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	Kommentare zu: Die kaputte Modebranche &#8211; und wie sie eine Revolution erlebt	</title>
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		<title>
		Von: LenaFreya		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LenaFreya]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 12:29:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/02/17/das-system-ist-kaputt-von-der-revolution-der-modebranche/comment-page-1/#comment-2736051&quot;&gt;Janni&lt;/a&gt;.

sehr sehr wahr, janni. aber die Mädels hier leben nun mal nicht schlecht von der Tatsache, dass sie uns zum Konsum verführen sollen. oft hat man auf diesem Blog das Gefühl, die Betreiber wollten es allen recht machen und neben dem h&#038;m und hilfuger Post prangt der fair friday Artikel. echte Konsequenz, die hier und da in privat anmutenden Postings durchscheinen soll, wird an anderer Stelle relativiert. 
es ist nicht leicht, sich derzeit in einer Bloggerkultur zu behaupten, wo doch langsam auch die 15jahrigen nicht mehr auf die &quot;dieses Konsumgut hab ich mir selbst gekauft&quot; reinfallen. ABER wie gesagt- es ist leicht zu kritisieren- wenn man einmal in diesem Karussell drinsteckt und sein unterhalt daran hängt, ist es gar nicht so easy]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/02/17/das-system-ist-kaputt-von-der-revolution-der-modebranche/comment-page-1/#comment-2736051">Janni</a>.</p>
<p>sehr sehr wahr, janni. aber die Mädels hier leben nun mal nicht schlecht von der Tatsache, dass sie uns zum Konsum verführen sollen. oft hat man auf diesem Blog das Gefühl, die Betreiber wollten es allen recht machen und neben dem h&amp;m und hilfuger Post prangt der fair friday Artikel. echte Konsequenz, die hier und da in privat anmutenden Postings durchscheinen soll, wird an anderer Stelle relativiert.<br />
es ist nicht leicht, sich derzeit in einer Bloggerkultur zu behaupten, wo doch langsam auch die 15jahrigen nicht mehr auf die &#8222;dieses Konsumgut hab ich mir selbst gekauft&#8220; reinfallen. ABER wie gesagt- es ist leicht zu kritisieren- wenn man einmal in diesem Karussell drinsteckt und sein unterhalt daran hängt, ist es gar nicht so easy</p>
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		Von: Lese-Links zum Wochenende - Lunamag.de		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lese-Links zum Wochenende - Lunamag.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 08:53:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] eine Meldung wert: Die Mode, wie wir sie kennen, ist tot. Warum Designer überfordert sind, nur noch Kleidung statt Mode machen und wie z.B. Label wie [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] eine Meldung wert: Die Mode, wie wir sie kennen, ist tot. Warum Designer überfordert sind, nur noch Kleidung statt Mode machen und wie z.B. Label wie [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Laura		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/02/17/das-system-ist-kaputt-von-der-revolution-der-modebranche/comment-page-1/#comment-2736207</link>

		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 09:07:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Nike, ich sehe die Entwicklung änhlich kritisch wie du und muss trotz meines Jobs leider auch meinen Vorrednerinnen oben darin zustimmen, dass vor allem das Netz mit seinem Drang nach permanenter Visibilität und der immer rasanter werdende Informationsfluss alles andere als unschuldig an der derzeitigen Misere der Branche sind. Ich habe mir passenderweise zu dem Thema auch gestern Vormittag bei uns auf habits mal so meine Gedanken gemacht. Ich bin mir, ehrlich gesagt, noch nicht so sicher, ob eine weitere Demokratisierung der Mode in Form von &quot;Shop the Runway&quot;-Konzepten wirklich eine adäquate Lösung ist. Mir rückt das Ganze damit tatsächlich zu nah an den schnöden Konsum heran. Auch wenn Mode in erster Linie natürlich ein Konsumgut ist, ist sie doch auch immmer schon Ausdrucksform gewesen, die (wie Tillmann Prüfer auf der ZEITmagazin Konferenz Mode &#038; Stil so schön sagte) das Potenzial hat, gesellschaftliche Symptomatiken ihrer Zeit zu erkennen und zu transportieren, ehe sie wirklich sichtbar werden. Ich finde, das sollte sich die Branche wieder bewusst machen. Ihr aufbegehrerisches, non-konformes Potenzial, das auch mal für einen Skandal sorgen kann (und ich meine an dieser Stelle nicht tanzende Kardashians auf einer Fashionshow). Irgendwie ist es doch ein wenig wie mit der Kunst: Die Exklusion gehört bei diesem &quot;Business&quot; einfach dazu oder sagen wir besser die Hierarchisierung. Wenn in Zukunft alles ungefiltert auf alle einbrasselt, führt das zwar vielleicht zu einer Befreiung des Stils aus dem engen Korsett der Trends, ob wir damit aber wirklich einen Mehrwert generieren, wenn von nun an jede Stimme als Expertenmeinung zählen kann, ist doch fraglich. Zu viele Köche verderben ja bekanntlich auch den Brei. So romantisch die Vorstellung auf den ersten Blick auch sein mag. In einem stimme ich dir, Burberry und den anderen Vordenkern aber zu: Weniger ist an dieser Stelle in jedem Fall mehr! LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Nike, ich sehe die Entwicklung änhlich kritisch wie du und muss trotz meines Jobs leider auch meinen Vorrednerinnen oben darin zustimmen, dass vor allem das Netz mit seinem Drang nach permanenter Visibilität und der immer rasanter werdende Informationsfluss alles andere als unschuldig an der derzeitigen Misere der Branche sind. Ich habe mir passenderweise zu dem Thema auch gestern Vormittag bei uns auf habits mal so meine Gedanken gemacht. Ich bin mir, ehrlich gesagt, noch nicht so sicher, ob eine weitere Demokratisierung der Mode in Form von &#8222;Shop the Runway&#8220;-Konzepten wirklich eine adäquate Lösung ist. Mir rückt das Ganze damit tatsächlich zu nah an den schnöden Konsum heran. Auch wenn Mode in erster Linie natürlich ein Konsumgut ist, ist sie doch auch immmer schon Ausdrucksform gewesen, die (wie Tillmann Prüfer auf der ZEITmagazin Konferenz Mode &amp; Stil so schön sagte) das Potenzial hat, gesellschaftliche Symptomatiken ihrer Zeit zu erkennen und zu transportieren, ehe sie wirklich sichtbar werden. Ich finde, das sollte sich die Branche wieder bewusst machen. Ihr aufbegehrerisches, non-konformes Potenzial, das auch mal für einen Skandal sorgen kann (und ich meine an dieser Stelle nicht tanzende Kardashians auf einer Fashionshow). Irgendwie ist es doch ein wenig wie mit der Kunst: Die Exklusion gehört bei diesem &#8222;Business&#8220; einfach dazu oder sagen wir besser die Hierarchisierung. Wenn in Zukunft alles ungefiltert auf alle einbrasselt, führt das zwar vielleicht zu einer Befreiung des Stils aus dem engen Korsett der Trends, ob wir damit aber wirklich einen Mehrwert generieren, wenn von nun an jede Stimme als Expertenmeinung zählen kann, ist doch fraglich. Zu viele Köche verderben ja bekanntlich auch den Brei. So romantisch die Vorstellung auf den ersten Blick auch sein mag. In einem stimme ich dir, Burberry und den anderen Vordenkern aber zu: Weniger ist an dieser Stelle in jedem Fall mehr! LG</p>
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		<title>
		Von: Julia-Maria		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/02/17/das-system-ist-kaputt-von-der-revolution-der-modebranche/comment-page-1/#comment-2736205</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia-Maria]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 09:05:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun geht es ja in dieser Diskussion wie darglegt bisher erst mal darum, dass die Modeindustrie einen Weg findet Absatz zu machen. Bleibt zu hoffen, dass dies dann auch mit einer nachhaltigeren Produktion einhergeht, wie es sich hier die Vorkommentatorinnen wünschen.. Wünschenswert ist das Ganze in jedem Fall. Für mich haben Labels wie Chanel an Wertigkeit verloren, einfach indem ich alle paar Wochen über die Social Media Kanäle von Bloggenden eine neue Kollektion präsentiert bekomme. Das hat  man den Eindruck Fast Fashion zum saftigen Preis serviert zu bekommen und nicht Kleidung mit Kopf und Kunst... mir bleibt nicht mal die Gelegenheit auf ein klassisches Keypiece zu sparen, denn wenig später weckt ja schon wieder ein anderes mein Verlangen. Aber ich bin selbst mit einem Masterabschluss-gar-nicht-mal-so-üblen-Einstiegsgehalt vermutlich auch nicht wirklich die Zielgruppe...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun geht es ja in dieser Diskussion wie darglegt bisher erst mal darum, dass die Modeindustrie einen Weg findet Absatz zu machen. Bleibt zu hoffen, dass dies dann auch mit einer nachhaltigeren Produktion einhergeht, wie es sich hier die Vorkommentatorinnen wünschen.. Wünschenswert ist das Ganze in jedem Fall. Für mich haben Labels wie Chanel an Wertigkeit verloren, einfach indem ich alle paar Wochen über die Social Media Kanäle von Bloggenden eine neue Kollektion präsentiert bekomme. Das hat  man den Eindruck Fast Fashion zum saftigen Preis serviert zu bekommen und nicht Kleidung mit Kopf und Kunst&#8230; mir bleibt nicht mal die Gelegenheit auf ein klassisches Keypiece zu sparen, denn wenig später weckt ja schon wieder ein anderes mein Verlangen. Aber ich bin selbst mit einem Masterabschluss-gar-nicht-mal-so-üblen-Einstiegsgehalt vermutlich auch nicht wirklich die Zielgruppe&#8230;</p>
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		<title>
		Von: dagid		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dagid]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 08:23:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir Suchen die grenzen. Die Frage am Ende ist nur:&quot;Wer wessen Hure ist?&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Suchen die grenzen. Die Frage am Ende ist nur:&#8220;Wer wessen Hure ist?&#8220;</p>
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		<title>
		Von: Jacquetier		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacquetier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 22:03:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[WORD!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WORD!</p>
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		<title>
		Von: Janni		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janni]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 20:44:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/02/17/das-system-ist-kaputt-von-der-revolution-der-modebranche/comment-page-1/#comment-2736018&quot;&gt;maja&lt;/a&gt;.

ich denke, dass maja mit ihrer aussage ganz recht hat. und ich denke, ihr unterstützt mit diesem &quot;hinterrennen&quot; nach trends exakt jene entwicklung, nämlich den verfall der industrie. ich lese in einem artikel eure kritischen stimmen und im nächsten sehe ich wieder jenes trendteil und das nächste &quot;it-piece&quot;, das jede woche ein neues ist. es ist nicht so, dass ich mode nicht auch liebe, aber ich denke auch, dass der konsum nur kurzweilig glücklich macht. UND dass es, wie julia am freitag oder auch maddie von dariadaria beweisen, mehr gibt, als nur die rein egoistische befriedigung des konsumtriebs, nämlich menschen hinter der nähmaschine; märkte in teilen afrikas, die durch globalplayer, die unterstützt werden, ruiniert werden usw. usf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/02/17/das-system-ist-kaputt-von-der-revolution-der-modebranche/comment-page-1/#comment-2736018">maja</a>.</p>
<p>ich denke, dass maja mit ihrer aussage ganz recht hat. und ich denke, ihr unterstützt mit diesem &#8222;hinterrennen&#8220; nach trends exakt jene entwicklung, nämlich den verfall der industrie. ich lese in einem artikel eure kritischen stimmen und im nächsten sehe ich wieder jenes trendteil und das nächste &#8222;it-piece&#8220;, das jede woche ein neues ist. es ist nicht so, dass ich mode nicht auch liebe, aber ich denke auch, dass der konsum nur kurzweilig glücklich macht. UND dass es, wie julia am freitag oder auch maddie von dariadaria beweisen, mehr gibt, als nur die rein egoistische befriedigung des konsumtriebs, nämlich menschen hinter der nähmaschine; märkte in teilen afrikas, die durch globalplayer, die unterstützt werden, ruiniert werden usw. usf.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: maja		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/02/17/das-system-ist-kaputt-von-der-revolution-der-modebranche/comment-page-1/#comment-2736018</link>

		<dc:creator><![CDATA[maja]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 18:43:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;..., um an Ende das Beste zu bekommen, nämlich Kleidung, die getragen werden will – nicht Mode, die wie ein kurzer Traum aufflackert und kurz darauf wieder vergessen ist. &quot;, klingt für mich sehr nach &quot;die Mode ist tot&quot; ES LEBE DER KONSUM, also genau Li Edelkoorts Worte. Mode ist ein reines Konsumprodukt (Kleidung) und passt sich nun vollkommen dem Markt an (see now, buy now). Der Wert von Mode wird an Verkaufszahlen, Instagramfollowern, Influencern (Bloggern die bezahlt werden) usw. gemessen.
Dass weniger Kollektionen produziert werden ist sicherlich nachhaltiger und produktiver, auf ästhetischer und kreativer Ebene; Mode, Inspiration, Zeitgeist, all das braucht Zeit zum Sacken und Reflektieren und hoffentlich hört dann diese obsessive Trendhetzerei auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;&#8230;, um an Ende das Beste zu bekommen, nämlich Kleidung, die getragen werden will – nicht Mode, die wie ein kurzer Traum aufflackert und kurz darauf wieder vergessen ist. &#8222;, klingt für mich sehr nach &#8222;die Mode ist tot&#8220; ES LEBE DER KONSUM, also genau Li Edelkoorts Worte. Mode ist ein reines Konsumprodukt (Kleidung) und passt sich nun vollkommen dem Markt an (see now, buy now). Der Wert von Mode wird an Verkaufszahlen, Instagramfollowern, Influencern (Bloggern die bezahlt werden) usw. gemessen.<br />
Dass weniger Kollektionen produziert werden ist sicherlich nachhaltiger und produktiver, auf ästhetischer und kreativer Ebene; Mode, Inspiration, Zeitgeist, all das braucht Zeit zum Sacken und Reflektieren und hoffentlich hört dann diese obsessive Trendhetzerei auf.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: marie		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/02/17/das-system-ist-kaputt-von-der-revolution-der-modebranche/comment-page-1/#comment-2735998</link>

		<dc:creator><![CDATA[marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 17:10:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessante Aspekte, aber eigentlich nicht neu. Vor hundert Jahren hat man nicht mit einem Vorlauf von einem Jahr produziert, sondern von nur wenigen Wochen. Gerade in berlin, wo die Konfektionsindustrie drittgrößter Wirtschaftsfaktor der Stadt war. Dort konnte &quot;Jedermann&quot; gegen ein Eintrittsgeld eine Modenschau in den bekannten Kauf- und Warenhäusern sehen. Wahrscheinlich wird das in einer so auf die Zukunft gerichteten Industrie - im Sinne neuer/kommender Moden und Saisons - vergessen. 
Modenschauen konnten damals auch von &quot;Jedermann&quot; durch den Erwerb einer Eintrittskarte in den bekannten Kauf- und Warenhäusern sehen. Den Verlust an Exklusivität sehe ich nicht zwangsläufig, er wird sich wahrscheinlich weiter verschieben hin zum Konsum. Denn die Teilhabe bleibt ja noch vielen durch die hohen Preise, der im Artikel genannten Designer, versagt.
Aber ein sich langsamer drehendes Modekarussell fände ich sehr erholsam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Aspekte, aber eigentlich nicht neu. Vor hundert Jahren hat man nicht mit einem Vorlauf von einem Jahr produziert, sondern von nur wenigen Wochen. Gerade in berlin, wo die Konfektionsindustrie drittgrößter Wirtschaftsfaktor der Stadt war. Dort konnte &#8222;Jedermann&#8220; gegen ein Eintrittsgeld eine Modenschau in den bekannten Kauf- und Warenhäusern sehen. Wahrscheinlich wird das in einer so auf die Zukunft gerichteten Industrie &#8211; im Sinne neuer/kommender Moden und Saisons &#8211; vergessen.<br />
Modenschauen konnten damals auch von &#8222;Jedermann&#8220; durch den Erwerb einer Eintrittskarte in den bekannten Kauf- und Warenhäusern sehen. Den Verlust an Exklusivität sehe ich nicht zwangsläufig, er wird sich wahrscheinlich weiter verschieben hin zum Konsum. Denn die Teilhabe bleibt ja noch vielen durch die hohen Preise, der im Artikel genannten Designer, versagt.<br />
Aber ein sich langsamer drehendes Modekarussell fände ich sehr erholsam.</p>
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