Dass die neue Ära der Girl Power (manche nennen es auch die dritte Welle des Feminismus) längst eingeläutet wurde, wissen wir nicht erst seit Angel Haze und Lena Dunham die Spitze des Populärkultur-Olymps erklommen haben. Wir stecken mittendrin in dieser Zeit des neuen Selbstbewusstseins und fühlen uns ziemlich wohl damit, stolz auf unsere Brüste und trotzdem ganz vernarrt in bärtige Männer sein zu können.
“news for original girls” fasst dieses Gefühl der Unbesiegbarkeit ganz wunderbar auf einer einzigen Plattform zusammen: Interviews, Mixtapes, Kolumnen, Mode und Kunst – von Girls für Girls. Passend zum Weltfrauentag am vergangenen Freitag feierte derweil eine neue Rubrik Premiere, neue original Styles warten auf euch und ein Mixtape von unserer Lieblings-D E N A gibt’s auch auf die Ohren. Weiterlesen »
Es tut mir furchtbar leid, aber ich kann nichts mehr sagen, bin sprachlos, mein Herz explodiert und ich hab’ schweißnasse Hände. Freundinnen-Stolz nennt man das, oder so ähnlich, ich weiß es nicht. Das fühlt sich doller an als das Warten auf das Christkind, oder sogar die Geburt des eigenen Patenkindes.
Als Denitza aka D E N A ihren Track “Cash, Diamond Rings, Swimming Pools” veröffentlichte, ging es uns ähnlich. Man realisiert nur ganz langsam, dass da ein Herzmensch plötzlich auf der Bühne steht, eine halbe Millionen Klicks auf Youtube abräumt, bei Kitsuné signt und so weiter und so fort. So wirklich und wahrhaftig merkt man erst, was da passiert, wenn man an einem sonnigen Sonntag einen Waffel-Nachmittag plant, aber die Waffel-Freundin ein paar Tausend Meilen weit entfernt unter Palmen sitzt und an neuen Tracks bastelt. Das ist natürlich ein Trauerspiel, aber eines, das sich lohnt. Und beim Ansehen des Videos zu “Thin Rope” überschlagen sich plötzlich Gedanken und Erinnerungen, im Bauch passiert was großes, da ist ganz viel Glück. Girls-Crew-Liebe. Wer da nicht tanzt, ist komisch. YOU GO, GIRL. Weiterlesen »
Ein Lieblingsmädchen und zwei weitere Supergirls – was soll ich hierzu noch sagen? Denitza aka D E N A und die beiden Schwestern Mia und Emma, zusammen LCMDF, haben gemeinsam an einem Track gebastelt. “The Big Skip” läuft heute in Dauerschleife, und auch morgen noch und vielleicht sogar den ganzen Sommer lang.
Weil mir jegliche Objektivität an dieser Stelle fehlt, bin ich nun still und verbleibe mit dem dazugehörigen Video, das meines Erachtens in etwa so weird ist wie die drei Damen selbst – im positivsten Sinne versteht sich. Und Karaoke-tauglich ist es auch noch. Perfekt, denn der Text spricht Bände und uns aus dem Herzen. Mein Nachmittag ist gerettet. Weiterlesen »
Wir haben jetzt schon gefühlt zehn öffentliche Liebesbriefe an unsere Dena geschrieben, aber auch diesmal kommen wir um ein bisschen Schwärmerei nicht umher. Seit ihrem Video-Release zu “Cash, Diamond Rings, Swimming Pools” im vergangenen Sommer ist ziemlich viel passiert und soviel können wir an dieser Stelle schon mal verraten: Für die dazugehörige EP hat Miss Denitza Todorova beim französischen Label Kitsuné gesignt.
Erste Snippets gab es schon zu hören, der offizielle Erscheinungstermin ist der 28. Januar – zwei der Remixe, nämlich von Robot Koch und Obi Blanches, dürfen wir schon jetzt spielen. Das Ergebnis: Wir haben uns erneut verliebt, drücken play in Dauerschleife und schleppen den Ohrwurm wohl auch noch den kompletten Winter mit uns herum. 2013 wird groß, liebste Den. Weiterlesen »
Nicht nur Lydia Deetz, der starke Charakter aus dem Film “Beetlejuice“, lebt in unterschiedlichen Welten – auch wir schlüpfen tagtäglich in die unterschiedlichsten Situationen: Daheim gemütlich, auf der Arbeit adrett, im Tanzlokal wild und ungestüm und am Küchentisch der besten Freundin grenzenlos. Warum festlegen, statt täglich zwischen den unterschiedlichen Rollen hin und her zu springen, um je nach Gemütszustand 100 Prozent zu geben. “The Weirdness of Being” – der Titel ist bei MALAIKARAISS Programm und umso passender scheint ihre Inspirationsvorlage: die Horror-Komödie von Tim Burton. Düstere Grundstimmung mit einem Hauch 90s Attitüde traf in der vergangenen Woche auf unsere Hymne des Sommers “Cash, Diamond Rings, Swimming Pools” vonDenaund findet Ausdruck in Malaikas 4. Präsentation zur Fashion Week. Nach ihrem Debüt im Studio folgte ihre erste Catwalk-Show im Zelt der MBFW – nun scheint sie allerdings ihren Ort gefunden zu haben, denn bereits zum zweiten Mal wurden wir in die Villa Elisabeth eingeladen.
Und wir haben die schönste Location der Fashion Week natürlich nicht ohne Lieblingsstücke im Kopf verlassen: Weiterlesen »
Würden wir unsere Den nicht so schrecklich lieb haben, dann wären wir eventuell zu einer objektiven Berichterstattung ihrer musikalischen Überraschungen in der Lage. Können wir aber nicht, weil in jeder Zeile, die hier niedergeschrieben wird, erst einmal ziemlich viel Freundinnen-Stolz mitschwingt. Schieben wir unser durch geteiltes Lampenfieber erzeugtes Bauchkribbeln dann aber für einen kurzen Moment beiseite, wird klar: Wer Dena nicht mag, der schubst auch Kinder in den See. Deshalb ist Objektivität an dieser Stelle wirklich nicht vonnöten.
Denitza Todorova wurde in Bulgarien geboren, ist aber seit etlichen Jahren in der Welt, aber vor allem in Berlin Zuhause. Bei allem, was sie tut, folgt sie ausschließlich ihrem Herzen, dem eigenen Kopf und diesem körperlichen Pieksen, das man Bauchgefühl nennt. Sie mag Sun Ra und heimlich auch Beyoncé, isst gern Falaffel und staunt Bauklötze über die Welt, jeden Tag. Das sieht und fühlt man, denn an Dena ist alles Dena, jedes Wort, jeder Text, jeder Beat. Weiterlesen »
“Cash, Diamond Rings, Swimming Pools” ist sowas wie die Hymne unseres Sommers und damit sind wir überhaupt kein bisschen allein. Zu D E N As Track bounct man auf der ganzen Welt. Weil Text und Töne geradewegs in die Füße rutschen, weil die in Berlin lebende Bulgarin ausspricht, was wir denken, weil sie sich nicht verbiegt, um jemand anders zu sein, sondern um mit dem Beat durch die Decke zu gehen. Über 200.000 Klicks auf Youtube, gerade einmal vier Wochen nach Veröffentlichung. Dena, meine Liebe, ich bin stolz wie Oskar – wer auch immer das ist, er muss bald platzen.
Bei Stereogum liegt Cash, Diamond Rings, Swimming Pools jetzt offiziell zum Download bereit, was so viel bedeutet wie: Keine Party muss mehr ohne auskommen, die Lücke im DJ-Sortiment kann endlich höchst legal gefüllt werden. Spread the word. Und die Liebe. Weiterlesen »
Denitza Todorova, ich bin sprachlos.Meine Liebe, zwischen Tür und Angel sitze ich hier und versuche einen Text zu verfassen, der dir gerecht wird. Aber in diesem Augenblick fliegt kein einziges Wort in meinem Kopf, weil das das Herz zu sehr pocht und meine Brust vor Stolz fast explodiert. “Cash, Diamond Rings, Swimming Pools” ist ab heute bereit, in den Kosmos raus zu donnern. Space ist the place und du bist mitten drin.
Ihr lieben Leser, vor kurzem hatten wir euch D E N A schon vorgestellt. Sie stammt aus Bulgarien, lebt mittlerweile in Berlin, trägt ihre Caps gern andersrum und bounct heimlich zu alten Tracks von Destiny’s Child. Auf den letzten Platten von The Whitest Boy Alivewar sie die weibliche Stimme, ab jetzt ist sie nur noch DENA. Die, die weiß, wie man Tracks bastelt, die vom Ohr in die Füße rutschen. The next big thing, da sind wir uns sicher. Das Video zum neuen Track ist übrigens auch sehr wichtig – nicht nur, weil wir in den Genuss von Erlend Øyes Tanz-Moves kommen, sondern vor allem, weil es eine Hommage an den Stinkefinger ist, der ab und an gegen das Business erhoben werden sollte. Weiterlesen »
Es gibt Lieder, die sich schon mit dem ersten Beat in deinen Gehörgang fressen. Meist bleiben sie dort ein paar Tage lang, bis schließlich die Übersättigung einsetzt, die Ernüchterung. Aus Euphorie wird plötzlich Langeweile und was wir eben noch in den Himmel gelobt haben, wird im nächsten Moment in der letzten Ecke des Plattenkellers vergraben. Und es gibt D E N A. Denas Musik ist das Gegenteil von Stillstand. Sie klingt nach Kaugummiapparat und Diskokugel, nach einem Mädchen, dem das Herz auf der Zunge liegt. Es braucht vielleicht ein paar Anläufe, bis all die Töne und Denas Stimme vom Kopf ins Herz rutschen und am Ende unsere Füße schütteln als gäbe es kein Morgen mehr. Aber wenn genau das passiert, dann kapitulieren wir vor den Beats der in Bulgarien geborenen Wahlberlinerin und fragen uns, wieso es nicht mehr Denas auf der Welt gibt. Die Antwort darauf ist einfach: Weil Dena eben Dena ist. Kein Fake, kein vom Musikbusiness geformtes Püppchen, sondern eine extrem talentierte junge Dame, die ihre Träume lebt, statt auf das Irgendwann zu warten. Ihre Texte sind so ehrlich wie sie selbst. Ungeschönt und geradeaus. Denn wer braucht schon pathetische Poesie, wenn die Realität dir genug Stoff für Silben liefert, die wir uns am liebsten fett gedruckt über’s Bett hängen würden.
Ganz unbekannt ist Dena nicht: Wer genau hinhört, der findet ihre Stimme längst in einigen Tracks der Whitest Boys Alive wieder – Erlend, Marcin, Sebastian und Daniel haben nämlich schon längst begriffen, dass da was Großes im Anmarsch ist. Miss Denitza “Dena” Todorova, wir würden gern noch viel, viel mehr von dir hören. Weiterlesen »
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