Schlagwort-Archiv: Haar-Accessoires

What would Blair Waldorf do? //
Haarreifen & -bänder tragen natürlich!

17.05.2017 um 11.37 – Accessoire Inspiration Trend

Ich bin ein richtig waschechter Gesichts- und Stirnschwitzer; wenn alle anderen noch voller Frische durch die Sonne flanieren, sind meine Augenbrauen, die Bremsblöcke unter den Körper-Features, längst schweißgetränkt. Jede noch so kleine Ponyfranse legt sich bei Temperaturen über 20 Grad also mir nichts dir nichts ins salzige Drüsengewässer, was gesund, aber nicht sehr praktisch und zuweilen auch etwas unappetitlich ist. Heute Morgen, auf dem Weg zum Büro, ging es schon los mit der Soße, jedes Jahr die gleiche Schose. Und dann erinnerte ich mich wieder daran, was ich im letzten Sommer getan habe. Nämlich genau das, was auch Blair Waldorf getan hätte: Haareifen tragen. Oder Haarbänder. Voller Inbrunst und Grazie.

Natürlich habe ich jetzt keineswegs vor, mich im Schleifen-Accessoire auf die Unitreppe zu setzen, um mich in Tyrannei zu üben, das muss ja nun wirklich nicht sein. Stattdessen sehe ich mich im Schrebergarten sonnen und gärtnern, samt Blumenprint im Haar, als Hochzeitsgast ohne Fettsträhne brillieren oder Birkenstocks zu Missoni-Wellen kombinieren und vom #Vanlife träumen. Neuer Tag, neues Haarschmuck-Glück sozusagen: weiterlesen

Pimp my Outfit //
40 Ideen für Silvester

19.12.2014 um 14.44 – Mode Shopping

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Man mag es mir vielleicht nicht rund um die Uhr ansehen, aber ich bin tatsächlich überaus vernarrt in diese Nebensächlichkeit namens Mode, was nicht zwingend bedeutet, dass ich jeden kleinen Trendfitzel an meinem eigenen Antlitz probieren muss, oft reicht mir nämlich schon das stundenlange Durchstöbern, Betrachten und Anhimmeln neuer und vergangener Kollektionen. Ihr kennt ja die alte Leier: „Mode ist nicht bloß Konsumgut, sondern Kulturphänomen und wer Mode liebt, ist nicht automatisch vom Format eines Toastbrots.“ Haben wir schon viel zu oft durch die Gegend geflötet. Mindestens genau so wichtig ist allerdings die Tatsache, dass Mode Spaß machen soll, immer. Und dass es kein „zu alt, zu jung, zu unvorteilhaft, zu sackig“ oder „zu tussig“ geben sollte. Ich kann’s nämlich wirklich nicht mehr hören und ertragen schon gar nicht. Stattdessen täte vielen von uns eine kleine Prise italienische Aufbrezel-Freude und Toleranz sehr gut. 

Wenn man mich fragt, darf man nämlich ab und an so richtig durchdrehen. Mit Glitzi und Schnickischnacki und allem drum und dran – selbst, wenn man sonst eher Turnschuhe putzt, statt Pailletten poliert. weiterlesen