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	Kommentare zu: &#8222;Ihr seid doch alle Markengeil&#8220; &#8211; Only NYC Sommer 2013 &#038; die Sache mit dem Labeling	</title>
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		<title>
		Von: Die 8 Blogger Favoriten mit Nike von This is Jane Wayne &#124; Kauf Dich Glücklich Blog		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Die 8 Blogger Favoriten mit Nike von This is Jane Wayne &#124; Kauf Dich Glücklich Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2014 17:05:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] bei uns aber sowas von hoch im Kurs! Denn wer sich kritisch mit Period Tees, Thigh Gaps oder Markengeilheit auseinandersetzt und sich das Motto „Was stimmt, darf man sagen“ auf die Fahne schreibt, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] bei uns aber sowas von hoch im Kurs! Denn wer sich kritisch mit Period Tees, Thigh Gaps oder Markengeilheit auseinandersetzt und sich das Motto „Was stimmt, darf man sagen“ auf die Fahne schreibt, den [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Nike		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2013 11:05:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ach, und noch was: Es ist nicht einfach, 360 Tage im Jahr Artikel zu schreiben. Da kommt die Inspiration von überall her - und eben gerne auch aus Kommentaren! 
&#060;3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, und noch was: Es ist nicht einfach, 360 Tage im Jahr Artikel zu schreiben. Da kommt die Inspiration von überall her &#8211; und eben gerne auch aus Kommentaren!<br />
&lt;3</p>
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		<title>
		Von: Nike		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2013 11:04:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Schmuuv, liebe Therese, liebe Lena:
 Ich find&#039; mich ganz gut so wie ich bin und ich find&#039; auch meine Artikel ganz gut, sonst würde ich sie ja nicht veröffentlichen. Bloß geht es uns hier nicht darum, immer nur die tollen Dinge aufzugreifen, sondern um öffentliche Diskussion, wenn wir uns, wie jeder Mensch, mal unsicher sind. Und genau daraus entstehen dann Artikel wie diese und genau das macht es für viele Leser auch spannend. Wir sind eben keine Abziehbilder und natürlich haben wir auch mal ein schlechtes Gewissen. Ich kann das auch mit Freundinnen besprechen, aber an den Leserzahlen sehen wir, dass sich offenbar viele mit ähnlichen Fragen wie diesen beschäftigen. Außerdem ist die Anteilnahme hoch, was uns auch sehr wichtig ist, denn kritische Leser sind ein Segen - und ihr gehört ja nunmal auch zu den Menschen, die das hier lesen und kommentieren. 
Abgesehen davon, enden nicht &quot;alle&quot; Kommentare &quot;sofort&quot; in so einem Artikel. Ich glaube, insgesamt kann man das einer Hand abzählen, nur kamen jetzt eben zwei hintereinander. 
Ich freue mich über eure Kommentare und mache trotzdem alles ganz genau so wie ich es für richtig halte, sonst könnte ich ja auch bei der Glamour arbeiten. Meine Frage wäre jetzt: Wollt ihr künftig nur noch Lookbookbilder, wollt ihr, dass ich mich künftig von euch formen lasse und genau das schreibe, was ihr wollt? Das wäre doch quatsch udn ziemlich langweilig, deshalb kann ich diese Kritik nur teilweise annehmen. Pseudo-soziale Artikel schreibe ich übrigens auch nicht. Jedenfalls liegt es nicht in eurem Ermessen, das zu beurteilen, denn ich gehen davon aus, dass wir uns noch nie begegnet sind und dass ihr zudem nicht wissen könnt, wie es um mein Verhalten steht. Und hier verstehe ich schon wieder etwas nicht? Bezogen auf diesen Artikel, welches Verhalten soll ich denn eigentlich konsequent ändern? Nur noch Logo-Pullis kaufen, oder überhaupt keinen mehr? Ich stehe auf dem Schlauch. 
Liebste Grüße, Nike]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schmuuv, liebe Therese, liebe Lena:<br />
 Ich find&#8216; mich ganz gut so wie ich bin und ich find&#8216; auch meine Artikel ganz gut, sonst würde ich sie ja nicht veröffentlichen. Bloß geht es uns hier nicht darum, immer nur die tollen Dinge aufzugreifen, sondern um öffentliche Diskussion, wenn wir uns, wie jeder Mensch, mal unsicher sind. Und genau daraus entstehen dann Artikel wie diese und genau das macht es für viele Leser auch spannend. Wir sind eben keine Abziehbilder und natürlich haben wir auch mal ein schlechtes Gewissen. Ich kann das auch mit Freundinnen besprechen, aber an den Leserzahlen sehen wir, dass sich offenbar viele mit ähnlichen Fragen wie diesen beschäftigen. Außerdem ist die Anteilnahme hoch, was uns auch sehr wichtig ist, denn kritische Leser sind ein Segen &#8211; und ihr gehört ja nunmal auch zu den Menschen, die das hier lesen und kommentieren.<br />
Abgesehen davon, enden nicht &#8222;alle&#8220; Kommentare &#8222;sofort&#8220; in so einem Artikel. Ich glaube, insgesamt kann man das einer Hand abzählen, nur kamen jetzt eben zwei hintereinander.<br />
Ich freue mich über eure Kommentare und mache trotzdem alles ganz genau so wie ich es für richtig halte, sonst könnte ich ja auch bei der Glamour arbeiten. Meine Frage wäre jetzt: Wollt ihr künftig nur noch Lookbookbilder, wollt ihr, dass ich mich künftig von euch formen lasse und genau das schreibe, was ihr wollt? Das wäre doch quatsch udn ziemlich langweilig, deshalb kann ich diese Kritik nur teilweise annehmen. Pseudo-soziale Artikel schreibe ich übrigens auch nicht. Jedenfalls liegt es nicht in eurem Ermessen, das zu beurteilen, denn ich gehen davon aus, dass wir uns noch nie begegnet sind und dass ihr zudem nicht wissen könnt, wie es um mein Verhalten steht. Und hier verstehe ich schon wieder etwas nicht? Bezogen auf diesen Artikel, welches Verhalten soll ich denn eigentlich konsequent ändern? Nur noch Logo-Pullis kaufen, oder überhaupt keinen mehr? Ich stehe auf dem Schlauch.<br />
Liebste Grüße, Nike</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Therese		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Therese]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2013 10:12:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann schmuuv und Lena nur Recht geben. Abnehmen kann man Nike ihren Sinneswandel nicht. Mir kommt es immer so vor als ob sie mit ihrer Art versucht, anderen ein schlechtes Gewissen einzureden, was sie selber hat. Die ständigen pseudo sozialen Artikel nerven. Soll sie doch konsequent ihr Verhalten ändern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann schmuuv und Lena nur Recht geben. Abnehmen kann man Nike ihren Sinneswandel nicht. Mir kommt es immer so vor als ob sie mit ihrer Art versucht, anderen ein schlechtes Gewissen einzureden, was sie selber hat. Die ständigen pseudo sozialen Artikel nerven. Soll sie doch konsequent ihr Verhalten ändern</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: schmuuv		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schmuuv]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jun 2013 21:29:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da muss ich Lena Recht geben. Irgendwie finde ich es auch langsam nervig, dass hier alle negativen Kommentare zu instagram-Fotos oder sämtlichen Texten direkt in einem Rechtfertigungs-Artikel enden bis hunderte Leser wieder Lobeshymnen schreiben. Tauchen dann 1-2 fragende Kritiker auf, ist am nächsten Tag die neue Diskussion wieder eröffnet. Schade!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da muss ich Lena Recht geben. Irgendwie finde ich es auch langsam nervig, dass hier alle negativen Kommentare zu instagram-Fotos oder sämtlichen Texten direkt in einem Rechtfertigungs-Artikel enden bis hunderte Leser wieder Lobeshymnen schreiben. Tauchen dann 1-2 fragende Kritiker auf, ist am nächsten Tag die neue Diskussion wieder eröffnet. Schade!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lena		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jun 2013 10:05:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Manchmal frage ich mich schon ob es hier nicht eher um ne Selbstfindungsgeschichte geht. Zuerst er feurige Artikel über &quot;ich fühl mich trotz 11 kg mehr wohl in meinem Körper und lass mir nix mehr einreden&quot; und jetzt &quot;ich lass mir nix mehr sagen und kaufe was ich will&quot;. 
Klar das gefällt so ziemlich jedem Mädel da draussen. Fühlen sich doch fast alle zu dick. Hat doch fast jede ein fragwürdiges Konsumverhalten. Mich nervt diese Rechtfertigung auch langsam. Wie wäre es mal mit &quot;Ich steh dazu&quot;. Nicht jede die sich KEINE 200€ Bluse kauft ist ein wahlloses shopping mostern mit 1000 6,90 € Polyesterteilen  im überfüllten Kleiderschrank. Es ist einfach Wahnsinn das mit den Klamotten bzw. dem lifestyle und der Kohle die dafür rausgehauen wird. 

Ich hab auch nen 400€ Stefanel-Mantel im SChrank, 300€ RAchel Comey Schuhe und ich kaufe gerne bestimmte Marken weil ich gemerkt habe dass mir die Schnitte stehen und die Quailität in Ordnung ist. Trotzdem finde ich das irgendwo nicht anständig. Denn ich habe auch keine Balance, sprich ich tue nichts zum Ausgleich. Ich könnte zb. eine Patenschaft übernehmen für ein Kind in Afrika oder sonstwo für 30€ im Monat. Tu ich nicht weil ich mich nicht mit zusätzlichen Kosten belasten will. Ich weiss das es falsch von mir ist. Und ich hab da auch ein schlechtes Gewissen. Trtozdem werde ich nicht aufhören mit schöne Dinge zu kaufen. Ich lebe einfach damit und behalte es im Hinterkopf dass ich auch die Aufgabe habe etwas zurückzugeben. IRGENDWANN. 
Was ich damit sagen will: ich hab das GEfühl hier wird sich schlechtes Gewissen von der Seele geschrieben und wenn man 80 positive Kommentare dazu aufploppen ist die Welt wieder in Ordnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal frage ich mich schon ob es hier nicht eher um ne Selbstfindungsgeschichte geht. Zuerst er feurige Artikel über &#8222;ich fühl mich trotz 11 kg mehr wohl in meinem Körper und lass mir nix mehr einreden&#8220; und jetzt &#8222;ich lass mir nix mehr sagen und kaufe was ich will&#8220;.<br />
Klar das gefällt so ziemlich jedem Mädel da draussen. Fühlen sich doch fast alle zu dick. Hat doch fast jede ein fragwürdiges Konsumverhalten. Mich nervt diese Rechtfertigung auch langsam. Wie wäre es mal mit &#8222;Ich steh dazu&#8220;. Nicht jede die sich KEINE 200€ Bluse kauft ist ein wahlloses shopping mostern mit 1000 6,90 € Polyesterteilen  im überfüllten Kleiderschrank. Es ist einfach Wahnsinn das mit den Klamotten bzw. dem lifestyle und der Kohle die dafür rausgehauen wird. </p>
<p>Ich hab auch nen 400€ Stefanel-Mantel im SChrank, 300€ RAchel Comey Schuhe und ich kaufe gerne bestimmte Marken weil ich gemerkt habe dass mir die Schnitte stehen und die Quailität in Ordnung ist. Trotzdem finde ich das irgendwo nicht anständig. Denn ich habe auch keine Balance, sprich ich tue nichts zum Ausgleich. Ich könnte zb. eine Patenschaft übernehmen für ein Kind in Afrika oder sonstwo für 30€ im Monat. Tu ich nicht weil ich mich nicht mit zusätzlichen Kosten belasten will. Ich weiss das es falsch von mir ist. Und ich hab da auch ein schlechtes Gewissen. Trtozdem werde ich nicht aufhören mit schöne Dinge zu kaufen. Ich lebe einfach damit und behalte es im Hinterkopf dass ich auch die Aufgabe habe etwas zurückzugeben. IRGENDWANN.<br />
Was ich damit sagen will: ich hab das GEfühl hier wird sich schlechtes Gewissen von der Seele geschrieben und wenn man 80 positive Kommentare dazu aufploppen ist die Welt wieder in Ordnung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alia		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 19:43:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist Mode nicht Distinktion? Und vielleicht rührt der Antieinstellung gegenüber Marken eher daher, dass die Träger sich ja bewusst abheben wollen. Man kann sich ja durch viele verschiedene Arten abgrenzen. Ein Weg ist eben Vorsprung durch Geld. Ob der Businessmann mit rahmengenähten Lederschuh ist oder auch die Tegernseetanten in Moncler.  Das ist nicht neu. Diese Distinktion ist auch so gewollt. Das liest sich auch wieder klar aus den Kommentaren hier raus. Denn alle anderen sind natürlich nur neidisch und schleppen dauern Billigschrott nach Hause. 

Und es gibt auch andere Menschen, die viel und hart und während des Stuiums arbeiten und trotzdem keine 500 pro Monat oder 220 Euro ausgeben können! Selbst Studierte mit gutem Job. Ich nehme mal an, dass sich hier viele Medienmenschen tummeln. Aus KFA-Zahlen geht hervor, dass die meisten um die 1000 Euro verdienen. Die sind alle faul und nicht klug genug, um ordentlich Geld zu verdienen? 

Ich habe mal als Sales-Managerin bei einem großen Modehersteller aus England gearbeitet. Die haben in oder neben den gleichen Fabriken gefertigt, wie die gern genannten Zara/H&#038;M/Primark. Das Argument zählt also auch nicht immer. Und von dem Herstellungs-,über den Einkaufs- bis zum Verkaufspreis waren zudem schon sehr große Magen drin. Zahlt man für die Idee, aber auch, weil andere das nicht zahlen können.

Habe letztens in einem Laden ein schönes Gespräch mit bekommen:
Mann: die Schuhe (380 Euro) gibt es in einem anderen Laden runter gesetzt. Nur noch 280 Euro Das müssen Sie dem Hersteller mal sagen, dass das nicht geht. Wer dann alles damit rum läuft.

Während die gut betuchten sich auch bei den günstigen Marken tütenweise eindecken können, geht die Gleichung umgekehrt nicht unbedingt auf. Auch nicht mir Sparen.

Bewusster kaufen ist toll - aber nicht als Synonym für Markenkleidung. Weil das ist am Ende genau das, worüber Du/ihr Euch hier auslasst. Eine unfaire Beurteilung einer Kaufentscheidung. 

Letztendlich funktioniert doch alles nach dem Prinzip: 
1/3 der Leute finden gut, was man macht oder trägt, 1/3 nicht und 1/3 ist es egal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Mode nicht Distinktion? Und vielleicht rührt der Antieinstellung gegenüber Marken eher daher, dass die Träger sich ja bewusst abheben wollen. Man kann sich ja durch viele verschiedene Arten abgrenzen. Ein Weg ist eben Vorsprung durch Geld. Ob der Businessmann mit rahmengenähten Lederschuh ist oder auch die Tegernseetanten in Moncler.  Das ist nicht neu. Diese Distinktion ist auch so gewollt. Das liest sich auch wieder klar aus den Kommentaren hier raus. Denn alle anderen sind natürlich nur neidisch und schleppen dauern Billigschrott nach Hause. </p>
<p>Und es gibt auch andere Menschen, die viel und hart und während des Stuiums arbeiten und trotzdem keine 500 pro Monat oder 220 Euro ausgeben können! Selbst Studierte mit gutem Job. Ich nehme mal an, dass sich hier viele Medienmenschen tummeln. Aus KFA-Zahlen geht hervor, dass die meisten um die 1000 Euro verdienen. Die sind alle faul und nicht klug genug, um ordentlich Geld zu verdienen? </p>
<p>Ich habe mal als Sales-Managerin bei einem großen Modehersteller aus England gearbeitet. Die haben in oder neben den gleichen Fabriken gefertigt, wie die gern genannten Zara/H&amp;M/Primark. Das Argument zählt also auch nicht immer. Und von dem Herstellungs-,über den Einkaufs- bis zum Verkaufspreis waren zudem schon sehr große Magen drin. Zahlt man für die Idee, aber auch, weil andere das nicht zahlen können.</p>
<p>Habe letztens in einem Laden ein schönes Gespräch mit bekommen:<br />
Mann: die Schuhe (380 Euro) gibt es in einem anderen Laden runter gesetzt. Nur noch 280 Euro Das müssen Sie dem Hersteller mal sagen, dass das nicht geht. Wer dann alles damit rum läuft.</p>
<p>Während die gut betuchten sich auch bei den günstigen Marken tütenweise eindecken können, geht die Gleichung umgekehrt nicht unbedingt auf. Auch nicht mir Sparen.</p>
<p>Bewusster kaufen ist toll &#8211; aber nicht als Synonym für Markenkleidung. Weil das ist am Ende genau das, worüber Du/ihr Euch hier auslasst. Eine unfaire Beurteilung einer Kaufentscheidung. </p>
<p>Letztendlich funktioniert doch alles nach dem Prinzip:<br />
1/3 der Leute finden gut, was man macht oder trägt, 1/3 nicht und 1/3 ist es egal.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Patty		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2013/06/21/ihr-seid-doch-alle-markengeil-only-nyc-sommer-2013-die-sache-mit-dem-labeling/comment-page-1/#comment-33276</link>

		<dc:creator><![CDATA[Patty]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 19:22:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[free your mind and the rest will follow]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>free your mind and the rest will follow</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: maja		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2013/06/21/ihr-seid-doch-alle-markengeil-only-nyc-sommer-2013-die-sache-mit-dem-labeling/comment-page-1/#comment-33273</link>

		<dc:creator><![CDATA[maja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 18:15:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erstmal vorweg: Rechtfertigen sollte man sich nur vor sich selbst.

Ich würde &quot;Labeling&quot; als Lebenseinstellung bezeichnen, da die eigene Lebenseinstellung in der Art wie ich mich kleide und style deutlich wird, stellt es meiner Meinung nach definitiv einen Gegenpol sowohl zum &quot;Wissenschaftler&quot; als auch zum &quot;Puristen&quot; dar. Es ist also das eigene Ästhetikempfinden, dass über die &quot;Markengeilheit&quot; urteilt. Der &quot;wissenschaftliche Purist&quot; grenzt sich somit deutlich von Markenträger ab, gezielt und vollkomemen bewusst.Ob und welcher von beiden modisch auf einer höheren Stufe steht, darf jeder für sich selbst entscheiden.  Der &quot;Wissenschaftler&quot; als eine Verkörperug des Intellektuellen definiert sich hauptsächlich über das &quot;Innere&quot; (Wissen, Geist, Eloquenz), dass bedeutet aber nicht, dass dies alles unmodisch sein muss. (Ich denke da an den Intellektuellen a la Jarvis Cocker). Der Begriff Purismus sagt es ja schon deutlich, es geht um das Pure, die Essenz, für mich bedeutet das in Hinsicht auf Mode keine Labels, die sind ja schließlich eher &quot;schmuckes&quot; Beiwerk und für den Schnitt des Kleidungstückes und die Silhouette eher unwichtig: ein Pullover mit einem Tigerkopf ist ein Pullover  + Tigerkopf. 
Ich habe noch nie Labels zur Schau gestellt und werde das wohl auch niemals machen, das bedeutet nicht das ich Design ablehne, ich finde es persönlich einfach nur unästhetisch. 
Klar kann man sich nie vollkommen von Vorurteilen frei machen und ich denke aufgrund meiner persönlichen Vorlieben und meines persönlichen Umfelds, würde ich im Zweifelsfall dazu tendieren, einer Person, die  nur &quot;Markekleidung&quot; trägt (und zwar deutlcih sichtbar als solche gekennzeichnet), weniger Selbstbewusstsein und ein geringeres Selbstwertgefühl zu attestieren. So ist das Leben und wer keine Vorurteil hat, der soll den ersten Stein werfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal vorweg: Rechtfertigen sollte man sich nur vor sich selbst.</p>
<p>Ich würde &#8222;Labeling&#8220; als Lebenseinstellung bezeichnen, da die eigene Lebenseinstellung in der Art wie ich mich kleide und style deutlich wird, stellt es meiner Meinung nach definitiv einen Gegenpol sowohl zum &#8222;Wissenschaftler&#8220; als auch zum &#8222;Puristen&#8220; dar. Es ist also das eigene Ästhetikempfinden, dass über die &#8222;Markengeilheit&#8220; urteilt. Der &#8222;wissenschaftliche Purist&#8220; grenzt sich somit deutlich von Markenträger ab, gezielt und vollkomemen bewusst.Ob und welcher von beiden modisch auf einer höheren Stufe steht, darf jeder für sich selbst entscheiden.  Der &#8222;Wissenschaftler&#8220; als eine Verkörperug des Intellektuellen definiert sich hauptsächlich über das &#8222;Innere&#8220; (Wissen, Geist, Eloquenz), dass bedeutet aber nicht, dass dies alles unmodisch sein muss. (Ich denke da an den Intellektuellen a la Jarvis Cocker). Der Begriff Purismus sagt es ja schon deutlich, es geht um das Pure, die Essenz, für mich bedeutet das in Hinsicht auf Mode keine Labels, die sind ja schließlich eher &#8222;schmuckes&#8220; Beiwerk und für den Schnitt des Kleidungstückes und die Silhouette eher unwichtig: ein Pullover mit einem Tigerkopf ist ein Pullover  + Tigerkopf.<br />
Ich habe noch nie Labels zur Schau gestellt und werde das wohl auch niemals machen, das bedeutet nicht das ich Design ablehne, ich finde es persönlich einfach nur unästhetisch.<br />
Klar kann man sich nie vollkommen von Vorurteilen frei machen und ich denke aufgrund meiner persönlichen Vorlieben und meines persönlichen Umfelds, würde ich im Zweifelsfall dazu tendieren, einer Person, die  nur &#8222;Markekleidung&#8220; trägt (und zwar deutlcih sichtbar als solche gekennzeichnet), weniger Selbstbewusstsein und ein geringeres Selbstwertgefühl zu attestieren. So ist das Leben und wer keine Vorurteil hat, der soll den ersten Stein werfen.</p>
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