Schlagwort-Archiv: Melt

Summer Vibes // Melt Festival 2014
– die ersten bestätigten Acts

22.01.2014 um 9.32 – Allgemein Event Musik

melt-festival-2014Hach, Freunde, ist das nicht schön? Kaum friert man mit den Füßen am Boden fest, sorgt eine kleine aber feine Meldung auch schon wieder für ein bisschen Sonne im Herzen. Klingt pathetisch, aber ist ein kleines Bisschen wahr. Gestern Abend erreichte uns die folgende Meldung: 40 von insgesamt 160 Acts haben ihr Erscheinen auf dem Melt! Festival 2014 bereits bestätigt und es hätte durchaus unerfreulicher ausfallen können.

Bisher dabei sind unter anderem Ellen Allien, Dillon, MetronomyRöyksopp & Robyn Do It Again 2014, Portishead (!!!!), Dixon, Mano Le Tough, Kölsch… Alter Falter. weiterlesen

Tschüssi, ich bin dann mal weg – Beim MELT!

19.07.2013 um 11.43 – Allgemein Event Wir

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Hach, herrlich. Festivals drehen in mir die Zeit um gefühlte sieben Jahre zurück. Ich freu‘ mich jedes Mal wie ein kleines Kind – und sehe auch so aus. Keine Schminke, keine Volljährigkeit, aber ich hab‘ mich damit abgefunden sogar dem eigentlich längst bekannten Spätimann immer wieder zu erklären,  dass ich wirklichwirklich schon Sekt kaufen darf. Was ich aber eigentlich sagen wollte: Ich mache mich in dieser Sekunde auf zum Melt! Die Jungs und Mädchen von Electronic Beats haben mich nämlich netterweise eingeladen. Zwangsurlaub quasi, der gerne angenommen wird. Schließlich hab‘ ich seit drei Jahren so gut wie keine Auszeit gehabt. Deshalb wird in den kommenden drei Tagen auch auf Style gepfiffen. Auf Laptop und Co. Ich freue mich auf Freunde, gute Musik und den Sleepless-Rave. Auf Sonnenschein und Zelt-Geplauder, auf Eiscreme mit den Mit-Vergnügen-Jungs und ein kleines Gespräch mit Deutschlands heißester Electro-Pop-Brosche Claire <3 weiterlesen

Recap: Unser Melt! Festival 2012 und eine Bootsfahrt mit Vergnügen.

23.07.2012 um 15.04 – Allgemein Event Musik Wir

Gute und schlechte Musik, Sleepless-Floors und Schaumparties, 24 Stunden Rave, vegane Burger, Blumenkränze und ziemlich viel Konfetti. Für die einen ist das Melt! Festival die sündhafteste aller Hipsterinseln, für andere das ultimative Paradies. Wenn man es schafft, wirklich abzutauchen, das eigene Ego irgendwo in der hinterletzten Ecke zu vergraben und das halb-betonierte Gelände des persönlichen Exzesses als das sieht, was es sein sollte, nämlich als ein Ort, an dem man die Ohren statt den Kopf benutzt, dann ist das Melt! schlichtweg pures Glück. Drei Tage lang, ohne Pause. Wer nicht campt, ist klar im Nachteil, denn der verpasst Regentropfenorchester auf zarten Stoffdächern, Morgentau-Duschen und den idyllischen Ausblick auf wankende Zeltnachbarn.

Für Sarah und mich war es das erste Melt!, weil das Line Up nie attraktiv genug war, weil der Hype schon im Voraus jegliche Neugier zerstörte und die Konkurrenz eben seit jeher groß ist. Ja, sogar das Wacken wurde dem hier vorgezogen, für’s auf dem Boden bleiben und alte Zeiten feiern, die Fusion für psychedelische Traumtänzereien, der Summerjam für’s Herz mit alten Freunden, und so weiter und so fort. Ein großer Fauxpas, denn anscheinend haben wir in den vergangenen Jahren ziemlich viel verpasst. Aus Fehlern lernen, heißt es doch. Ich glaube, das haben wir, und zwar mit Erfolg. Denn auch wenn Bloc Party uns wirklich aus den Ohren raushängen, ist es doch die innere Einstellung, die alles so schön macht. Und das funktioniert nur, wenn man den Alltag vergisst. Dafür tanzen wir auch zu „One more chance“ im Regen- ohne Anti-Nässe-Plastik-Cape. Denn plötzlich lernt man selbst all jene Töne wieder zu lieben, die man schon längst aus dem Gedächtnis geschmissen hatte. Musik ist der Schlüssel zum Hirn-Aufräumen, die beste aller Alltagstherapien. Und live eben doppelt so wirksam. weiterlesen

Wir sind dann mal hüpfentanzenfeierngrölen – Hello, Melt 2012!

12.07.2012 um 20.58 – Allgemein Event Wir

Liebe Menschen, wir hoffen sehr, dass einige von euch auch beim Melt! tanzen werden, also scheut euch nicht, uns auf die Schulter zu klopfen oder uns kräftig eure Meinung entgegen zu brüllen.

Hier wird’s bis Montag ruhig zu gehen, wir haben uns dazu entschieden, kein Hotel (also auch keine Steckdosen!) in Anspruch zu nehmen und außerdem bleiben jegliche elektronischen Geräte (mit Ausnahme von Kamera und Handy) daheim. Wir haben nämlich, um ehrlich zu sein, keine Lust, die Nächte durchzutippen, wir wollen viel lieber Flunkyball spielen und uns die Ohren mit guter Musik vollballern lassen, drei Tage lang (THE WHITEST BOY ALIVE, CARIBOU, BOY, M83, THE RAPTURE, TWIN SHADOW, etc). weiterlesen