Schlagwort-Archiv: Prints

ADVENTSKALENDER 2016 // Tor 3
Mit einem 200 € Gutschein für den JUNIQE Art Shop

03.12.2016 um 0.33 – Kunst

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Jedes Mal, wenn ich umgezogen bin, aus der Heimat raus in meine Studenten-WG, vom Rheinland nach Berlin, vom Wedding aus nach Friedrichshain und von Neukölln schließlich nach Kreuzberg, überkam mich die Sehnsucht nach Ankommen, nach Heimeligkeit von Null auf Hundert und nach Perfektion: Eben gleich zu Anfang alles wollen, ohne Chaos, Leere und das Mittendrin. Also stürzte ich mich jedes Mal völlig kopflos auf vollgepackte Kartons, verbrachte meine Feierabende in Kaufhäusern und meine Wochenenden auf Flohmärkte, und ließ mir keine Ruhe. Dabei braucht so ein Nestbau manchmal einfach bloß Zeit: Damit wir wissen, was wir wirklich brauchen, uns vor Fehlkäufen bewahren und der neuen Wohnung eine Chance geben, mit uns zu wachsen und zu reifen.

Die Wände, ihr kennt das vermutlich selbst, bleiben da meistens auf der Strecke. Vielleicht schaffen wir es noch, sie mit Farbe zu beklecksen oder mit Spiegeln zu behängen, für Kunst an den kahlen Stellen, fehlt uns meist allerdings der Mut, die Muße und das Passende. Es ist nicht nur so, dass unser Portemonnaie längst streikt, wenn wir an den Wänden angekommen sind, wir sind auch völlig Orientierungslos mit welchem Werk oder Print wir den schwierigen Anfang wagen sollen und an welcher Stelle der erste Nagel in die Wand gehämmert werden darf. Schluss damit! Wir plädieren heute nämlich auf „einfach machen“ und schenken euch in Kooperation mit JUNIQE, der virtuellen Destination für eklektische Kunst, handverlesene Prints aus aller Welt sowie Lifestyle- und Fashionprodukten, einen 200 Euro Gutschein, um eure kahlen Wände endlich mit Leben und Design zu füllen. Und so könnt ihr gewinnen: weiterlesen

WOHNEN //
Noch mehr Pflanzen-Prints für daheim

08.04.2015 um 9.04 – box1 Wohnen

pflanzen print

Sukkulente hier, Monstera da, Kakteen Freunde überall und Schnittblumen verteilt auf sämtliche Vasen daheim – diesen Trend mit dem liebgewonnenen Grün in den heimischen Gefilden und dieser völlig ungewohnten, neuartigen Fürsorgepflicht, haben wir mittlerweile wirklich alle verstanden – und kommen auch nicht umher, fleißig weiter zu begrünen und unsere neuentdeckte Leidenschaft selbstverständlich nun auch auf den Balkon auszuweiten. Was aber ist mit den Wänden? Nein, ich spreche an dieser Stelle nicht von Hängeplänzchen, die munter am Hanfseil runter baumeln – wir reden hier von Pflanzenprints, die gar kein bisschen Arbeit bedeuten, sondern einfach von Plakaten schmunzeln. 

Bei Etsy, vontrueba, Flora Indoor und Co überschlägt sich das Herz längst angesichts der neuen Leidenschaft gleich um die eigene Achse mit Purzelbaum. Zeit also, die liebsten Blümchen, Bio-Unterricht-Gedächniskarten und Pflanzen-Arrangements mal mit euch zu teilen – oder gar selbst Hand anzulegen, den Aquarell-Kasten rauszuholen und loszupinseln. Vorlagen gibt’s jedenfalls wie Sand am Meer – oder ebensolche direkt zum Ordern. weiterlesen

Lookbook- & Musterliebe: Das Londoner Label „Tata Naka“

24.09.2013 um 11.45 – Allgemein box2 Mode

taka-naka-ss14Nur ganz, ganz selten erlebe ich so etwas wie „Liebe auf den ersten Blick, wenn es um ganze Kollektionen geht. Um Prints und Farben und das Gefühl, das bei all dem mitschwingt. Das Londoner Label „Tata Naka“ hat mich heute Morgen allerdings mir nichts dir nichts vom Hocker gehauen. Würden die Preise nicht bei etwa 350 Dollar pro Pulli beginnen, ich hätte eine neue Leidenschaft für mich entdeckt: Das Sammeln von Über-Prints und Tragen von waghalsigen Muster-Mixen. 

Verantwortlich für die Mode zwischen Kindheitserinnerung, Kunst und graphischer Finesse, sind Tamara und Natasha Surguladze (oder eher: Tata und Naka), Zwillingsschwestern, die im Jahr 2000, nachdem sie ihren Abschluss am Central St. Martin’s meisterten, den Schritt in die Selbstständigkeit wagten. Für mich liegen ihre Kreationen irgendwo zwischen Rookie Mag Ästhetik, dem Künstler Matisse und ziemlich sehr viel Wahnsinn. Liebe hoch eine Million. weiterlesen

Neue Liebe: T-Shirts von Lazy Oaf!

25.07.2012 um 11.10 – Allgemein Mode Wir

Was Sarah und ich letztens quasi gleichzeitig feststellten: In unseren Kleiderschränken herrscht ein eindeutiges Oberteil-Defizit. Jeder Versuch, endlich mit dem Hosen-Kaufen aufzuhören, endet regelmäßig erfolglos. Denn aus irgend einem Grund sind wir nur sehr selten Feuer und Flamme für Shirts aller Art. Fragt mich nicht, woran das liegt, ich blicke da nämlich tatsächlich selbst nicht durch. Zu langweilig, zu teuer für all die Langweile, falsche Farbe, falscher Stoff, und so weiter und so fort.

Das britische Brand Lazy Oaf stellte das ganze Dilemma allerdings vor Kurzem auf dem Kopf. Wir haben sie gefunden, die Shirts, die unsere Modemädchenherzen höher hüpfen lassen. Endlich. Uns ist durchaus bewusst, dass man uns seither mit Kindergartenkindern verwechseln könnte. Aber meine Güte, wir sind erst Mitte Zwanzig – wenn nicht jetzt noch einmal, wann denn dann? Nach meinem Batman-Shirt präsentieren wir uns hier also weitere Neuzugänge, die zugleich kopflos und euphorisch in unsere Einkaufstüten wanderten, als wir London einen kleinen Besuch abstatteten. Sarah trägt den „BIG DOG“ auf der Brust, auf der Rückseite des Shirts befindet sich sogar ein kleinen Schwänzchen, wirklich. Und ich trage voller Stolz allerlei kleine Hunde durch die Gegend. Und die Herzen, naja. Ich mag Herzen, deshalb ließ ich mir irgendwann auch eins in Seattle auf mein Handgelenk tätowieren. Ich Mädchen, ich. Beim Betrachten der obigen Bilder fragen uns gerade aber doch ein klein wenig, ob der Wahnsinn langsam eingesetzt hat. Also: Lazy Oaf – Machen oder sein lassen? (P.S.: Bei Instagram findet ihr uns unter „sarah_jane“ und „nikejane“) weiterlesen

Hätte ich einen Goldesel… ich würde es vielleicht bei Carven ausgeben.

02.03.2012 um 10.13 – Allgemein Mode

… dann würde ich ihm ganz hemmungslos eine Goldmünze nach der anderen aus der Nase ziehen und einen kleinen Teil vom Geldsegen ganz unvernünftig in bisweilen unerreichbare Stoffkreationen investieren – und zwar aus dem ehemaligen Couture-Haus „Carven„. Chefdesigner Guillaume Henry scheint während seiner Zeit bei Givenchy einiges gelernt zu haben und so hat man wohl genau den richtigen Mann zur Verjüngung des Labels auserkoren. Auch mich hat es derzeit schwer erwischt: Schuld sind die ganz zauberhaften Landschafts-Drucke der aktuellen Frühjahrskollektion.

Auf Shirts und Shorts tummeln sich die Alpen und ich könnte mich beim Betrachten glatt selbst verlieren, den Koffer packen und Urlaub machen. Monatelang. Seit die liebe Marie allerdings ihre neueste Errungenschaft, das Weltkarten-Kleid, präsentierte, ist mein Hirn vollends mit Haben-Wollen-Gelüsten vernebelt. Ist es nicht entzückend? Bloß der Preis, der lässt mich dann jedes Mal auf neue wieder aus meinen Tagträumen erwachen. Der Preis von über 500 € übersteigt meine finanziellen Mittel allerdings um Berges-Höhen… wo wir auch schon wieder beim schneebedeckten Shirt angelangt wären.

„Lazy Oaf“ ist ab sofort auch bei Asos erhältlich!

01.03.2012 um 12.34 – Allgemein Mode Shopping

Es war der Central St. Martins Absolvent Maarten van der Horst, der die Dame schon im letzten Winter in tropische Drucke hüllte. Stella McCartney und Moschino Cheap&Chic ließen florale Prints auch für das herannahenden Frühjahr links liegen ließen und feierten stattdessen die Vielfalt des Obstsalats. Und genau dieser Trend passte ganz offensichtlich auch hervorragend in das Konzept der Kultmarke Lazy Oaf – die britischen Modemacher sind schließlich ohnehin bekannt für bedingungslos auffällige Prints, die oft gefährlich nah an der Grenze zum Infantilismus kratzen. Aber genau das wir lieben wir ja so am „faulen Ochsen“.

Dass all die farbenfrohen Shirts, Kleider und Röcke definitiv eine Portion gute Laune in unsere Kleiderschränke katapultieren könnten, hat nun auch der Online Shop Asos eingesehen – dort gibt’s nämlich jetzt auch eine Hand voll Lazy Oaf zu ergattern. weiterlesen

Update: Marni für H&M – Lookbook, Launch Party & ausgewählte Stücke

18.02.2012 um 17.06 – Allgemein Mode

Keine Woche ohne News vom wohl bekanntesten Schweden: H&M. Gerade erst haben wir Donatellas zweiten Ausflug verdaut, folgt auch schon das nächste Riesen-Event: Die Marni für H&M Kollektion. Zugegeben, so langsam werden wir ein bisschen müde ob der ganzen Kollaborationswut der Modeketten – doch diese Koop öffnet doch ganz rasch wieder unsere Äuglein – denn das, was Kreativdirektorin Consuelo Castiglioni da für den Massenmarkt gezaubert hat, kann sich wirklich mehr als sehen lassen: kreisrunde Musterliebe, dicht aneinander geschmiegte Polka-Dots oder afrikanisch inspirierte Prints deuten direkt auf die Handschrift des italienischen Traditionshauses hin und wirken, zumindest auf den Fotos, alles andere als 08/15 oder verkitscht.

Wir haben bei dieser Koop sogar richtig in ausgewählte Stücke verliebt und werden diesmal wohl pünktlich aufstehen, um das ein oder andere Lieblingsstück in die Fingerchen zu kriegen. Wie schaut’s bei euch aus: Seit ihr am 8. März in Marni-H&M-Laune? weiterlesen

Print-Liebe: Mystische Drucke bei Ann Sofie Madsen – Hübsch oder Hässlich?

08.02.2012 um 16.39 – Allgemein Mode Trend

Ich kann mich oft überhaupt nicht entscheiden, ob ich Prints nun toll finde, oder nicht. Sicher, ich stolpere immer wieder über Mustervariationen, die ich auch liebend gern am eigenen Körper spazieren tragen würde, aber grundsätzlich tendiere ich wohl eher zu einfarbigen Stoffkreationen. Blümchen halte ich mir derzeit vom Leib, bloß Graphisches, damit kann ich immer irgendwas anfangen. Vielleicht gerate ich bei Ann Sofie Madsens Herbst /Winter Kollektion 2012 auch gerade deshalb ins Schlingern – da ist nämlich quasi von allem was mit dabei.

Wir sehen Rorschach-Spiegelungen, die mich an Batiktechniken erinnern und deshalb sehr wohl gefallen, aber auch niedliche Eisbären, die ich ja überhaupt gar nicht blöd finden kann – höchstens ein bisschen bescheuert. So weit so gut. Aber dann…  ein Gesicht. Und Aliens. Beides aufdrucke, die ich sehr, sehr schrecklich finde. Aber all das in der richtigen Kombination? Entscheidet ihr doch bitte mal für mich: weiterlesen

Verliebt in: klassische Sweatshirts im wild geprinteten Design

04.11.2011 um 11.09 – Allgemein Inspiration Mode

Bereits das Miniaturbild konnte mich gestern schon so sehr in den Bann ziehen, dass ich gefühlte Stunden auf Alecs und Gretas gemeinsamen Tumblr Sexy Sweaters rumlungern musste. Keine Frage, der Name ist grauenhaft, ihr Design auch, aber das was die zwei dort publizieren, wollen rund 37.000 ihrer Leser inklusive meiner Wenigkeit unbedingt haben: Sweatshirts mit wild geprinteten Mustern von Einhörnern, die durchs Universum galoppieren, von Kurt Cobain im Familienglück, von typischen 80iger/90iger Jahre Mustern oder ganz verkitscht im Disney Design.

Es ist um uns geschehen und ich könnte mir gerade nichts Tolleres vorstellen, als einen dieser Retro-Stücke aus dem Schrank zu holen, irgendeine Jeans dazu zu kombinieren, durch meine Kindheit im Schnelldurchlauf zu hasten und vorm Fernseher anzukommen, während „Der Prinz von Bel Air“ über die Mattscheibe flimmert. Das allerdings dürfte schwer werden, denn obige Sweatshirts gibt es leider noch nicht zu kaufen. Immer diese Sache mit dem Haken.  weiterlesen

Fashion Week: Frühjahr / Sommer 2012 – Die Muster Trends

27.09.2011 um 12.41 – Allgemein Mode Trend

Muster gab es schon immer, keine Frage. Man hat sie auch schon immer getragen. Bloß nicht so exzessiv, so selbstverständlich wie heute.

Wohl dosiert platzierte man diese visuellen Explosionen in ansonsten schlicht gehaltenen Outfits, denn schon eine einzige kunterbunt-geblümte Bluse vermochte es, deren Trägerin ruckzuck in einen Paradiesvogel zwischen all dem Einheitsgrau der Straßen zu verwandeln. Damit ist jetzt schluss. Vorbei sind die Zeiten der vornehmen Zurückhaltung. Wir werden mutiger, bekennen Farbe und Form, fallen auf. Muster zu Muster, Farbe zu Farbe, Grenzen gibt es nicht. Zweiteiler die zusammen gehören, obwohl sie schon einzelnd betrachtet ein Blickfang wären, zeigten mutige Designer wie Céline schon für den Herbst, nun finden anscheinend immer mehr kreative Modeköpfe Gefallen am Auffallen. In unsere Auswahl der Trends für die kommende Sonnenzeit haben sich natürlich auch ein paar Herrschaften geschlichen, die sich schon seit langem am  Potpourri der blümeranten und graphischen Akzente bedienen: Mary Katrantzou zum Beispiel wechselt vom orientalischen Wasnelook hin zum floralen Traum und Etro bleibt seinen Ethno-Tendenzen treu. Niedlich kommt hingegen Prada daher: Mit Prilblumen und Auto-Prints. Wir fragen uns: Sind wir reif für so viel Muster? weiterlesen

Erfrischende Prints und Illustrationen von Peggy Wolf

04.05.2011 um 14.39 – Allgemein Kunst

Manchmal glauben wir zu wissen, wohin die Reise gehen soll. Nach der Schule legen wir einen weiteren Meilenstein für unser Leben fest, suchen uns eine Ausbildung oder fangen mit unserem Studium an, gehen auf Weltreise oder jobben hie und da. Oft sind wir von unseren ersten Entscheidungen beeindruckt und auch unsere engste Umgebung bestärkt uns in unserem Vorhaben. Manchmal ist es eben genau der Weg, der einem gut tut, auf den man aufbauen kann oder der einen persönlich glücklich macht. Oft sollten wir aber auch ehrlich zu uns sein und uns eingestehen, dass die Wahl des Einschlags vielleicht doch nicht genau das ist, wohin wir eigentlich gehen möchten. Es sind einfache Zufälle, neue Umgebungen oder andere Menschen, die uns ins Wanken bringen.

Die deutsche Illustratorin Peggy Wolf und ihr Lebensweg sind so ein Beispiel. Fünf Jahre Modedesign-Studium in Deutschland reichten der Kreativen einfach nicht aus, um glücklich zu sein oder sagen zu könnnen: „Das ist mein Dingen, ich werde Modedesignerin“! Nach einem kurzen Trip nach London, reinschnuppern in verschiedene Kunstgallerien und mit der Arbeit als Illustratorin für Magazine, war ihr endlich klar, dass es das sein sollte. Zwar hat sie sicher viel aus ihrem Modestudium mitgenommen und sich nicht völlig neu orientiert, einen anderen Einschlag hat sie dennoch gewählt. Seither malt und zeichnet sie derart hübsche Prints, Karten und Collagen, sodass ich euch meinen heutigen Fund und die Dame nicht länger vorenthalten möchte.

Mehr von der Künstlerin? weiterlesen

Trend: Großflächige Prints – das Lookbook von Lazy Oaf

13.04.2011 um 12.03 – Allgemein Mode Trend

Blumen, Früchte, Lebensmittel und geometrische Formendie Printlandschaft in diesem Frühling ist kunterbunt und vor allem großflächig.

An Farbe und Vielfältigkeit wird nicht gespart und wir werden zurückversetzt in längst vergessene Kindertage, zum Beispiel mit einer großen Portion Eis im Hörnchen auf einem lässig körperfernen Shirt. Besonders Zitrusfrüchte mauserten sich aber auf den Laufstegen dieser Welt zum Trend des Frühjahrs. Lazy Oaf, das 2001 in Leben gerufene britische Modelabel von Jungdesignerin Gemma Shield, lässt zudem den Disyney-Sprössling Mickey in unsere Kleiderschränke zurück kehren. weiterlesen

Pinguin-Prints von Charlotte Taylor

10.02.2011 um 16.19 – Allgemein Mode

Was war ich verliebt in die Vogel- und Kätzchen-Prints von Miu Miu für die Kollektionsstücke der vergangenen Frühjahrskollektion 2010. Zauberhafte Stücke gab es von wunderbaren Kleidchen bis hin zu Hosenanzügen – leider alle ausnahmslos nicht zu bezahlen. Und wahrscheinlich erinnert ihr euch noch an die ziemlich identische Zara-Kollektion, die diese Tierchenprints ebenfalls ganz kess aufschnappte und fast eins zu eins in ihrer Kollektion kopierte und somit bezahlbar machte. Dass diese Prints mich einfach nicht loslassen, zeigt meine Euphorie für die Kollektion der britischen Designerin Charlotte Taylor, die ich soeben bei Très Plus Cool aufspürte. Ihre Pinguin-Prints auf ihren wunderbaren Kleidern, Kurzshirts und Röcken sehen einfach fantastisch aus. Die sonnengelben Tierchen finden sich auf strahlendem Blau wieder und verleihen den schlichten Stücken einen besonderen Touch.

Charlotte Taylor machte sich 2009 an ihr eigenes Label und stellte ihre erste Linie auf der London Fashion Week Herbst/Winter 2010 vor. Seither ist sie bekannt für ihre wunderbaren Farbzusammenstellungen und klaren Designs. Um ihr Brand ein bisschen zu pushen, Behind the Scenes Material zu veröffentlichen und immer wieder eigene Fundstücke zu präsentieren hat sie sogar ihr eigenes Blog gegründet, das wir euch an dieser Stelle nur wärmstens empfehlen können. weiterlesen