-Magazine

28.11.2011 um 13.01 – Allgemein Mode

„Ach du meine Güte, ist die süß“ – das zumindest war mein erster Gedanke, als ich über die neuesten Schnappschüsse des ASOS Magazines stolpert: Jung-Schauspielerin Chloë Moretz macht darin nämlich eine so unglaublich gute Figur, dass wir uns uns just bunte Zöpfe flechten könnten und mal wieder holtadipolta in unsere Kindertage manövriert werden.

Schauplatz dieser „zurück in die Vergangenheit“ Erinnerung ist passenderweise ein Rummel, auf dem sich la Moretz für uns einmal austobt. Ausnahmsweise Teenager-gerecht präsentiert sich die kleine mädchenhaft, frech und völlig ausgelassen und macht uns mit ihren 14 Jahren fast schon ein bisschen neidisch. Denn ja, wir geben’s zu: wir wären auch gern manchmal noch so verspielt, frei und unverblümt und würden den ganzen Tag am liebsten Freundschaftsbänder knüpfen, Haare flechten oder irgendeinen Schabernack treiben. Hach, du schöne Teenie-Zeit…  weiterlesen