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	Kommentare zu: Monday Reads // Mit 5-Stunden-Arbeitstagen, Sexismus-Verboten &#038; Facebook-Kritik	</title>
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		Von: Esra		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Esra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 22:14:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/12/monday-reads-mit-5-stunden-arbeitstagen-sexismus-verboten-facebook-kritik/comment-page-1/#comment-2807833&quot;&gt;Nike Jane&lt;/a&gt;.

Klar :))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/12/monday-reads-mit-5-stunden-arbeitstagen-sexismus-verboten-facebook-kritik/comment-page-1/#comment-2807833">Nike Jane</a>.</p>
<p>Klar :))</p>
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		<title>
		Von: Nina		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 17:25:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erst einmal muss ich euch echt für die Rubrik loben! In letzter Zeit ist das immer eine super Zusammenstellung und ich hätte nie die Zeit oder Muße selbst so viele interessante Artikel herauszusuchen. Und dann zu dem ManRepeller-Artikel: Ich hatte neulich eben diesen Aha-Effekt. Ich dachte nämlich immer und bei allem, was ich gemacht habe unterbewusst, es wäre so eine Art Vorbereitung auf das &quot;echte&quot; Leben, das ich einmal führen würde. Meine Reisen wären eine Vorbereitung, so dass ich später einmal nicht total provinziell wäre und mich später in der Welt zurecht finden würde, meine Auslandsaufenthalte und Sprachkurse wären, damit ich später einmal nicht durch schlechte Sprachkenntnisse etc. auffallen würde etc. Also nicht, dass ich es nicht gemacht hätte, weil ich es toll fand. Das natürlich auch. Aber die Haltung wird einem, so denke ich, durch das Studieren anerzogen. Man lebt in einer WG oder auf dem billigsten Standard oder in sonstigen Provisorien, und irgendwann, denkt man, wird man einmal leben wie die Erwachsenen - was auch immer das dann sein soll. Und irgendwann ist man plötzlich erwachsen und egal wie das eigene Leben dann aussieht, man erkennt auf einmal, dass das jetzt und auch schon die ganze Zeit DAS Leben ist, das es im Leben kein Ziel gibt, keine Stufe, auf der man dann endgültig lebt und eigentlich auch nicht dieses obskure &quot;Ankommen&quot;, von dem man immer hört und liest. Alles fließt. Ein Moment nach dem anderen, jetzt oder nie und dass man immer wieder daran arbeiten muss, dass es das eigene Leben bleibt - denn auch von dem &quot;ich war in London&quot;, &quot;ich habe dies und das getan&quot; kann man sich (außer der Erinnerung und Prägung) nichts kaufen. In diesem Moment sollte es das eigene Leben sein. Und man muss immer wieder entscheiden und neu planen. ... Ist mir nur so durch den Kopf gegangen, vielleicht auch sonst jemandem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst einmal muss ich euch echt für die Rubrik loben! In letzter Zeit ist das immer eine super Zusammenstellung und ich hätte nie die Zeit oder Muße selbst so viele interessante Artikel herauszusuchen. Und dann zu dem ManRepeller-Artikel: Ich hatte neulich eben diesen Aha-Effekt. Ich dachte nämlich immer und bei allem, was ich gemacht habe unterbewusst, es wäre so eine Art Vorbereitung auf das &#8222;echte&#8220; Leben, das ich einmal führen würde. Meine Reisen wären eine Vorbereitung, so dass ich später einmal nicht total provinziell wäre und mich später in der Welt zurecht finden würde, meine Auslandsaufenthalte und Sprachkurse wären, damit ich später einmal nicht durch schlechte Sprachkenntnisse etc. auffallen würde etc. Also nicht, dass ich es nicht gemacht hätte, weil ich es toll fand. Das natürlich auch. Aber die Haltung wird einem, so denke ich, durch das Studieren anerzogen. Man lebt in einer WG oder auf dem billigsten Standard oder in sonstigen Provisorien, und irgendwann, denkt man, wird man einmal leben wie die Erwachsenen &#8211; was auch immer das dann sein soll. Und irgendwann ist man plötzlich erwachsen und egal wie das eigene Leben dann aussieht, man erkennt auf einmal, dass das jetzt und auch schon die ganze Zeit DAS Leben ist, das es im Leben kein Ziel gibt, keine Stufe, auf der man dann endgültig lebt und eigentlich auch nicht dieses obskure &#8222;Ankommen&#8220;, von dem man immer hört und liest. Alles fließt. Ein Moment nach dem anderen, jetzt oder nie und dass man immer wieder daran arbeiten muss, dass es das eigene Leben bleibt &#8211; denn auch von dem &#8222;ich war in London&#8220;, &#8222;ich habe dies und das getan&#8220; kann man sich (außer der Erinnerung und Prägung) nichts kaufen. In diesem Moment sollte es das eigene Leben sein. Und man muss immer wieder entscheiden und neu planen. &#8230; Ist mir nur so durch den Kopf gegangen, vielleicht auch sonst jemandem.</p>
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		<title>
		Von: Nike Jane		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 21:20:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/12/monday-reads-mit-5-stunden-arbeitstagen-sexismus-verboten-facebook-kritik/comment-page-1/#comment-2807830&quot;&gt;Esra&lt;/a&gt;.

Danke immer wieder für deine Kommentare, Esra!
Meine Antwort würde jetzt allerdings ungefähr Artikel-lang werden, ich muss aber packen. Keine Ausrede. Nur, dass du weißt, dass ich deine Antwort gesehen habe. Kurz: Ich finde aber ja, es ist erstrebenswert glücklich zu sein und alle sollten glücklich sein können. Das &quot;können&quot; ist hier das Entscheidende. Denn meist kommt Unglück genau von dem Scheiß da draußen, vom Konsum (hallo an mich selbst!), von Regeln, Sozialisierung (ihr müsst so und so sein, &quot;so&quot; macht &quot;man&quot; das), von den Dingen, die wir nicht erreichen können. Gäbe es den Druck glücklich zu sein in unserer Welt der Selbstoptimierung zum Beispiel nicht, würde sich, wenn man oben genannten Scheiß raus dezimieren würde, womöglich ganz von selbst so etwas wie Glück einstellen. Ehm. Ich muss wirklich los, aber versteht man, was ich meine?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/12/monday-reads-mit-5-stunden-arbeitstagen-sexismus-verboten-facebook-kritik/comment-page-1/#comment-2807830">Esra</a>.</p>
<p>Danke immer wieder für deine Kommentare, Esra!<br />
Meine Antwort würde jetzt allerdings ungefähr Artikel-lang werden, ich muss aber packen. Keine Ausrede. Nur, dass du weißt, dass ich deine Antwort gesehen habe. Kurz: Ich finde aber ja, es ist erstrebenswert glücklich zu sein und alle sollten glücklich sein können. Das &#8222;können&#8220; ist hier das Entscheidende. Denn meist kommt Unglück genau von dem Scheiß da draußen, vom Konsum (hallo an mich selbst!), von Regeln, Sozialisierung (ihr müsst so und so sein, &#8222;so&#8220; macht &#8222;man&#8220; das), von den Dingen, die wir nicht erreichen können. Gäbe es den Druck glücklich zu sein in unserer Welt der Selbstoptimierung zum Beispiel nicht, würde sich, wenn man oben genannten Scheiß raus dezimieren würde, womöglich ganz von selbst so etwas wie Glück einstellen. Ehm. Ich muss wirklich los, aber versteht man, was ich meine?</p>
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		<title>
		Von: Esra		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/12/monday-reads-mit-5-stunden-arbeitstagen-sexismus-verboten-facebook-kritik/comment-page-1/#comment-2807830</link>

		<dc:creator><![CDATA[Esra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 21:03:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/12/monday-reads-mit-5-stunden-arbeitstagen-sexismus-verboten-facebook-kritik/comment-page-1/#comment-2807826&quot;&gt;Nike Jane&lt;/a&gt;.

Liebe Nike, sorry, dass ich mich so aufgeregt hab ^^Bin so fürchterlich temperamentvoll, hehe.
Es geht bei der Minute 1,50 los, wo echt eine Plattitüde nach der anderen kommt... Natürlich hat sie mit allem recht - es ist schwer, ein menschliches Wesen zu sein, jeder strebt nach Glück und Gesundheit, es ist wichtig, dass jeder tun kann, was er will... Aber das einfach so rauszuhauen, ohne es gleichzeitig kritisch zu hinterfragen - ist man denn zum Glück &quot;verpflichtet&quot; (denn wenn man ständig von überall hört, dass Glück erstrebenswert ist, fühlen sich viele Menschen unter Druck gesetzt, weil sie nicht glücklich sind - sogenannte &quot;Loser&quot;)? Ist es denn wirklich erstrebenswert, zu tun, was man will? Ja, ich weiß was sie sagen will - dass man es DÜRFEN sollte, zu tun , was man will. Allerdings gibt es wahnsinnig viele Politiker, Geschäftsleute und einzelne Personen, die tun was sie wollen - und damit der Welt immens schaden...
Ich wollte das nur nicht so im Raum stehen lassen.
Die meisten denken nicht darüber nach, wenn sie solche Wahrheiten hören, denn sie sind ja nicht falsch - aber auch nicht unbegrenzt wahr.
lg
Esra

http://nachgesternistvormorgen.de/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/12/monday-reads-mit-5-stunden-arbeitstagen-sexismus-verboten-facebook-kritik/comment-page-1/#comment-2807826">Nike Jane</a>.</p>
<p>Liebe Nike, sorry, dass ich mich so aufgeregt hab ^^Bin so fürchterlich temperamentvoll, hehe.<br />
Es geht bei der Minute 1,50 los, wo echt eine Plattitüde nach der anderen kommt&#8230; Natürlich hat sie mit allem recht &#8211; es ist schwer, ein menschliches Wesen zu sein, jeder strebt nach Glück und Gesundheit, es ist wichtig, dass jeder tun kann, was er will&#8230; Aber das einfach so rauszuhauen, ohne es gleichzeitig kritisch zu hinterfragen &#8211; ist man denn zum Glück &#8222;verpflichtet&#8220; (denn wenn man ständig von überall hört, dass Glück erstrebenswert ist, fühlen sich viele Menschen unter Druck gesetzt, weil sie nicht glücklich sind &#8211; sogenannte &#8222;Loser&#8220;)? Ist es denn wirklich erstrebenswert, zu tun, was man will? Ja, ich weiß was sie sagen will &#8211; dass man es DÜRFEN sollte, zu tun , was man will. Allerdings gibt es wahnsinnig viele Politiker, Geschäftsleute und einzelne Personen, die tun was sie wollen &#8211; und damit der Welt immens schaden&#8230;<br />
Ich wollte das nur nicht so im Raum stehen lassen.<br />
Die meisten denken nicht darüber nach, wenn sie solche Wahrheiten hören, denn sie sind ja nicht falsch &#8211; aber auch nicht unbegrenzt wahr.<br />
lg<br />
Esra</p>
<p><a href="http://nachgesternistvormorgen.de/" rel="nofollow ugc">http://nachgesternistvormorgen.de/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nike Jane		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/12/monday-reads-mit-5-stunden-arbeitstagen-sexismus-verboten-facebook-kritik/comment-page-1/#comment-2807826</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 19:53:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/12/monday-reads-mit-5-stunden-arbeitstagen-sexismus-verboten-facebook-kritik/comment-page-1/#comment-2807822&quot;&gt;Esra&lt;/a&gt;.

Liebe Esra, ich verstehe deine Aufregung - aber dieser Satz von Patti Smith scheint mir sehr arg aus dem Kontext gerissen geworden zu sein. Ich habe ihn noch nicht einmal in diesen sechs Minuten bemerkt? Und wenn er tatsächlich da ist, dann sind die übrigen 5 Minuten wohl gesagt worden, um diese wenigen Wörter in den richtigen Zusammenhang einzuordnen. Oder stehe ich auf dem Schlauch. Ich meine, wir alle kennen Patti. Radikal ist sie vor allem, wenn es um ihre Kunst geht. Nicht aber im wortwörtlichen Sinne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/12/monday-reads-mit-5-stunden-arbeitstagen-sexismus-verboten-facebook-kritik/comment-page-1/#comment-2807822">Esra</a>.</p>
<p>Liebe Esra, ich verstehe deine Aufregung &#8211; aber dieser Satz von Patti Smith scheint mir sehr arg aus dem Kontext gerissen geworden zu sein. Ich habe ihn noch nicht einmal in diesen sechs Minuten bemerkt? Und wenn er tatsächlich da ist, dann sind die übrigen 5 Minuten wohl gesagt worden, um diese wenigen Wörter in den richtigen Zusammenhang einzuordnen. Oder stehe ich auf dem Schlauch. Ich meine, wir alle kennen Patti. Radikal ist sie vor allem, wenn es um ihre Kunst geht. Nicht aber im wortwörtlichen Sinne.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Esra		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/12/monday-reads-mit-5-stunden-arbeitstagen-sexismus-verboten-facebook-kritik/comment-page-1/#comment-2807822</link>

		<dc:creator><![CDATA[Esra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 19:27:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Whaaat? &quot;What really matters is, to do what you want&quot;? (Patty Smith) Was ist denn das bitte für eine Aussage? Und wenn jemand über Leichen gehen will, soll er über Leichen gehen, wenn es ihn glücklich macht?
Mir stinkt es wirklich, dass heutzutage &quot;dream believe achieve&quot; über die Menschlichkeit gestellt wird... Wenn du es WIRKLICH willst, wirst du es erreichen. Ja, das mag sein - aber: ist es denn komplett egal geworden, wie der Mensch dabei ist? Ob er noch menschlich ist? Und MITmenschlich?
Hier ist ein guter Spruch von John Ruskin: Nicht was er mit seiner Arbeit erwirbt, ist der eigentliche Lohn des Menschen, sondern was er durch sie wird.

lg
Esra]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Whaaat? &#8222;What really matters is, to do what you want&#8220;? (Patty Smith) Was ist denn das bitte für eine Aussage? Und wenn jemand über Leichen gehen will, soll er über Leichen gehen, wenn es ihn glücklich macht?<br />
Mir stinkt es wirklich, dass heutzutage &#8222;dream believe achieve&#8220; über die Menschlichkeit gestellt wird&#8230; Wenn du es WIRKLICH willst, wirst du es erreichen. Ja, das mag sein &#8211; aber: ist es denn komplett egal geworden, wie der Mensch dabei ist? Ob er noch menschlich ist? Und MITmenschlich?<br />
Hier ist ein guter Spruch von John Ruskin: Nicht was er mit seiner Arbeit erwirbt, ist der eigentliche Lohn des Menschen, sondern was er durch sie wird.</p>
<p>lg<br />
Esra</p>
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