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	Kommentare zu: Die Sache mit dem Skinny-Bashing.	</title>
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		<title>
		Von: Christine W.		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2020 10:38:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Du sprichst mir aus der Seele. Genau das mache ich seit frühester Kindheit mit. Obwohl ich mich selbst mittlerweile nicht mal mehr als zu dünn empfinde und es auch nicht bin (1,78m/65kg). Das ist auf jeder Gewichtstabelle im gesunden normalen Gewichtsbereich angesiedelt, und zwar nicht mal am unteren Rand. Ich habe einen perfekten BMI und fühle mich inzwischen wohl und finde meinen Körper schön. Das können vermutlich die wenigsten von sich behaupten. Wenn ich mein Gewicht nenne, höre ich ausnahmslos als Antwort „ja, du bist ja auch groß“, so, als wenn mir dann doch noch irgendwie nachgewiesen werden müsse, dass ich untergewichtig und zu dünn wäre. 

Ich könnte ein Buch schreiben. Ein Drama an Unverschämtheiten und Emphathielosigkeiten. Sei es, ob ich mit dem Worten begrüßt werde „hast du schon wieder abgenommen“, noch bevor guten Tag gesagt wird, gefolgt von „mein Gott, man hat nichts in der Hand“, wenn ich zur Begrüßung umarmt werde, was ich inzwischen nach Möglichkeit deshalb bereits zu vermeiden versuche. 
Oder der mir unbekannte Mann, der mir auf einem Sportfest über den Platz zurief „iss mal mehr, dann frierst du auch nicht“, weil ich fröstelnd die Arme vor der Brust verschränkte. Es drehte sich natürlich jeder um und guckte mich an. Eine meiner besten Freundinnen reagierte mal mit dem Spruch „ist ja eh kaum was“, als eine andere mich darauf hinwies, dass mein Blusenknopf auf wäre und man meine Brust sehen könne. 

Dieselbe Freundin schien es auch für erforderlich zu halten, mich irgendwann auf meine „dürren Arme“ hinzuweisen. Ich kann mich nicht erinnern, sie (schwer Übergewichtig) jemals auf ihre viel zu fetten Arme hingewiesen zu haben, was ich natürlich auch niemals tun würde, obgleich ich ja allen Grund dazu hätte, und sie diejenige ist, die das ungesunde Gewicht hat. Ich benutze in diesem Zusammenhang absichtlich das Wort „fett“, weil es für mich auch noch einen Unterscheid macht, ob jemand mich als dünn oder dürr bezeichnet.

Sprüche wie „iss doch noch was, du kannst es doch gebrauchen/vertragen“ oder „wo lässt du das alles“ von Frauen, die ich einmal im Jahr sehe und die mich bei dieser Gelegenheit ein Stück Kuchen essen sehen. Oder die Bekannte, die mir zurief, du wirst auch immer dürrer, du siehst ja nur noch aus wie ein Gerippe, als ich im langen engen Sommerkleid auf einem Sommerfest erschien. Als ich das mit den Worten „im Gegenteil zu dir. Du wirst immer fetter“ quittierte, ruderte sie sofort zurück und meinte „so war das ja nicht gemeint, du siehst doch gut aus“. 
Ich habe sie dann gefragt, was an einem viel zu dürren Gerippe, das nur noch aus Haut und Knochen bestünde, denn ihrer Meinung nach gut aussähe. Sie hat sich dann zwar entschuldigt, aber der (Diät)drops war gelutscht und das Sommerfest war mir verdorben, weil ich mich ab da nur noch unwohl in meinem neuen Kleid fühlte.

Das passiert im Übrigen immer, wenn ich Kontra gebe. Es wird zurückgerudert und abgeschwächt. Oder es wird gesagt „ich mach mir ja nur Sorgen“. Sorgen weshalb?

Geht es in einer Gesprächsrunde vermeintlich übergewichtiger Frauen um Diäten, so ist jedes Mal ein großes Geschrei, wenn ich mich an der Unterhaltung beteilige. „Ja, du kannst doch da überhaupt nicht mitreden, so dünn wie du bist…“. Hallo? Merkt einer was? Ich habe ja zumindest offensichtlich ein erfolgreiches Konzept was Gewicht betrifft. Ich treibe nämlich Sport, esse gesund und achte allgemein sehr auf meine Ernährung und insbesondere auch auf mein Gewicht. Das soll nämlich genauso sein wie es ist. Plus (und oh Wunder auch Minus) 1-2 Kilo.

Ich schreibe diesen Text, weil die besagte Freundin mit den dürren Armen und der kaum vorhandenen Brust kürzlich zu meinem 14jährigen Sohn sagte „an dich kommt auch nichts dran, dünn…dünn…dünn…dünn…dünn“. So, als würde er jeden Moment vor Schwäche zusammenbrechen. Das war für mich der Schlüsselmoment, der mich dazu veranlasst hat, mich mit diesem Thema zu beschäftigen und vielleicht herauszufinden, was in diesen Leuten vorgeht. 

Eine andere Freundin regte sich im Übrigen furchtbar auf, als ihrem ebenfalls sehr übergewichtigen Sohn im Sportverein vom Trainer gesagt wurde, er solle sofort Bescheid geben, wenn er wegen seinen Gewichts gemobbt oder irgendwie gehänselt würde, weil sowas nicht toleriert würde. Zu Recht, wie ich finde. Sie empfand das als absolute Unverschämtheit, ihren Sohn auf sein Übergewicht hinzuweisen und alle anderen am Tisch übrigens auch. Außer mir.

Schlanke oder vermeintlich zu dünne Menschen müssen ständig auf ihre Schlankheit hingewiesen werden und dazu animiert werden, diesen Umstand zu verändern. Sagt man dicken Menschen sowas, bricht vermutlich ein Shitstorm über einen ein. Wo ist der Unterschied? 

Mir tun die Knie und auch die Knöchel nicht weh, weil diese mein Gewicht zu tragen in der Lage sind. Ich bin nicht akut von Diabetes oder Herzinfarkt bedroht, nicht kurzatmig und muß auch nicht überlegen, ob ich mich in einen Stuhl setzen kann, ohne dass dieser zusammenbricht. Ich muss mich nicht 12 mal hin- und herwiegen, bevor ich aus diesem Stuhl wieder aufstehen kann und muß auch keine Angst haben, dass mir dieser Stuhl beim Aufstehen am Hintern hängen bleibt, weil die Armlehnen links und rechts an den  Hüften klemmen.

Jeder hat seine eigene Vorstellung von einem schönen Körper und das ist auch gut so. Niemand muß mich schön finden und ich muß nicht jeden Körper schön finden, was ich weiß Gott auch nicht tue. Trotzdem laufe ich nicht durch die Gegend und kommentiere die Figuren anderer. Es ist immer sehr schwierig, seinen Mitmenschen zu sagen, wie sie auszusehen haben, insbesondere dann, wenn man selbst aussieht wie ein Rettich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du sprichst mir aus der Seele. Genau das mache ich seit frühester Kindheit mit. Obwohl ich mich selbst mittlerweile nicht mal mehr als zu dünn empfinde und es auch nicht bin (1,78m/65kg). Das ist auf jeder Gewichtstabelle im gesunden normalen Gewichtsbereich angesiedelt, und zwar nicht mal am unteren Rand. Ich habe einen perfekten BMI und fühle mich inzwischen wohl und finde meinen Körper schön. Das können vermutlich die wenigsten von sich behaupten. Wenn ich mein Gewicht nenne, höre ich ausnahmslos als Antwort „ja, du bist ja auch groß“, so, als wenn mir dann doch noch irgendwie nachgewiesen werden müsse, dass ich untergewichtig und zu dünn wäre. </p>
<p>Ich könnte ein Buch schreiben. Ein Drama an Unverschämtheiten und Emphathielosigkeiten. Sei es, ob ich mit dem Worten begrüßt werde „hast du schon wieder abgenommen“, noch bevor guten Tag gesagt wird, gefolgt von „mein Gott, man hat nichts in der Hand“, wenn ich zur Begrüßung umarmt werde, was ich inzwischen nach Möglichkeit deshalb bereits zu vermeiden versuche.<br />
Oder der mir unbekannte Mann, der mir auf einem Sportfest über den Platz zurief „iss mal mehr, dann frierst du auch nicht“, weil ich fröstelnd die Arme vor der Brust verschränkte. Es drehte sich natürlich jeder um und guckte mich an. Eine meiner besten Freundinnen reagierte mal mit dem Spruch „ist ja eh kaum was“, als eine andere mich darauf hinwies, dass mein Blusenknopf auf wäre und man meine Brust sehen könne. </p>
<p>Dieselbe Freundin schien es auch für erforderlich zu halten, mich irgendwann auf meine „dürren Arme“ hinzuweisen. Ich kann mich nicht erinnern, sie (schwer Übergewichtig) jemals auf ihre viel zu fetten Arme hingewiesen zu haben, was ich natürlich auch niemals tun würde, obgleich ich ja allen Grund dazu hätte, und sie diejenige ist, die das ungesunde Gewicht hat. Ich benutze in diesem Zusammenhang absichtlich das Wort „fett“, weil es für mich auch noch einen Unterscheid macht, ob jemand mich als dünn oder dürr bezeichnet.</p>
<p>Sprüche wie „iss doch noch was, du kannst es doch gebrauchen/vertragen“ oder „wo lässt du das alles“ von Frauen, die ich einmal im Jahr sehe und die mich bei dieser Gelegenheit ein Stück Kuchen essen sehen. Oder die Bekannte, die mir zurief, du wirst auch immer dürrer, du siehst ja nur noch aus wie ein Gerippe, als ich im langen engen Sommerkleid auf einem Sommerfest erschien. Als ich das mit den Worten „im Gegenteil zu dir. Du wirst immer fetter“ quittierte, ruderte sie sofort zurück und meinte „so war das ja nicht gemeint, du siehst doch gut aus“.<br />
Ich habe sie dann gefragt, was an einem viel zu dürren Gerippe, das nur noch aus Haut und Knochen bestünde, denn ihrer Meinung nach gut aussähe. Sie hat sich dann zwar entschuldigt, aber der (Diät)drops war gelutscht und das Sommerfest war mir verdorben, weil ich mich ab da nur noch unwohl in meinem neuen Kleid fühlte.</p>
<p>Das passiert im Übrigen immer, wenn ich Kontra gebe. Es wird zurückgerudert und abgeschwächt. Oder es wird gesagt „ich mach mir ja nur Sorgen“. Sorgen weshalb?</p>
<p>Geht es in einer Gesprächsrunde vermeintlich übergewichtiger Frauen um Diäten, so ist jedes Mal ein großes Geschrei, wenn ich mich an der Unterhaltung beteilige. „Ja, du kannst doch da überhaupt nicht mitreden, so dünn wie du bist…“. Hallo? Merkt einer was? Ich habe ja zumindest offensichtlich ein erfolgreiches Konzept was Gewicht betrifft. Ich treibe nämlich Sport, esse gesund und achte allgemein sehr auf meine Ernährung und insbesondere auch auf mein Gewicht. Das soll nämlich genauso sein wie es ist. Plus (und oh Wunder auch Minus) 1-2 Kilo.</p>
<p>Ich schreibe diesen Text, weil die besagte Freundin mit den dürren Armen und der kaum vorhandenen Brust kürzlich zu meinem 14jährigen Sohn sagte „an dich kommt auch nichts dran, dünn…dünn…dünn…dünn…dünn“. So, als würde er jeden Moment vor Schwäche zusammenbrechen. Das war für mich der Schlüsselmoment, der mich dazu veranlasst hat, mich mit diesem Thema zu beschäftigen und vielleicht herauszufinden, was in diesen Leuten vorgeht. </p>
<p>Eine andere Freundin regte sich im Übrigen furchtbar auf, als ihrem ebenfalls sehr übergewichtigen Sohn im Sportverein vom Trainer gesagt wurde, er solle sofort Bescheid geben, wenn er wegen seinen Gewichts gemobbt oder irgendwie gehänselt würde, weil sowas nicht toleriert würde. Zu Recht, wie ich finde. Sie empfand das als absolute Unverschämtheit, ihren Sohn auf sein Übergewicht hinzuweisen und alle anderen am Tisch übrigens auch. Außer mir.</p>
<p>Schlanke oder vermeintlich zu dünne Menschen müssen ständig auf ihre Schlankheit hingewiesen werden und dazu animiert werden, diesen Umstand zu verändern. Sagt man dicken Menschen sowas, bricht vermutlich ein Shitstorm über einen ein. Wo ist der Unterschied? </p>
<p>Mir tun die Knie und auch die Knöchel nicht weh, weil diese mein Gewicht zu tragen in der Lage sind. Ich bin nicht akut von Diabetes oder Herzinfarkt bedroht, nicht kurzatmig und muß auch nicht überlegen, ob ich mich in einen Stuhl setzen kann, ohne dass dieser zusammenbricht. Ich muss mich nicht 12 mal hin- und herwiegen, bevor ich aus diesem Stuhl wieder aufstehen kann und muß auch keine Angst haben, dass mir dieser Stuhl beim Aufstehen am Hintern hängen bleibt, weil die Armlehnen links und rechts an den  Hüften klemmen.</p>
<p>Jeder hat seine eigene Vorstellung von einem schönen Körper und das ist auch gut so. Niemand muß mich schön finden und ich muß nicht jeden Körper schön finden, was ich weiß Gott auch nicht tue. Trotzdem laufe ich nicht durch die Gegend und kommentiere die Figuren anderer. Es ist immer sehr schwierig, seinen Mitmenschen zu sagen, wie sie auszusehen haben, insbesondere dann, wenn man selbst aussieht wie ein Rettich.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susan		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/04/01/die-sache-mit-dem-skinny-bashing/comment-page-1/#comment-2715183</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 22:23:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich möchte einmal meine Erlebnisse mit dem Dünnsein kundtun, damit es anderen leichter fällt, sich hineinzuversetzen. Ich wiege 47,6 kg bei einer Größe von 1,78 cm und würde mich selbst wahrlich als dünn und körperlich nicht immer sehr stark bezeichnen. Das schließt nicht aus, dass ich meinem Körper wohlwollend zugetan bin, ein großes Interesse daran, ihn zu verschönern und zu pflegen. 
Bereits als Kind wurde ich sehr häufig Mal mehr Mal weniger auf meine Besonderheit freundlich hingewiesen. Vor diesen Hinweisen, hat mich meine Statur eigentlich nie sonderlich interessiert bzw. gestört. Menschen wurden bis dato nie von mir auf ihr Äußeres reduziert und ihr Wesen nur daran gemessen. Ich habe mich dadurch nie anders im negativen Sinne gefühlt, immer noch zugehörig. Erst ab einem gewissen Alter verstärkten sich die Kommentare, von Verwandten oder Freunden meist bei jedem Besuch fürsorglich gemeinte Äußerungen „Du musst mal ein bisschen mehr Essen!“ „Hast du nicht Hunger?“ und dergleichen, von Außenstehenden ein weniger einfühlsames „Storch!“, „Sag mal, bist du magersüchtig?“, „Bist du krank?“, „Klappergestell!“, „Giraffe!“, „Is’ mal mehr, du bist voll dürr!“ Genau, „der Ton macht die Musik“, lässt sich auch auf meine Situation gut übertragen und vor allen Dingen wer es sagt. Menschen, denen ich vertraue, kann ich viel offener und selbstbewusster entgegentreten, als Fremden. Irgendwann kommst du ins grübeln, und du fragst dich, ob es nicht sein kann, dass wirklich etwas mit dir nicht stimmt. Auch meine Mutter hat sich hierdurch verunsichern lassen, und hat mich zu zig Ärzten geschleppt mit dem Ergebnis, dass es genetisch bedingt sein muss. In Zeiten der Pubertät, in der sich der Körper gefühlt um 180 Grad dreht und man sich bemühen muss mit diesem neuen Körper Eins zu werden, sind solche Kommentare nur Gift. 
Auch hilft der geistige Reifungsprozess einem dabei, Kommentare anderer einzuordnen und zu reflektieren und sich einfühlend in den Täter hineinzuversetzen, der meist selbst in einer Notlage steckt. Im Nachhinein kamen verletzende Bemerkungen nämlich von denjenigen, die selbst eine tief greifende Selbstwertproblematik hatten, und um ihrer Unzufriedenheit Luft zu machen, sadistisch gegen andere wetterten. 
Es hat mir sehr viel Eigeninitiative und Auseinandersetzung mit meinem eigenen Körper gekostet, um mich nicht mehr so einfach verletzen zu lassen und auch meine Mitmenschen zu schützen, denn es ist nicht weit hergeholt, sich vom Opfer zum Täter zu wandeln. Da ich auch äußerst sensibel auf meine Umgebung reagiere und ein sehr einfühlsamer Mensch bin, fiel mir diese Distanzierung besonders schwer. Bereits kann ich auf Aussagen oder Fragen dieser Art nüchtern antworten. Ich muss jedes Mal erläutern, dass es mir gut geht, dass es familiär bedingt ist usw.
Ich möchte keine moralische Keule schwingen und andere für ihr Handeln verurteilen, nur muss man sich im Klaren sein, dass die Fähigkeit, negative Gefühle katalysieren zu können, dass Unschuldige möglichst verschont bleiben, eine wichtige Voraussetzung bildet, um z.B. Beziehungen aufzubauen, die nicht von Neid und Hass geprägt sind. 
In der medialen Welt geht dies meist schnell unter, da wir unserem gegenüber nicht leibhaftig gegenüber stehen. Sie untergräbt Mitgefühl, da alles weltfern erscheint. Deswegen ist die Aufgabe des Leidtragenden jeden allgemein ausgerichteten Hasskommentar, der sich auf seine Personengruppe bezieht, zu relativieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte einmal meine Erlebnisse mit dem Dünnsein kundtun, damit es anderen leichter fällt, sich hineinzuversetzen. Ich wiege 47,6 kg bei einer Größe von 1,78 cm und würde mich selbst wahrlich als dünn und körperlich nicht immer sehr stark bezeichnen. Das schließt nicht aus, dass ich meinem Körper wohlwollend zugetan bin, ein großes Interesse daran, ihn zu verschönern und zu pflegen.<br />
Bereits als Kind wurde ich sehr häufig Mal mehr Mal weniger auf meine Besonderheit freundlich hingewiesen. Vor diesen Hinweisen, hat mich meine Statur eigentlich nie sonderlich interessiert bzw. gestört. Menschen wurden bis dato nie von mir auf ihr Äußeres reduziert und ihr Wesen nur daran gemessen. Ich habe mich dadurch nie anders im negativen Sinne gefühlt, immer noch zugehörig. Erst ab einem gewissen Alter verstärkten sich die Kommentare, von Verwandten oder Freunden meist bei jedem Besuch fürsorglich gemeinte Äußerungen „Du musst mal ein bisschen mehr Essen!“ „Hast du nicht Hunger?“ und dergleichen, von Außenstehenden ein weniger einfühlsames „Storch!“, „Sag mal, bist du magersüchtig?“, „Bist du krank?“, „Klappergestell!“, „Giraffe!“, „Is’ mal mehr, du bist voll dürr!“ Genau, „der Ton macht die Musik“, lässt sich auch auf meine Situation gut übertragen und vor allen Dingen wer es sagt. Menschen, denen ich vertraue, kann ich viel offener und selbstbewusster entgegentreten, als Fremden. Irgendwann kommst du ins grübeln, und du fragst dich, ob es nicht sein kann, dass wirklich etwas mit dir nicht stimmt. Auch meine Mutter hat sich hierdurch verunsichern lassen, und hat mich zu zig Ärzten geschleppt mit dem Ergebnis, dass es genetisch bedingt sein muss. In Zeiten der Pubertät, in der sich der Körper gefühlt um 180 Grad dreht und man sich bemühen muss mit diesem neuen Körper Eins zu werden, sind solche Kommentare nur Gift.<br />
Auch hilft der geistige Reifungsprozess einem dabei, Kommentare anderer einzuordnen und zu reflektieren und sich einfühlend in den Täter hineinzuversetzen, der meist selbst in einer Notlage steckt. Im Nachhinein kamen verletzende Bemerkungen nämlich von denjenigen, die selbst eine tief greifende Selbstwertproblematik hatten, und um ihrer Unzufriedenheit Luft zu machen, sadistisch gegen andere wetterten.<br />
Es hat mir sehr viel Eigeninitiative und Auseinandersetzung mit meinem eigenen Körper gekostet, um mich nicht mehr so einfach verletzen zu lassen und auch meine Mitmenschen zu schützen, denn es ist nicht weit hergeholt, sich vom Opfer zum Täter zu wandeln. Da ich auch äußerst sensibel auf meine Umgebung reagiere und ein sehr einfühlsamer Mensch bin, fiel mir diese Distanzierung besonders schwer. Bereits kann ich auf Aussagen oder Fragen dieser Art nüchtern antworten. Ich muss jedes Mal erläutern, dass es mir gut geht, dass es familiär bedingt ist usw.<br />
Ich möchte keine moralische Keule schwingen und andere für ihr Handeln verurteilen, nur muss man sich im Klaren sein, dass die Fähigkeit, negative Gefühle katalysieren zu können, dass Unschuldige möglichst verschont bleiben, eine wichtige Voraussetzung bildet, um z.B. Beziehungen aufzubauen, die nicht von Neid und Hass geprägt sind.<br />
In der medialen Welt geht dies meist schnell unter, da wir unserem gegenüber nicht leibhaftig gegenüber stehen. Sie untergräbt Mitgefühl, da alles weltfern erscheint. Deswegen ist die Aufgabe des Leidtragenden jeden allgemein ausgerichteten Hasskommentar, der sich auf seine Personengruppe bezieht, zu relativieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: neontrauma		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/04/01/die-sache-mit-dem-skinny-bashing/comment-page-1/#comment-2539709</link>

		<dc:creator><![CDATA[neontrauma]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2015 06:33:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für diesen Artikel, den ich gerade über x Umwege gefunden habe!

&quot;Auch Dünne haben Gefühle&quot; - besser hättest du es nicht auf den Punkt bringen können. 

Ich mag meine Figur so, wie sie ist. Und dahin war es ein verdammt langer Weg, bei dem ich durchaus auch mal mehr gewogen habe, aber zeitweise auch noch weniger. Und immer, immer, immer meinte irgendjemand seinen Senf dazu abgeben zu müssen. 
Mittlerweile macht es mir persönlich nicht mehr so viel aus, weil ich das nicht so an mich ranlasse. Aber es ist einfach verdammt unverschämt, wenn ich mir entfernte Bekannte auf irgendeiner Geburtstagsfeier mitten im stinknormalen Smalltalk einfach so eröffnen, dass an mir für ihren Geschmack ja zu wenig dran sei. Wtf? Ich geh doch auch nicht zu irgendjemandem hin und sag ihm, hej, ich finde dich echt zu bärtig. oO

Und außerhalb von persönlichen Gesprächen gibt es dann noch die Leute (i.d.R. Männer...), die über facebook Sprüche teilen wie &quot;Nur Hunde stehen auf Knochen&quot;, dafür jede Menge Beifall einheimsen und sich vermutlich selbstzufrieden auf die Schulter klopfen, weil sie den armen, diätgeplagten Frauen soeben huldvoll einen Gefallen getan haben. Mensch, wie gütig...

Ich schließ mich da mal meinen Vorrednern an - weniger Lästern, weniger auf den Körper Reduzieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen Artikel, den ich gerade über x Umwege gefunden habe!</p>
<p>&#8222;Auch Dünne haben Gefühle&#8220; &#8211; besser hättest du es nicht auf den Punkt bringen können. </p>
<p>Ich mag meine Figur so, wie sie ist. Und dahin war es ein verdammt langer Weg, bei dem ich durchaus auch mal mehr gewogen habe, aber zeitweise auch noch weniger. Und immer, immer, immer meinte irgendjemand seinen Senf dazu abgeben zu müssen.<br />
Mittlerweile macht es mir persönlich nicht mehr so viel aus, weil ich das nicht so an mich ranlasse. Aber es ist einfach verdammt unverschämt, wenn ich mir entfernte Bekannte auf irgendeiner Geburtstagsfeier mitten im stinknormalen Smalltalk einfach so eröffnen, dass an mir für ihren Geschmack ja zu wenig dran sei. Wtf? Ich geh doch auch nicht zu irgendjemandem hin und sag ihm, hej, ich finde dich echt zu bärtig. oO</p>
<p>Und außerhalb von persönlichen Gesprächen gibt es dann noch die Leute (i.d.R. Männer&#8230;), die über facebook Sprüche teilen wie &#8222;Nur Hunde stehen auf Knochen&#8220;, dafür jede Menge Beifall einheimsen und sich vermutlich selbstzufrieden auf die Schulter klopfen, weil sie den armen, diätgeplagten Frauen soeben huldvoll einen Gefallen getan haben. Mensch, wie gütig&#8230;</p>
<p>Ich schließ mich da mal meinen Vorrednern an &#8211; weniger Lästern, weniger auf den Körper Reduzieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mary		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/04/01/die-sache-mit-dem-skinny-bashing/comment-page-1/#comment-2507813</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mary]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2015 22:21:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für die wahren Worte! Mir geht es ziemlich oft so das in meiner Gegenwart über &quot;zu wenig auf den Rippen&quot; gelästert wird.. oder ähnliches. Mich greift sowas an, da ich dünn bin und da denke ich mir, ich lästere genauso wenig über festere Menschen wieso ist es dann okay über dünne Menschen zu lästern? Gut gesagt: die haben nämlich genauso Gefühle! 


Danke euch! &#060;3
Lieben Gruß,
Mary]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die wahren Worte! Mir geht es ziemlich oft so das in meiner Gegenwart über &#8222;zu wenig auf den Rippen&#8220; gelästert wird.. oder ähnliches. Mich greift sowas an, da ich dünn bin und da denke ich mir, ich lästere genauso wenig über festere Menschen wieso ist es dann okay über dünne Menschen zu lästern? Gut gesagt: die haben nämlich genauso Gefühle! </p>
<p>Danke euch! &lt;3<br />
Lieben Gruß,<br />
Mary</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: OUTFIT &#124; Über Body Shaming - strawberry pie		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/04/01/die-sache-mit-dem-skinny-bashing/comment-page-1/#comment-2506437</link>

		<dc:creator><![CDATA[OUTFIT &#124; Über Body Shaming - strawberry pie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2015 08:48:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] einiger Zeit habe ich einen tollen Artikel auf This Is Jane Wayne gelesen. Hauptsächlich ging es darum, dass neben Fat-Shaming, also dem Beleidigen und Diskrimieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] einiger Zeit habe ich einen tollen Artikel auf This Is Jane Wayne gelesen. Hauptsächlich ging es darum, dass neben Fat-Shaming, also dem Beleidigen und Diskrimieren [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mereija		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/04/01/die-sache-mit-dem-skinny-bashing/comment-page-1/#comment-2502045</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mereija]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2015 16:53:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=104918#comment-2502045</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/04/01/die-sache-mit-dem-skinny-bashing/comment-page-1/#comment-2439148&quot;&gt;Tanja&lt;/a&gt;.

!!! :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/04/01/die-sache-mit-dem-skinny-bashing/comment-page-1/#comment-2439148">Tanja</a>.</p>
<p>!!! 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fitnesslady		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/04/01/die-sache-mit-dem-skinny-bashing/comment-page-1/#comment-2448945</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fitnesslady]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 13:53:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich frage mich immer wieder, wo die Toleranz in unserer Gesellschaft bleibt. NIEMAND zwingt einen dazu, einem verqueren Schönheitsideal nachzueifern, selbstbewusst zu sich zu stehen, ist kein Verbrechen! ;) Ich gehöre zu denjenigen, die nur dank viel Disziplin schlank bis sehr schlank bleiben können. Passt schon - für mich. Was aber gar nicht geht ist, wenn man sich schon beinahe für jedes &quot;Nein, Danke!&quot; rechtfertigen muss. Kann mir jemand verraten, warum um alles in der Welt ich jetzt zwischen den Mahlzeiten naschen muss, um ein glücklicher Genussmensch zu sein und warum es nicht okay ist, das Stück Kuchen am Nachmittag stehen zu lassen?! Mich nervt es jedesmal tierisch an, wenn es nach einem &quot;Nein, Danke&quot; meinerseits mit den schiefen Blicken und der Fragerei losgeht: Ja warum denn nicht? Magst du keine Süßigkeiten? Bist du allergisch? Und schon beginnen die Mutmaßungen von wegen &quot;Magersucht&quot; und &quot;Essstörung&quot; und dergleichen. Auf eine gesunde Ernährung zu achten und Grösse 34/36 zu tragen, scheint ja heutzutage ein Schwerverbrechen zu sein! Wer nicht mindestens eine Größe 38 trägt, ist also magersüchtig? FALSCH! Es gibt Menschen, die können so viel essen, wie sie wollen, die nehmen einfach nicht zu, da können sie sich auf den Kopf stellen, die können reinhauen wie ein Scheunendrescher, tragen trotzdem Size Zero. Das gibt´s. Beneidenswert. Ich würde so jemanden nie verurteilen, warum auch? Er kann doch nichts dazu! Eher denke ich, dass solche Menschen ein bisschen beneidet werden. Wer würde nicht gerne beim leckeren Schokoladenkuchen voll reinhauen und sich keine Sorgen um Kalorien machen müssen? Ich finde, die Skinnys sollten das auch mehr POSITIV sehen. Stellt euch vor, ihr müsst euch, so wie ich, die tollen Leckereien verkneifen und stattdessen zum Salat oder zum Apfel greifen. 
Ich selbst würde weder über Mollys noch über Skinnys einen doofen Kommentar ablassen. Jeder soll so sein, wie er sich WOHL FÜHLT. Punkt. Leben und leben lassen, alles andere ist schlicht und einfach kein Niveau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich immer wieder, wo die Toleranz in unserer Gesellschaft bleibt. NIEMAND zwingt einen dazu, einem verqueren Schönheitsideal nachzueifern, selbstbewusst zu sich zu stehen, ist kein Verbrechen! 😉 Ich gehöre zu denjenigen, die nur dank viel Disziplin schlank bis sehr schlank bleiben können. Passt schon &#8211; für mich. Was aber gar nicht geht ist, wenn man sich schon beinahe für jedes &#8222;Nein, Danke!&#8220; rechtfertigen muss. Kann mir jemand verraten, warum um alles in der Welt ich jetzt zwischen den Mahlzeiten naschen muss, um ein glücklicher Genussmensch zu sein und warum es nicht okay ist, das Stück Kuchen am Nachmittag stehen zu lassen?! Mich nervt es jedesmal tierisch an, wenn es nach einem &#8222;Nein, Danke&#8220; meinerseits mit den schiefen Blicken und der Fragerei losgeht: Ja warum denn nicht? Magst du keine Süßigkeiten? Bist du allergisch? Und schon beginnen die Mutmaßungen von wegen &#8222;Magersucht&#8220; und &#8222;Essstörung&#8220; und dergleichen. Auf eine gesunde Ernährung zu achten und Grösse 34/36 zu tragen, scheint ja heutzutage ein Schwerverbrechen zu sein! Wer nicht mindestens eine Größe 38 trägt, ist also magersüchtig? FALSCH! Es gibt Menschen, die können so viel essen, wie sie wollen, die nehmen einfach nicht zu, da können sie sich auf den Kopf stellen, die können reinhauen wie ein Scheunendrescher, tragen trotzdem Size Zero. Das gibt´s. Beneidenswert. Ich würde so jemanden nie verurteilen, warum auch? Er kann doch nichts dazu! Eher denke ich, dass solche Menschen ein bisschen beneidet werden. Wer würde nicht gerne beim leckeren Schokoladenkuchen voll reinhauen und sich keine Sorgen um Kalorien machen müssen? Ich finde, die Skinnys sollten das auch mehr POSITIV sehen. Stellt euch vor, ihr müsst euch, so wie ich, die tollen Leckereien verkneifen und stattdessen zum Salat oder zum Apfel greifen.<br />
Ich selbst würde weder über Mollys noch über Skinnys einen doofen Kommentar ablassen. Jeder soll so sein, wie er sich WOHL FÜHLT. Punkt. Leben und leben lassen, alles andere ist schlicht und einfach kein Niveau.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Heather		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/04/01/die-sache-mit-dem-skinny-bashing/comment-page-1/#comment-2440603</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heather]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 10:58:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/04/01/die-sache-mit-dem-skinny-bashing/comment-page-1/#comment-2439148&quot;&gt;Tanja&lt;/a&gt;.

den link wollte ich auch gerade posten :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/04/01/die-sache-mit-dem-skinny-bashing/comment-page-1/#comment-2439148">Tanja</a>.</p>
<p>den link wollte ich auch gerade posten 🙂</p>
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		<title>
		Von: Tanja		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/04/01/die-sache-mit-dem-skinny-bashing/comment-page-1/#comment-2439148</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tanja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 17:09:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=104918#comment-2439148</guid>

					<description><![CDATA[http://everydayfeminism.com/2015/04/thin-privilege-fight-fatphobia/]]></description>
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