Schlagwort-Archiv: Ray-Ban

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Von Polka Dots & ganz viel Gemütlichkeit

– 22.04.2015 um 10.30 – Janes Outfit Wir

Sarah

Es gibt sie natürlich auch bei uns, diese Mäh-Tage, die gleich mit dem ersten Augenaufschlag starten und drohen, gespickt mit ein paar Wehwehchen, sich durch den gesamten Tag zu ziehen. Der Rücken pickt, der Kopf auch, die Haare sind blöd und was ist überhaupt mit der Haut los? An dieser Stelle helfen eigentlich bloß zwei Sachen: Bequeme Kleidungsstück und Herzmenschen, die für Sonnenschein sorgen und mit ganz viel Verständnis und Streicheleinheiten parat stehen. Bevor ich mich also gleich auf den Weg zu Nike Jane mache, habe ich auf das alt bewährte Geheimrezept der Gemütlichkeit gesetzt – und einmal wieder zur Bollerhose gegriffen, die sich als Alltime-Favorit herausstellt und samt Cashmere-Cardigan und Tupfenbluse mein perfektes Frühlings-Trio eingeht.

Jetzt müssen eigentlich bloß die Haare wieder wachsen (sind wir denn niemals nie zufrieden?) und die Haut darf sich ein paar Nuancen dunkler färben – schon ist die Sache mit der Laune auch wieder im Lot. Na, wenn’s so flott geht. Für euch habe ich natürlich trotzdem mein Lächeln rausgepackt und gelobe an dieser Stelle Launen-Besserung – auch aus Rücksicht zu meiner Umwelt. Indianerehrenwort! weiterlesen

Dekadente Wünsche im April

– 11.04.2012 um 13.23 – Accessoire Allgemein Mode Shopping

Manchmal vermute ich, dass wir jungen Damen nicht mehr ganz sauber ticken. Bei mir verhält es sich nämlich in etwa so: Wann immer ich mir einen kleinen Traum der materiellen Art erfüllt habe, stehe ich ganz entzückt vor meinem Kleiderschrank und denke allen Ernstes: „Wie schön. Ich bin so wunschlos glücklich, dass ich mir die nächsten Monate überhaupt nichts mehr zum Anziehen kaufen brauche.“ Irgendwann, nach ein paar Wochen oder wahrscheinlich eher Tagen, sitze ich dann hier vor meinem Laptop, oder ich durchblättere Magazine, flanniere durch die Stadt oder beschäftige mich mit sonst was Inspirierendem und kapituliere vor meiner Habgier. Ja, man kann das schon fast so nennen, man flunkert sich da ja schon selbst ein bisschen an. Denn auch, wenn ich sehr wohl bedacht einkaufe und gar nicht so häufig wie man vermuten könnte, lege ich zuweilen sogar romantische Gefühle für Dies oder Das an den Tag. Furchtbar eigentlich, dass man sich nach käuflichen Dingen verzehren kann. Gut, vielleicht ist das ein wenig übertrieben, aber sagen wir es so: Würde ich einen Goldesel besitzen, ich hätte nichts gegen die oben aufgelisteten Schmuckstücke einzuwenden. Wenn sie denn plötzlich vor meiner Tür lägen oder so.

Weil ich gerade allerdings dabei bin mich zu zügeln (wieso, das erfahrt vielleicht sogar noch heute), teile ich meine Lieblingsstücke des Aprils viel lieber rein gedanklich mit euch (die meisten Stücke sind ohnehin viel zu unerschwinglich). Vielleicht findet ja wer von euch Gefallen an einem der Träume meinerseits und hat sogar noch etwas Erspartes parat? Für diesen Fall wünsche ich euch: Happy Shopping! Unvernunft kann nämlich manchmal sehr beflügelnd sein. Alle anderen sind eingeladen, mit mir zu träumen. Hätten wir aber einen Goldesel im Keller stehen, für welches Stück würden wir uns dann wohl am Ehesten entscheiden? weiterlesen

Der erste richtige Frühlingstags! Wir brauchen Sonnenbrillen! Unsere Lieblingsmodelle:

– 16.03.2012 um 14.59 – Accessoire Allgemein Shopping

Ihr Lieben, um eins vorweg zu nehmen: Ich beneide euch da draußen so so sehr. Denn ich befürchte, dass so ziemlich jeder von euch eine Sonnenbrille besitzt. Aus dem einfachen Grund, dass diese großartigen Dinger euch vor dem ewig angestrengten Blinzeln schützen, aber auch: Weil sie euch schlichtweg stehen, stimmt’s? Ich meine, ganz ehrlich, wie gut sind denn diese runden Brillen, die derzeit im Lennon-Stil über die Straßen huschen oder all die 50er-Jahre inspirierten Cat Eyes? Meine Befürchtung, dass ich auch als weise alte Frau noch brillenlos durch den Sonnenschein flanniere werde, bestätigt sich zumindest seit einigen Sommern. Es ist schlichtweg wahr, dass mir so gut wie kein Modell stehen mag. Mission Impossible. Das sagt sogar mein Optiker.

Pünktlich zum Frühlingsbeginn möcht‘ ich’s aber doch noch mal versuchen und der Hoffnung eine erneute Chance geben. Auch Sarah will sich langsam aber sicher von ihrer Wayfarer verabschieden oder zumindest eine adrette Alternative finden. Dazu motiviert hat uns Mister Spex – der virtuelle Brillenheld hat uns nämlich gebeten, einmal ordentlich in dessen Sonnenbrillen Online-Shop zu wühlen.Und obwohl wir „Ray Ban“ eigentlich nicht mehr hören können, landeten die Klassiker letztendlich doch auf unserer Wunsch-Liste. Aber welches Modell ist unser Lieblingsmodell?  weiterlesen

Ray Ban – Hype zerstört jeden Zauber

– 07.03.2011 um 16.35 – Accessoire Allgemein Trend

Ich entschuldige mich vorab bei all meinen Freunden und Lesern, deren Wayfarer entweder im Etui oder auf dem Kopfhaar schlummert. Ich mag euch immer, auch wenn ihr eine solche Brille spazieren tragt. Aber es tut mir leid. Ich kann den Namen Ray Ban nicht mehr hören, das 1952 ins Leben gerufene typischste Gestell „Wayfarer“ nicht mehr sehen und überhaupt, ich könnte kotzen ob der bunt-bebrillten, gelfrisierten, V-Ausschnit-tragenden Hipsterbrigade.

Eine ganze Generation hat das Image eines einzigen Brillenmodells zu Boden geworfen und anschließend noch mals kräftig draufgespuckt. Denn eigentlich ist sie schön, die Wayfarer, ebenso wie ihre Geschichte. 50 Jahre lang galt sie Symbol für Jugendlichkeit, Kunst und Kreativität. John Lennon, Andy Warhol, John F. Kennedy, ja alle mochten sie. So auch ich. Bis ich irgendwann, nach einem Stadtspaziergang, traumatisiert nach Hause kam. Anscheinend hatte sich eine Ray-Ban-Armee gegründet, denn wohin das Auge auch reichte, wer auch immer mir entgegen trat, alle sahen sie gleich aus im Gesicht,  alle trugen sie dieses eine Modell – gut, manches war schwarz, manches rot, blau oder grün, aber das machte es nicht besser. Schockzustand. Und Fragezeichen im Kopf. Was war denn bloß passiert?

Es mag an der zweifellos hübschen Optik gelegen haben, dass die Wayfarer so beliebt wurde. An den richtigen Leuten, welche sie im richtigen Moment trugen, aber vor allem am Hype. Was ich daraus gelernt habe: Hype zerstört jeden Zauber, es ist eben wie sooft im Leben. Und so bange ich schon jetzt um die Ray Ban Clubmaster (links im Bild). Ist sie nicht hübsch anzusehen? Fragt sich nur, wie lange noch. weiterlesen

Video: Ray-Ban’s Liebesgeschichte „Photocopy Romance“

– 06.12.2010 um 11.52 – Allgemein Film

Was haben Brillen mit einer Lovestory zu tun? Ganz einfach: wir denken an die Rosarote Brille und die Verliebtheit die einen jeden beschwingt, wenn er hindurchschaut. Klar denken ist da nicht mehr drin und das finden wir auch gut so. Und wo lernen wir unsere potentiellen Partner in der Regel kennen? Genau, im Büro. Da liegt es doch nahe, einen Kopierer, der wahrscheinlich den spannensten Büro-Gossip beherbergt, den man sich nur vorstellen kann, einmal aus dem Nähkästchen plaudern zu lassen. Gesagt getan!

Ray-Ban hat eine ganz niedliche Love-Story inszeniert, in der sich zwei Verliebte langsam näher kommen – mit all den üblichen Spielchen, mit Neckereien und dem Versuch, den anderen zu ignorieren: Photocopy Romance.
Auf kleinstem Raum verlieben sich die zwei Brillenfans schließlich ineinander – dafür brauchen sie auch lediglich 1:28 Minuten, bestehend aus 325 einzelnen Bildern. Ein ganz niedlicher Stop-Motion Filmchen, der noch dazu mit einem tollen Liebeslied „Love You Too“ von Locksley unterlegt wurde. Mal eine wirklich gelungene Idee, um die Liebe und die Brille zu vereinen. Aber seht selbst: weiterlesen