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3 Ways To Wear //
Der Alberta Ferretti Kragen von Farfetch

– 16.11.2015 um 10.59 – Accessoire Outfit

Three Ways To Wear CollageIch bin kein Mensch der vielen Basics, was furchtbar ist, denn was nützen zehn extraordinäre Hingucker-Sperenzchen, wenn man am Ende doch keine Kombinationsmöglichkeiten in petto hat. Was ich ebenfalls nicht sonderlich gut beherrsche, ist die Kunst der wohl portionierten Accessoires; an meinen Fingern baumeln immer die gleichen Ringe mit Geschichte, Ketten trage ich nur in Ausnahmefällen und alles andere kommt mir häufig fehl am Platz vor, jedenfalls an mir. Bloß mit Seidentüchern und Kragenkreationen konnte ich mich irgendwann anfreunden, was mich dazu animierte, auf die Suche nach einem spitzen (!) Allroundtalent zu gehen. Fündig wurde ich recht schnell bei Alberta Ferretti, oder besser Farfetch, dort schlummerte das obige zugebener Weise nicht extrapreiswerte Schätzchen selig vor sich hin, bis ich Glückspilz schließlich dem „3-Ways-To-Wear“ Aufruf des Online-Sammelsoriums sämtlicher weltbester Stores folgen durfte. Zugeschnappt habe ich da natürlich und seither suhle ich mich im Experimentierwahn unterschiedlichster Tragemöglichkeiten. Drei leicht unterschiedliche habe ich heute fix für euch abgeknipst, ich finde nämlich durchaus, dass so ein romantischer Wegbegleiter zu so gut wie allem passt.

Vorhang auf also für ein kleines Drei-Mal-Eins der Kragenlehre: weiterlesen

Bilder des Tages: It’s all about the collar! | Used Mag

– 25.11.2011 um 12.11 – Allgemein Mode Trend

Blusen sind weiß Gott keine Neuerfindung der Jetztzeit. Die Basis bleibt stets gleich, bloß Form und Farbe ändern sich im Wandel der Zeit. Da war zum Beispiel das Bubimodell, der runde Peter-Pan-Kragen in den 50ern und 60ern, Anfang der 70er trug man immer noch runde Dackelkragen, die irgendwann von extrabreiten Kragen und spitz zulaufenden Versionen, gern aus synthetischen Stoffen, verdrängt wurden. Dann brachen die 8oer Jahre an, Bundkragen folgten ebenso wie Stehkragen, kleine Schleifen, und Hemdkragen.

Und jetzt, jetzt trägt man irgendwie alles. Bis vor einiger Zeit war man zwar tolerant hinsichtlich der Form (sofern sie nicht an Satin-Albträume aus Glamrock-Zeiten erinnerte), doch beinahe jeder achtete darauf, dass die ersten Knöpfe stets geöffnet waren. Wer sich bis oben hin zuschnürte, ging eher als Mormone durch, nicht als modisch. Nun ist, wenn man so will, das Gegenteil der Fall: Jeder Knopf wird geschlossen getragen, Dekolteé zeigen ist passé. skandinavisch-schmale Krägchen mag man derzeit besonders gern. Um ehrlich zu sein: Die Bluse ist irgendwie fast unwichtig geworden, was zählt sind einzig und allein „Collars“. Klein, groß, geblühmt, einfarbig, aus Metall, gern auch im Alleingang als Schmuck-Ersatz gesehen. Und wie es nunmal so ist, macht uns das Used Mag mit seinem hübschen Editorial heute noch viel mehr Lust auf adrette Zugeknöpftheit. Wir brauchen mehr Blusen und Krägen, so viel steht fest. weiterlesen

Inspiration: Lust auf T-Shirts mit viel Klimbim von „DANNIJO“

– 03.11.2011 um 11.07 – Accessoire Allgemein Inspiration

Leandra von The Man Repeller macht mich von Zeit zu Zeit ganz plemplem in der Birne. So auch vor ein paar Tagen, als ich mich von Seite zu Seite durch das Blog klickte und plötzlich über das obige Bild stolperte. Und schon wieder diese Gemeinheit: Es gibt einfach Menschen, die sehen sogar in einfachen (naja, Rodarte-) T-Shirts und eigentlich viel zu überkandidelten Ketten erste Sahne aus. Denn das eine passt wie die Faust auf’s Auge zum anderen. Und nun habe ich gefühlte drei Mal meinen komplettem Schrank nach etwas durchsucht, das ähnlich ausschauen könnte – erfolglos.

Das mag zum Beispiel daran liegen, dass wohl kaum ein Accessoire-Label selbiges vermag wie Dannijo – nämlich trotz blinkender Steinchen en masse un kunterbunter Farben äußerst stilvoll daher zu kommen. Und hier sind Miss Nyx und wir uns wieder einmal einig: Wir wissen wirklich nich, wie Danielle und Jodie Snyder das schaffen. weiterlesen