Schlagwort-Archiv: MGMT

Mittwochs-Mixtape mit Au Revoir Simone, The Naked & Famous, Diplo & Ballet School

07.08.2013 um 13.23 – Allgemein Musik

mittwochs-mixtapePremiere! Zum allerersten Mal seit Einführung des Mittwochs-Mixtapes geht das Mixtape wirklich am Mittwoch hoch – dabei wär’s fast wieder schief gegangen. Gestern hatten sich die Tage in meinem Kopf nämlich schon wieder verwürfelt, was dazu führte, dass ich panisch vor dem Laptop saß, um im Windeseile die audiovisuellen Top-Schmankerl der Woche ausfindig zu machen. „Ehm, Nike. Es ist erst Dienstag.“ Ich würde sagen: Danke, Sarah Jane und hallo Urlaub, der du dringend benötigt wirst. 

Falls es euch ähnlich geht, könnten die die folgenden Tracks eventuell über die kleine geistige Durstrecke hinweg helfen. Mit dabei: Neues von Mumford & Sons, The Naked & Famos, Au Revoir Simone, Ballet School, MGMT, Summercamp, FKA twigs, Kathleen Hanna und eine extrem anhörbare Sommer-Playlist vom grandiosen U.S-Producer Diplo: weiterlesen

Gastblogger Christian: Unsere Lieblingsalben 2010 Teil IV – MGMT „Congratulations“

16.12.2010 um 20.11 – Allgemein Musik

Text: Christian Breitkreutz

Nanu? „Song for Dan Treacy“? „Flash Delirium“? „Siberian Breaks“ – ein ZWÖLFminütiges Monstrum, das immer wenn es sich dem Ende zuneigt wieder neu beginnt!? Was soll das? Wo sind die Hits? Wo die Beats? Nun, die gibt es auf Congratulations nicht. Das Album knüpft nicht an die Synth-Pop Hymnen aus dem Jahre 2008 an. Vielmehr verfolgen die Brooklyner Andrew VanWyngarden und Ben Goldwasser den auf der zweiten Seite des Debütalbums Oracular Spectacular (2008) eingeschlagenen Kurs.

Sie dekonstruieren ihre Songs in Bausteine und verzichten auf klassische Strukturen. Es gibt keine Refrains. Immer wenn der Eindruck eines Refrains beginnt sich herauszukristallisieren (wie beispielsweise in den wunderschönen Balladen „Someone’s Missing“ oder „I Found a Whistle“), beeilen sich MGMT, diesen Eindruck schnell wieder zu zerstören. „Flash Delirium“ ist eine Reise durch die Musiklandschaft. Denn auch wenn dieses Album auf den ersten Blick wie ein hippieskes Psych-Pop Album zweier Freaks aussieht, ist es doch vielmehr ein Potpourri verschiedenster Musikeinflüsse. weiterlesen