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Video: Florence & The Machine “Lover to Lover”

– 20.11.2012 um 14.33 – Allgemein Musik

Florence and the Machine: Lover to Lover on Nowness.com.

“I’ve been losin’ sleep/ I’ve been keepin’ myself awake/ I’ve been wandering the streets/ For days and days and days/ Oh if I’m row to row/ Back to back, lover to lover/ And black to red/ but I believe/ There’s no salvation for me now/ No space among the clouds/ And I’ve seen I’m heading down/ That’s alright, that’s alright”

Abgesehen von Krankheit, Gewalt und  Tod, kann ich mir kaum etwas grauenhafteres als eine Trennung vorstellen. Ernsthaft. Ich meine, dieses ekelhafte scheiß Gefühl in Bauch und Herz schafft es tatsächlich, einen erwachsenen Menschen komplett lahm zu legen. Das ist kein schnell vergessener Schmerz, das ist die Hölle. Wie ein Virus, der das Denken plötzlich steuert und der dich handelt lässt, wie du nie handeln wolltest und der dich komplett aus der gewohnten Umlaufbahn schießt, mit irren Einlagen und idiotischen Dramen, bis er dich langsam sterben lässt.

Florence Welch scheint zu wissen, wovon ich hier rede, denn ihrem Track “Lover to Lover“, der bereits auf dem 2011 erschienenen Album Ceremonialsveröffentlicht wurde, verpasste sie gerade passend zum Thema ein neues Visual. Regisseur Regisseur Vincent Haycock mag es offensichtlich dramatisch, denn nach einem Happy End sieht das nicht aus. Braucht aber eben auch nicht jeder.  weiterlesen

Musik: Das komplette Album “Ceremonials” von Florence & The Machine anhören!

– 24.10.2011 um 19.57 – Allgemein Musik

FLORENCE AND THE MACHINE CEREMONIALS Musik: Das komplette Album Ceremonials von Florence & The Machine anhören!

Vergangene Woche hatten wir dank Tape.tv die Chance, die gute Florence live auf dem Dach vom Kater Holzig performen zu sehen. An dieser Stelle schwöre ich hoch und heilig, dass ich noch niemals im Leben so ein konstantes Gänsehautkribbeln am gesamten Körper verspürt habe. Diese monsterkrasse Traumstimme gepaart mit ein paar Berliner Sonnenstrahlen und ein bisschen Wind im Haar, hat mir und meinem Herz schlichtweg den Garaus gemacht. Den Hype um die rothaarige Dame konnte ich bis dato wirklich nicht nachvollziehen – nun hisse ich jedoch demütigst die weiße Flagge und freue mich wie ein Schneekönig über den kompletten Album Stream ihres neuesten Werks “Ceremonials” (VÖ: 28.10.2011). “What The Water Gave Me” kennen wir bereits, ist aber noch immer mein Favorit.

Ich weiß nicht, ob ich weinen oder lachen soll, aber eins ist sicher: Kopfhörer auf die Ohren, Augen zu, Welt aus. Macht ihr mit? weiterlesen