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	Kommentare zu: Kolumne // Das Gefühl, nicht dazuzugehören.	</title>
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		<title>
		Von: Lena		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 10:21:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich muss auch nochmal was zum Thema &quot;Muttergespräche&quot; loswerden: die Informationen, die da ausgetauscht werden, sind oft Gold wert, wenn es nämlich nicht mehr nur um Windeln und Stillen geht, sondern um den besten Turnkurs, den nettesten Kinderarzt mit den kürzesten Wartezeiten, die besten Winterjacken, verschiedene Schulmodelle und die Erfahrungen der anderen damit,  da habe ich extrem von profitiert.  Auch wenn ich nicht immer einer Meinung mit meiner Gesprächspartnerin war, bringt der Austausch einfach einen Überblick, Orientierungshilfe etc. Ich arbeite nämlich auch viel und wüsste sonst gar nicht, wie ich an die Infos rankommen sollte. Im Übrigen kenne ich keine einzige Mutter, die sich nicht auch gerne mal über etwas anderes unterhält als Kinderthemen.
Entschuldige die dauernden Kommentare meinerseits, aber irgendwie löst Dein Artikel in mir den Wunsch aus, die anderen Mütter (und mich selbst) besser darzustellen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss auch nochmal was zum Thema &#8222;Muttergespräche&#8220; loswerden: die Informationen, die da ausgetauscht werden, sind oft Gold wert, wenn es nämlich nicht mehr nur um Windeln und Stillen geht, sondern um den besten Turnkurs, den nettesten Kinderarzt mit den kürzesten Wartezeiten, die besten Winterjacken, verschiedene Schulmodelle und die Erfahrungen der anderen damit,  da habe ich extrem von profitiert.  Auch wenn ich nicht immer einer Meinung mit meiner Gesprächspartnerin war, bringt der Austausch einfach einen Überblick, Orientierungshilfe etc. Ich arbeite nämlich auch viel und wüsste sonst gar nicht, wie ich an die Infos rankommen sollte. Im Übrigen kenne ich keine einzige Mutter, die sich nicht auch gerne mal über etwas anderes unterhält als Kinderthemen.<br />
Entschuldige die dauernden Kommentare meinerseits, aber irgendwie löst Dein Artikel in mir den Wunsch aus, die anderen Mütter (und mich selbst) besser darzustellen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nike Jane		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 16:06:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/25/kolumne-das-gefuehl-nicht-dazuzugehoeren/comment-page-1/#comment-2856325&quot;&gt;Jen&lt;/a&gt;.

Liebe Jen, 
nein, nein, ganz und gar nicht kompliziert! Lio wohnt etwa die Hälfte der Woche bei mir und die andere Hälfte bei seinem Papa, der bloß um die Ecke wohnt. Manchmal essen wir alle gemeinsam zu Abend und Sonntags ist MamapapaLio-Tag! An den Tagen, an denen Lio bei mir ist und ich ihn aus der Kita abhole, muss die Arbeit ab Nahchmittags warten. Und zwar bis der Spatz im Bett ist - dann wird bis in die Nacht hinein alles nachgeholt &#060;3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/25/kolumne-das-gefuehl-nicht-dazuzugehoeren/comment-page-1/#comment-2856325">Jen</a>.</p>
<p>Liebe Jen,<br />
nein, nein, ganz und gar nicht kompliziert! Lio wohnt etwa die Hälfte der Woche bei mir und die andere Hälfte bei seinem Papa, der bloß um die Ecke wohnt. Manchmal essen wir alle gemeinsam zu Abend und Sonntags ist MamapapaLio-Tag! An den Tagen, an denen Lio bei mir ist und ich ihn aus der Kita abhole, muss die Arbeit ab Nahchmittags warten. Und zwar bis der Spatz im Bett ist &#8211; dann wird bis in die Nacht hinein alles nachgeholt &lt;3</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Faela		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Faela]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2016 11:59:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/25/kolumne-das-gefuehl-nicht-dazuzugehoeren/comment-page-1/#comment-2856328&quot;&gt;Tanja&lt;/a&gt;.

Tanja! Hier! Obwohl... Wein trinken geht nicht, weil ich schon wieder schwanger bin,.. Aber ab 2018 zieh ich gern grölend mit Dir um die Häuser ;) und bis dahin gibt&#039;s ja auch noch andere Themen (und nein, ich meine nicht den süßen rosa Strampler und das beste Tortenrezept ;).
Lg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/25/kolumne-das-gefuehl-nicht-dazuzugehoeren/comment-page-1/#comment-2856328">Tanja</a>.</p>
<p>Tanja! Hier! Obwohl&#8230; Wein trinken geht nicht, weil ich schon wieder schwanger bin,.. Aber ab 2018 zieh ich gern grölend mit Dir um die Häuser 😉 und bis dahin gibt&#8217;s ja auch noch andere Themen (und nein, ich meine nicht den süßen rosa Strampler und das beste Tortenrezept ;).<br />
Lg</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Faela		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/25/kolumne-das-gefuehl-nicht-dazuzugehoeren/comment-page-1/#comment-2856335</link>

		<dc:creator><![CDATA[Faela]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2016 11:53:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/25/kolumne-das-gefuehl-nicht-dazuzugehoeren/comment-page-1/#comment-2856320&quot;&gt;Ika&lt;/a&gt;.

... es scheint doch sehr darauf anzukommen, in welchen Kreisen man sich bewegt. Ich erlebe genau das Gegenteil: es wird ALLES schöngeredet. Ich hatte tatsächlich ein Schreikind und habe sehr schnell gemerkt, dass man sich auf gar keinen Fall und nie darüber auskotzen darf, weil &quot;man hat es ja nicht anders gewollt&quot;, es &quot;sei nun mal so&quot; und wenn, dann hätte ich es mir selbst zuzuschreiben, weil: &quot;entspannte Eltern, entspanntes Kind&quot;. Mittlerweile ist meine Tochter tatsächlich sehr tiefenentspannt und ja, es gab Zeiten, da hätte ich am liebsten meine Sachen gepackt und wäre ausgewandert. Alleine. Ich erlebe sowohl in meinem Umfeld als auch im Internet (&quot;mein Traumprinzesschen&quot;, der &quot;Göttergatte&quot;, &quot;beste Papa der Welt&quot;, der von Anfang an mindestens genau so into it ist wie Muttern, seine eigenen Bedürfnisse komplett zurück stellt und natürlich mindestens die ganze Elternzeit oder zumindest die Hälfte übernimmt und nachts, trotz Arbeit, selbstverständlich maximal vier Stunden schläft, um in den restlichen vier Stunden der &quot;besten Mutti der Welt&quot; ihren Schönheitsschlaf zu ermöglichen). Es war eine verdammt harte Zeit und mit &quot; also wir streiten NIE&quot; und &quot;mein Kind schreit NIE&quot; wurde jedweder Austausch im Keim erstickt. Mal zuzugeben, dass es sehr wohl verdammt anstrengend sein kann, nur hinter vorgehaltener Hand, alle gingen komplett im Babyservice rund um die Uhr auf und sind wohl schon als Mütter geboren worden. Lange Rede, kurzer Sinn: es kommt wohl sehr drauf an, mit wem man sich so umgibt. Ich muss dazu sagen, dass ich eher in einer konservativen Gegend wohne. Kann sein, dass es in Hipster-/Party-Mom-Kreisen schon eher mal zu Beschwerden kommt, weil da die Gratwanderung vom hedonistischen Lebensstil zum Babyalltag einfach größer ist?! Reine Spekulation. Anyway: jedem so wie er mag und wie er es für richtig hält. Aber für mich war das sich nicht auskotzen dürfen und alles mit einem dankbaren Lächeln ertragen zu müssen, diese Erwartung der Gesellschaft an das perfekt funktionierende Muttertier der absolute Horror.
Schlecht machen ist natürlich genau so bescheuert, aber Leute verurteilen, die es nicht so einfach hat wie man selbst, auch nicht. Beides blöd. Und mein Tipp wie gesagt, wenn&#039;s Dich nervt: zieh in ein gut bürgerliches Umfeld. Da hat das Kind-haben keine Schattenseiten ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/25/kolumne-das-gefuehl-nicht-dazuzugehoeren/comment-page-1/#comment-2856320">Ika</a>.</p>
<p>&#8230; es scheint doch sehr darauf anzukommen, in welchen Kreisen man sich bewegt. Ich erlebe genau das Gegenteil: es wird ALLES schöngeredet. Ich hatte tatsächlich ein Schreikind und habe sehr schnell gemerkt, dass man sich auf gar keinen Fall und nie darüber auskotzen darf, weil &#8222;man hat es ja nicht anders gewollt&#8220;, es &#8222;sei nun mal so&#8220; und wenn, dann hätte ich es mir selbst zuzuschreiben, weil: &#8222;entspannte Eltern, entspanntes Kind&#8220;. Mittlerweile ist meine Tochter tatsächlich sehr tiefenentspannt und ja, es gab Zeiten, da hätte ich am liebsten meine Sachen gepackt und wäre ausgewandert. Alleine. Ich erlebe sowohl in meinem Umfeld als auch im Internet (&#8222;mein Traumprinzesschen&#8220;, der &#8222;Göttergatte&#8220;, &#8222;beste Papa der Welt&#8220;, der von Anfang an mindestens genau so into it ist wie Muttern, seine eigenen Bedürfnisse komplett zurück stellt und natürlich mindestens die ganze Elternzeit oder zumindest die Hälfte übernimmt und nachts, trotz Arbeit, selbstverständlich maximal vier Stunden schläft, um in den restlichen vier Stunden der &#8222;besten Mutti der Welt&#8220; ihren Schönheitsschlaf zu ermöglichen). Es war eine verdammt harte Zeit und mit &#8220; also wir streiten NIE&#8220; und &#8222;mein Kind schreit NIE&#8220; wurde jedweder Austausch im Keim erstickt. Mal zuzugeben, dass es sehr wohl verdammt anstrengend sein kann, nur hinter vorgehaltener Hand, alle gingen komplett im Babyservice rund um die Uhr auf und sind wohl schon als Mütter geboren worden. Lange Rede, kurzer Sinn: es kommt wohl sehr drauf an, mit wem man sich so umgibt. Ich muss dazu sagen, dass ich eher in einer konservativen Gegend wohne. Kann sein, dass es in Hipster-/Party-Mom-Kreisen schon eher mal zu Beschwerden kommt, weil da die Gratwanderung vom hedonistischen Lebensstil zum Babyalltag einfach größer ist?! Reine Spekulation. Anyway: jedem so wie er mag und wie er es für richtig hält. Aber für mich war das sich nicht auskotzen dürfen und alles mit einem dankbaren Lächeln ertragen zu müssen, diese Erwartung der Gesellschaft an das perfekt funktionierende Muttertier der absolute Horror.<br />
Schlecht machen ist natürlich genau so bescheuert, aber Leute verurteilen, die es nicht so einfach hat wie man selbst, auch nicht. Beides blöd. Und mein Tipp wie gesagt, wenn&#8217;s Dich nervt: zieh in ein gut bürgerliches Umfeld. Da hat das Kind-haben keine Schattenseiten 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andrea		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2016 18:56:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hauptsache du bist glücklich! Dieses Schubladendenken ist echt zu viel verbreitet und lässt keinen scheuklappenfreien Blick mehr zu. Ich verstehe immer nicht wie andere sich anmaßen können für einen selbst zu wissen was gut ist und was nicht. Die Hauptsache ist doch, dass es dir, deinem Kleinen und deiner Familie damit gut geht. Das alleine zählt. Und das kannst nur du und deine Familie empfinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hauptsache du bist glücklich! Dieses Schubladendenken ist echt zu viel verbreitet und lässt keinen scheuklappenfreien Blick mehr zu. Ich verstehe immer nicht wie andere sich anmaßen können für einen selbst zu wissen was gut ist und was nicht. Die Hauptsache ist doch, dass es dir, deinem Kleinen und deiner Familie damit gut geht. Das alleine zählt. Und das kannst nur du und deine Familie empfinden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wilma		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/25/kolumne-das-gefuehl-nicht-dazuzugehoeren/comment-page-1/#comment-2856333</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wilma]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2016 08:56:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Du denkst, andere denken...
Es sind Deine Gedanken!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du denkst, andere denken&#8230;<br />
Es sind Deine Gedanken!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: julia		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/25/kolumne-das-gefuehl-nicht-dazuzugehoeren/comment-page-1/#comment-2856332</link>

		<dc:creator><![CDATA[julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 22:36:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Nike,

ich habe deinen Text jetzt mehrfach durchgelesen, aber was du eigentlich (vielleicht) sagen willst, ist mir nicht so ganz klargeworden.

&quot;Ich bin jetzt seit über zwei Jahren Mutter und eigentlich könnte man da doch meinen, ich hätte mich längst mit meinem neuen Platz in der Gesellschaft anfreunden müssen.&quot; Gibt alleine das Muttersein (als Eigenschaft) einem einen Platz? und wenn ja welcher soll das sein? Oder ist es eben doch nicht so, und das ist gut so?  Sind das die Fragen, die du stellen willst, geht es darum?
Oder doch eher dein Zwiespalt zwischen dem Wunsch einerseits irgendwie zu einer Gruppe (der Mütter) dazuzugehören (die du im übrigen recht einheitlich definierst), und andererseits dein Bedürfnis nach einer ganz klaren Abgrenzung von dieser, weil ja da alle irgendwie gar nicht cool sind. 
Trotzdem noch ein bisschen Beschweren, weil sie dich nicht dabei haben wollen (und du dabei ausschließt, dass es an dir selbst und deinem mangelndem Einfühlungsvermögen liegen könnte). 
Ich weiss, du hast es ja auch eingangs erwähnt, du wolltest es überspitzt darstellen, aber kannst du ernsthaft daran glauben, dass dir Sympathien verwehrt bleiben, nur weil dein Sohn nicht herhalten kann für Problemgeschichten und du daher nicht mitreden kannst? oder du eine Patchwork-Familien-Situation hast? oder arbeitest? nur ein Kind haben möchtest?
Mütter sind ja in aller erster Linie (ganz verschiedene) Menschen, und dazu noch Frauen. Also doch gemeinhin recht sensibel für die kleinen und feinen Unternuancen in der Kommunikation. Die Darstellung eines Problems, die Frage nach Rat, die macht nahbar, menschlich. und man braucht sicher kein Problemkind, um sich über Dinge des Elternseins auszutauschen. und auch keine &quot;perfekte&quot; Familie. Gibt es die überhaupt? Büllerbü-Kindheit. In einer Großstadt? Wer definiert die? Doch am ehesten das Kind selbst. Und niemand von aussen.

Ich glaube dir, dass dir oft eine gewisse Kühle entgegenweht (ich würde dies mal ganz frech als Neid interpretieren: jung, schön, modisch, frech und frei. und Mutter. Und dann jede sich kurz die Frage stellt, und ich?). Aber hinterfrage doch auch mal dich selbst, wie du damit umgehst. wenn du die Haltung in deinem Text zu deiner Verteidigung rausschleuderst, dann kann das ja nichts werden ;).

Ich bin selber Mutter. Allein. Ohne 50/50 Modell (worum ich dich im übrigen sehr beneide). Arbeitend. Und sogar täglich im Job in Kontakt mit Müttern jeglicher Couleur. 
Ich habe bisher außer einer keine Mutterfreundinnen. Auch weil ich immer finde, dass passt irgendwie nicht so richtig. weil ich anders bin, meine Erziehung, mein Kind, eher selten hinterfrage. und auch einfach nicht die Zeit und Energie habe, mich auf andere Menschen, mit denen mich nicht viel mehr als die Tatsache Mütter zu sein, verbindet, einzulassen. damit kann ich mich gut arrangieren, und wie meine Vor-Kommentatorinnen schon sagten, irgendwann wird es wahrscheinlich auch noch mit einer anderen &quot;funken&quot;. 

Der Konflikt: ich vs. ich, die Mutter; wer bin ich da eigentlich, was hat sich geändert, alles und vielleicht doch nicht so viel, bin ich gut als Mutter, wo grenze ich mich zu anderen ab, wo finde ich mich wieder, irgendwo? das ist ja wiederum ein anderes (wichtiges) Thema. 

Abschließend: &quot;Ich möchte nie im Leben Mitglied in einem Verein werden, der Leute wie mich als Mitglieder aufnimmt.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Nike,</p>
<p>ich habe deinen Text jetzt mehrfach durchgelesen, aber was du eigentlich (vielleicht) sagen willst, ist mir nicht so ganz klargeworden.</p>
<p>&#8222;Ich bin jetzt seit über zwei Jahren Mutter und eigentlich könnte man da doch meinen, ich hätte mich längst mit meinem neuen Platz in der Gesellschaft anfreunden müssen.&#8220; Gibt alleine das Muttersein (als Eigenschaft) einem einen Platz? und wenn ja welcher soll das sein? Oder ist es eben doch nicht so, und das ist gut so?  Sind das die Fragen, die du stellen willst, geht es darum?<br />
Oder doch eher dein Zwiespalt zwischen dem Wunsch einerseits irgendwie zu einer Gruppe (der Mütter) dazuzugehören (die du im übrigen recht einheitlich definierst), und andererseits dein Bedürfnis nach einer ganz klaren Abgrenzung von dieser, weil ja da alle irgendwie gar nicht cool sind.<br />
Trotzdem noch ein bisschen Beschweren, weil sie dich nicht dabei haben wollen (und du dabei ausschließt, dass es an dir selbst und deinem mangelndem Einfühlungsvermögen liegen könnte).<br />
Ich weiss, du hast es ja auch eingangs erwähnt, du wolltest es überspitzt darstellen, aber kannst du ernsthaft daran glauben, dass dir Sympathien verwehrt bleiben, nur weil dein Sohn nicht herhalten kann für Problemgeschichten und du daher nicht mitreden kannst? oder du eine Patchwork-Familien-Situation hast? oder arbeitest? nur ein Kind haben möchtest?<br />
Mütter sind ja in aller erster Linie (ganz verschiedene) Menschen, und dazu noch Frauen. Also doch gemeinhin recht sensibel für die kleinen und feinen Unternuancen in der Kommunikation. Die Darstellung eines Problems, die Frage nach Rat, die macht nahbar, menschlich. und man braucht sicher kein Problemkind, um sich über Dinge des Elternseins auszutauschen. und auch keine &#8222;perfekte&#8220; Familie. Gibt es die überhaupt? Büllerbü-Kindheit. In einer Großstadt? Wer definiert die? Doch am ehesten das Kind selbst. Und niemand von aussen.</p>
<p>Ich glaube dir, dass dir oft eine gewisse Kühle entgegenweht (ich würde dies mal ganz frech als Neid interpretieren: jung, schön, modisch, frech und frei. und Mutter. Und dann jede sich kurz die Frage stellt, und ich?). Aber hinterfrage doch auch mal dich selbst, wie du damit umgehst. wenn du die Haltung in deinem Text zu deiner Verteidigung rausschleuderst, dann kann das ja nichts werden ;).</p>
<p>Ich bin selber Mutter. Allein. Ohne 50/50 Modell (worum ich dich im übrigen sehr beneide). Arbeitend. Und sogar täglich im Job in Kontakt mit Müttern jeglicher Couleur.<br />
Ich habe bisher außer einer keine Mutterfreundinnen. Auch weil ich immer finde, dass passt irgendwie nicht so richtig. weil ich anders bin, meine Erziehung, mein Kind, eher selten hinterfrage. und auch einfach nicht die Zeit und Energie habe, mich auf andere Menschen, mit denen mich nicht viel mehr als die Tatsache Mütter zu sein, verbindet, einzulassen. damit kann ich mich gut arrangieren, und wie meine Vor-Kommentatorinnen schon sagten, irgendwann wird es wahrscheinlich auch noch mit einer anderen &#8222;funken&#8220;. </p>
<p>Der Konflikt: ich vs. ich, die Mutter; wer bin ich da eigentlich, was hat sich geändert, alles und vielleicht doch nicht so viel, bin ich gut als Mutter, wo grenze ich mich zu anderen ab, wo finde ich mich wieder, irgendwo? das ist ja wiederum ein anderes (wichtiges) Thema. </p>
<p>Abschließend: &#8222;Ich möchte nie im Leben Mitglied in einem Verein werden, der Leute wie mich als Mitglieder aufnimmt.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lena		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/25/kolumne-das-gefuehl-nicht-dazuzugehoeren/comment-page-1/#comment-2856331</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 14:05:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tinyjane.com/?p=2604#comment-2856331</guid>

					<description><![CDATA[Ich finde, das ist doch ein Denkfehler. Es gibt sie nicht, DIE MAMAS. Genau wie überall gibt es nette und weniger nette. Ich finde es ein wenig unfair, sie so über einen Kamm zu scheren. Ich erlebe es allerdings in meinem Umfeld, dass Frauen, die Vollzeit arbeiten, einfach aus Zeitgründen keine Kontakte finden, denn auch hier dauert es wie überall, bis man die zu einem passenden Mama-Kolleginnen gefunden hat. Meistens sind es ja auch hier nur wenige, die zu einem passen und die sind dann vermutlich selbst auch berufstätig und extrem eingespannt.. Es ist eben schwierig,wenn man wenig Zeit hat für Abholung oder Hinbringen, dann fehlen die kleinen Klatschmomente zwischendurch,  wenn man am Wochenende andere Pläne hat, oder wenn die Kinderbetreuung auch nach der Kita vom Kindermädchen geschaukelt wird und die Mutter nur im Sturmschritt durchrauscht. Hab Geduld! Mit etwas älteren Kindern ändern sich auch die Themen. Auf die Müsliriegel und sonstigen Kram, den die Kinder verzehren, hat man dann nicht mehr sooo viel Einfluss, das kann auch erleichternd sein!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, das ist doch ein Denkfehler. Es gibt sie nicht, DIE MAMAS. Genau wie überall gibt es nette und weniger nette. Ich finde es ein wenig unfair, sie so über einen Kamm zu scheren. Ich erlebe es allerdings in meinem Umfeld, dass Frauen, die Vollzeit arbeiten, einfach aus Zeitgründen keine Kontakte finden, denn auch hier dauert es wie überall, bis man die zu einem passenden Mama-Kolleginnen gefunden hat. Meistens sind es ja auch hier nur wenige, die zu einem passen und die sind dann vermutlich selbst auch berufstätig und extrem eingespannt.. Es ist eben schwierig,wenn man wenig Zeit hat für Abholung oder Hinbringen, dann fehlen die kleinen Klatschmomente zwischendurch,  wenn man am Wochenende andere Pläne hat, oder wenn die Kinderbetreuung auch nach der Kita vom Kindermädchen geschaukelt wird und die Mutter nur im Sturmschritt durchrauscht. Hab Geduld! Mit etwas älteren Kindern ändern sich auch die Themen. Auf die Müsliriegel und sonstigen Kram, den die Kinder verzehren, hat man dann nicht mehr sooo viel Einfluss, das kann auch erleichternd sein!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ari		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/25/kolumne-das-gefuehl-nicht-dazuzugehoeren/comment-page-1/#comment-2856330</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ari]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 08:52:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tinyjane.com/?p=2604#comment-2856330</guid>

					<description><![CDATA[&#060;3 Du wuppst das alles prima!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&lt;3 Du wuppst das alles prima!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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