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	Kommentare zu: Kommentar // Von der Schwierigkeit, Raum einzunehmen.	</title>
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		<title>
		Von: Michaela		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2023 15:26:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Oh ja, das kenne ich auch. Die Dauerredner im Montagsmeeting, die Frau, die jeden Morgen im vollbesetzten Zug 3 Plätze beanspruchte (1 Platz für ihre Füsse und 1 Platz für ihre riesen Tasche nebenan), die Bekannte, die in jedem Gespräch alles an sich reisst... Oft habe ich nichts gesagt (aber mit einem ungesunden Zorneskloss im Hals), manchmal habe ich etwas gesagt. Je nachdem, wie es mir selbst ging. War ich in mir selbst, konnte ich den Mund öffnen, war ich es nicht, habe ich mich still geärgert. 
Viele Situationen habe ich hinter mir gelassen (bin schon lange selbstständig und arbeite von zu Hause aus = kaum noch Zugfahrten, KEINE Montagsmeetings ;-)).  Bei den restlichen Situationen versuche ich, in mich hineinzuhören und erstmal zu eroieren, ob ich mich hinterher besser fühle, wenn ich etwas sage. 
Ansonsten macht beim eigenen Raum einnehmen wirklich die Übung etwas aus. Mit jedem Mal fällt es leichter. Und ja, wenn ich &quot;es&quot; geschafft habe, dann fühle ich mich hinterher erleichtert und auch ein wenig stolz. 
Toll finde ich die oben genannte Übung mit dem Gang der Königin und dem Gang des Bettlers. Dies dann noch innerlich adaptiert beim Sitzen, beim Aufstehen und in allen anderen körpersprachlichen Signalen....
Königliches Wachstum wünsche ich euch allen
LG Michaela]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh ja, das kenne ich auch. Die Dauerredner im Montagsmeeting, die Frau, die jeden Morgen im vollbesetzten Zug 3 Plätze beanspruchte (1 Platz für ihre Füsse und 1 Platz für ihre riesen Tasche nebenan), die Bekannte, die in jedem Gespräch alles an sich reisst&#8230; Oft habe ich nichts gesagt (aber mit einem ungesunden Zorneskloss im Hals), manchmal habe ich etwas gesagt. Je nachdem, wie es mir selbst ging. War ich in mir selbst, konnte ich den Mund öffnen, war ich es nicht, habe ich mich still geärgert.<br />
Viele Situationen habe ich hinter mir gelassen (bin schon lange selbstständig und arbeite von zu Hause aus = kaum noch Zugfahrten, KEINE Montagsmeetings ;-)).  Bei den restlichen Situationen versuche ich, in mich hineinzuhören und erstmal zu eroieren, ob ich mich hinterher besser fühle, wenn ich etwas sage.<br />
Ansonsten macht beim eigenen Raum einnehmen wirklich die Übung etwas aus. Mit jedem Mal fällt es leichter. Und ja, wenn ich &#8222;es&#8220; geschafft habe, dann fühle ich mich hinterher erleichtert und auch ein wenig stolz.<br />
Toll finde ich die oben genannte Übung mit dem Gang der Königin und dem Gang des Bettlers. Dies dann noch innerlich adaptiert beim Sitzen, beim Aufstehen und in allen anderen körpersprachlichen Signalen&#8230;.<br />
Königliches Wachstum wünsche ich euch allen<br />
LG Michaela</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Esra		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Esra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2016 23:47:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Pff, viele Leute, die &quot;Raum einnehmen&quot;, sind nicht &quot;selbstbewusst&quot;, sondern unverschämt!!!
Warum sagt das keiner?...
lg
Esra

http://nachgesternistvormorgen.de/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pff, viele Leute, die &#8222;Raum einnehmen&#8220;, sind nicht &#8222;selbstbewusst&#8220;, sondern unverschämt!!!<br />
Warum sagt das keiner?&#8230;<br />
lg<br />
Esra</p>
<p><a href="http://nachgesternistvormorgen.de/" rel="nofollow ugc">http://nachgesternistvormorgen.de/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andrea		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/17/kommentar-von-der-schwierigkeit-raum-einzunehmen/comment-page-1/#comment-2814398</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andrea]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2016 16:21:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr guter Text mit dem ich mich verbunden fühle. Früher war ich extrem schüchtern und ruhi..habe mir alles gefallen lassen. heute habe ich kein Problem damit etwas zu sagen oder zu zeigen was mich nervt. Da muss man dran arbeiten. Das Buch hört sich übrigens sehr interessant an!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Text mit dem ich mich verbunden fühle. Früher war ich extrem schüchtern und ruhi..habe mir alles gefallen lassen. heute habe ich kein Problem damit etwas zu sagen oder zu zeigen was mich nervt. Da muss man dran arbeiten. Das Buch hört sich übrigens sehr interessant an!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: anvic		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/17/kommentar-von-der-schwierigkeit-raum-einzunehmen/comment-page-1/#comment-2814111</link>

		<dc:creator><![CDATA[anvic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2016 10:22:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich denke &quot;Platz zu machen&quot; also sich zurückzuziehen wenn es nötig/nett wäre ist je nach Situation genauso wichtig, wie sich selbst Platz zu machen, wenn man es gerade braucht oder andere nicht damit einschränkt.

Mich ärgert eher die Tatsache, dass manche Menschen sich ihrem Verhalten gar nicht bewusst sind oder darüber nachdenken, dass es vielleicht unhöflich oder einschränkend für andere ist, wenn sie in der UBahn 3 Plätze belegen, wenn der Wagon KOMPLETT VOLL ist. Dann erschrecken sie förmlich, wenn man nett fragt, ob man einen von den 3 Plätzen vielleicht noch nutzen könnte. Ich finde es wichtig, die Situation abwägen zu können, ob andere Menschen vielleicht auch genau den Platz haben wollen wie man ihn sich selbst grabscht und dann entscheiden zu können ob man den Platz jetzt geben will oder nicht. Das ist vielleicht manchmal unnett, aber zumindest bewusst. Niemand hat 3 Meter UBahn bezahlt oder sind einem von Geburt zugeteilt, nur weil man a) reicher b) Mann c) weißer d) arroganter c) whatever (Beispiele) ist. 

Königin darf man gerne sein, wenn es die anderen nicht zum Untertan macht, ist da mein Credo.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke &#8222;Platz zu machen&#8220; also sich zurückzuziehen wenn es nötig/nett wäre ist je nach Situation genauso wichtig, wie sich selbst Platz zu machen, wenn man es gerade braucht oder andere nicht damit einschränkt.</p>
<p>Mich ärgert eher die Tatsache, dass manche Menschen sich ihrem Verhalten gar nicht bewusst sind oder darüber nachdenken, dass es vielleicht unhöflich oder einschränkend für andere ist, wenn sie in der UBahn 3 Plätze belegen, wenn der Wagon KOMPLETT VOLL ist. Dann erschrecken sie förmlich, wenn man nett fragt, ob man einen von den 3 Plätzen vielleicht noch nutzen könnte. Ich finde es wichtig, die Situation abwägen zu können, ob andere Menschen vielleicht auch genau den Platz haben wollen wie man ihn sich selbst grabscht und dann entscheiden zu können ob man den Platz jetzt geben will oder nicht. Das ist vielleicht manchmal unnett, aber zumindest bewusst. Niemand hat 3 Meter UBahn bezahlt oder sind einem von Geburt zugeteilt, nur weil man a) reicher b) Mann c) weißer d) arroganter c) whatever (Beispiele) ist. </p>
<p>Königin darf man gerne sein, wenn es die anderen nicht zum Untertan macht, ist da mein Credo.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Svenja		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/17/kommentar-von-der-schwierigkeit-raum-einzunehmen/comment-page-1/#comment-2814094</link>

		<dc:creator><![CDATA[Svenja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2016 08:23:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Story of my life – ich bin definitiv zu zuvorkommend und rücksichtsvoll. Neuerdings bemühe ich mich aber um ein gesünderes Maß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Story of my life – ich bin definitiv zu zuvorkommend und rücksichtsvoll. Neuerdings bemühe ich mich aber um ein gesünderes Maß.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anja		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/17/kommentar-von-der-schwierigkeit-raum-einzunehmen/comment-page-1/#comment-2813995</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 20:09:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kenne das Gefühl auch und ich glaube es kommt auf die innere Haltung an, die sich körperlich ausdrückt. Raum einnehmen hat ja auch mit Selbstbewusstsein zu tun, sich diesen Raum nehmen zu dürfen. Das gilt sowohl körperlich als auch emotional. Sich eingestehen, das zu dürfen wonach einem ist. Das muss man sich bewusst machen und üben. Man muss sich nicht alles gefallen lassen.  Manchmal kann man aber auch über solchen Raumeinnehmenden Personen stehen und sehen, wie bedürftig sie sind. Balance ist hier wichtig, zu reflektieren, ob diese Situation jetzt annehmbar ist oder geändert werden muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne das Gefühl auch und ich glaube es kommt auf die innere Haltung an, die sich körperlich ausdrückt. Raum einnehmen hat ja auch mit Selbstbewusstsein zu tun, sich diesen Raum nehmen zu dürfen. Das gilt sowohl körperlich als auch emotional. Sich eingestehen, das zu dürfen wonach einem ist. Das muss man sich bewusst machen und üben. Man muss sich nicht alles gefallen lassen.  Manchmal kann man aber auch über solchen Raumeinnehmenden Personen stehen und sehen, wie bedürftig sie sind. Balance ist hier wichtig, zu reflektieren, ob diese Situation jetzt annehmbar ist oder geändert werden muss.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wonda		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/17/kommentar-von-der-schwierigkeit-raum-einzunehmen/comment-page-1/#comment-2813982</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wonda]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 18:37:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr schöner Text, Julia!
Ich kann es völig nachvollziehen! Ich nehme mir  immer wieder vor mehr Raum einzunehmen und ertappe mich in solch scheinbar unbedeutenden Situationen dabei, wie ich davor zurückschrecke. Das wurmt mich im Nachhinein schon sehr!

Shonda Rhimes &#039;The Year of Yes&#039; habe ich verschlungen. Ich sollte mich ebenfalls wieder herausfordern :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöner Text, Julia!<br />
Ich kann es völig nachvollziehen! Ich nehme mir  immer wieder vor mehr Raum einzunehmen und ertappe mich in solch scheinbar unbedeutenden Situationen dabei, wie ich davor zurückschrecke. Das wurmt mich im Nachhinein schon sehr!</p>
<p>Shonda Rhimes &#8218;The Year of Yes&#8216; habe ich verschlungen. Ich sollte mich ebenfalls wieder herausfordern 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rini		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/17/kommentar-von-der-schwierigkeit-raum-einzunehmen/comment-page-1/#comment-2813927</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rini]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 11:16:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor einer Woche habe ich ein sehr interessantes Seminar besucht. Während eines Rollenspiels sollten wir abwechselnd als König (hoher Status) oder als Bettler (niedriger Status) durch den Raum schreiten oder schleichen. Ein kleiner Augenöffner, ich bewege mich viel zu oft als &quot;Bettler&quot; und weiche allen und allem aus, mache Platz, wirke eingeschüchtert. Ich habe mir vorgenommen, von nun an öfter wie eine Königin zu schreiten und mich nicht immer zu verdünnisieren. Vielen Dank für den Artikel und die Erinnerung, in den letzten 7 Tagen war ich immer noch als Bettler unterwegs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Woche habe ich ein sehr interessantes Seminar besucht. Während eines Rollenspiels sollten wir abwechselnd als König (hoher Status) oder als Bettler (niedriger Status) durch den Raum schreiten oder schleichen. Ein kleiner Augenöffner, ich bewege mich viel zu oft als &#8222;Bettler&#8220; und weiche allen und allem aus, mache Platz, wirke eingeschüchtert. Ich habe mir vorgenommen, von nun an öfter wie eine Königin zu schreiten und mich nicht immer zu verdünnisieren. Vielen Dank für den Artikel und die Erinnerung, in den letzten 7 Tagen war ich immer noch als Bettler unterwegs.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anna		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 09:49:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen, vielen Dank für diesen großartigen Artikel, der mir aus der Seele spricht! Mir geht es ganz genauso, obwohl ich ein selbstbewusster Mensch bin, der vor vielen Leuten sprechen kann und obwohl ich sehr genau weiß, was ich will. ich mache grundsätzlich immer Platz, rücke zur seite, weiche aus und glaube ebenfalls, dass es mit meiner Erziehung zu Höflichkeit zu tun hat. Interessanterweise kann ich die Veränderung bei meiner Mutter mittlerweile ebenso erkennen, bis zu einem Punkt, an dem ich denke, ach jetzt laß doch mal gut sein, war doch gar nicht so schlimm, muss Dich doch nicht ärgern - gelernt ist gelernt. Es gibt da eine &quot;Greys Anatomy&quot;-Folge von Shonda Rhimes, in dem ein Patient aufgrund eines Tumors den ganzen Tag ausschließlich sagt, was er gerade denkt, egal wen es verletzten könnte. Jedesmal, wenn ich diese Folge sehe, überlege ich, was passieren würde, wenn ich tatsächlich immer sagen würde, was ich gerade denke, auch wenn es nichts Nettes oder Freundliches ist, aber für die Umsetzung fehlt dann doch meistens der Mut. Viele Grüße, Anna]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen, vielen Dank für diesen großartigen Artikel, der mir aus der Seele spricht! Mir geht es ganz genauso, obwohl ich ein selbstbewusster Mensch bin, der vor vielen Leuten sprechen kann und obwohl ich sehr genau weiß, was ich will. ich mache grundsätzlich immer Platz, rücke zur seite, weiche aus und glaube ebenfalls, dass es mit meiner Erziehung zu Höflichkeit zu tun hat. Interessanterweise kann ich die Veränderung bei meiner Mutter mittlerweile ebenso erkennen, bis zu einem Punkt, an dem ich denke, ach jetzt laß doch mal gut sein, war doch gar nicht so schlimm, muss Dich doch nicht ärgern &#8211; gelernt ist gelernt. Es gibt da eine &#8222;Greys Anatomy&#8220;-Folge von Shonda Rhimes, in dem ein Patient aufgrund eines Tumors den ganzen Tag ausschließlich sagt, was er gerade denkt, egal wen es verletzten könnte. Jedesmal, wenn ich diese Folge sehe, überlege ich, was passieren würde, wenn ich tatsächlich immer sagen würde, was ich gerade denke, auch wenn es nichts Nettes oder Freundliches ist, aber für die Umsetzung fehlt dann doch meistens der Mut. Viele Grüße, Anna</p>
]]></content:encoded>
		
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