Schlagwort-Archiv: JW Lookbook

8 Ways to Wear //
Jane Wayne x The Chanel Gabrielle Bag

03.05.2017 um 11.59 – Mode Outfit Wir

Es gibt Marken, die kommen und gehen, die begeistern für einen kurzen Moment durch schillernde Oberflächen und viel Gerede, bis die binnen kurzer Zeit maximierte Begeisterung schließlich noch schneller wieder versiegt, als sie einst entfacht wurde. Chanel aber bleibt. Und das schon seit der 1910er Jahre. Für einen wahr gewordenen Mythos braucht es für gewöhnlich nunmal mehr als eine gute Idee und eine Handvoll Schwärmer: Nämlich Geschichte, Gefühl und vielleicht auch eine echte Gabrielle. Coco Chanel etwa, deren wahrer Vorname ebenso lautete, war eine jener Pionierinnen, deren Vision es war, die Frau endlich von unbequemen Modekonventionen zu befreien. Stattdessen sollten Freiheit und Rebellion unsere Garderobe dominieren. Ein mutiger Schritt in einer Zeit, in der Mademoiselle vor allem zum Accessoire des Mannes degradiert wurde. Nicht aber bei Chanel, die samt ihres Unternehmens mit aller Kraft für mehr Selbstbestimmung einstand. Hier bevorzugte man luftige Hosen statt Humpelrock, lose fallende Bretagne Shirts und dazu einen selbstbewussten Kurzhaarschnitt.

Genau diese Attitüde, das Umsetzen eigener Träume, das Unabhängigsein und Freidenken, war eine der grundlegenden Maximen beim Entwurf des neuen Taschenmodells aus der Feder von Karl Lagerfeld, der das Erbe Chanels bereits seit 1983 als Chefdesigner weiterführt: Die Gabrielle Bag soll weniger Zierde als vielmehr Kompagnon sein, der beide Hände frei lässt. Für das echte Leben, den Alltag, wenn so will. Und weil ich ohnehin dafür plädiere, sogar die kostbarste Errungenschaft  keineswegs als Vitrinen-Futter zu verschwenden, sondern sie zu nutzen bis die eigene Abenteuer längst Spuren hinterlassen haben, habe ich mich für Chanel gemeinsam mit Gabrielle 8 lange Tage lang treiben lassen. Einmal durch Neuköllns Riviera und wieder zurück: weiterlesen

Jane Wayne feat. Ray-Ban //
Die schönsten Sonnenbrillen im Frühjahr 2017

30.03.2017 um 8.30 – Accessoire Lookbook Wir

Wenn ich an Ray-Ban denke, kommt mir zuallererst meine Mutter in den Sinn, die während der Blüte meiner pubertären Geschmacksverirrung nicht selten sehr stark sein musste. Zum Beispiel dieses eine Mal, als ich mit herunterhängenden Mundwinkeln und rollenden Augen auf dem Beifahrersitz ihres uralten Golf-Cabriolets Platz genommen hatte, um bei 35 Grad im Nacken eine nach vorn gebückte Haltung einzunehmen, damit mich vor dem Supermarkt bloß niemand erkennen und noch dazu der Frau mit der komischen Sonnenbrille auf der Nase neben mir zuordnen möge. Meine Mutter hatte sich ein Tuch ins Har gebunden und trug dazu eine tiefschwarze Wayfarer von Ray-Ban. Ich fand das furchtbar und zwar einfach darum. Aber vor allem, weil ich noch keine Ahnung hatte, weder von Film, noch von Kunst oder Geschichte. Es sollte noch einen ganzen Sommer und mindestens einen halben Winter lang dauern bis ich schließlich vor Scham im Erdboden versinken wollte. Plötzlich hing der junge James Dean als Poster an meiner Teenagerzimmerwand. Und er trug dieselbe Brille wie meine Mutter. Genau wie Jacky Kennedy oder Audrey Hepburn in „Frühstück bei Tiffany“. Ich verkroch mich nie wieder im Fußraum. Stattdessen durchsuchte ich das gesamte Haus nach diesem Überbleibsel der 50er Jahre, das früher wie heute Herzen bricht, oder zumindest dabei hilft.

Nicht nur deshalb schlugen wir binnen weniger als zwei Minuten ein, als Ray-Ban wegen einer neuen Ausgabe „JW Lookbook“ an unsere Tür klopfte. In den Hauptrollen: Sarahs und meine persönlichen Lieblingsmodelle – ganze sechs sind es an der Zahl. weiterlesen

JW LOOKBOOK // Cuba-Berlin
– Jane Wayne für Esprit

27.03.2017 um 8.11 – Mode Wir

Was ich mag: Überraschungen. Was ich nicht mag: Vorurteile. Beides zusammen genommen erklärt in etwa unseren mittlerweile schon recht langjährigen Pakt mit Esprit – dem Brand, das wir einst liebten, dann mieden, irgendwann vergaßen und schließlich wiederentdeckten. So viel Ehrlichkeit muss sein. Hätte ich nicht eines Tages eine ebenso ausgetragene wie heiß geliebte Bluse der in den späten 60ern gegründeten Marke wiedergefunden, eine, deren hypnotisierendes Muster an japanische Cloisonné-Vasen erinnerte, dann wäre mir vielleicht eine wichtige Erkenntnis durch die Lappen gegangen. Nämlich die, dass es sich manchmal lohnt, zwei Mal und vor allem genauer hinzusehen. Als Esprit also zum allerersten Mal an unsere Jane Wayne Tür klopfte, war ich zwar skeptisch, gleichzeitig erinnerte ich mich aber voller Nostalgie an die fesche Vase aus Stoff. ich blieb also allen Vorurteilen zum Trotz offen und wurde belohnt, zum Beispiel mit dem Fund einer Wolljacke, die fortan für eine Kreation aus Isabel Marants Feder gehalten wurde. Und erst neulich, da schaffte ich mir eine Tasche aus der aktuellen Esprit-Kollektion an, die wirklich überhaupt nicht von Céline stammt. Das denken aber viele. ESPRIT?! heißt es dann oft, und ich frage mich: Warum denn nicht? Esprit, Esprit, gehört inzwischen zu mir wie mein Name an der Tür. Oder so ähnlich.

Und das liegt nicht nur an den den Kampagnenbildern mit Gala Gonzales aus der vergangenen Saison, an der einstigen Video-Reihe mit Leandra Medine oder der #ImPerfect Kampagne, die ich noch heute für überaus gelungen halte, sondern vor allem am Überraschungs-Effekt, der mich jedes Mal überkommt, wenn ich nach bezahlbarer Qualität suche. Für eine Hochzeit etwa stöberte ich jüngst nach roten Ballerinas. Ein bisschen wie jene von Chloé sollten sie aussehen und zackboom – Danke, Esprit. Aber Lookalikes beiseite – Freundinnen, wenn ihr wie ich einen flunderflachen Po geerbt habt und nicht unbedingt auf Hot Pants steht, dann greift zu der Jeans Shorts, die wir unter anderem für eine neue Ausgabe unserer JW Lookbook Reihe ausfindig gemacht haben. Im Rahmen der #ImESPRIT Frühjahr/Sommer 2017 Kampagne ging es für uns nämlich nach Havana – jedenfalls in unseren kühnsten Sommerurlaubs-Träumen.  weiterlesen

JW Lookbook // Weekday x Jane Wayne:
Der Shop-in-Shop

20.02.2017 um 11.41 – Mode Wir

Wenn es um Denim-Stücke geht, dann können wir uns gut und gern als ziemlich treue Seelen bezeichnen: Nicht mal eine Handvoll Jeansspezialisten zählen seit Jahren zu unseren Favoriten und schaffen es mühelos, sich auch nach vielen Jahren noch immer zu beweisen. Und WEEKDAY gehört ohne Zweifel dazu. Als einer der ersten sorgt der Schwede in verlässlichen Abständen für neugedachte Schnitte oder besinnt sich auf die guten alten Zeiten zurück, verzichtet auf unnötigen Firlefanz und konzentriert sich stattdessen auf das Baumwollgewebe in seiner Ursprungsform. Und wenn uns doch mal der Sinn nach Tüdelüts steht, nach Stretch oder neuen Formen, dann gibt’s auch hier überhaupt kein Problem: Denn bei WEEKDAY ist ganz sicher was für jeden unserer Gemütszustände dabei: Mal 5 Pocket, wieder straight, lieber Kick-Flare oder doch eher überlang, gar unisex und komplett gerade geschnitten, hoch geschlossen oder doch wieder wieder astrein hüftig. Natürlich gibt’s die verschiedensten Modelle obendrein in nahezu allen Blau-, Schwarz- und Creme-Tönen und seit neuestem sogar bestehend aus recycelter und biologisch angebauter Baumwolle.

Nach der limitierten Linie Heroes, der aus recycelten Materialien entstandenen Remains-Kollektion und ihrer Back to Real-Kampagne, legt der Schwede in der neuen Frühjahrs-Saison nun wieder den Fokus auf pures Denim, das ohne Layering auskommt, auf Basics, die verlässlich sind und auf unisex-Modelle, die mit wenigen Handgriffen alles können. Um euch genau diese Vielfalt nun auf dem Silbertablett zu kredenzen, haben wir unsere persönlichen Lieblinge in einem JW Lookbook bei Minusgraden für euch festgehalten und präsentieren euch unseren eigenen kleinen Jane Wayne Shop mit allen Stücken ab heute auf der Weekday-Website. weiterlesen

JW Editorial // #Us2
I love u, cause you’re #Imperfect

11.10.2016 um 8.00 – Janes Wir
#imperfect #us2

Frauenfreundschaften seien kompliziert und mit Vorsicht zu genießen, wird gern behauptet. Sogar nahezu unmöglich. Wegen unserer Stutenbissigkeit und dem andauernden Vergleichen von eigenen Vorzügen und Makeln und wegen des vermeintlichen Unvermögens, geradeaus zu sagen, was uns am anderen stört, stattdessen würde es dann irgendwann heftig und irreversibel knallen bis schließlich nicht viel mehr übrig bliebe als ein falsches Lächeln, wann immer man zufällig aufeinander treffe. Es sei schwierig, weil wir ohnehin permanent beigebracht bekämen, nie zu genügen, am wenigsten uns selbst. Das sei Brennstoff für die ewige Flamme der heimlichen Konkurrenz. Noch schlimmer als im Privaten ginge es außerdem im Arbeitsumfeld zu, Männer würden nicht umsonst als geeigneter für Führungspositionen gelten, die beste Erklärung hierfür fand jüngst eine Dame mittleren Alters, die „We love Trump“ auf ihre Amerika-Flagge gekritzelt hatte: Die Hormone der Frau seien Schuld, zu viel Emotion und Bauchgefühl. Natürlich. Für wie absurd und geistlos ich all diese im Laufe der Zeit angehäuften Theorien skurriler Gestalten halte, bedarf wirklich keiner weiteren Erklärung.

Ich weiß natürlich trotzdem, dass es schwer sein kann, ohne Dramen durch die Pubertät zu kommen. Das ist nur menschlich. Nicht aber weiblich. Und je älter ich werde, desto sicherer bin ich, dass das Geschlecht in einer aufrichtigen Freundschaft nahezu nichtig ist. Mein bester Freund auf der Welt ist eine Frau. Seit 1998. Inzwischen sind Sarah und ich gleichzeitig Geschäftspartnerinnen, wir sehen uns jeden Tag, von früh bis bis spät und meist sogar am Wochenende. Das klappt vor allem, weil wir den anderen für all das lieben, was wir selbst nicht sind. Und weil wir keine Perfektion erwarten, nie, von keinem von uns, nicht in einem einzigen Bereich unseres gemeinsamen Lebens. Man könnte sogar soweit gehen, zu sagen: I love you, cause you’re #imperfect. #US2 ♥  weiterlesen

Editorial // Jane Wayne für
Marlies Dekkers Swimwear

18.07.2016 um 11.03 – Mode

jane wayne x marlies dekkersIm vergangenen Jahr stolperten wir erstmals über Marlies Dekkers, ein Lingerie-Label aus den Niederlanden, das uns mit seinen maritimen „Holi Vintage“ Badeanzug-Modellen quasi durch den gesamten Sommer brachte. Und zwar nicht nur wegen der Optik, sondern vor allem, weil ausnahmsweise mal nichts am Stoff verrutschte, während wir dem Nixen-Dasein fröhnten oder dem Volleyball gen Sandboden hinterher hechteten. Noch ein Pluspunkt: Bikini-Oberteile und auch Swimsuits werden nach Körbchengröße gefertigt. Es ist als ganz egal, ob wir eher Typ Erdbeere, Apfel oder Melone sind, Marlies Dekkers sitzt ganz erste Sahne. Das ist nicht selbstverständlich, vor allem dann nicht, wenn zwei Babys den Busen einmal komplett auf links gedreht haben, nicht im wahrsten Sinne des Wortes natürlich, aber so viel leere Haut muss erstmal untergebracht werden, echt wahr. Man kann zudem entscheiden, ob man es eher gepolstert mag (für die Form und gegen den berüchtigten Eiswasser-Effekt), oder doch lieber die etwas zartere Balconette-Variante.

Wir haben uns für letztere entschieden und für unser neues Editorial einen Tag mit Marlies im Garten verbracht. A trifft C, beide Größen hab den Alltagstest inklusive Baumwipfelklettereien und Luftsprüngen bestanden. Mit Sternchen sogar. Auch die Bikinis sind euch hiermit also wärmstens ans Herz gelegt. weiterlesen

This is Jane Wayne Lookbook //
Aeyde x Jane Wayne

16.06.2016 um 10.05 – Lookbook Schuhe

aeyde jane wayne lookbook this is jane wayne

Wenn zwei Freunde einen Traum in die Tat umsetzen, dann reicht das allein meist schon aus, um uns ein Stück weit zu verzücken, mit echter Liebe schmeißen wir hingegen erst nach eingängiger Beäugung um uns. Genau die hat uns im Fall Aeyde im August lezten Jahres allerdings so sehr übermannt, dass wir keine Saison mehr ohne das Schuhlabel der beiden Gründer Luisa Krogmann und Constantin Langholz-Baikousis auskommen und auskommen wollen. Kreative Unterstützung haben sich die Zwei aus New York an Land gezogen, das handwerkliche Know-How stammt genau wie jedes Paar Schuh aus Italien – fair und schön und schlau also, da bleibt kein Auge trocken, im positivsten aller Sinne.

Den Herbst verbrachten wir demnach in passgenauen Boots, für den Sommer haben wir uns insgesamt gleich sechs Favoriten aus der aktuellen Kollektion heraus gepickt, um euch in einer neuen Folge „Jane Wayne Lookbook“, diesmal feat. Aeyde, zu zeigen, weshalb es an der Zeit ist, endlich auch mal wieder in hohen roten Hacken durchs Leben zu schreiten. Und in Mules aus Wildleder, im herrlichsten Taubenblau. Oder güldenen Sandalen, von denen Cleopatra womöglich nur träumen konnte. weiterlesen

JW LOOKBOOK //
Das italienische Label ottod‘ Ame

08.01.2016 um 15.01 – box2 Mode Wir

jane wayne lookbook„Listen to your heart“ steht auf dem Pullover geschrieben, der jüngst eine italienische Liebe in mir entfachte. Normalerweise kann man mich mit gestickten Statements der romantischen Art bis ans Ende der Welt jagen, ich halte es da eher wie Piet Parra und sehe im Angesicht solch behämmerter Plattitüden nur „Bla Bla Bla Love“-Sprechblasen über meinem Kopf aufplatzen. Die acht jungen Frauen, de hinter dem Label ottod‘ Ame stehen, machen aber viel zu viel richtig, als dass ich mich diesmal hätte wehren können. Überhaupt frage ich mich, weshalb wir nicht viel häufiger auf die Suche nach kleinen bis mittelgroßen Labels gehen, die noch nicht überhypt, aber trotzdem erste Capuccino-Sahne sind, so wie dieses hier. Als uns vor ein paar Wochen nämlich die Anfrage über eine Zusammenarbeit mit selbigem erreichte, standen wir erst einmal auf dem Schlauch und versanken daraufhin beinahe in eine „bestimmt schon wieder etwas, das die Welt nicht braucht“-Stimmung, um kurz darauf, beim ersten Blick auf die Website, beschämt die Hände vors Gesicht zu schlagen, weil uns vor lauter Rost im Hirn fast ein ziemlich schimmernder Fisch durchs Netz gegangen wäre – im übertragenen Sinne versteht sich.

Ottod’Ame hat uns positiv überrascht, ja sogar um den Finger gewickelt, nicht nur mit besagtem Rollkragenpullover, sondern auch mit ziemlich vorteilhaft geschnittenen Culottes – ein ganz und gar nicht einfaches Unterfangen, wenn man mich und mein Becken-Bein-Verhältnis fragt. Sarahs Wahl hingegen fiel auf ein Latzkleid, das gut und gerne aus der aktuellen Kollektion von Comme des Garçons Girl stammen könnte, plus Bubikragen-Bluse. Ich bin ehrlich gesagt ein klitzekleines bisschen neidisch, es war nämlich gar nicht einfach, sich beim Durchstöbern des Online Shops zu entscheiden. Und das, obwohl die Designs der Italienerinnen nie laut sind, sondern irgendwie anschmiegsam, alltagstauglich und angenehm anzuschauen, also gehörten sie schon längst zur eigenen Garderobe. Nichts tut in den Augen weh, alles ist am Puls der Zeit – Es kommt bloß auf die richtige Kombination an. Deshalb hat Sarah sich gegen den japanischen Look entschieden und sich stattdessen eine Schleife umgebunden – Gucci ist Schuld, na klar: weiterlesen

JW Lookbook // Jane Wayne x Esprit
& wir bei der VOGUE Fashion’s Night Out

07.09.2015 um 13.01 – Advertorial Mode Outfit Wir

jane wayne x esprit lookbook aw 15Vielleicht erinnert ihr euch, vor ein paar Monaten schossen wir bereits ein erstes Polaroid-Lookbook für Esprit. Warum Esprit?, das fragte man uns nicht nur einmal, aber die Antwort fiel immer gleich aus: Weil sich das Label ziemlich gemausert hat und weil wir selbst lange Zeit ziemlich gut darin waren, diese offensichtliche Entwicklung weg von Amors rotem Pfeil ganz frech zu ignorieren. Zwei Mal hinschauen lohnt sich nämlich, nicht nur manchmal. Als dann auch noch die #IMPERFECT Kampagne in unser Malifach flatterte, vollgestopft mir 70er Jahre Looks, da war es schon wieder um uns geschehen, das kann man ruhigen Gewissens so sagen. Lookbook #2 samt sämtlicher Esprit-Lieblingsstücke für den Herbst/Winter 2015 ließ also nicht lange auf sich warten und zwar aus gutem Grund:

Am Mittwoch, den 9.September, geht die VOGUE Fashion’s Night Out Berlin in die nächste Runde und auch Esprit wird bei der internationalen Shopping-Nacht mit von der Partie sein, mit Unterstützung von uns, wir werden nämlich ab 19 Uhr für euch im Store auf der Tauentzierstr. 15 für sämtliche Styling-Fragen und Zwischendurch-Pläuschchen parat stehen. weiterlesen

Jane Wayne Lookbook //
Feat. Vagabond Pool Slides

23.06.2015 um 8.00 – Advertorial box2

bond pool slidesPool Slides sind im Grunde nichts anderes als Badelatschen, bloß eben solche, die nicht nur auf türkisen Fliesen glänzen, sondern auch auf Asphalt brillieren. Während man Jeansshorts trägt zum Beispiel, ein Blumenkleid oder neckische Camisoles zum Midirock. Diese Modell hier stammt vom dänischen Label Vagabond, nennt sich „Irene“ und hat uns, das kann man wirklich so sagen, den Kopf verdreht. Als man uns nämlich fragte, ob wir uns wohl eventueller Weise eine Liaison mit besagter ledernden Sandale vorstellen könnten, mussten wir erst einmal ganz frech nach Ansichtsexemplaren und Bedenkzeit fragen, vor allem Sarah Jane mochte nur zaghaft an den überspringenden Funken glauben – wegen der derben Form. Und den elendigen 90er Jahren, die da in der Optik zweifelsohne mitschwingen.

Nach 15 Minuten auf 35mm Sohlen war der Schuh-Drops dann viel schneller gelutscht als gedacht. Irene darf bei uns bleiben, den ganzen Sommer lang, ohne wenn und aber: weiterlesen

JW Lookbook //
Die Janes im ASOS Magazin

08.06.2015 um 9.09 – box1 Janes

asos magazin juli

Wenn ASOS an unsere Türe klopft, lassen wir uns selbstverständlich nicht zweimal bitten und stehen neben einem Mini-Shooting natürlich auch noch für ein Mini-Interview zur Verfügung – ist doch klaro. Und für die aktuelle Juli-Ausgabe ihres Magazins war’s also mal wieder soweit: Sucht euch einen persönlichen Liebling aus, Janes, und zeigt uns 3 x 2 eurer Looks darin. Unsere Wahl viel einstimmig auf den kleinen Star der Saison: Den Button-Down Jeans Mini, der 2015 so ziemlich alles kann. Das Ergebnis: Sechs verschiedene Outfits und ein paar flotte Sätze dazwischen rund um Badezimmerminuten am Morgen, den eigenen Stil sowie den der allerliebsten Partnerin.

KLICK – denn hier geht’s zur gesamten Story auf ASOS.de. Und wenn wir schon mal dabei sind: Wenn euch noch mehr Fragen auf der Seele brennen, dürft ihr die selbstverständlich auch immer gerne loswerden – das ist ja wohl ganz klar. Liebsten Dank ans ASOS-Team <3