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	Kommentare zu: Trendforscherin Li Edelkoort behauptet:  FASHION IS DEAD.	</title>
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		<title>
		Von: Emma		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/03/04/fashion-is-dead-ich-kann-es-nicht-mehr-horen/comment-page-1/#comment-2778470</link>

		<dc:creator><![CDATA[Emma]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2016 15:42:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Li Edelkoort lt. Süddeutsche Zeitung weltweit einflussreichste Trentforscherin für Mode und Design.
&quot;Ihr Kommentar &quot;Ich ahne, was Frauen in ein paar Saisons tragen wollen, noch bevor sie es wissen. Reine Intuition.&quot;  Ein Satz der sehr nach dem D i k t a t  klingt: &quot; Ihr könnt alle sagen und denken was ihr wollt, aber ich habe recht!&quot; 
Von 1982 bis 2012 arbeitete ich mit meinem verstorbenen Ehemann, in seiner Handels-Agentur (CDH) für die Textilbranche &quot;Stoffe und Zutaten&quot; für internationale Webereien. Unsere Kunden, a l l e namhaften Konfektionäre im deutschsprachigen Raum. 
Leider - ein Hinweis an Frau Edelkoort wurde das nicht überprüft, ob ihre Vorhersagen zutrafen. 
Die Mechanismen denen man unterlag sind bekannt. Ungeachtet der knochenharten Preispolitik, die fehlenden kleinen Mengengrößen um alleine schon die Bemusterungen zu realisieren.
Kreativität ist auch nicht erlernbar. Man zwingt junge Menschen sich den altgebackenen Ausbildungsformen zu unterwerfen, nimmt ihnen dabei die Kraft sich zu entwickeln. So bleiben die, die immer recht haben im Geschäft und erhalten noch dazu die Bewunderung. 
Alles was ich bei den Vorlagen gelernt habe ist, dass die wirklich Vorausschauenden, gar nicht so nach außen gehen. Ihre Intuition und glückliches Gespür für Menschen, für Strömungen und Zeitgeist lässt ein Mode-Unternehmen wachsen, um es am Leben zu erhalten. Prognosen wären Verrat. &quot;Ein Weiß-Blauer Streifen (Himmel) geht immer, in jeder Saison&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Li Edelkoort lt. Süddeutsche Zeitung weltweit einflussreichste Trentforscherin für Mode und Design.<br />
&#8222;Ihr Kommentar &#8222;Ich ahne, was Frauen in ein paar Saisons tragen wollen, noch bevor sie es wissen. Reine Intuition.&#8220;  Ein Satz der sehr nach dem D i k t a t  klingt: &#8220; Ihr könnt alle sagen und denken was ihr wollt, aber ich habe recht!&#8220;<br />
Von 1982 bis 2012 arbeitete ich mit meinem verstorbenen Ehemann, in seiner Handels-Agentur (CDH) für die Textilbranche &#8222;Stoffe und Zutaten&#8220; für internationale Webereien. Unsere Kunden, a l l e namhaften Konfektionäre im deutschsprachigen Raum.<br />
Leider &#8211; ein Hinweis an Frau Edelkoort wurde das nicht überprüft, ob ihre Vorhersagen zutrafen.<br />
Die Mechanismen denen man unterlag sind bekannt. Ungeachtet der knochenharten Preispolitik, die fehlenden kleinen Mengengrößen um alleine schon die Bemusterungen zu realisieren.<br />
Kreativität ist auch nicht erlernbar. Man zwingt junge Menschen sich den altgebackenen Ausbildungsformen zu unterwerfen, nimmt ihnen dabei die Kraft sich zu entwickeln. So bleiben die, die immer recht haben im Geschäft und erhalten noch dazu die Bewunderung.<br />
Alles was ich bei den Vorlagen gelernt habe ist, dass die wirklich Vorausschauenden, gar nicht so nach außen gehen. Ihre Intuition und glückliches Gespür für Menschen, für Strömungen und Zeitgeist lässt ein Mode-Unternehmen wachsen, um es am Leben zu erhalten. Prognosen wären Verrat. &#8222;Ein Weiß-Blauer Streifen (Himmel) geht immer, in jeder Saison&#8220;.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: SoSo		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/03/04/fashion-is-dead-ich-kann-es-nicht-mehr-horen/comment-page-1/#comment-2290197</link>

		<dc:creator><![CDATA[SoSo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 11:31:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich versteh nicht ganz wieso du sagst das sie sich ins Aus manövrieren indem sie die Art und Länge der Shows kritisieren! Vielmehr entlarvt ihr euch das es euch eher um den Konsum geht als an den Anspruch an was Mode und Fashionshows durchaus leisten könnten oder vielleicht mal geleistet haben. Man ist also lieber bei 10 verschiedenen Shows dabei als an wenigen guten. Natürlich leidet bei solch einer Einstellung die Qualität. 
Ich finde auch diesen leidigen Spruch &quot;Mode ist Business&quot; unfassbar schlimm! Höchstwahrscheinlich ist das so heute, aber es war nicht immer so und es muss auch nicht so sein. Wieso auch? Nicht jeder muss an dem Business partizipieren oder (ausschließlich) davon leben! Und auch der Spruch &quot;Mode muss tragbar sein&quot;, verdeutlich nur mehr das man eigentlich Kleidungsstücke meint! Der große Vorteil von Mode, weshalb eben Fashionshows doch notwendig waren, war, das Mode mehr transportiert hat als einzelne Kleidungsstücke und diese deshalb durchaus nicht tragbar sein müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versteh nicht ganz wieso du sagst das sie sich ins Aus manövrieren indem sie die Art und Länge der Shows kritisieren! Vielmehr entlarvt ihr euch das es euch eher um den Konsum geht als an den Anspruch an was Mode und Fashionshows durchaus leisten könnten oder vielleicht mal geleistet haben. Man ist also lieber bei 10 verschiedenen Shows dabei als an wenigen guten. Natürlich leidet bei solch einer Einstellung die Qualität.<br />
Ich finde auch diesen leidigen Spruch &#8222;Mode ist Business&#8220; unfassbar schlimm! Höchstwahrscheinlich ist das so heute, aber es war nicht immer so und es muss auch nicht so sein. Wieso auch? Nicht jeder muss an dem Business partizipieren oder (ausschließlich) davon leben! Und auch der Spruch &#8222;Mode muss tragbar sein&#8220;, verdeutlich nur mehr das man eigentlich Kleidungsstücke meint! Der große Vorteil von Mode, weshalb eben Fashionshows doch notwendig waren, war, das Mode mehr transportiert hat als einzelne Kleidungsstücke und diese deshalb durchaus nicht tragbar sein müssen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Linkliste: Lesetipps zum Wochenende &#124; LilaFine.com		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/03/04/fashion-is-dead-ich-kann-es-nicht-mehr-horen/comment-page-1/#comment-2279628</link>

		<dc:creator><![CDATA[Linkliste: Lesetipps zum Wochenende &#124; LilaFine.com]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2015 01:28:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] voraus. Auch die Kollegen von This is Jane Wayne haben sich dem Bericht der Expertin angenommen. Hier lest ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] voraus. Auch die Kollegen von This is Jane Wayne haben sich dem Bericht der Expertin angenommen. Hier lest ihr [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Miss Understood		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/03/04/fashion-is-dead-ich-kann-es-nicht-mehr-horen/comment-page-1/#comment-2272333</link>

		<dc:creator><![CDATA[Miss Understood]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 19:36:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich verstehe die ganze Aufruhe nicht. Li Edelkoort sagt doch nicht, – wie hier ja schon festgestellt – dass Mode tot ist, sondern dass Mode in der Form wie man sie all die Jahrzehnte lang kannte, nicht mehr existiert. Und das ist ja Fakt, wie von einigen hier richtig erkannt. Mode, also Fashion, wird zunehmend ersetzt werden durch: Kleidung. Was sie meint, hat sie in ihrem Anti-Fashion-Manifest in 10 Punkten klar und sehr einleuchtend dargestellt. Sie beklagt sich u.a. darüber, dass junge Mode-Studenten nicht mehr richtig im Textildesign ausgebildet werden und ihnen demnach wichtiges Basiswissen fehlt. – Weiß ich nicht, kann ich nicht beurteilen. Unsere westliche Welt würde immer mehr von den „low-wage countries“ profitieren und sie ausbeuten.  – Stimmt. Anstatt, dass die Kunden angemessen auf diese Ausbeutungen reagieren und solche Marken boykottieren, lassen sie sich absurderweise von den noch billigeren Wegwerfartikeln verführen. &quot;Now that several garments are offered cheaper than a sandwich we all know and feel that something is profoundly and devastatingly wrong&quot;. (Siehe u.a. Primark-Phänomen.) Dies führe zu einer Mentalität, in der man Kleidung schnell wieder vergisst und wegwerfe, bevor man sie überhaupt hat lieben gelernt. Eine Mentalität, die dir ins Gesicht schreit, dass Mode keinen Wert hat. Dass Designer endlos Trends von damals recyceln, hört irgendwann auf, spannend zu sein. Die Frau ist 65 und ist seit 40 Jahren Trendforscherin. Ich denke, sie weiß, wovon sie spricht. Designer reagieren natürlich schon längst auf den Überdruss, der bei den Leuten entsteht, wenn in der Mode und den Modenschauen nur noch zitiert, recycelt und neuinterpretiert wird. Statt sich inventiv im Modedesign zu zeigen, zeigen die sich inventiv im ModenSCHAUdesign, also mithilfe einer spektakulären Show. Doch selbst hier ist man schon wieder so weit, dass man die großen im Gedächtnis gebliebenen Schauen der 1990er Jahre zitiert oder nachahmt. Ich finde sie schimpft zurecht über das Marketing – eigentlich dazu erdacht, die neuesten Entwicklungen zu verfolgen und Strategien für die Zukunft zu entwickeln – und nun ein „network of fearful guardians of brands, slaves to financial institutions, hostages of shareholder interests, a group that long ago lost the autonomy to direct change.&quot; Sie schimpft über die Werbeindustrie, die Presse und über Blogger. Sie schreibt, der geniale Humor und das breite Fachwissen der großen Journalisten der internationalen Modezeitschriften werden zunehmend ersetzt durch Arikel, die eine bloße Aneinanderreihung von Meinungen junger Modeinteressierter sind – oft ohne Fachkenntnis und auch ohne besonders kritisch und professionell zu sein. Natürlich kann man das nicht von jedem Mode-Blog behaupten, aber ich sehe, was sie meint. Die neue Generation von Käufern würde vermehrt selbst designen, selbst kreieren, selbst entscheiden, mit was sie ihren Kleiderschrak füllt. – Was ich an sich gut finde! Besitz verliere an Bedeutung. Kleidung wird getauscht, gemietet und geliehen. Der Mainstream nimmt Mode in seine eigene Hand und lässt sich nichts mehr vorschreiben, während „Silicon Valley“ schon die erste Generation von Superreichen hervorgebracht hat, die sich nicht um Mode scheren. Die Frau hat die Modenschauen von Thierry Mugler live gesehen. Hat die Höhepunkte von u.a. Alexander McQueen wahrscheinlich ebenso mit verfolgt. Hat gesehen, wie die großen Designer neue Stoffe, neue Silhouetten, neue Körper, neue Schönheitsideale und revolutionäre Ideen hervorgebracht haben. Natürlich macht es sie traurig und nostalgisch zu sehen, was aus dem großen F-Wort geworden ist…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe die ganze Aufruhe nicht. Li Edelkoort sagt doch nicht, – wie hier ja schon festgestellt – dass Mode tot ist, sondern dass Mode in der Form wie man sie all die Jahrzehnte lang kannte, nicht mehr existiert. Und das ist ja Fakt, wie von einigen hier richtig erkannt. Mode, also Fashion, wird zunehmend ersetzt werden durch: Kleidung. Was sie meint, hat sie in ihrem Anti-Fashion-Manifest in 10 Punkten klar und sehr einleuchtend dargestellt. Sie beklagt sich u.a. darüber, dass junge Mode-Studenten nicht mehr richtig im Textildesign ausgebildet werden und ihnen demnach wichtiges Basiswissen fehlt. – Weiß ich nicht, kann ich nicht beurteilen. Unsere westliche Welt würde immer mehr von den „low-wage countries“ profitieren und sie ausbeuten.  – Stimmt. Anstatt, dass die Kunden angemessen auf diese Ausbeutungen reagieren und solche Marken boykottieren, lassen sie sich absurderweise von den noch billigeren Wegwerfartikeln verführen. &#8222;Now that several garments are offered cheaper than a sandwich we all know and feel that something is profoundly and devastatingly wrong&#8220;. (Siehe u.a. Primark-Phänomen.) Dies führe zu einer Mentalität, in der man Kleidung schnell wieder vergisst und wegwerfe, bevor man sie überhaupt hat lieben gelernt. Eine Mentalität, die dir ins Gesicht schreit, dass Mode keinen Wert hat. Dass Designer endlos Trends von damals recyceln, hört irgendwann auf, spannend zu sein. Die Frau ist 65 und ist seit 40 Jahren Trendforscherin. Ich denke, sie weiß, wovon sie spricht. Designer reagieren natürlich schon längst auf den Überdruss, der bei den Leuten entsteht, wenn in der Mode und den Modenschauen nur noch zitiert, recycelt und neuinterpretiert wird. Statt sich inventiv im Modedesign zu zeigen, zeigen die sich inventiv im ModenSCHAUdesign, also mithilfe einer spektakulären Show. Doch selbst hier ist man schon wieder so weit, dass man die großen im Gedächtnis gebliebenen Schauen der 1990er Jahre zitiert oder nachahmt. Ich finde sie schimpft zurecht über das Marketing – eigentlich dazu erdacht, die neuesten Entwicklungen zu verfolgen und Strategien für die Zukunft zu entwickeln – und nun ein „network of fearful guardians of brands, slaves to financial institutions, hostages of shareholder interests, a group that long ago lost the autonomy to direct change.&#8220; Sie schimpft über die Werbeindustrie, die Presse und über Blogger. Sie schreibt, der geniale Humor und das breite Fachwissen der großen Journalisten der internationalen Modezeitschriften werden zunehmend ersetzt durch Arikel, die eine bloße Aneinanderreihung von Meinungen junger Modeinteressierter sind – oft ohne Fachkenntnis und auch ohne besonders kritisch und professionell zu sein. Natürlich kann man das nicht von jedem Mode-Blog behaupten, aber ich sehe, was sie meint. Die neue Generation von Käufern würde vermehrt selbst designen, selbst kreieren, selbst entscheiden, mit was sie ihren Kleiderschrak füllt. – Was ich an sich gut finde! Besitz verliere an Bedeutung. Kleidung wird getauscht, gemietet und geliehen. Der Mainstream nimmt Mode in seine eigene Hand und lässt sich nichts mehr vorschreiben, während „Silicon Valley“ schon die erste Generation von Superreichen hervorgebracht hat, die sich nicht um Mode scheren. Die Frau hat die Modenschauen von Thierry Mugler live gesehen. Hat die Höhepunkte von u.a. Alexander McQueen wahrscheinlich ebenso mit verfolgt. Hat gesehen, wie die großen Designer neue Stoffe, neue Silhouetten, neue Körper, neue Schönheitsideale und revolutionäre Ideen hervorgebracht haben. Natürlich macht es sie traurig und nostalgisch zu sehen, was aus dem großen F-Wort geworden ist…</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Patrizia		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/03/04/fashion-is-dead-ich-kann-es-nicht-mehr-horen/comment-page-1/#comment-2270664</link>

		<dc:creator><![CDATA[Patrizia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 14:11:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Du bringst es auf den Punkt! Ich glaube, der große unterschied zwischen Mode damals und Mode heute ist, dass wir übersättigt sind mit all unseren Freiheiten und Möglichkeiten.

www.thesmallnoble.blogspot.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du bringst es auf den Punkt! Ich glaube, der große unterschied zwischen Mode damals und Mode heute ist, dass wir übersättigt sind mit all unseren Freiheiten und Möglichkeiten.</p>
<p><a href="http://www.thesmallnoble.blogspot.com" rel="nofollow ugc">http://www.thesmallnoble.blogspot.com</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: katja		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/03/04/fashion-is-dead-ich-kann-es-nicht-mehr-horen/comment-page-1/#comment-2267063</link>

		<dc:creator><![CDATA[katja]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 23:04:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[großartiger post, liebe nike! nachdem ich das interview mit der wirklich beeindruckenden li edelkoort (erinnere mich immer noch gerne an einen talk von ihr beim zalando summer house) jetzt dreimal gelesen habe, bleibt das gefühl zurück, dass mit der spektakulär einfachen aussage &quot;fashion is dead&quot; nicht mehr als provoziert oder bestenfalls diese diskussion, die ja gerade vielerorts stattfindet, ausgelöst werden sollte. 

alle anderen aussagen habe ich bereits an diversen, anderen orten gelesen. und natürlich ist mode nicht tot, sie verändert sich eben. alles wird schneller und extremer... das böse internet und die gierige industrie sind schuld. gerade bei letzterem frage ich mich aber, ob es nicht auch vor 40 jahren schon so war, dass die unternehmer hinter den luxusmarken geld verdienen möchten. als jemand, der diese zeit nur aus büchern, magazinen und erzählungen kennt, kann ich mir vorstellen, dass da auch viel verklärt wird. ich glaube, für schönheit, kreativität, design etc. an sich wird schon immer nur sehr selten mode gemacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>großartiger post, liebe nike! nachdem ich das interview mit der wirklich beeindruckenden li edelkoort (erinnere mich immer noch gerne an einen talk von ihr beim zalando summer house) jetzt dreimal gelesen habe, bleibt das gefühl zurück, dass mit der spektakulär einfachen aussage &#8222;fashion is dead&#8220; nicht mehr als provoziert oder bestenfalls diese diskussion, die ja gerade vielerorts stattfindet, ausgelöst werden sollte. </p>
<p>alle anderen aussagen habe ich bereits an diversen, anderen orten gelesen. und natürlich ist mode nicht tot, sie verändert sich eben. alles wird schneller und extremer&#8230; das böse internet und die gierige industrie sind schuld. gerade bei letzterem frage ich mich aber, ob es nicht auch vor 40 jahren schon so war, dass die unternehmer hinter den luxusmarken geld verdienen möchten. als jemand, der diese zeit nur aus büchern, magazinen und erzählungen kennt, kann ich mir vorstellen, dass da auch viel verklärt wird. ich glaube, für schönheit, kreativität, design etc. an sich wird schon immer nur sehr selten mode gemacht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jana		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/03/04/fashion-is-dead-ich-kann-es-nicht-mehr-horen/comment-page-1/#comment-2266472</link>

		<dc:creator><![CDATA[jana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 20:36:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/03/04/fashion-is-dead-ich-kann-es-nicht-mehr-horen/comment-page-1/#comment-2265836&quot;&gt;Nike Jane&lt;/a&gt;.

Und im Zuge der &quot;Sehnsucht nach Vergangenem&quot;-Argumentation fällt mir direkt der DIY- (oder altmodisch: Handarbeits-) Trend ein, den es seit einigen Jahren gibt. Das passt zusammen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/03/04/fashion-is-dead-ich-kann-es-nicht-mehr-horen/comment-page-1/#comment-2265836">Nike Jane</a>.</p>
<p>Und im Zuge der &#8222;Sehnsucht nach Vergangenem&#8220;-Argumentation fällt mir direkt der DIY- (oder altmodisch: Handarbeits-) Trend ein, den es seit einigen Jahren gibt. Das passt zusammen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chael		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/03/04/fashion-is-dead-ich-kann-es-nicht-mehr-horen/comment-page-1/#comment-2266219</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chael]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 19:35:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Mode bzw. das Businnes hat sich tatsächlich stark gewandelt. Früher ein Projekt für die besseren Schichten, nun - zumindest für die westliche Welt - weitgehend demokratisiert. Ohne Instagram/Facebook-Likes und riesigem Marketing geht kaum mehr etwas. So sehr ich prinzipiell diese Demokratisierung befürworte, stimmt es leider ebenso, dass damit Innovation und Qualität, Handwerkskunst, Langlebigkeit der Garaus gemacht wurde. Und wenn man überhaupt noch von Trends sprechen will, so finden diese abseits des Laufstegs statt. Etwa die Hinwendung zu Athleisure, die große Ketten wie Macy&#039;s ordentlich in die Bredouille bringt. Mehr dazu hier: https://www.npd.com/wps/portal/npd/us/news/press-releases/2015/a-more-casual-active-lifestyle-drives-fashion-sales-growth-in-2014/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mode bzw. das Businnes hat sich tatsächlich stark gewandelt. Früher ein Projekt für die besseren Schichten, nun &#8211; zumindest für die westliche Welt &#8211; weitgehend demokratisiert. Ohne Instagram/Facebook-Likes und riesigem Marketing geht kaum mehr etwas. So sehr ich prinzipiell diese Demokratisierung befürworte, stimmt es leider ebenso, dass damit Innovation und Qualität, Handwerkskunst, Langlebigkeit der Garaus gemacht wurde. Und wenn man überhaupt noch von Trends sprechen will, so finden diese abseits des Laufstegs statt. Etwa die Hinwendung zu Athleisure, die große Ketten wie Macy&#8217;s ordentlich in die Bredouille bringt. Mehr dazu hier: <a href="https://www.npd.com/wps/portal/npd/us/news/press-releases/2015/a-more-casual-active-lifestyle-drives-fashion-sales-growth-in-2014/" rel="nofollow ugc">https://www.npd.com/wps/portal/npd/us/news/press-releases/2015/a-more-casual-active-lifestyle-drives-fashion-sales-growth-in-2014/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nike Jane		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/03/04/fashion-is-dead-ich-kann-es-nicht-mehr-horen/comment-page-1/#comment-2265836</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 18:12:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=102599#comment-2265836</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/03/04/fashion-is-dead-ich-kann-es-nicht-mehr-horen/comment-page-1/#comment-2265791&quot;&gt;anvic&lt;/a&gt;.

Ganz genau so!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/03/04/fashion-is-dead-ich-kann-es-nicht-mehr-horen/comment-page-1/#comment-2265791">anvic</a>.</p>
<p>Ganz genau so!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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