Schlagwort-Archiv: Decluttering

Slow Sunday //
Emotional Decluttering Step 1

23.04.2017 um 14.05 – Leben Slow Sunday

This is Jane Wayne - Slow Sunday - Emotional Decluttering

Vergangenes Jahr habe ich einen Beginners-Guide zum Thema Decluttering geschrieben – dem Loslassen und Ausmisten von materiellen Dingen, die wir nicht wirklich brauchen und trotzdem mit uns rumschleppen. Decluttering war für mich zu der Zeit (und ist es immer noch) ein wichtiges Ritual.

Es hilft mir beim Halten meines Gleichgewichts und fördert die Konzentration aufs Wesentliche. Ich habe mich inzwischen so sehr von einer überfüllten Wohnung und von reinen Dekoartikeln entwöhnt, dass ich seit über einem Jahr – außer zwei Lichterketten – nichts Neues für meine Wohnung gekauft und dabei eine Menge Geld gespart habe. Auch hatte ich nach regelmäßigen Declutteringphasen das Gefühl, mich irgendwie leichter und problemfreier zu fühlen. Dieses neu gewonnene Gleichgewicht hat, so glaube ich inzwischen, aber auch den Weg freigemacht für weiteren Entlastungs-Bedarf. Einmal sensibilisiert habe ich gemerkt, dass ich mich inzwischen genug von materiellen Dingen entledigt habe und damit jetzt als nächstes ähnliche Aufräumaktionen für meine Psyche, meinen Kopf und meine Gefühlswelt auf die Liste schreiben kann.  weiterlesen

Slow Sunday // Wie funktioniert Decluttering + 30 Tage Plan für Anfänger

18.09.2016 um 13.16 – box1 Slow Sunday

This is Jane Wayne - Slow Sunday - Decluttering

Decluttering, liebe Leser*innen, ist das schickere Wort für Ausmisten, Loswerden und Entrümpeln. Ein alter Hut? Nun ja, es gibt eben Themen, die sind so wenig sexy, dass man dafür einen sehr amerikanischen, stilsicheren Begriff samt Trend braucht, um sich endlich mit ihnen sehen zu lassen. Um Decluttering dann aber auch zu verstehen und zu leben, müssen wir jetzt mal ganz kurz knallehrlich mit uns sein:

Es geht um eines der staubigsten Kapitel unserer Leben, nämlich das Horten von Zeug, Plunder, Kram, Ramsch, Firlefanz und eben allen anderen Dingen, die wir wirklich wirklich wirklich in keinster Weise brauchen. Wenn du jetzt an die Kramschublade hinten links in der Kommode denkst, bist du bereits auf dem richtigen Weg. Übrigens geht es beim Ausmisten auch um eine Menge Dinge, die du jetzt vielleicht noch glaubst zu brauchen, ohne die es dir aber viel besser gehen würde. Und genau von diesen ganzen herumliegenden Besitztümern, sollte man sich nachhaltig trennen. Denn nicht nur stauben Cremetübchen, Dekoschalen, kratzige Stickjacken und das siebenundfünzigste Paar Turnschuhe ein, sie belasten uns auch unmerklich und unterbewusst viel mehr, als wir uns eingestehen wollen. Wie das mit dem Loswerden von Dingen geht und wie so ein 30 Tage Plan für Anfänger funktioniert, lest ihr hier:  weiterlesen