Schlagwort-Archiv: Icona Pop

Video Interview: 6 Minuten mit Icona Pop <3

– 23.10.2012 um 9.12 – Allgemein Musik

iconapop interview from miyork on Vimeo.

Girl Power. Das ist, worum sich ziemlich viele unserer Gedanken momentan drehen. Weil wir verdammt gerne Mädchen sind. Weil wir leiden wie Mädchen, schreien wie Mädchen, lieben und fluchen wie Mädchen, weil uns nichts besseres hätte passieren können, als Mädchen zu sein. Nicht, weil wir Jungs nicht mögen. Die himmeln wir sogar an. Aber wahrscheinlich ist Girl Power für uns das, was für Jungs eine dieser waschechten Männerfreundschaften ist – unbezahlbar, unersetzbar, lebensnotwendig. Und genau darum soll es hier in nächster Zeit gehen. Um damn tough ladies.

Den Anfang machen Aino Jawo und Caroline Hjelt aka Icona Pop. I got this feeling on the summer day when you were gone / I crashed my car into the bridge / I watched, I let it burn / I threw your shit into a bag and pushed it down the stairs/ I crashed my car into the bridge / I don’t care, I love it Mit dem Einsetzen des ersten Beats zerfetzt das Stockholmer Electro-Pop und Dj Duo jeden Funken Melancholie in tausend Klang-Konfettis. Alles was bleibt, sind Endorphine, ist Exzess. Die Single “I love it” ist ihr Megahit, 100 weitere werden hoffentlich folgen. Denn Aino und Caroline sind nicht nur verdammt talentierte Musikerinnen, extrem liebenswert und vollgestopft mit Power, sondern zwei Traumtänzerinnen, die mit ihrer Vison vom perfekten Zusammenspiel zwischen Synthies und einschlagenden Vocals, von krasser Party und eingängigem Pop, die  Clubszene erobern und zwar weltweit. Bei ihrem letzten Ausflug nach Berlin haben wir uns die beiden geschnappt und so gut wie gar nicht über Musik geredet. Das überlassen wir lieber Pitchfork und Co. In unserem allerersten Videointerview auf Jane Wayne geht’s um… genau. Mädchenkram. weiterlesen

Vorgeschmack: Heute geht’s zum Interview mit “Icona Pop”

– 21.09.2012 um 12.31 – Allgemein Musik

Icona Pop gehört zu jenen Bands, die ich, owbohl ich von deren Existenz bereits wusste, gekonnte ignorierte. Aus lauter Engstirnigkeit und einer großen Portion Voreingenommenheit. Ich gehöre nämlich durchaus zu der Riege “Arrogante Arschgeigen, die sich völlig zu Unrecht etwas auf ihren Musikgeschmack einbilden“. Ich arbeite an meinem Problem und höre inzwischen auch mehrmals hin, wirklich. So auch bei “Icona Pop“. Am liebsten lasse ich mich hierbei natürlich von Freunden eines Besseren belehren und als Dena neulich von den jungen Damen aus Schweden schwärmte, wurde ich stutzig. Ganz zu schweigen von Lobeshymnen seitens Pitchfork und The Fader.

“I love it” ist inzwischen sowas wie ein Hit und ich kann nicht leugnen, dass ich im Club gewillt bin, mit Glitzer um mich zu werfen, sobald der Track aufgedreht wird. Heute Nachmittag geht’s deshalb zum Interview mit Caroline Hjelt und Aino Jawo. Die größte Herausforderung hierbei: Diesmal soll ein Video draus werden, urgh. Daumen drücken! weiterlesen

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