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Trend: Das Revival der Baggy-Pants?

25.08.2011 um 15.25 – Allgemein Mode Trend

Wir leben in einer Zeit, in der wir sicherlich von vielen verschiedenen Trends inspiriert und nicht selten infiziert werden, die sich aber auch gleichzeitig durch ihre immer und immer wiederkehrenden Revivals als eine Zeit getreu dem Motto „Alles ist möglich“ auszeichnet. So können sich viele von uns nicht von ihren Skinny Jeans trennen, andere wiederum sind dem Flared Jeans Trend völlig verfallen und wieder andere möchten am liebsten ständig in ihre ultra bequeme Latzhose steigen – kein Problem, denn alles ist möglich. Klassiker reihen sich an Trendstücke und nicht selten bedienen wir uns im Kleiderschrank des Herren, der einer Schatztruhe gleicht. Was wir dieser Tage aber immer häufiger sehen, sind extrem weite und silhouettenferne Jeans, die Dank Second Hand und Vintage wieder ein Revival erleben. Viel zu groß sitzen sie an zierlichen Körpern und erinnern ein Stück weit an die Hosen der angehimmelten Skater Jungens zu Teenie-Zeiten. Die trugen ihre Baggy Pants nämlich vorzugsweise mit bunt gemusterter und ebenfalls weiter Boxershorts.

Die Mädels auf den obrigen Bildern verzichten auf das Durchblitzen ihrer Unterwäsche, tragen aber mindestens ebenso weite Hosen, die zwischen locker und zu groß sitzen und kombinieren ihr Outfit mit Tops aus Spitze oder unkomplizierten, weißen Shirts. Und was meint ihr? Wahnsinnig locker und supercool oder irgendwie unangezogen und daneben gegriffen, hmm?

Via, via und via.

Entdeckt: Palazzo-Hosen

14.01.2011 um 15.19 – Allgemein Mode Trend

Ich glaube, inzwischen haben wir so beinahe jede mögliche Hosenform in der Mode kommen und gehen sehen. Karottenhosen, die längst ihr Comeback feierten, Leggings und mir immer noch rästelhaft erscheinende Jeggings, Röhren, Latz- und Schlaghosen, Boot-Cut-Jeans, Sarouel-Hosen, Chinos und so weiter und so fort. Eine Form war mir allerdings auch im letzten Jahr noch ein wenig suspekt: Die Palazzo-Variante.

Mit gutem Grund: Ich erinnere mich noch bestens an diesen einen Silvesterabend, ich schätze es war 2004, als meine Oma mit einer schwarzen Fledermaushose, wie ich sie damals nannte, den Raum betrat. Es war das Alter, in dem Erwachsene einem ab und an noch unangenehm sind und erst recht jene, die der eigenen Familie angehören. Während ich aufgrund der Blicke aller anderen im Raum ob des pompösen Outfits meiner lieben Omi am liebsten unterm Tisch versunken wäre,  erklärte diese mir in aller Seelenruhe, dass es sich bei dieser Kreation um einen „Hosenrock“ handle und dieser „damals“ total angesagt gewesen sei. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass er gigantisch war. Größentechnisch. Fortan war ich traumatisiert. weiterlesen