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	Kommentare zu: 6 Ideen für mehr feministischen Alltagsaktionismus	</title>
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		Von: Anja		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 22:58:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/01/09/6-ideen-fuer-mehr-feministischen-alltagsaktionismus/comment-page-1/#comment-2843071&quot;&gt;Lena&lt;/a&gt;.

Finde ich super :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/01/09/6-ideen-fuer-mehr-feministischen-alltagsaktionismus/comment-page-1/#comment-2843071">Lena</a>.</p>
<p>Finde ich super 🙂</p>
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		Von: Sandra Valeska		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Valeska]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 13:20:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen lieben Dank Frau Korbik für das Erinnern an die Alltäglichkeit von Feminismus! Ich habe in den letzten Jahren gemerkt, dass es meiner Meinung nach am wichtigsten ist Selbstbewusstsein zu entwickeln, denn nur wenn wir uns nicht den männlichen Meinungen und Vorstellungen unterordnen, können unsere Stimmen hörbar werden und es kann nicht mehr von einem &quot;schwachen Geschlecht&quot; die Rede sein. Denn wir Frauen existierten viel zu lange neben den Herren der Schöpfung her, dachten, wir müssten Eva sein um etwas zu werden. Dass selbstbewusste Frauen es in einzelnen Branchen immernoch schwer haben, ist traurig und der Tatsache geschuldet, dass sie noch die Minderheit sind. Deswegen sehe ich es als wichtigsten Alltagsaktionismus selbstbewusst zu sein, sich seine eigene Meinung zu bilden, selbstbewusst das zu sagen, was man denkt und diese Meinungen auch nach außen darzustellen. Ich persönlich versuche, zusammen mit meinem Partner, mit modischen Rollenklischees zu spielen. Allein die Tatsache, dass man nicht so gekleidet ist, wie es alle erwarten, erzeugt Aufmerksamkeit und vielleicht sogar Umdenken. Dass man sich nach außen so gibt, wie man selbst ist und es selber will und nicht so, wie es die Allgemeinheit wünscht oder erwartet. Nur durch Veränderungen kann Fortschritt entstehen. Liebe Grüße &#060;3, Coochie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen lieben Dank Frau Korbik für das Erinnern an die Alltäglichkeit von Feminismus! Ich habe in den letzten Jahren gemerkt, dass es meiner Meinung nach am wichtigsten ist Selbstbewusstsein zu entwickeln, denn nur wenn wir uns nicht den männlichen Meinungen und Vorstellungen unterordnen, können unsere Stimmen hörbar werden und es kann nicht mehr von einem &#8222;schwachen Geschlecht&#8220; die Rede sein. Denn wir Frauen existierten viel zu lange neben den Herren der Schöpfung her, dachten, wir müssten Eva sein um etwas zu werden. Dass selbstbewusste Frauen es in einzelnen Branchen immernoch schwer haben, ist traurig und der Tatsache geschuldet, dass sie noch die Minderheit sind. Deswegen sehe ich es als wichtigsten Alltagsaktionismus selbstbewusst zu sein, sich seine eigene Meinung zu bilden, selbstbewusst das zu sagen, was man denkt und diese Meinungen auch nach außen darzustellen. Ich persönlich versuche, zusammen mit meinem Partner, mit modischen Rollenklischees zu spielen. Allein die Tatsache, dass man nicht so gekleidet ist, wie es alle erwarten, erzeugt Aufmerksamkeit und vielleicht sogar Umdenken. Dass man sich nach außen so gibt, wie man selbst ist und es selber will und nicht so, wie es die Allgemeinheit wünscht oder erwartet. Nur durch Veränderungen kann Fortschritt entstehen. Liebe Grüße &lt;3, Coochie</p>
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		<title>
		Von: Lena		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 12:09:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mein Beitrag ist, dass ich versuche meinen beiden Söhnen eine feministische Einstellung Frauen gegenüber zu vermitteln und vorzuleben. Das betrifft die Beziehung mit ihrem Vater, eg. meinem Mann, die möglichst gleichberechtig läuft (auch von seiner Seite aus unterstützt, zum Glück), mein Arbeitsleben, aber auch ganz konkret Stellungnahme zu Kommentaren, die zB. von anderen Jungs in der Kita jetzt schon über Mädchen (zB. &quot;Die ist hässlich, spiel nicht mit der&quot;) oder gar Mütter (&quot;Deine Mutter hat einen dicken Hintern&quot;) im zarten Alter von fünf Jahren schon abgelassen werden. Ich sage dann immer ganz deutlich, dass ein großer Po etwas Schönes sein kann, und dass man überhaupt nicht &quot;schön&quot; im gängigen Sinne sein muss, etc. pp. Das beinhaltet natürlich auch, dass ich wertschätzend über meinen eigenen Körper spreche (auch wenn ich natürlich selbst meine Zweifel habe, aber die hänge ich generell nicht an die große Glocke). Ich hoffe, dass ich so wenigstens zwei Männer erziehe, die später ein gesundes, positives Bild Frauen und auch sich selbst gegenüber haben. Denn oft liegt es ja auch an der Erziehung, Einstellungen und Verhaltensweisen werden von den Eltern, den größten Vorbildern, übernommen. Das ist mein Beitrag ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Beitrag ist, dass ich versuche meinen beiden Söhnen eine feministische Einstellung Frauen gegenüber zu vermitteln und vorzuleben. Das betrifft die Beziehung mit ihrem Vater, eg. meinem Mann, die möglichst gleichberechtig läuft (auch von seiner Seite aus unterstützt, zum Glück), mein Arbeitsleben, aber auch ganz konkret Stellungnahme zu Kommentaren, die zB. von anderen Jungs in der Kita jetzt schon über Mädchen (zB. &#8222;Die ist hässlich, spiel nicht mit der&#8220;) oder gar Mütter (&#8222;Deine Mutter hat einen dicken Hintern&#8220;) im zarten Alter von fünf Jahren schon abgelassen werden. Ich sage dann immer ganz deutlich, dass ein großer Po etwas Schönes sein kann, und dass man überhaupt nicht &#8222;schön&#8220; im gängigen Sinne sein muss, etc. pp. Das beinhaltet natürlich auch, dass ich wertschätzend über meinen eigenen Körper spreche (auch wenn ich natürlich selbst meine Zweifel habe, aber die hänge ich generell nicht an die große Glocke). Ich hoffe, dass ich so wenigstens zwei Männer erziehe, die später ein gesundes, positives Bild Frauen und auch sich selbst gegenüber haben. Denn oft liegt es ja auch an der Erziehung, Einstellungen und Verhaltensweisen werden von den Eltern, den größten Vorbildern, übernommen. Das ist mein Beitrag 😉</p>
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		<title>
		Von: isi		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[isi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 10:37:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;One might simplify this by saying: men act and women appear. Men look at women. Women watch themselves being looked at. This determines not only most relations between men and women but also the relation of women to themselves. The surveyed female. Thus she turns herself into an object - and most particularly an object of vision: a sight&quot; John Berger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;One might simplify this by saying: men act and women appear. Men look at women. Women watch themselves being looked at. This determines not only most relations between men and women but also the relation of women to themselves. The surveyed female. Thus she turns herself into an object &#8211; and most particularly an object of vision: a sight&#8220; John Berger</p>
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