Schlagwort-Archiv: Oh Land

Bilder des Tages // “Oh Land” für Stine Goyas
A/W 15/16 Kampagne

– 29.01.2015 um 17.09 – box2 Kampagne Mode

ohland stine goya Bilder des Tages // Oh Land für Stine Goyas <br/> A/W 15/16 Kampagne

Stine Goya ist und bleibt die unangefochtene Prinzessin der dänischen Designer-Riege, versprüht ganz ohne Kitsch rosa Konfetti über unseren Bildschirm und punktet Saison für Saison mit ihrer unangestrengten Art, uns in Pastelträume zu hüllen. Und das, wohl bemerkt, obwohl sie zum zweiten Mal in Folge auf eine Show in Kopenhagen verzichtet und ihr ganzes Augenmerk stattdessen auf Store Openings und unübertroffen schöne Kampagnen setzt. Kluges Köpfchen, diese Stine und ganz nebenbei bemerkt frisch gebackene Mami von Baby Nummer 2. Eine eindeutige Powerfrau! 

Es könnte derzeit also gar nicht besser für die Grand Dame der Schößchen laufen, ausruhen steht dennoch nicht auf dem Plan: Mit ihrem neuesten Clou addiert sie nämlich gleich die volle Ladung Power: Schönste Kreationen + schöne Frau = Nanna Øland Fabricius aka ‘Oh Land‘ ist das neueste Kampagnen-Gesicht der Herbst/Winter Kollektion für 2015/2016 – Freundinnen-Power, die wie die Faust aufs Auge passt und einmal mehr mit der Konfetti-Kanone beste Laune versprüht <3  weiterlesen

Mittwochs-Mixtape mit Oh Land, Arctic Monkeys, Aalyiah, Cults & Earl Sweatshirt (& Frank Ocean)

– 14.08.2013 um 10.24 – Allgemein Musik

mittwochs mixtape3 Mittwochs Mixtape mit Oh Land, Arctic Monkeys, Aalyiah, Cults & Earl Sweatshirt (& Frank Ocean)Warum sich “New Young Pony Club” plötzlich nur noch NYPC nennen, bleibt mir weiterhin ein Rästel. Jedenfalls dauerte es kleines bisschen, bis ich geschnallt hatte, wer sich da überhaupt hinter den Großbuchstaben versteckte. Frank Ocean scheint auch übergeschnappt, hat er doch inzwischen überall etwas zu melden oder eher: beiszusteuern. Die Existenz der Arctic Monkeys hatte ich auch eine ganze Weile verdrängt, dafür klingen Cults so gut wie immer, Disclosure beweisen mit ihrem BBC-Mixtape einen exzellenten Musikgeschmack und Oh Land machen mich wahnsinnig, weil man in Deutschland dank der GEMA wieder einmal nichts sehen kann. Aber dafür hören. Aalyiah klingt im Remix fast so schön wie damals, und: Unbedingt auf dem Schirm behalten: Delilah weiterlesen

Angehört & Angesehen: Oh Land – “Speak Out Now” im Kleid von Stine Goya

– 13.02.2012 um 12.44 – Allgemein Musik

Dass Nanna Øland Fabricius eigentlich Ballerina werden wollte, glauben wir ihr fortan auf’s Wort: Als leuchtendes Geistermädchen tänzelt die Dänin in ihrem jüngst veröffentlichten Video zu “Speak Out Now” durch einen mit Seerosen bedeckten See und düstere Wälder. Gut sieht sie dabei aus, die junge Dame hinter “Oh Land”, dem Musikwunder von 2008. Aber leider auch genau so wie all die anderen Popsternchen am europäischen Klanghimmel. Auch der psychedelische Elektro-Zauber der Anfangszeit scheint sich inzwischen vom Acker gemacht zu haben – nennt mich verrückt, aber das klingt doch mehr nach einer rosaroten Lily Allen als nach der mystischen Nanna? Autsch.

Über meine persönliche Enttäuschung des Tages kann mich das Haar-Kleid von Stine Goya, in dem sich die verwandelte Sängerin irgendwann umher räkelt, leider auch nicht hinwegtrösten. Das Show-Piece der Spring Summer 2012 Kollektion macht am Abgrund des Hügels optisch zwar ganz gut was her, bloß wünschte ich mir, all die blonden Strähnen würden sich ganz heimlich um Miss Oh-Lands Mund wickeln und sie schließlich zum Schweigen bringen – so lange, bis sie hoch und heilig verspricht, endlich wieder gute Musik zu machen. Oder eher: Musik, die nach ihr selbst klingt.  weiterlesen

Angehört: Oh Land – White Nights

– 10.03.2011 um 16.56 – Allgemein Musik

Eigentlich wollte die engelsgleiche Nanna Øland Fabricius Ballerina werden. Ihr Leben verlief in geregelten Bahnen, gerade so wie es ihrer Opern-Sängerinnen-Mama recht war. Im Kopf der hübschen Dänin bahnte sich allerdings etwas ganz anderes an: 2008 veröffentlichte sie unter dem Namen Oh Land schließlich ihr Debütalbum “Fauna” – damit dürfte ihr Entschluss wohl gefasst gewesen sein: Das Tutu wurde in die Ecke geschmissen, stattdessen konzentriert das grazile Wesen mit dem langen blonden Haar sich auf das Besingen und Erzeugen von futuristischem Elektro-Pop.

„Ich möchte klingen, als wäre ich aus dem Jahr 2050“, sagt sie einmal. Naja, fast. Zumindest ist Oh Land aber endlich mal eine nette Alternative zu Lykke Li und Konsorten. Merci, liebe Nanna. weiterlesen