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	Kommentare zu: Film-Tipp &#038; Politisches //  Wie geht es mit den Hebammen weiter?	</title>
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		Von: Fiona		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fiona]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 18:38:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie schön, dass ihr das Thema hier auch ansprecht! Ich habe gerade mein erstes Kind bekommen und hatte zum Glück eine Hebamme, die mich schon während der Schwangerschaft begleitet hat. Das war toll! Und vor allem jetzt im Wochenbett kann ich mir garnicht vorstellen wie es ohne sie wäre... Es ist mir schleierhaft wie irgendjemand denken könnte, Hebammen seien unwichtig?! Ich hoffe so sehr, dass sich doch noch eine Lösung findet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schön, dass ihr das Thema hier auch ansprecht! Ich habe gerade mein erstes Kind bekommen und hatte zum Glück eine Hebamme, die mich schon während der Schwangerschaft begleitet hat. Das war toll! Und vor allem jetzt im Wochenbett kann ich mir garnicht vorstellen wie es ohne sie wäre&#8230; Es ist mir schleierhaft wie irgendjemand denken könnte, Hebammen seien unwichtig?! Ich hoffe so sehr, dass sich doch noch eine Lösung findet.</p>
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		Von: Judith		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 17:07:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ganze Thema macht mich unendlich traurig. Ich habe vor 4 Monaten meine kleine Tochter bekommen und die Zeit danach war die aufregendste Zeit meines Lebens. Noch nie war ich so unbeholfen und unwissend im Umgang mit Etwas, das so viel Sicherheit benötigt. Natürlich darf man die Intuition einer Mutter nicht unterschätzen, aber Mütter sind nunmal auch Menschen und gerade in solchen Extremsituationen brauchen Menschen Zuspruch, und das am besten von jemandem, dem man vertraut, der einen unterstützt, bekräftigt und Sicherheit schenkt. Leider wäre ich in dieser Zeit beinahe alleine gewesen. Nur mit viel Glück und einen Tag nach der Geburt unserer Tochter haben wir eine Hebamme für die Wochenbettbetreuung gefunden. Und das obwohl ich im 2. Monat meiner Schwangerschaft mit der Suche angefangen habe. Viele der kontaktierten Hebammen hätten mir gerne geholfen, konnten es allerdings nicht, weil sie schon überlastet waren. Glücklicherweise habe ich die &quot;Hebammenunterversorgung&quot; nur bei dem einfacheren Teil des Wochenbetts zu spüren bekommen, ich möchte mir aber gar nicht ausmalen was passiert, wenn das so weitergeht. 

Kinder brauchen Hebammen, und wir brauchen Kinder!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ganze Thema macht mich unendlich traurig. Ich habe vor 4 Monaten meine kleine Tochter bekommen und die Zeit danach war die aufregendste Zeit meines Lebens. Noch nie war ich so unbeholfen und unwissend im Umgang mit Etwas, das so viel Sicherheit benötigt. Natürlich darf man die Intuition einer Mutter nicht unterschätzen, aber Mütter sind nunmal auch Menschen und gerade in solchen Extremsituationen brauchen Menschen Zuspruch, und das am besten von jemandem, dem man vertraut, der einen unterstützt, bekräftigt und Sicherheit schenkt. Leider wäre ich in dieser Zeit beinahe alleine gewesen. Nur mit viel Glück und einen Tag nach der Geburt unserer Tochter haben wir eine Hebamme für die Wochenbettbetreuung gefunden. Und das obwohl ich im 2. Monat meiner Schwangerschaft mit der Suche angefangen habe. Viele der kontaktierten Hebammen hätten mir gerne geholfen, konnten es allerdings nicht, weil sie schon überlastet waren. Glücklicherweise habe ich die &#8222;Hebammenunterversorgung&#8220; nur bei dem einfacheren Teil des Wochenbetts zu spüren bekommen, ich möchte mir aber gar nicht ausmalen was passiert, wenn das so weitergeht. </p>
<p>Kinder brauchen Hebammen, und wir brauchen Kinder!</p>
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