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	Kommentare zu: And again // Die nächste Folge aus: &#8222;Zara und seine schlechten Arbeitsbedingungen&#8220;	</title>
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		<title>
		Von: Jessica		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jessica]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2013 18:20:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein interessanter Artikel und bestimmt nicht 100% unwahr. Dennoch frage ich mich, warum ihr es so sehr und spezifisch auf (und das darf ich erwähnen) meinen Arbeitgeber abgesehen habt? Wer von ZARA/ Inditex spricht, sollte die Mitbewerber der H&#038;M Group, Bestseller, Primark etc. nicht vergessen. Gern würde ich auch erfahren, aus welchen Quellen ihr euer &quot;Wissen&quot; zieht, denn andere Pressestimmen zu zitieren, steigert nicht unbedingt die Glaubwürdigkeit. Als Interner werde ich natürlich ganz anders aufgeklärt, als die Öffentlichkeit. Doch auch diese Informationen sind für euch zugänglich, warum also nicht hinterfragen? Schlechte Presse verbreitet sich wie ein Lauffeuer, dafür seid ihr das beste Beispiel und ich finde es schade, dass ihr euren Lesern hier (explizit) vom ZARA Kauf abratet. Gespannt bin ich dagegen auf eure nächsten Outfitposts. Kein Billigshoppen mehr, ja? Anstatt der 4,95€ Basics aus Bangladesch, tragt ihr dann in Zukunft weiße Designer Shirts für 70€-100€?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Artikel und bestimmt nicht 100% unwahr. Dennoch frage ich mich, warum ihr es so sehr und spezifisch auf (und das darf ich erwähnen) meinen Arbeitgeber abgesehen habt? Wer von ZARA/ Inditex spricht, sollte die Mitbewerber der H&amp;M Group, Bestseller, Primark etc. nicht vergessen. Gern würde ich auch erfahren, aus welchen Quellen ihr euer &#8222;Wissen&#8220; zieht, denn andere Pressestimmen zu zitieren, steigert nicht unbedingt die Glaubwürdigkeit. Als Interner werde ich natürlich ganz anders aufgeklärt, als die Öffentlichkeit. Doch auch diese Informationen sind für euch zugänglich, warum also nicht hinterfragen? Schlechte Presse verbreitet sich wie ein Lauffeuer, dafür seid ihr das beste Beispiel und ich finde es schade, dass ihr euren Lesern hier (explizit) vom ZARA Kauf abratet. Gespannt bin ich dagegen auf eure nächsten Outfitposts. Kein Billigshoppen mehr, ja? Anstatt der 4,95€ Basics aus Bangladesch, tragt ihr dann in Zukunft weiße Designer Shirts für 70€-100€?</p>
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		<title>
		Von: rosie		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[rosie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 09:37:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was haben menschenunwürdige Arbeitsbedingungen mit Duschverzicht zu tun? &quot;Da ich täglich dusche, kann ich auch gleich Billiglohn-Kleidung tragen&quot;? &quot;Es wird sowieso nie alles perfekt, also versuche ich erst gar nichts zu verbessern&quot;? Soll dieses schwarz-weiss denken die Lösung sein? Mich erstaunt, wie willensschwach ihr euch selber präsentiert. &quot;Wir knicken ein, wir lassen uns den Kopf verdrehen&quot;, so lenkbar und gefügig seid ihr doch nicht wirklich, oder doch? Schon dass ihr euch als so hilflos verführbar darstellt, ist fast ein Fall für #aufschrei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben menschenunwürdige Arbeitsbedingungen mit Duschverzicht zu tun? &#8222;Da ich täglich dusche, kann ich auch gleich Billiglohn-Kleidung tragen&#8220;? &#8222;Es wird sowieso nie alles perfekt, also versuche ich erst gar nichts zu verbessern&#8220;? Soll dieses schwarz-weiss denken die Lösung sein? Mich erstaunt, wie willensschwach ihr euch selber präsentiert. &#8222;Wir knicken ein, wir lassen uns den Kopf verdrehen&#8220;, so lenkbar und gefügig seid ihr doch nicht wirklich, oder doch? Schon dass ihr euch als so hilflos verführbar darstellt, ist fast ein Fall für #aufschrei.</p>
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		<title>
		Von: anna		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 23:54:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ich denke, die verantwortung liegt bei konsumenten, wirtschaft, politik und medien. 
und dann gibts beispielsweise ngo&#039;s die sich in diesen bereichen engagieren. in der schweiz z.b. die erklärung von bern, die auch einkaufsleitfäden veröffentlicht http://www.cleanclothes.ch/p13940.html

das internationale bzw. deutsche pendant (kritisieren z.b. aktuell die conscious linie von h&#038;m)
http://www.cleanclothes.org/
http://www.sauberekleidung.de/index.php

als blog könntet ihr über solche bestrebungen z.b. mal berichten. 
und ja, ich bin selber alles andere als konsequent beim konsumieren, aber def. bewusster als noch vor einigen jahren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich denke, die verantwortung liegt bei konsumenten, wirtschaft, politik und medien.<br />
und dann gibts beispielsweise ngo&#8217;s die sich in diesen bereichen engagieren. in der schweiz z.b. die erklärung von bern, die auch einkaufsleitfäden veröffentlicht <a href="http://www.cleanclothes.ch/p13940.html" rel="nofollow ugc">http://www.cleanclothes.ch/p13940.html</a></p>
<p>das internationale bzw. deutsche pendant (kritisieren z.b. aktuell die conscious linie von h&amp;m)<br />
<a href="http://www.cleanclothes.org/" rel="nofollow ugc">http://www.cleanclothes.org/</a><br />
<a href="http://www.sauberekleidung.de/index.php" rel="nofollow ugc">http://www.sauberekleidung.de/index.php</a></p>
<p>als blog könntet ihr über solche bestrebungen z.b. mal berichten.<br />
und ja, ich bin selber alles andere als konsequent beim konsumieren, aber def. bewusster als noch vor einigen jahren</p>
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		<title>
		Von: Conny		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 15:17:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich gebe Annemarie recht: Wenn wir es alle zusammen wirklich schaffen würden, den Umsatz vieler Ketten durch Nicht-Konsum deutlich einzuschränken, verbessern die doch nicht plötzlich ihre Produktionsbedingungen. Im gegenteil, um dann den geringeren Gewinn auszugleichen würden sie wohl weniger Gehälter zahlen oder Personal entlassen... Sicher, ich denke man muss das Bewusstsein dafür stärken - ich kaufe viel viel weniger ein als vor ein paar Jahren, bzw. konsumiere bewusster, frage mich ob ich das wirklich kaufen möchte. Ich fahre mit dem Rad und habe kein Auto, und mein iPhone hab ich auch schon seit 4 Jahren (wozu ersetzen wenn es noch prima funktioniert?!) - aber alles radikal ändern zu können ist meiner Meinung nach Utopie, vor allem wenn die Unternehmen nicht mitspielen wollen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe Annemarie recht: Wenn wir es alle zusammen wirklich schaffen würden, den Umsatz vieler Ketten durch Nicht-Konsum deutlich einzuschränken, verbessern die doch nicht plötzlich ihre Produktionsbedingungen. Im gegenteil, um dann den geringeren Gewinn auszugleichen würden sie wohl weniger Gehälter zahlen oder Personal entlassen&#8230; Sicher, ich denke man muss das Bewusstsein dafür stärken &#8211; ich kaufe viel viel weniger ein als vor ein paar Jahren, bzw. konsumiere bewusster, frage mich ob ich das wirklich kaufen möchte. Ich fahre mit dem Rad und habe kein Auto, und mein iPhone hab ich auch schon seit 4 Jahren (wozu ersetzen wenn es noch prima funktioniert?!) &#8211; aber alles radikal ändern zu können ist meiner Meinung nach Utopie, vor allem wenn die Unternehmen nicht mitspielen wollen&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Debbie		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Debbie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 10:05:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich muss Annemarie da irgendwo recht geben. Klar, jeder kann sich entscheiden, wo er einkauft und was er selbst zum Weltfrieden beisteuern will, aber in wie weit kann man das wirklich?! Bio zu leben und nur Designer-Teile, am besten noch von unbekannteren Deutschen die am Besten auch noch in Deutschland produzieren, zu kaufen, ist wirklich den Wenigsten möglich. Niemand von uns und gerade in unserem Alter, der Zielgruppe von Zara, H&#038;M und Co, ist so reich, dass er es sich leisten kann, teurere No-Name-Produkte zu kaufen. Oder auf den Bio-Markt zu gehen. Wo darf man dann überhaupt noch einkaufen? Ich sehe da ebenfalls die WWO und die Staaten in der Verantwortung, den Großkonzernen auf die Finger zu hauen und bestimmte Arbeitsbedingungen zu erzwingen. Zara würde dann immernoch riesige Umsätze machen und wir müssten ebenfalls nicht NOCH mehr Geld für billige Viskose und schlechte Verarbeitung zahlen. Schwieriges Thema, aber dadurch, dass es jetzt überall in den Medien ist und jeder sich über Zara aufregt, werden die sich hoffentlich auch ein paar Gedanken machen, wie es weitergeht. Oder sich die nächste gute PR-Strategie überlegen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss Annemarie da irgendwo recht geben. Klar, jeder kann sich entscheiden, wo er einkauft und was er selbst zum Weltfrieden beisteuern will, aber in wie weit kann man das wirklich?! Bio zu leben und nur Designer-Teile, am besten noch von unbekannteren Deutschen die am Besten auch noch in Deutschland produzieren, zu kaufen, ist wirklich den Wenigsten möglich. Niemand von uns und gerade in unserem Alter, der Zielgruppe von Zara, H&amp;M und Co, ist so reich, dass er es sich leisten kann, teurere No-Name-Produkte zu kaufen. Oder auf den Bio-Markt zu gehen. Wo darf man dann überhaupt noch einkaufen? Ich sehe da ebenfalls die WWO und die Staaten in der Verantwortung, den Großkonzernen auf die Finger zu hauen und bestimmte Arbeitsbedingungen zu erzwingen. Zara würde dann immernoch riesige Umsätze machen und wir müssten ebenfalls nicht NOCH mehr Geld für billige Viskose und schlechte Verarbeitung zahlen. Schwieriges Thema, aber dadurch, dass es jetzt überall in den Medien ist und jeder sich über Zara aufregt, werden die sich hoffentlich auch ein paar Gedanken machen, wie es weitergeht. Oder sich die nächste gute PR-Strategie überlegen…</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Miriam Giehler via Facebook		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Miriam Giehler via Facebook]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 18:32:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr gut auf den Punkt gebracht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut auf den Punkt gebracht!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Betül Yazici Uzuner via Facebook		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Betül Yazici Uzuner via Facebook]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 18:13:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt einige fair traide ketten. Zb american apparel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einige fair traide ketten. Zb american apparel.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klara		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2013/04/05/and-again-die-nachste-folge-aus-zara-und-seine-schlechten-arbeitsbedingungen/comment-page-1/#comment-29165</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klara]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 18:06:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und wie haben sich eigentlich die Arbeitsbedingungen bei Nike entwickelt?

http://www.spiegel.de/wirtschaft/miserable-arbeitsbedingungen-gewerkschaften-kritisieren-nike-co-a-548579.html

Das könnte man ja in Barcelona gleich mal erfragen. Fände es wichtig, wenn sich Modeblogs auch mehr den dunklen Seiten annehmen und sich mehr dem Thema Nachhaltigkeit widmen würden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wie haben sich eigentlich die Arbeitsbedingungen bei Nike entwickelt?</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/miserable-arbeitsbedingungen-gewerkschaften-kritisieren-nike-co-a-548579.html" rel="nofollow ugc">http://www.spiegel.de/wirtschaft/miserable-arbeitsbedingungen-gewerkschaften-kritisieren-nike-co-a-548579.html</a></p>
<p>Das könnte man ja in Barcelona gleich mal erfragen. Fände es wichtig, wenn sich Modeblogs auch mehr den dunklen Seiten annehmen und sich mehr dem Thema Nachhaltigkeit widmen würden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Annemarie		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2013/04/05/and-again-die-nachste-folge-aus-zara-und-seine-schlechten-arbeitsbedingungen/comment-page-1/#comment-29158</link>

		<dc:creator><![CDATA[Annemarie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 17:29:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seh ich anders. Meiner Meinung nach liegt die Verantwortung in den Wirtschaftsunternehmen und auch in der Politik. Letztere weil sie der Ausbeutung einen Riegel vorschieben könnten, wenn sie nur wollten, was sie aber nicht tun. Und erstere weil sie gewissenlos die Leute ausbeuten und die Gehälter drücken wo sie nur können. Es mag hier in Deutschland noch nicht ganz so krass zugehen, aber der Trend ist auch hier zu spüren (ich sage nur: Zeitarbeiter, Zalando Bericht im ZDF, von mir aus auch Amazon etc., es ist doch überall dasselbe!). 

Denn: Woran spart die Wirtschaft am liebsten? Na an Arbeitskräften! bzw. Gehältern. Und zwar nicht deshalb, damit wir Endverbraucher billiger einkaufen können, sondern um den eigenen Gewinn zu maximieren. Falls es zu den Preisen, die aktuell üblich sind, nicht möglich ist, bessere Löhne zu zahlen, dann sollen sie die Preise für Kleidung halt anheben. 

Aber - ich wette, dass was dann mehr an Geld reinkäme, das würde trotzdem nicht bei den armen Angestellten landen - sondern im Portemonnaie der reichen Wirtschaftsbosse. Jede Wette!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seh ich anders. Meiner Meinung nach liegt die Verantwortung in den Wirtschaftsunternehmen und auch in der Politik. Letztere weil sie der Ausbeutung einen Riegel vorschieben könnten, wenn sie nur wollten, was sie aber nicht tun. Und erstere weil sie gewissenlos die Leute ausbeuten und die Gehälter drücken wo sie nur können. Es mag hier in Deutschland noch nicht ganz so krass zugehen, aber der Trend ist auch hier zu spüren (ich sage nur: Zeitarbeiter, Zalando Bericht im ZDF, von mir aus auch Amazon etc., es ist doch überall dasselbe!). </p>
<p>Denn: Woran spart die Wirtschaft am liebsten? Na an Arbeitskräften! bzw. Gehältern. Und zwar nicht deshalb, damit wir Endverbraucher billiger einkaufen können, sondern um den eigenen Gewinn zu maximieren. Falls es zu den Preisen, die aktuell üblich sind, nicht möglich ist, bessere Löhne zu zahlen, dann sollen sie die Preise für Kleidung halt anheben. </p>
<p>Aber &#8211; ich wette, dass was dann mehr an Geld reinkäme, das würde trotzdem nicht bei den armen Angestellten landen &#8211; sondern im Portemonnaie der reichen Wirtschaftsbosse. Jede Wette!</p>
]]></content:encoded>
		
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