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Welcome to Tokyo / Teil 2

visvim

Teil 2 (Teil 1 gibt es hier) unseres Tokyo Guides wird sich rund ums Einkaufen drehen. Wo waren wir einkaufen, was fanden wir merkwürdig und was sollte man beachten. Wir haben eine kleine Regel zum einkaufen in anderen Ländern: wir gehen nie in Geschäfte, die wir auch bei uns haben (die einzige Ausnahme in Japan waren Uniqlo und Muji – beides nicht in Amsterdam vertreten). In unserem Guide wird also keine Marke vorkommen, die ihr in Deutschland an jeder Ecke kaufen könnt.

Tokyo ist die Stadt, in der wir bisher die am besten angezogenen Menschen gesehen haben. Bereitet euch also auf einen Trip vor, bei dem der Gedanke des „Haben wollen“ oft vorkommt und packt daher den Koffer nur halb voll.
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Welcome to Tokyo / Teil 1

welcome

Nachdem wir uns letztes Jahr so dermaßen in Tokyo verschossen hatten, war es für uns eine leichte Entscheidung dieses Jahr wieder nach Japan zu reisen. Es wird sicherlich nicht unsere letzte Reise in die japanische Hauptstadt gewesen sein.

Zwei Besuche machen uns sicherlich nicht zu Tokyoexperten, aber dennoch mehren sich die Fragen nach Tips aus unseren direkten Umfeld, weshalb wir uns entschieden haben diesen Guide zu machen.

Da wir bestimmt erst gefühlt 10% von Tokyo gesehen haben und nicht überall in der 35 Millionen Metropole gewesen sind, wird sich der Guide auf ein paar ausgewählte Bezirke beschränken und nicht ganz Tokyo abdecken. Man sollte ohnehin auch unabhängig der von uns genanten Adressen selbst auf Entdeckungsreise gehen.

So, nun viel Spaß mit dem ersten Teil unseres Guides, der sich Rund ums Essen und Trinken drehen wird.
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Travel // Ein Paris-Guide
für entspannte Reisende, die im Alltag schon genug Termine haben.

31.05.2016 um 11.00 – Travel Wir Wohnen

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Paris ist die Stadt der Liebe und der schönen Kleider. Paris ist der Himmel für Kunst und Poesie. Paris ist wie ein Gemälde, sagt man. Ich war schon oft da, aber richtig ankommen durfte ich nie, bloß hetzten, von A nach B. Das sollte diesmal anders werden. „Paris is always a good idea“, fand schon Audrey Hepburn. Auch zum Abschalten und Staunen und treiben lassen. Ich habs versucht, drei Tage lang. Und noch nie ist es mir so gut gelungen. Ganz ohne Termine, aber mit einem lieben Menschen an der Hand. Wenn es regnet, dann schlafe ich von früh bis spät, habe ich mir zuvor geschworen, das macht mir gar nichts. Aber die Sonne schien, manchmal brannte sie sogar, zum Beispiel als ich im Jardin des Tuileries zwanzig Minuten lang zwei Enten beim Küssen beobachtete. Deshalb tun mir jetzt ein bisschen die Beine weh. Aber auf die gute Art. Zwar nicht von Abenteuern, aber von guter Musik. Von einem Maccaron-Pfad quer durch Marais, vom Bummeln und Trödeln und Füße übereinander schlagen.

Wenn ich verreise, will ich ganz nah dran sein an meiner Stadt, Hotelzimmer machen mich unglücklich, jedenfalls meistens. Seit meines Ausflugs nach New York bin ich nun also auch dem Airbnb-Tourismus verfallen, eine Erfindung aus dem Himmel, wenn man mich fragt. Da steht der frisch gerpresste Orangensaft im eigenen Kühlschrank, man atmet ein bisschen Alltag der hier Lebenden ein, entdeckt Bildbände, gesammelte Gemälde und versteht ein bisschen mehr, was es heißt, eine Pariserin zu sein. Oder ein Pariser, so wie Colas, dem ich für seine Wohnung am liebsten die Füße küssen würde. Ich weiß nicht, was er den lieben langen Tag lang macht, aber ich ahne es. Überall liegen Magazine über die schönen Künste der Welt verteilt, Ölfarben strahlen von den Wänden, nichts wirkt neu, alles fühlt sich nach alten Seelen an, nach Liebe zum Detail und einem ausgesprochen geschickten Händchen für Flohmarktfunde, die das Früher ins Jetzt katapultieren. Ich hätte noch viel länger bleiben können, aber Märchen gehen nunmal irgendwann vorbei. Das Gute ist aber: Man kann die Seiten immer wieder aufschlagen. Oder einfach wiederkommen, irgendwann. weiterlesen

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Das kleine Kopenhagen Einmaleins
– Hej København, hvor er her smukt!

31.03.2015 um 10.46 – Janes Shopping Travel Wir

kopenhagen(Hey Kopenhagen, wie schön es hier ist!) 

Tak København – Und danke, du Goldschatz für ein paar Tage Auszeit mit dir an meiner Seite. Danke dafür, dass wir uns bisher noch nicht kannten, du es aber immer spannend um dich gehalten hast, um mich in der richtigen Minuten zu packen! 

Und da stand ich am Flughafen in Kopenhagen. Ohne ein bisschen Vorbereitung, ohne den Plan und nur einer Buchungsbestätigung für ein Hotelzimmer – ohne gar nichts also. Denn schließlich ging es ja auch genau darum: Um eine Auszeit zu haben, an nichts zu denken und einfach mal zu machen. Berlin wird nämlich ab einem bestimmten Punkt gerne einmal anstrengend und um die Liebe zur Stadt nicht zu verlieren, muss man ab und zu auch mal fremd flirten. Sei erlaubt!  weiterlesen

Don’t be a square! Discover 6 through the ▲ frames of „This is Jane Wayne“

13.04.2013 um 13.38 – Accessoire Allgemein Berlin

Rund 16 Stunden am Tag, mit Ausnahme von ein paar Pausen und dem Wochenende, auf den Bildschirm zu starren – das dürfte sogar für die besten Luchsaugen irgendwann zum Verhängnis werden. Ja, Nike und ich gehören zu den Härtefällen der Blindschleichen und schaffen es dennoch nicht, den Weg zum Augenarzt, oder eben Optiker, zu meistern. Die Skepsis gegenüber eines Nasenfahrrads war bislang einfach zu groß und die damit verbundene Arbeit zu aufwendig.

Hugo Boss hat sich diesem schier unüberbrückbaren Problem nun angenommen und uns gebeten, den Test zu machen und mit zwei Modellen für euch die Stadt zu erkunden. DISCOVER 6 CITIES THROUGH THE ▲ FRAMES OF 6 BLOGGERS heißt die Kampagne und wir haben uns natürlich nicht zwei mal bitten lassen, euch unser Berlin genauer vorzustellen. Sieht doch gar nicht so übel aus, oder? weiterlesen