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	Kommentare zu: Die Sache mit &#8230;// &#8230;der Suche nach geistiger Reife	</title>
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		<title>
		Von: kaj		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2015 16:36:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieser Artikel fast so ziemlich alles zusammen was ich versucht habe in Worte  zu fassen. Ich bin jetzt 27 und hab Bekannte, Freunde und Verwandtschaft letzten  Spätsommer/Herbst vor den Kopf gestoßen als ich aus heiterem Himmel  anfing Jura zustudieren obwohl ich doch so eine solide Ausbildung  zur Erziehein hab. Ja aber die hab ich ja auch noch nachm Studium  und ja meine Komilitonen sind z.t. 10 Jahre jünger. Aber so what! Und dann finde ich auch noch in der ersten Vorlesung Woche  raus, dass ich schwanger bin. Oh schreck. Und das auch noch gewollt. Wie verrückt  ich doch bin, dass ich alles auf einmal  will. Mein Studium  läuft super und Geburtstermin ist in 4 Wochen.  Ich freu mich aufs Mami sein und ich freu mich meinen Körper wieder für mich zu haben, auf ein Glas Wein und vielleicht  dann auch mal wieder ne Zigarette. Ich bin noch nie so zufrieden  mit meinem  Leben gewesen   und möchte gerade nichts daran ändern.  Ich weiß dass das Luxus  ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel fast so ziemlich alles zusammen was ich versucht habe in Worte  zu fassen. Ich bin jetzt 27 und hab Bekannte, Freunde und Verwandtschaft letzten  Spätsommer/Herbst vor den Kopf gestoßen als ich aus heiterem Himmel  anfing Jura zustudieren obwohl ich doch so eine solide Ausbildung  zur Erziehein hab. Ja aber die hab ich ja auch noch nachm Studium  und ja meine Komilitonen sind z.t. 10 Jahre jünger. Aber so what! Und dann finde ich auch noch in der ersten Vorlesung Woche  raus, dass ich schwanger bin. Oh schreck. Und das auch noch gewollt. Wie verrückt  ich doch bin, dass ich alles auf einmal  will. Mein Studium  läuft super und Geburtstermin ist in 4 Wochen.  Ich freu mich aufs Mami sein und ich freu mich meinen Körper wieder für mich zu haben, auf ein Glas Wein und vielleicht  dann auch mal wieder ne Zigarette. Ich bin noch nie so zufrieden  mit meinem  Leben gewesen   und möchte gerade nichts daran ändern.  Ich weiß dass das Luxus  ist.</p>
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		<title>
		Von: Astrid		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2015 15:24:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Daumen hoch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daumen hoch!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jowa		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/05/13/die-sache-mit-der-reife/comment-page-1/#comment-2513491</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jowa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2015 15:59:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schön.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: sara		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/05/13/die-sache-mit-der-reife/comment-page-1/#comment-2508523</link>

		<dc:creator><![CDATA[sara]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2015 07:45:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diese Moralapostel und Besserwisser sind kein neues und schon gar kein Berlin-Mitte-Xkölln-Phänomen. Meine Ma hat mir schon erzählt, dass ihr in den 80ern alle rein geredet haben und meine Oma immer drauf bestanden hat, dass man Babys schreien lassen muss und nicht ständig stillen darf und sich so und so verhalten muss. Und von den grauen Nachkriegszeiten und den gesellschaftlichen Zwängen, in denen sich Mütter damals befunden haben, ganz zu schweigen (man lese nur &quot;der kleine Unterschied&quot;). Heute sind wir da wohl definitiv besser dran. Aber es ist klar, dass man sich - vor allem alles junge Mutter, wenn noch alles neu und unbekannt ist - leicht verunsichern lässt. Ich glaube, Reife ist, wenn man dieses Thema reflektiert, sich vielleicht ärgert und sich Gedanken macht, und dann trotzdem seinen eigenen Weg geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Moralapostel und Besserwisser sind kein neues und schon gar kein Berlin-Mitte-Xkölln-Phänomen. Meine Ma hat mir schon erzählt, dass ihr in den 80ern alle rein geredet haben und meine Oma immer drauf bestanden hat, dass man Babys schreien lassen muss und nicht ständig stillen darf und sich so und so verhalten muss. Und von den grauen Nachkriegszeiten und den gesellschaftlichen Zwängen, in denen sich Mütter damals befunden haben, ganz zu schweigen (man lese nur &#8222;der kleine Unterschied&#8220;). Heute sind wir da wohl definitiv besser dran. Aber es ist klar, dass man sich &#8211; vor allem alles junge Mutter, wenn noch alles neu und unbekannt ist &#8211; leicht verunsichern lässt. Ich glaube, Reife ist, wenn man dieses Thema reflektiert, sich vielleicht ärgert und sich Gedanken macht, und dann trotzdem seinen eigenen Weg geht.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Lena		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/05/13/die-sache-mit-der-reife/comment-page-1/#comment-2507680</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2015 20:46:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Nike,

ich bin auch Mutter von zwei Kindergartenkindern und muss sagen, dass ich mich selbst durch die Kinder doch sehr verändert habe. Weggehen ist trotz relativ großer Eigenständigkeit der Kinder immer noch von langer Hand zu planen; Omi oder Babysitter müssen vorher lange genug informiert werden, okay, oder man geht immer ohne den Partner weg, der dann zu Hause sitzt – ab und zu mal okay aber doch nicht immer der wahre Jakob. 
Aber ich stelle auch bei meinen Freundinnen (wenige sind es nur noch), die keine Kinder haben fest, dass sie nicht mehr so viel ausgehen, so sehr mit Job oder eben auch langjähriger Partnerschaft beschäftigt sind, dass durchtantzte Nächte nicht mehr so oft vorkommen.
Der Freundeskreis hat sich übrigens auch geändert....
Das ist alles nicht negativ gemeint, nur es ist eben anders als vorher und ich habe jetzt auch an anderen Dingen Spaß! Ich merke, dass ich ein größeres Interesse zB daran habe, meinen Körper und Geist frisch und fit zu halten, weil ich Zeiten der absoluten Unfitheit kennengelernt habe in einem Ausmaß, dass ich vorher nicht kannte. Überlege es mir also dreimal, ob ich Abends den Schwips haben will oder am nächsten Tag wie ein junges Häschen auf dem Spielplatz den Kids hinterhersprinte ohne Zusammenbruch. Naja.
Solche konischen Hater gibt es aber in Charlottenburg eher wenige, solche Stories kenn ich eher von befreundeten Muttis aus Friedrichshain, wo viele anscheinend sehr pc sind. Bei uns werden auf dem Spielplatz noch die Haribo-Tüten gezückt und man sieht rauchende Omas am Rande des Sandkastens....naja, hat auch Nachteile!
Alles Liebe Dir Nike und mach so weiter! Es ist wichtig, sich neben Kind und Arbeit auch Zeiten zum Abschalten zu gönnen, egal ob man das in der Kneipe oder in der Aerobic-Stunde macht. Freue mich auf neue tolle Artikel zum Thema!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Nike,</p>
<p>ich bin auch Mutter von zwei Kindergartenkindern und muss sagen, dass ich mich selbst durch die Kinder doch sehr verändert habe. Weggehen ist trotz relativ großer Eigenständigkeit der Kinder immer noch von langer Hand zu planen; Omi oder Babysitter müssen vorher lange genug informiert werden, okay, oder man geht immer ohne den Partner weg, der dann zu Hause sitzt – ab und zu mal okay aber doch nicht immer der wahre Jakob.<br />
Aber ich stelle auch bei meinen Freundinnen (wenige sind es nur noch), die keine Kinder haben fest, dass sie nicht mehr so viel ausgehen, so sehr mit Job oder eben auch langjähriger Partnerschaft beschäftigt sind, dass durchtantzte Nächte nicht mehr so oft vorkommen.<br />
Der Freundeskreis hat sich übrigens auch geändert&#8230;.<br />
Das ist alles nicht negativ gemeint, nur es ist eben anders als vorher und ich habe jetzt auch an anderen Dingen Spaß! Ich merke, dass ich ein größeres Interesse zB daran habe, meinen Körper und Geist frisch und fit zu halten, weil ich Zeiten der absoluten Unfitheit kennengelernt habe in einem Ausmaß, dass ich vorher nicht kannte. Überlege es mir also dreimal, ob ich Abends den Schwips haben will oder am nächsten Tag wie ein junges Häschen auf dem Spielplatz den Kids hinterhersprinte ohne Zusammenbruch. Naja.<br />
Solche konischen Hater gibt es aber in Charlottenburg eher wenige, solche Stories kenn ich eher von befreundeten Muttis aus Friedrichshain, wo viele anscheinend sehr pc sind. Bei uns werden auf dem Spielplatz noch die Haribo-Tüten gezückt und man sieht rauchende Omas am Rande des Sandkastens&#8230;.naja, hat auch Nachteile!<br />
Alles Liebe Dir Nike und mach so weiter! Es ist wichtig, sich neben Kind und Arbeit auch Zeiten zum Abschalten zu gönnen, egal ob man das in der Kneipe oder in der Aerobic-Stunde macht. Freue mich auf neue tolle Artikel zum Thema!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ColouClub		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/05/13/die-sache-mit-der-reife/comment-page-1/#comment-2507595</link>

		<dc:creator><![CDATA[ColouClub]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2015 19:59:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich glaube es kommt nicht auf die Reife an, es geht viel mehr um die Verantwortung, die mit der Geburt eines Kindes kommt. Jede Menge Verantworting! 
Ich selber bin Mutter von zwei: 1,5 und 5 Jahre alt. Reif genug bin ich noch lange nicht und ich weiss es nicht, ob je sein werde. Babysitter mag ich nicht und die Omis sind im Ausland. Ich kann nur sagen, meine Kinder bereichern mein Leben so sehr, dass es für mich alles andere egal ist, sogar was die anderen über mich denken.
Ich habe mein Job als Wirschaftsprüferin gekündigt, um mehr Zeit für die Kinder zu haben. So habe ich vor drei Monaten meinen eigenen Blog gestartet und bin sehr froh, dass ich etwas mache, was mir Spaß macht. 
Ich habe aber ein erfülltes Studentenleben gehabt. Ich wollte mir noch einige Jahre gönnen, aber dann kam mein Sohn auf die Welt. Wenn ich dich beruhigen kann, sind die ersten zwei Jahre die schwierigste, aber die gehen sehr schnell vorbei :) Wenn ich das Gefühl kriege, es ist mir zu viel, oder kurz gesagt ich drehe durch, dann nehme ich mir Zeit und unternehme etwas was mir gefällt. 
Es ist nicht leicht Kinder zu haben :) Manchmal will ich sie einfach für zwei Wochen zu den Omis schicken, habe ich aber nie gemacht :) Während ich jetzt schreibe hängt meine Tochter wie eine Affe an meinen Händen. :)
Ich will dir nicht zu nahe treten, aber Kinder spüren wirklich alles! Sie sind das beste, was das Leben einem schenken kann!
Wünsche dir ein erfülltes Abenteuer mit deinem Baby! 

Alles Liebe
Borislava von &lt;a&gt;&lt;b&gt;www.colourclub.at&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube es kommt nicht auf die Reife an, es geht viel mehr um die Verantwortung, die mit der Geburt eines Kindes kommt. Jede Menge Verantworting!<br />
Ich selber bin Mutter von zwei: 1,5 und 5 Jahre alt. Reif genug bin ich noch lange nicht und ich weiss es nicht, ob je sein werde. Babysitter mag ich nicht und die Omis sind im Ausland. Ich kann nur sagen, meine Kinder bereichern mein Leben so sehr, dass es für mich alles andere egal ist, sogar was die anderen über mich denken.<br />
Ich habe mein Job als Wirschaftsprüferin gekündigt, um mehr Zeit für die Kinder zu haben. So habe ich vor drei Monaten meinen eigenen Blog gestartet und bin sehr froh, dass ich etwas mache, was mir Spaß macht.<br />
Ich habe aber ein erfülltes Studentenleben gehabt. Ich wollte mir noch einige Jahre gönnen, aber dann kam mein Sohn auf die Welt. Wenn ich dich beruhigen kann, sind die ersten zwei Jahre die schwierigste, aber die gehen sehr schnell vorbei 🙂 Wenn ich das Gefühl kriege, es ist mir zu viel, oder kurz gesagt ich drehe durch, dann nehme ich mir Zeit und unternehme etwas was mir gefällt.<br />
Es ist nicht leicht Kinder zu haben 🙂 Manchmal will ich sie einfach für zwei Wochen zu den Omis schicken, habe ich aber nie gemacht 🙂 Während ich jetzt schreibe hängt meine Tochter wie eine Affe an meinen Händen. 🙂<br />
Ich will dir nicht zu nahe treten, aber Kinder spüren wirklich alles! Sie sind das beste, was das Leben einem schenken kann!<br />
Wünsche dir ein erfülltes Abenteuer mit deinem Baby! </p>
<p>Alles Liebe<br />
Borislava von <a><b><a href="http://www.colourclub.at" rel="nofollow ugc">http://www.colourclub.at</a></b></a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Pi		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/05/13/die-sache-mit-der-reife/comment-page-1/#comment-2507399</link>

		<dc:creator><![CDATA[Pi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2015 17:56:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[word. leben und leben lassen. dieser druck, den sich manche frauen, und besonders mütter, gegenseitig machen und ihr bedürfnis, anderen ihre eigenen subjektiven vorstellungen als objektiv einzig richtige wahrheit verkaufen zu wollen, ist echt ganz mies. und das ist das letzte, was man gebrauchen kann, wenn man sich in das riesenabenteuer motherhood wagt. ich hab diese fiese tour schon ein paar mal in den neuen muddikreisen mitgekriegt, in denen man sich ja plötzlich bewegt, wenn man auf einmal selbst zum (werdenden) mamaclub gehört - und auch im netz schon oft gesehen, wie sich eltern gegenseitig runterziehen statt aufzubauen. hattest du nicht in diesem kontext auch schonmal satre zitiert mit &quot;die hölle, das sind die anderen?&quot;.

wenn ich deine spannenden mama-artikel so lese, dann bin ich fast froh, dass ich als relativ spätgebärende schon so viele tolle mütter/eltern im freundeskreis habe, die der himmel statt die hölle geschickt hat. zwei der liebe- und aufopferungsvollsten mamas haben ihre kinder mit gerade mal einem jahr zu hause bei den papas gelassen, um mit unserer alten fünfer-mädels crew eine 9-tägige reunion bei uns  san francisco zu feiern. *shocking*. auch viele andere meiner freundinnen nehmen sich öfter mal ne ein- bis mehrtägige tägige auszeit von der familie, um mal wieder richtig rocken zu gehen. dann fließen zwar auch manchmal schlechte-gewissen tränen, aber im endeffekt kamen die meisten, die zu ersehnten ausflügen ins alte leben aufbrachen, ein stück erholter und aufgeladener zurück nach hause, um sich dem abenteuer familie wieder voller energie widmen zu können. 

es gibt bei mir im bekannten- und familienkreis muddis, die ganz die alte geblieben sind und manche, die ganz neue seiten mit dem mamasein an sich entdecken und ausleben. manche waren früher voll die krachlatten und/oder karrierefrauen und gehen jetzt vollkommen in ihrer neuen rolle auf, widmen sich mit ganzen herzen dem kochen, versorgen und mutter/hausfrau sein. im kontrast gibts auch mamas, die den papa in elternzeit schicken und nach 8 wochen wieder vollzeit arbeiten gehen, weil sie einfach die ernährerin der familie sind. oder halt alleinerziehend und auf sich selbst gestellt. es gibt die abenteuerlustigen reisenden und fusion familiencamper und die häuslebauer auf dem dorf. und alle konzepte werden toleriert und als viable alternative akzeptiert. wer das nicht kann, ist doch eh zweifelhaftes freundes-material, oder? ich hab echt gelernt, dass man sich von missgünstigen und besserwisserischen menschen allein zum selbstschutz auch mal entkoppeln und entfernen muss.

alle variationen des eltern-seins sind auf ihre eigene art mutmachende vorbilder, die mir das gefühl geben: wie auch immer ich es selbst machen werde, mein eigener weg ist gut und richtig für mich (und meine familie). im endeffekt kommt es ja auch immer drauf an, wie das kind und das umfeld grad so drauf sind, was einem in der jeweiligen situation für möglichkeiten und beschränkungen (und hormonelle einschläge ;D) vorgegeben werden, und wie man daraus das beste für sich machen kann. 
ich wünsche dir sehr, dass bei euch mit den jahren auch viele entspannte eltern im freundeskreis und umfeld hinzukommen, die das gefühl von &quot;rechtfertigen müssen&quot; in solidarität umwandeln.

(sorry, wenn das jetzt ein wenig zu &quot;heile welt mäßig&quot; und optimistisch rüberkommt, aber ich bin als frische mama grad noch sehr verstrahlt und fasziniert von dem zusammenhalt, der liebe und den tollen gesprächen, die ich in meinem umfeld in den letzten monaten erleben durfte - ich erlebe das elternsein grad als secret club, der mich zwar schon immer interessiert und fasziniert hat, dem ich aber erst jetzt offiziell beitreten durfte. wie empathisch sich andere eltern mit und für einen freuen ist eine ganz neue welt)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>word. leben und leben lassen. dieser druck, den sich manche frauen, und besonders mütter, gegenseitig machen und ihr bedürfnis, anderen ihre eigenen subjektiven vorstellungen als objektiv einzig richtige wahrheit verkaufen zu wollen, ist echt ganz mies. und das ist das letzte, was man gebrauchen kann, wenn man sich in das riesenabenteuer motherhood wagt. ich hab diese fiese tour schon ein paar mal in den neuen muddikreisen mitgekriegt, in denen man sich ja plötzlich bewegt, wenn man auf einmal selbst zum (werdenden) mamaclub gehört &#8211; und auch im netz schon oft gesehen, wie sich eltern gegenseitig runterziehen statt aufzubauen. hattest du nicht in diesem kontext auch schonmal satre zitiert mit &#8222;die hölle, das sind die anderen?&#8220;.</p>
<p>wenn ich deine spannenden mama-artikel so lese, dann bin ich fast froh, dass ich als relativ spätgebärende schon so viele tolle mütter/eltern im freundeskreis habe, die der himmel statt die hölle geschickt hat. zwei der liebe- und aufopferungsvollsten mamas haben ihre kinder mit gerade mal einem jahr zu hause bei den papas gelassen, um mit unserer alten fünfer-mädels crew eine 9-tägige reunion bei uns  san francisco zu feiern. *shocking*. auch viele andere meiner freundinnen nehmen sich öfter mal ne ein- bis mehrtägige tägige auszeit von der familie, um mal wieder richtig rocken zu gehen. dann fließen zwar auch manchmal schlechte-gewissen tränen, aber im endeffekt kamen die meisten, die zu ersehnten ausflügen ins alte leben aufbrachen, ein stück erholter und aufgeladener zurück nach hause, um sich dem abenteuer familie wieder voller energie widmen zu können. </p>
<p>es gibt bei mir im bekannten- und familienkreis muddis, die ganz die alte geblieben sind und manche, die ganz neue seiten mit dem mamasein an sich entdecken und ausleben. manche waren früher voll die krachlatten und/oder karrierefrauen und gehen jetzt vollkommen in ihrer neuen rolle auf, widmen sich mit ganzen herzen dem kochen, versorgen und mutter/hausfrau sein. im kontrast gibts auch mamas, die den papa in elternzeit schicken und nach 8 wochen wieder vollzeit arbeiten gehen, weil sie einfach die ernährerin der familie sind. oder halt alleinerziehend und auf sich selbst gestellt. es gibt die abenteuerlustigen reisenden und fusion familiencamper und die häuslebauer auf dem dorf. und alle konzepte werden toleriert und als viable alternative akzeptiert. wer das nicht kann, ist doch eh zweifelhaftes freundes-material, oder? ich hab echt gelernt, dass man sich von missgünstigen und besserwisserischen menschen allein zum selbstschutz auch mal entkoppeln und entfernen muss.</p>
<p>alle variationen des eltern-seins sind auf ihre eigene art mutmachende vorbilder, die mir das gefühl geben: wie auch immer ich es selbst machen werde, mein eigener weg ist gut und richtig für mich (und meine familie). im endeffekt kommt es ja auch immer drauf an, wie das kind und das umfeld grad so drauf sind, was einem in der jeweiligen situation für möglichkeiten und beschränkungen (und hormonelle einschläge ;D) vorgegeben werden, und wie man daraus das beste für sich machen kann.<br />
ich wünsche dir sehr, dass bei euch mit den jahren auch viele entspannte eltern im freundeskreis und umfeld hinzukommen, die das gefühl von &#8222;rechtfertigen müssen&#8220; in solidarität umwandeln.</p>
<p>(sorry, wenn das jetzt ein wenig zu &#8222;heile welt mäßig&#8220; und optimistisch rüberkommt, aber ich bin als frische mama grad noch sehr verstrahlt und fasziniert von dem zusammenhalt, der liebe und den tollen gesprächen, die ich in meinem umfeld in den letzten monaten erleben durfte &#8211; ich erlebe das elternsein grad als secret club, der mich zwar schon immer interessiert und fasziniert hat, dem ich aber erst jetzt offiziell beitreten durfte. wie empathisch sich andere eltern mit und für einen freuen ist eine ganz neue welt)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alicia		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/05/13/die-sache-mit-der-reife/comment-page-1/#comment-2507356</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alicia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2015 17:33:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Echt schöner Beitrag :)

http://rabattiger.de/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Echt schöner Beitrag 🙂</p>
<p><a href="http://rabattiger.de/" rel="nofollow ugc">http://rabattiger.de/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: selou		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/05/13/die-sache-mit-der-reife/comment-page-1/#comment-2506713</link>

		<dc:creator><![CDATA[selou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2015 11:19:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[toller artikel, tollstes fazit. da ich nicht warten will, bis ich auch mal unbekannter weise im restaurant am nebentisch sitze, prost und weiter so! :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>toller artikel, tollstes fazit. da ich nicht warten will, bis ich auch mal unbekannter weise im restaurant am nebentisch sitze, prost und weiter so! 🙂</p>
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