Schlagwort-Archiv: Kakkmaddafakka

Unser Aufsteh-Track zur Fashion Week: Kakkmaddafakka im Roosevelt-Remix – “ Someone new“

03.07.2013 um 10.25 – Allgemein Musik


Mein Lieblings-Musikjunge ist weder Pharrell noch Brandon Boyd, er kommt nicht aus den U.S.A oder Skandinavien und einen Vollbart gibt’s auch nicht oben drauf. Komisch, aber wahr. Der Mann, dem ich Ton-technisch blind vertraue, der, für dessen nächtliche Konzerte ich mir selbst Montags einen Wecker stelle, ist nämlich der ehemalige Wahl-Kölner Marius Lauber – kennen tun wir ihn als Schlagzeuger von Beat!Beat!Beat!, inzwischen aber vor allem als Roosevelt. Chill Wave meets Italo Disco meets Synthie Pop meets Awesomeness.

Aber blablabla. Was ich sagen will: Kakkmaddafakka gehört ebenfalls gehört, denn die Jungs machen Spaß, genau wie ihre Songs. Mischt man beides zusammen, kommt demnach eine audiovisuelle Kirsche auf der Pop-Sahnetorte dabei heraus. Happy Fashion-Weekin‘ <3 weiterlesen

Neues Projekt von Erlend Øye: Kakkmaddafakka

08.04.2011 um 19.16 – Allgemein Musik

Kakkmaddafakka – Restless from Mario Urban on Vimeo.

Wenn Mädchen angesichts einens brillentragenden Jünglings  der Reihe nach umkippen und Jungs nichts außer Bewunderung für eben jenen übrig haben, ist wohl die Rede von Erlend Øye. Er ist nicht bloß Teil des grandiosen Duos „Kings of Convenience“ und Frontmann der Elektro-Kombo „The Whites Boy Alive„, sondern seit neuestem auch Produzent. Und zwar für das zweite Album der norwegischen Band Kakkmaddafakka: „Hest“.

Wenn es sich bei den fünf Herren um eine gewöhnliche Musikgruppe handeln würde, hätte sich der gute Erlend wohl nicht auf diesen Deal eingelassen. Und schon scheint es auch gar nicht mehr verwunderlich, dass der liebe Hörer ein paar Vokabeln pauken muss, sofern er denn gewillt ist, die Texte der Band mit dem seltsamen Namen zu verstehen. Die sind nämlich gespickt mit allerhand „Ballabang“ – der Geheimsprache einer subkulturellen Gruppe aus norwegischen Bergen der 90er Jahre. Das bloße Anhören allein verspricht aber auch schon ausreichend Befriedigung, tummeln sich doch so manches mal bis zu 12 Menschen auf den Konzertbühnen der Skandinavier. Gitarre, Cello, Schlagzeug, Piano, Trompete und Posaune wollen schließlich auch ordentlich untergebracht sein. Ich sage es mal in den Worten von dm2 Berlin:

„Erlend weiß, wie´s bnn (=fett) und shachh (=sexy) klingt. Und egal ob ihr nun syk (= krank), drø sø (= verkatert) oder etwa schon wieder drita (= betrunken) seid: Sagt Enei (= Ja!) zu KAKKMADDAFAKKA!“ weiterlesen