Die kleine Geschichte des fotografierenden Wundermädchens Jillian Marleen Becker haben wir euch bereits vor einiger Zeit erzählt. Eigentlich studiert die junge Dame aus Hannover nämlich etwas ganz Bodenständiges, nämlich Soziale Arbeit. In ihrer freien Zeit träumt sie sich aber am liebsten fort; irgendwo hin, wo Frühlingssonnenstrahlen in nebelige Dachböden kriechen. Wohin sie auch geht oder in Gedanken fliegt – ihre Kamera ist immer dabei und konserviert ihr Mademoiselle-Jillian-Leben für die Ewigkeit.
Und weil wir nicht immer nur nach Neuem suchen, sondern genau so gern die Entwicklung unserer kleinen “Entdeckungen” miterleben, teilen wir heute mit euch unsere neuesten Favoriten aus Jillians Sammelsurium. Weiterlesen »
Während die meisten von uns mit zarten 14 Jahren irgendwo auf Dachböden rumlungerten, um ganz heimlich die erste Zigarette des Lebens zu paffen, abwesend im Klassenzimmer an die Decke starrten und hundert Mal den Namen des süßen Jungens aus der Oberstufe auf rosa Papier schrieben oder wild herum pubertierten, gibt es auch jene ganz besonderen Teenager, die sich statt Unfug zu treiben, viel lieber der Kunst widmen. Die in Herz und Kopf vor allem eines mit sich herumtragen: Leidenschaft – zum Beispiel für Film und Fotografie.
So auch Amber Ortolano. Die New Yorkerin stibitzte ihrem gerade aus dem Irak zurückgekehrten Vater irgendwann heimlich eine Kamera, die sie fortan nicht mehr aus den Händen gab – damals war sie elf. Heute, drei Jahre später, finden sich nicht bloß melancholisch-verträumte Aufnahmen in ihrem Portfolio, sondern auch Stop-Motion-Filme und kleine Videos, die genau so gut von einem Erwachsenen stammen könnten. Wir wissen nicht, ob uns das Angst machen sollte, oder ob wir schlichtweg sprachlos sind. Bloß eines ist sicher: Dieses kleine Mädchen ist kein einfaches Mädchen, sondern ein Genie – mit einem ausgezeichneten Musikgeschmack.Weiterlesen »
Wenn der Kopf so vollgestopt mit Alltagskatastrophen ist und die Augen glühen vor lauter Bildschrimbestrahlung, dann schweifen die Gedanken gern mal ab, machen sich von dannen und landen irgendwo in Tagträumen zwischen Urlaubsphantastereien und Rückenwind.
Beim Durchforsten der unergründlichen Flickr-Welt stieß ich soeben auf einen gewissen Randy Martin, der nicht bloß ein erfülltes Freizeitleben zu führen scheint, sondern obendrein auch noch ein geschultes Auge beweist. Wenn er nämlich den Auslöser seiner Kamera drückt, dann scheint sich der Geruch von Freiheit und grüner Natur ganz fest in die digitale Oberffläche seiner Bilder zu fressen. Beinahe so, als könnten sie wir die perfekt perspektivischen Aufnahmen immer und immer wieder hervorkramen, um mit den Fingern übers Wasser zu streichen und Wolken zu fangen. Weiterlesen »
Diesmal hat das Durchforsten der gigantischen Flickr-Welt mich geradewegs in vergangene Zeiten zurück katapultiert. Da stolpere ich doch glatt über eine gewisse mir bisher unbekannte Marlène G,. die obendrein auch noch einen wunderbaren Blog führt, nämlich: The Psychofoxes Diary.
Seit Peter Lindbergh bin ich der schwarz-weißen Schnappschussästhetik so oder so verfallen und wenn dann auch noch das Leben zweier Freundinnen beim eifrigen Knippsen dokumentiert wird, dann wünsche ich mir Sommerferien und Eiscremehörnchen herbei. Was auf den ersten Blick nicht viel mehr ist, als ein visuelles Teenie-Poesiebuch, lässt auf den zweiten Blick aber durchaus tiefer blicken. Uns wird einmal mehr bewusst, dass das Abbilden von Momenten so tief in unserer Gesellschaft verankert ist, wie der morgendliche Frühstückskaffee. Sollte das beunruhigen? Wer weiß. Aber in 30 Jahren werden all jene fleißigen Fotografen ganz gewiss hoch erfreut über ihre junge Leidenschaft aus ihrer Vergangenheit sein. Memo an mich selbst: Wieder mehr Bilder machen. Weiterlesen »
Manchmal passiert es, dass ich mich in Gedanken verliere. Ohne es zu bemerken, verbringe ich dann vieleviele Minuten lang in der digitalen Welt, klicke mich von Seite zu Seite und bemerke überhaupt nicht, was sich da eigentlich gerade auf meinem Bildschirm abspielt. Eben also wühlte ich mich kopflos durch das Flickr-Profil meiner liebsten Fotografin Lina Scheynius und blieb schließlich irgendwo bei deren Favoriten-Bildern hängen. Klickklicklick, ich muss noch einkaufen, klicklick, Papa anrufen, klickklickklick, das Büro verschönern, klick, Hunger. Und Stop. Wer hat denn bloß diese Fotos gemacht?
Mädchen, Waffeln, Blumensträuße. Heile Welt mit Katzen bestückt. Wallehaar, gekörnt und goldig schimmernd. Zerbrechlich, schattig, dann Sonnenschein. Geknippst von einer gewissen Stefany Alves. Beim Ansehen ihrer Werke durchlebt der Betrachter Pubertät und Reife zugleich, bis sich das Gefühl schließlich irgendwo zwischen Freisein und Naivitäten einpendelt. Weiterlesen »
Ich stelle mir das so vor: Kein Schlaf, drei Tage lang, ich bin irgendwo in Island oder sonst wo am Arsch der Welt, irgendwer hat Pillen dabei, packt Zelte aus und schlägt vor, die gesamte nächste Nacht Sternenbilder zu suchen.
So in etwa muss es sich anfühlen, Teil von Sofia Airams Werken zu sein. Die Kanadierin spielt mit Ebenen, legt Galaxien über Körper und lebt irgendwo zwischen Wunschwelt, Liebesnest und Desillusion – wären da nicht die Schnappschüsse, diese liebevollen Momente im Einklang mit sich selbst und der Natur. Weiterlesen »
Ich habe keine Ahnung, wer diese Laika for Bennies ist. Ich weiß nur, dass sie einen Mini-Flickr-Account hat, eine Kamera und langhaarige Freundinnen, die von hinten betrachtet eine recht gute Figur abgeben. Ihre Fotografien stehen auf der Schwelle zum Erwachsenwerden, ohne dabei an rotzig- jugendlicher Attitüde einbüßen zu müssen. Irgendwas zwischen Sonntagmorgenstimmung und alkohlisiertem Freitagabend eben. Weiterlesen »
This is Jane Wayne ist ein Herzprojekt. Ein Projekt aus Berlin für die Janes allerorts, das News, Features, Blogs, Interviews und Streetstyles zu einer umfangreichen Präsenz vereint. This is Jane Wayne sind Nike & Sarah. Zwei Autorinnen, die sinnieren und informieren über Mode, Musik und Menschen, Kunst und Kultur und im Eigenversuch Getestetes. Mehr
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Shopping-Guides, Jungdesigner-Portraits, Outfits und Event-Berichte - wenn Katharina Charpian nicht gerade die Seiten von bekannten Modemagazinen wie COUCH, BLONDE oder Material Girl füllt, postet die 26-jährige Modejournalistin auf ihrem Blog I♥PONYS Magazine fast täglich aus ihrem persönlichen, oft skandinavischen, Modekosmos. Mehr
TEA&TWIGS ist das virtuelle Zuhause von Isabella und Jasmin und beherbergt unter anderem die Dokumentation des persönlichen Stils der Damen, Beauty-Videos und einfache DIY Ideen: von den pinken Haarspitzen bis zur selbstgemachten Marmelade. Mehr