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	Kommentare zu: Slow Sunday //  Warum wir nicht glücklich sind	</title>
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		<title>
		Von: Esra		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Esra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2016 22:57:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/08/07/slow-sunday-warum-wir-nicht-gluecklich-sind/comment-page-1/#comment-2802030&quot;&gt;Pi&lt;/a&gt;.

Liebe Pi, dich hätte ich auch gern als Leserin :) deine Kommentare sind immer eine Augenweide!
lg
Esra

http://nachgesternistvormorgen.de/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/08/07/slow-sunday-warum-wir-nicht-gluecklich-sind/comment-page-1/#comment-2802030">Pi</a>.</p>
<p>Liebe Pi, dich hätte ich auch gern als Leserin 🙂 deine Kommentare sind immer eine Augenweide!<br />
lg<br />
Esra</p>
<p><a href="http://nachgesternistvormorgen.de/" rel="nofollow ugc">http://nachgesternistvormorgen.de/</a></p>
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		<title>
		Von: Dorothée		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/08/07/slow-sunday-warum-wir-nicht-gluecklich-sind/comment-page-1/#comment-2802066</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dorothée]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 17:35:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So ähnlich hab ich das letzte Woche mit einer guten Freundin von mir gemach. Das ganze war zwar nicht ganz so komplex sondern mehr wie eine Pro und Contra Liste hat aber nach dem selben Prinzip funktioniert. wie du bereits gesagt hast, geht sowas nur step by step, aber wenn man dann mal mehr als die Hälfte oder sogar die ganze Liste angestrichen hat ist das bestimmt ein tolles Gefühl und hoffentlich auch ein großer Schritt Richtung Glück.

Liebe Grüße Doro :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ähnlich hab ich das letzte Woche mit einer guten Freundin von mir gemach. Das ganze war zwar nicht ganz so komplex sondern mehr wie eine Pro und Contra Liste hat aber nach dem selben Prinzip funktioniert. wie du bereits gesagt hast, geht sowas nur step by step, aber wenn man dann mal mehr als die Hälfte oder sogar die ganze Liste angestrichen hat ist das bestimmt ein tolles Gefühl und hoffentlich auch ein großer Schritt Richtung Glück.</p>
<p>Liebe Grüße Doro 🙂</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Pi		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/08/07/slow-sunday-warum-wir-nicht-gluecklich-sind/comment-page-1/#comment-2802030</link>

		<dc:creator><![CDATA[Pi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 09:56:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[super spannendes thema, super wichtiges thema!!
schreibe grade meine masterarbeit über die kongruenz von glücks- und nachhaltigkeitsstreben.

erstes problem: wie definiert man glück?

hedonisches glück = sich gut fühlen, möglichst viele positive emotionen erleben, möglichst wenige negative . freude und vergnügen zu erleben heißt aber nicht automatisch , dass es einem auch psychisch gut geht (bestes beispiel: drogenabhängigkeit: da fühlste dich toll, bist aber innen drin leer, oder streben nach geld, materiellem besitz, status und anerkennung: das gibt einem kurze highs, verselbstständigt sich aber schnell und lenkt immer mehr zeit und energie von der erfüllung wichtiger menschlicher grundbedürfnissen ab, auch da wird man immer leerer und depressiver innendrin (believe me, it&#039;s science)

eudiamonisches glück = das leben auf eine erfüllende und tief befriedigende weise leben, indem man seine eigenen stärken verwirklicht, und diese nutzt, um sich zu engagieren, anderen zu helfen, sich für dinge einsetzt, die einem am herzen liegen. etwas &#062;autonomkompetenz&#062; empfinden und es dazu nutzen, andere auch glücklich zu machen &#062;verbundenheit&#060; - das ist laut wissenschaftlicher befunde ein weg, mit dem man sein glücksgefühl, sein psychisches wohlbefinden wirklich dauerhaft stärken kann. 

also immer wieder in sich hineinhören, seinen inneren interessen folgen, dinge finden, die man wirklich gern tut und die einem freude bereiten und das dann nutzen, um anderen zu helfen und die welt ein bischen besser zu machen  - das kann menschen wirklich glücklicher UND zufriedener machen. 

der witz ist, dass wir immer voll egoistisch nach glück suchen: das gefühl von verbundenheit ist aber eines der wichtigsten menschlichen grundbedürfnisse. der mensch ist ein soziales tier. tiefe positve beziehungen machen glücklich, andere glücklich machen und anderen (oder tieren, oder der natur) helfen macht glücklich, im wald spazieren gehen, natur erleben und gärtnern macht glücklich etc.  
wir sind alle eins, auch mit der natur. das hört sich spirituell und esotherisch an, die glücksforschung kommt aber mit diversen studien und experimenten und dem kritischen rationalismus folgenden empirischen erhebnungen genau zum selben schluss.

auf eine sache muss man aber immer achten, und das erkenne ich in deinen artikeln auch immer wieder: die welt besser machen wollen ist supertoll und hilft auch beim eigenen streben nach glück und zufriedenheit, man kann das aber nur rocken, wenn es aus intrinsicher motivation heraus geschieht. selbstliebe und aus sich selbst herauskommende handlungen, die einen selber glücklich machen sind vorraussetzung, um ein verhalten lange aufrechterhalten zu können und auch, um andere mitreissen und ihnen (und tieren, und der umwelt) auch helfen zu können. 

darum stehe ich auch deiner liste zwiegespalten gegenüber: einerseits ist es toll und sinnvoll, sich mal drüber gedanken zu machen, was einem im leben wirklich wichtig ist, denn dann lässt man sich nicht so leicht von hedonischen verführungen und der jagd nach kurzem, flachen vergnügen blenden und fährt halt wirklich mal lieber zu oma statt shoppen zu gehen, das ist ein super weg, den fokus mehr auf lebenszufiredenheit zu verschieben, statt kurzem gück hinterherzujagen,
andererseits zwängt man sich so vielleicht auch manchmal dinge auf, dann rationalisiert man zu sehr und fühlt sich gezungen, die punkte jetzt abzuarbeiten. das ganze darf nicht zu einem starren korsett werden, sonst geht die intrinsische motivation flöten, das steht dem glücksstreben ganz hart im weg (also sowohl dem jetzt und hier empfundenen glück, als auch der lebenszufriedenheit). 

wenn man dinge nur noch um ihrer selbst willen tut, und sich so ein verhalten verselbstständigt, verzehrt man sich dabei. darum gibt es in sozialen berufen z.b. auch so eine hohe burnout-rate. und damit ist dann niemandem geholfen. sich für andere aufopfern macht keinen sinn. wenn man dauerhaft einen guten beitrag leisten will, muss man immer erstmal bei sich selbst anfangen. was  will man wirklich, was macht einen glücklich, wofür brennt man, wobei fühlt man den &#034;flow&#034;? und wie kann man das im sinne von verbundenheit nutzen, um auch andere/den planeten ein bischen glücklicher zu machen?

dinge, die sowohl glück und lebenszufriedenheit als auch nachhaltigkeit (umweltbewusstes und prosoziales verhalten) positiv beeinflussen, sind laut konsum- und positiver psychologie:

intrisiche (autonomie, kompetenz, verbundenheit - FLOW)
statt extrinische motive und lebensziele (gelt, status, anerkennung, soziale vergleiche) verfolgen

anderen helfen, sich für etwas einsetzen, das einem am herzen liegt

achtsamkeit und entschleunigung, vor allem im konsum

sorry fürs klugscheißen, aber das ist grad genau mein thema und ich hab auch einen AHA-moment nach dem anderen. so ein wissen kann  glaub ich ganz vielen menschen helfen, glück an den richtigen stellen zu suchen  - und dem nachhaltigkeitsstreben noch dazu!

ich wünsch dir alles gute auf deinem weg, dich selbst und die welt ein bischen glücklicher zu machen, du rockerbraut! du hast ein gutes herz und ich bewundere deine konsequenz und deinen einsatz als powerveganer und nachhaltigkeitsfighter. 

aber, wie du schon selbst erkannt hast, sieh bloss zu, dass das immer aus innerer motivation herauskommt, go with the flow! ich bin voll pro radikale selbstliebe, aber das darf man nicht damit verwechseln, sich selbst zu ernst zu nehmen. die welt is bekloppt, und alleine kann man sie nicht retten. da muss man unterscheiden lernen, was man anpacken kann und was man nicht ändern kann (note to self). es wird immer ups and downs geben, da ist es wichtig, sich ein bischen weniger ernst zu nehmen und den humor nich zu verlieren. ditte üb ich auch grad.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>super spannendes thema, super wichtiges thema!!<br />
schreibe grade meine masterarbeit über die kongruenz von glücks- und nachhaltigkeitsstreben.</p>
<p>erstes problem: wie definiert man glück?</p>
<p>hedonisches glück = sich gut fühlen, möglichst viele positive emotionen erleben, möglichst wenige negative . freude und vergnügen zu erleben heißt aber nicht automatisch , dass es einem auch psychisch gut geht (bestes beispiel: drogenabhängigkeit: da fühlste dich toll, bist aber innen drin leer, oder streben nach geld, materiellem besitz, status und anerkennung: das gibt einem kurze highs, verselbstständigt sich aber schnell und lenkt immer mehr zeit und energie von der erfüllung wichtiger menschlicher grundbedürfnissen ab, auch da wird man immer leerer und depressiver innendrin (believe me, it&#8217;s science)</p>
<p>eudiamonisches glück = das leben auf eine erfüllende und tief befriedigende weise leben, indem man seine eigenen stärken verwirklicht, und diese nutzt, um sich zu engagieren, anderen zu helfen, sich für dinge einsetzt, die einem am herzen liegen. etwas &gt;autonomkompetenz&gt; empfinden und es dazu nutzen, andere auch glücklich zu machen &gt;verbundenheit&lt; &#8211; das ist laut wissenschaftlicher befunde ein weg, mit dem man sein glücksgefühl, sein psychisches wohlbefinden wirklich dauerhaft stärken kann. </p>
<p>also immer wieder in sich hineinhören, seinen inneren interessen folgen, dinge finden, die man wirklich gern tut und die einem freude bereiten und das dann nutzen, um anderen zu helfen und die welt ein bischen besser zu machen  &#8211; das kann menschen wirklich glücklicher UND zufriedener machen. </p>
<p>der witz ist, dass wir immer voll egoistisch nach glück suchen: das gefühl von verbundenheit ist aber eines der wichtigsten menschlichen grundbedürfnisse. der mensch ist ein soziales tier. tiefe positve beziehungen machen glücklich, andere glücklich machen und anderen (oder tieren, oder der natur) helfen macht glücklich, im wald spazieren gehen, natur erleben und gärtnern macht glücklich etc.<br />
wir sind alle eins, auch mit der natur. das hört sich spirituell und esotherisch an, die glücksforschung kommt aber mit diversen studien und experimenten und dem kritischen rationalismus folgenden empirischen erhebnungen genau zum selben schluss.</p>
<p>auf eine sache muss man aber immer achten, und das erkenne ich in deinen artikeln auch immer wieder: die welt besser machen wollen ist supertoll und hilft auch beim eigenen streben nach glück und zufriedenheit, man kann das aber nur rocken, wenn es aus intrinsicher motivation heraus geschieht. selbstliebe und aus sich selbst herauskommende handlungen, die einen selber glücklich machen sind vorraussetzung, um ein verhalten lange aufrechterhalten zu können und auch, um andere mitreissen und ihnen (und tieren, und der umwelt) auch helfen zu können. </p>
<p>darum stehe ich auch deiner liste zwiegespalten gegenüber: einerseits ist es toll und sinnvoll, sich mal drüber gedanken zu machen, was einem im leben wirklich wichtig ist, denn dann lässt man sich nicht so leicht von hedonischen verführungen und der jagd nach kurzem, flachen vergnügen blenden und fährt halt wirklich mal lieber zu oma statt shoppen zu gehen, das ist ein super weg, den fokus mehr auf lebenszufiredenheit zu verschieben, statt kurzem gück hinterherzujagen,<br />
andererseits zwängt man sich so vielleicht auch manchmal dinge auf, dann rationalisiert man zu sehr und fühlt sich gezungen, die punkte jetzt abzuarbeiten. das ganze darf nicht zu einem starren korsett werden, sonst geht die intrinsische motivation flöten, das steht dem glücksstreben ganz hart im weg (also sowohl dem jetzt und hier empfundenen glück, als auch der lebenszufriedenheit). </p>
<p>wenn man dinge nur noch um ihrer selbst willen tut, und sich so ein verhalten verselbstständigt, verzehrt man sich dabei. darum gibt es in sozialen berufen z.b. auch so eine hohe burnout-rate. und damit ist dann niemandem geholfen. sich für andere aufopfern macht keinen sinn. wenn man dauerhaft einen guten beitrag leisten will, muss man immer erstmal bei sich selbst anfangen. was  will man wirklich, was macht einen glücklich, wofür brennt man, wobei fühlt man den &quot;flow&quot;? und wie kann man das im sinne von verbundenheit nutzen, um auch andere/den planeten ein bischen glücklicher zu machen?</p>
<p>dinge, die sowohl glück und lebenszufriedenheit als auch nachhaltigkeit (umweltbewusstes und prosoziales verhalten) positiv beeinflussen, sind laut konsum- und positiver psychologie:</p>
<p>intrisiche (autonomie, kompetenz, verbundenheit &#8211; FLOW)<br />
statt extrinische motive und lebensziele (gelt, status, anerkennung, soziale vergleiche) verfolgen</p>
<p>anderen helfen, sich für etwas einsetzen, das einem am herzen liegt</p>
<p>achtsamkeit und entschleunigung, vor allem im konsum</p>
<p>sorry fürs klugscheißen, aber das ist grad genau mein thema und ich hab auch einen AHA-moment nach dem anderen. so ein wissen kann  glaub ich ganz vielen menschen helfen, glück an den richtigen stellen zu suchen  &#8211; und dem nachhaltigkeitsstreben noch dazu!</p>
<p>ich wünsch dir alles gute auf deinem weg, dich selbst und die welt ein bischen glücklicher zu machen, du rockerbraut! du hast ein gutes herz und ich bewundere deine konsequenz und deinen einsatz als powerveganer und nachhaltigkeitsfighter. </p>
<p>aber, wie du schon selbst erkannt hast, sieh bloss zu, dass das immer aus innerer motivation herauskommt, go with the flow! ich bin voll pro radikale selbstliebe, aber das darf man nicht damit verwechseln, sich selbst zu ernst zu nehmen. die welt is bekloppt, und alleine kann man sie nicht retten. da muss man unterscheiden lernen, was man anpacken kann und was man nicht ändern kann (note to self). es wird immer ups and downs geben, da ist es wichtig, sich ein bischen weniger ernst zu nehmen und den humor nich zu verlieren. ditte üb ich auch grad.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Leonie		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/08/07/slow-sunday-warum-wir-nicht-gluecklich-sind/comment-page-1/#comment-2801941</link>

		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2016 11:35:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich glaube, dass viele Menschen ihr persönliches Glück vom Wohlwollen anderer abhängig machen. Immer steht alles in einer bestimmten Abhängigkeit zueinander, das finde ich ganz ekelhaft. Glück kommt von innenheraus und muss, ohne dich jetzt kritisieren zu wollen, vielleicht einfach ergriffen, genossen und gelebt werden. So viele Momente ziehen ungeachtet an einem vorbei - sei es im Alltag, im Urlaub, eigentlich permanent. Kurze Anekdote aus kürzlich Erlebtem:
Ich war ein paar Tage im Urlaub. Abends schlenderten wir also über die Kopfsteinpflaster in Lissabon und hörten aus der Ferne einen Jungen mit seiner Gitarre und einer unglaublich guten Version eines One Republic Songs. Wir gingen hin, hörten zu und dann beschloss ich, kurz zur Wohnung zu laufen, um die Flasche Portwein zu holen. Wir verbrachten den abend mit Wein und dem Straßenmusiker, der sich über seine treusten Fans freute. Wir waren die einzigsten, die eine Stunde bleiben, um ihm zuzuhören. Die meisten zogen nach wenigen Minuten weiter - nicht, weil sie keine Zeit hatten, sondern weil sie sich keine Zeit nahmen. Im Anschluss unterhielten wir uns noch gut eine Stunde über Gott und die Welt mit Djego, dem Musiker. Der Abend hat mich unglaublich Glücklich gemacht - nicht nur für den Moment, sondern langfristig. Für mich ist mein persönliches Glück die Summe aus einzelnen, kleinen Erlebnissen.

Liebe Grüße,
Leonie

www.allispretty.net]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, dass viele Menschen ihr persönliches Glück vom Wohlwollen anderer abhängig machen. Immer steht alles in einer bestimmten Abhängigkeit zueinander, das finde ich ganz ekelhaft. Glück kommt von innenheraus und muss, ohne dich jetzt kritisieren zu wollen, vielleicht einfach ergriffen, genossen und gelebt werden. So viele Momente ziehen ungeachtet an einem vorbei &#8211; sei es im Alltag, im Urlaub, eigentlich permanent. Kurze Anekdote aus kürzlich Erlebtem:<br />
Ich war ein paar Tage im Urlaub. Abends schlenderten wir also über die Kopfsteinpflaster in Lissabon und hörten aus der Ferne einen Jungen mit seiner Gitarre und einer unglaublich guten Version eines One Republic Songs. Wir gingen hin, hörten zu und dann beschloss ich, kurz zur Wohnung zu laufen, um die Flasche Portwein zu holen. Wir verbrachten den abend mit Wein und dem Straßenmusiker, der sich über seine treusten Fans freute. Wir waren die einzigsten, die eine Stunde bleiben, um ihm zuzuhören. Die meisten zogen nach wenigen Minuten weiter &#8211; nicht, weil sie keine Zeit hatten, sondern weil sie sich keine Zeit nahmen. Im Anschluss unterhielten wir uns noch gut eine Stunde über Gott und die Welt mit Djego, dem Musiker. Der Abend hat mich unglaublich Glücklich gemacht &#8211; nicht nur für den Moment, sondern langfristig. Für mich ist mein persönliches Glück die Summe aus einzelnen, kleinen Erlebnissen.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Leonie</p>
<p><a href="http://www.allispretty.net" rel="nofollow ugc">http://www.allispretty.net</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anja		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/08/07/slow-sunday-warum-wir-nicht-gluecklich-sind/comment-page-1/#comment-2801925</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2016 08:44:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=140757#comment-2801925</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Julia, 
ich kenne ähnliche Methoden (z.b. das Optimalszenario oder ein Register zur Priorisierung) und ich finde sie hilfreich, um hin und wieder Unzufriedenheit in seiner Ursache zu ergründen. Aber ich glaube das Glück kein dauerhafter Zustand sein kann, sondern situativ ist und auch spontan entsteht, folglich nicht planbar ist wie Zufriedenheit. Zufriedenheit kann ich reflektieren und daran arbeiten, indem ich innere und äußere Umstände zu verändern suche. Bei Glück kann ich das nicht, finde ich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Julia,<br />
ich kenne ähnliche Methoden (z.b. das Optimalszenario oder ein Register zur Priorisierung) und ich finde sie hilfreich, um hin und wieder Unzufriedenheit in seiner Ursache zu ergründen. Aber ich glaube das Glück kein dauerhafter Zustand sein kann, sondern situativ ist und auch spontan entsteht, folglich nicht planbar ist wie Zufriedenheit. Zufriedenheit kann ich reflektieren und daran arbeiten, indem ich innere und äußere Umstände zu verändern suche. Bei Glück kann ich das nicht, finde ich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Madlén Bohéme		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/08/07/slow-sunday-warum-wir-nicht-gluecklich-sind/comment-page-1/#comment-2801912</link>

		<dc:creator><![CDATA[Madlén Bohéme]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2016 06:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Toller Artikel, ich persönlich denke, dass Glück etwas sehr persönliches ist. Zufriedenheit hingegen ist eine Einstellung. Und wenn man sich dieser erhalten kann, dann ist man meiner Meinung nach schon sehr weit, denn unsere Konsumgesellschaft baut sich doch auf Unzufriedenheit auf, (ich bin erst zufrieden und im Besten Fall glücklich, wenn ich das und das besitze)...Glück soll am besten auch noch gekauft werden können. Das ist der größte Trugschluss.

Sich Ziele zu setzen und zu schauen, was man noch in seiner aktuellen Lebenssituation angehen kann, um sich noch besser zu fühlen und zufriedener zu sein (und sicher auch ab und an glücklicher, denn Glück ist kein Dauerzustand...zum Glück ;) finde ich eine essentielle Methode der Selbstreflexion.

Eine meiner Lieblingszeitschriften ist die Happinez, ein Magazin für Yoga, Esoterik, Psychologie, Reisen und Co. Dort werden immer wundervolle Methoden zur Selbstreflexion und für verschiedene Lebensbereiche vorgestellt. Nur so als Tipp...sie begleitet mich schon seit einigen Jahren.

Liebst,

Madlén Bohéme

www.madlenboheme.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Artikel, ich persönlich denke, dass Glück etwas sehr persönliches ist. Zufriedenheit hingegen ist eine Einstellung. Und wenn man sich dieser erhalten kann, dann ist man meiner Meinung nach schon sehr weit, denn unsere Konsumgesellschaft baut sich doch auf Unzufriedenheit auf, (ich bin erst zufrieden und im Besten Fall glücklich, wenn ich das und das besitze)&#8230;Glück soll am besten auch noch gekauft werden können. Das ist der größte Trugschluss.</p>
<p>Sich Ziele zu setzen und zu schauen, was man noch in seiner aktuellen Lebenssituation angehen kann, um sich noch besser zu fühlen und zufriedener zu sein (und sicher auch ab und an glücklicher, denn Glück ist kein Dauerzustand&#8230;zum Glück 😉 finde ich eine essentielle Methode der Selbstreflexion.</p>
<p>Eine meiner Lieblingszeitschriften ist die Happinez, ein Magazin für Yoga, Esoterik, Psychologie, Reisen und Co. Dort werden immer wundervolle Methoden zur Selbstreflexion und für verschiedene Lebensbereiche vorgestellt. Nur so als Tipp&#8230;sie begleitet mich schon seit einigen Jahren.</p>
<p>Liebst,</p>
<p>Madlén Bohéme</p>
<p><a href="http://www.madlenboheme.com" rel="nofollow ugc">http://www.madlenboheme.com</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ConnieB		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/08/07/slow-sunday-warum-wir-nicht-gluecklich-sind/comment-page-1/#comment-2801896</link>

		<dc:creator><![CDATA[ConnieB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2016 05:44:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=140757#comment-2801896</guid>

					<description><![CDATA[Danke für den anregenden Artikel zum Wochenstart. Wobei ich der Überzeugung bin, alles ist ein Kreis. Sprich, wenn Du ganz unten bist, wird es wieder aufwärts gehen. Wenn Du total glücklich bist, halte den Moment fest - denn es wird sich ändern. Doch egal, ob man es als Kreis oder Auf- und Abbewegung  sieht, wichtig ist, dass man für jeden Moment dankbar und offen ist.
http://www.stylefluesterin.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den anregenden Artikel zum Wochenstart. Wobei ich der Überzeugung bin, alles ist ein Kreis. Sprich, wenn Du ganz unten bist, wird es wieder aufwärts gehen. Wenn Du total glücklich bist, halte den Moment fest &#8211; denn es wird sich ändern. Doch egal, ob man es als Kreis oder Auf- und Abbewegung  sieht, wichtig ist, dass man für jeden Moment dankbar und offen ist.<br />
<a href="http://www.stylefluesterin.de" rel="nofollow ugc">http://www.stylefluesterin.de</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Esra		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/08/07/slow-sunday-warum-wir-nicht-gluecklich-sind/comment-page-1/#comment-2801832</link>

		<dc:creator><![CDATA[Esra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2016 21:16:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=140757#comment-2801832</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/08/07/slow-sunday-warum-wir-nicht-gluecklich-sind/comment-page-1/#comment-2801783&quot;&gt;Sybille&lt;/a&gt;.

WORD! Genau meine Meinung! Glück als Dauerzustand ist der Mythos unserer Gesellschaft . Einfach aufhören, alles ständig optimieren zu wollen - dann kommt das Glück von allein - bleibt aber nicht für immer ;) EGAL was man macht!

Trotzdem danke für die interessanten Tipps &#060;3
lg
Esra

http://nachgesternistvormorgen.de/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/08/07/slow-sunday-warum-wir-nicht-gluecklich-sind/comment-page-1/#comment-2801783">Sybille</a>.</p>
<p>WORD! Genau meine Meinung! Glück als Dauerzustand ist der Mythos unserer Gesellschaft . Einfach aufhören, alles ständig optimieren zu wollen &#8211; dann kommt das Glück von allein &#8211; bleibt aber nicht für immer 😉 EGAL was man macht!</p>
<p>Trotzdem danke für die interessanten Tipps &lt;3<br />
lg<br />
Esra</p>
<p><a href="http://nachgesternistvormorgen.de/" rel="nofollow ugc">http://nachgesternistvormorgen.de/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sybille		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/08/07/slow-sunday-warum-wir-nicht-gluecklich-sind/comment-page-1/#comment-2801783</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sybille]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2016 18:04:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=140757#comment-2801783</guid>

					<description><![CDATA[Danke für die Denkanstöße und den persönlichen Einblick. 
Meine Sichtweise auf das Thema ist Folgende: Issac Newton sagte mal “What goes up, must come down”, und so sehe ich das auch mit Glück. 
Ich glaube, dass eine ganz wichtige Grundregel des Lebens lautet: Es gibt kein ewiges oder permanent andauerndes Glück. Es ist immer Phasen unterworfen. Was oben ist, kommt wieder runter und umgekehrt. Das Leben ist ständigen Zyklen unterworfen, so wie die Natur auch. Wenn wir das verstanden haben, können wir auch den Widerstand gegen Unglück oder das Streben nach Glück aufgeben, denn es passiert dann einfach von selbst. Ich persönlich bin immer dann  zufrieden und glücklich (das eine schließt das andere nicht aus, und eine generelle Zufriedenheit mit meinem Leben ist mir wichtiger als andauerndes Glück, was es meiner Meinung nach sowieso nicht gibt) wenn ich mich persönlich weiterentwickele, wenn ich aus leidvollen Momenten oder Erfahrungen gestärkt und gereift hervorgehe und wenn ich befriedigende und tiefe Beziehungen zu anderen Menschen lebe.  &#060;3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Denkanstöße und den persönlichen Einblick.<br />
Meine Sichtweise auf das Thema ist Folgende: Issac Newton sagte mal “What goes up, must come down”, und so sehe ich das auch mit Glück.<br />
Ich glaube, dass eine ganz wichtige Grundregel des Lebens lautet: Es gibt kein ewiges oder permanent andauerndes Glück. Es ist immer Phasen unterworfen. Was oben ist, kommt wieder runter und umgekehrt. Das Leben ist ständigen Zyklen unterworfen, so wie die Natur auch. Wenn wir das verstanden haben, können wir auch den Widerstand gegen Unglück oder das Streben nach Glück aufgeben, denn es passiert dann einfach von selbst. Ich persönlich bin immer dann  zufrieden und glücklich (das eine schließt das andere nicht aus, und eine generelle Zufriedenheit mit meinem Leben ist mir wichtiger als andauerndes Glück, was es meiner Meinung nach sowieso nicht gibt) wenn ich mich persönlich weiterentwickele, wenn ich aus leidvollen Momenten oder Erfahrungen gestärkt und gereift hervorgehe und wenn ich befriedigende und tiefe Beziehungen zu anderen Menschen lebe.  &lt;3</p>
]]></content:encoded>
		
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